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Ausbildungen in paar Wochen Make-up Artist Ausbildung (Wochenende) 8 Wochenenden

Frage von Sweetym95 Sweetym95

Hallo ich habe gradegelesen das man eine Ausbildung als Make-Up Artist in nur 8 Wochenenden absolvieren kann? Muss man dafür Bezahle oder wird man sogar bezahlt`? Ist das wirklich Gut? Wenn man dies absolviert hat, kann man dan behaupten das man Visagistin ist. Und wird diese Aussage durch nur 8 Wochenenden vom Arbeitsgeber ernstgenommen?

Ich habe schonmal gehört das die Mutter von einer Freundin Nageldesignerin wurde in auch nur paar Wochen wenn ein paar Tagen.

Kann mir jemand dazu was sagen?

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Antworten (6)

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    Antwort von Ichvonsoundso Ichvonsoundso

    Theoretisch ist es möglich aber in der Praxis eher zweifelshaft.

    Die Ausbildung kostet normalerweise eine Stange Geld und du kannst während der Zeit zudem nicht "normal" arbeiten gehen. Zudem kommt hinzu, dass du zwar meines Wissens nach ein Zertifikat bekommst, aber da du keine IHK-Prüfung oder ähnliches ablegen musst, dieses Zertifikat nicht besonders aussagekräftig ist. Nageldesignerin ist auch etwas leichter, da du immer nur mit den ähnlichen Materialien und Werkzeugen hantierst. Bei Make-Up- Artisten ist es hingegen so, dass sie mit vielen verschiedenen Materialien, Texturen und ähnlichem umgehen zu wissen müssen und auch ihr praktisches Können mehr als einmal zeigen müssten.

    Ansich also in der Praxis eher negativ zu bewerten. Dein Arbeitgeber wird dies vermutlich eher wie einen besseren VHS-Kurs ansehen und dich somit in der Disziplin nicht als ausgebildete Fachkraft ansehen.

    Kommentar von Sweetym95 Sweetym95Sweetym95

    Achso vielen Dank für die Information :)

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    Antwort von Agnes10 Agnes10

    Das ist ein Kurs oder Seminar oder sonst was, dass du bezahlen mußt. Und danach kannst du dich zwar so nennen, aber ob du wirklich eine Make-up Artist bist, sei dahin gestellt. Um so etwas richtig anzufangen, da sollte man schon eine Ausbildung zum Friseur, Kometikerin oder sonst was haben. Das kommt alles mit der Zeit. Aber falls du denkst, es ersetzt eine typische Ausbildung, da bist du fehl am Platz

    Kommentar von Sweetym95 Sweetym95Sweetym95

    Achso vielen Dank :) Jetzt bin ich besser informiert =)

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    Antwort von PeRiBa PeRiBa

    Wieviel Unterrichtsstunden passen wohl in 8 Wochenenden? Samstag / Sonntag mit 16 Stunden x 8 = 128 Stunden Unterricht. In der zeit kann man als vorgebildete Kosmetikerin (mit Ahnung von Hautproblemen) sicherlich etliche gute Tipps mitnehmen. Aber als kompletter Laie lernt man sicherlich nicht so viel. Das ist von einer bestimmten Kosmetikfirma, die sich so ein Seminar teuer bezahlen lässt und eigentlich meist mehr eine Werbeveranstaltung für deren Produkte!

    Kommentar von Sweetym95 Sweetym95Sweetym95

    Oki danke für deine antwort =) hat mir weitergeholfen =)

    Kommentar von sasfee sasfeesasfee

    Nein, das ist nicht von bestimmten Kosmetikfirmen, sondern von Visagistinnen, die eben eine Schule gegründet haben und das Wissen an andere weitergeben /wollen!

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    Antwort von DerHans DerHans

    Das ist keine Ausbildung, sondern ein Schnellkurs um Geld zu verdienen. (FÜR DEN ABIETER) Wer denkst du, würde dir das bezahlen?

    Kommentar von Sweetym95 Sweetym95Sweetym95

    Ja nachdem ich diese Frage gestellt hab fand ich die Gebühren ganz unten stehen ,

    ein 1 jähriges Seminar knapp 10.000€ :O

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    Antwort von Siebenschlaf Siebenschlaf

    Natürlich musst du für diese "Ausbildung" zahlen, Und nicht wenig wahrscheinlich.

    Aber ob du dich dann Visagistin nennen kannst, wage ich zu bezweifeln.

    Kommentar von Sweetym95 Sweetym95Sweetym95

    Achso ok daanke trotzdem :)

    Kommentar von sasfee sasfeesasfee

    Kann man--leider! Aber wie schon erwähnt-nur die besten kommen weiter!

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    Antwort von sasfee sasfee

    1.Ja, solche Kurzzeitausbildungen gibt es und da es sich um Privatschulen handelt, muss man die Kosten natürlich auch privat (aus eigener Tasche) bezahlen. 2. Was ist schon gut? 3. Logisch ist man nach 8 Wochen noch kein Profi...auch wenn man dann ein Zertifikat, oder eine Urkunde ausgestellt bekommt und sich Visagist/in , oder Make-up-Artist/in nennen kann. Da es kein geschützter Beruf ist, geht das. 4. Ist eher für Leute gedacht, die das Nebenberuflich, nicht Hauptberuflich betreiben möchten. 5. Als hauptberuflich tätige Visagistin wird man eh nicht fest angestellt, sondern arbeitet freiberuflich und auf Abruf...das schaffen nur diejenigen, die auch "richtig gut" sind und viel Erfahrung in dem Job haben!!

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