Ausbildungsabbruch in Bewerbung erwähnen?

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4 Antworten

Lebenslauf reicht, Mobbing unerwähnt lassen.

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Mobbing solltest Du auf keinem Fall erwähnen. Denn das glaubt man Dir nicht, daß es nur an den anderen gelegen hat. Da spreche ich aus Erfahrung. Im Anschreiben würde ich nichts über den Abbruch schreiben. Sie werden Dich sowieso im Gespräch darüber ausfragen warum und wieso. Darauf solltest Du vorbereitet sein. 

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Ich habe meine Ausbildung zur Steuerfachangestellten aufgrund Mobbings abgebrochen. Zudem habe ich gemerkt, dass der Beruf einfach nichts für mich ist. Möchte mich jetzt als Immobilienkauffrau bewerben. Soll ich meinen Abbruch in der Bewerbung kurz erwähnen oder reicht es im Lebenslauf?

Wie lange hast du denn diese Ausbildung absolviert und wie lange ist das her?

Prinzipiell kommt in das Anschreiben die Darstellung der Eignung für den gewünschten Beruf und nichts Negatives.

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Das Mobbing keinesfalls erwähnen. Ich würde auch den Abbruch nicht im Schreiben hervorheben. Sowas wird man in einem Gespräch sowieso gefragt und dann sollte man wissen warum.

Schreib also eher warum Du Dich für die neue Richtung entschieden hast und nicht warum die alte Richtung falsch war.

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