Hab mal ne Frage wegen meiner Freundin.Sie arbeitet als Fotografien bzw macht eine Ausbildung.Bis zum Ende der Ausbildung hat sie noch gut 9 Monate.Jetzt ist allerdings das Problem das sie ganz übelts von ihrem Chef gemoppt wird und würde am liebsten alles hinschmeissen.Dies ist nicht das erstmal das der Chef das mach eine Auszubildene hat auch schon den Betrieb gewechselt im letzten Ausbildungsjahr weil es bei ihr genauso war.Meine Frage ist jetzt wenn sie da jetzt kündigen würde könnte sie trotzdem die Abschlussprüfung machen obwohl sie kein Betrieb hat oder geht das nur wenn sie für die letzten Monate den Betrieb wechseln würde.danke für eure antworten
Ausbildungs abbruch??
Antworten (10)
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HoneyForMoneyHoneyForMoney
sie müsste in einen anderen betrieb wechseln, das sollte sie am besten mit dem arbeitsamt besprechen die kennen sich in solchen fällen wirklich gut aus!
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NenekNenek
Wenn ein/e Azubi/ne die Ausbildung auf eigenen Wunsch abbricht, darf sie in diesem Beruf keine Ausbildung mehr machen.
Sie sollte sich also an die zuständige Handwerkskammer wenden. Die wissen, wie lange sie ohne Betrieb sein darf, um zur Prüfung zugelassen zu werden und welcher Betrieb sie eventuell weiter ausbilden würde.
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merci27merci27
ohne Ausbildungsplatz keine Abschlussprüfung leider, sie soll sich an die zuständige Handelkammer wenden und um Rat fragen.
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zj1000zj1000
Wenn ein Azubi nicht will und nicht richtig mitmacht hat das seltenst mit Mobbing zu tun (das schreibt man übrigens mit b.
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eXodus86eXodus86
Hat sie nicht eine Kammer? In meiner Ausbildung ist die Industrie- und Handelskammer zuständig. An diese kann man sich in solchen Fällen wenden.
Andernfalls sollte sie ein klärendes Gespräch mit dem Chef suchen und wenn das nicht hilft den Gang vors Arbeitsgericht wagen (Wenn sie keine Kammer hat, die für sie Zuständig ist).
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DummerChefDummerChef
Abbrechen ist bei nur noch 9 Monaten wohl etwas übertrieben. Durchhalten und über das Mobbing berichten. bei DummerChef.de
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AnticaAntica
durchhalten oder Betrieb wechseln. Aber dann auf alle Fälle die Handwerkskammer informieren (evtl. über Berufsschule)
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anjannianjanni
Sie soll sich mal fix an ihre Berufsschullehrer wenden. Da ist ja vielleicht einer, mit dem sie vertrauensvoll sprechen kann. Die wissen auch, was zu tun ist.
Auch die Gewerkschaft ist eine gute Anlaufstelle für so was.
Ich denke jedoch, daß sie auf jeden Fall in einen anderen Betrieb muß.
In solch einem Fall hilft die zuständige IHK