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Ausbildung zum Sparfahrer?

Frage von Amadeo Amadeo

Habe gelesen, dass man sich zu einem Sparfahrer ausbilden lassen kann. Der ADAC sagt dadurch kann man bis zu 300Euro pro Jahr sparen. Habt ihr davon schon gehört? Kostet eine solche Ausbildung?

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Antworten (8)

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    Antwort von thomasch thomasch

    es gibt spezielle fahrschulen, die so ewtas anbieten, ksotenpunkt ca. 150 €. man lernt ca. 25 - 30 % zu sparen, durch richtiges schalten (vor allem schnelles hochschalten um im 5. gang zu fahren, vorausschauendes fahren um unnötiges bremsen und dann wieder hochbeschleunigen zu vermeiden sowie auch mal den motor ausschalten (nur wenn er warm ist), wenn man mal länger an einer roten ampel steht. funktioniert bestens :-)

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    Antwort von Ruedi Ruedi

    Frühes Hochschalten (bei 2000 UPM), die Motorbremse zu nutzen, den vorgeschriebenen Reifendruck (+max. 0,2 Bar, nicht 2 Bar) fahren, niedertouriges "rollen" (d.h. bei 50 km/h auch mal im fünften Gang zu fahren), vorausschauend fahren und trotzdem nicht zu "schleichen" etc. kann man sich auch selbst beibringen.

    Allerdings würde ich persönlich zu vieles Runterschalten vermeiden, da dadurch die Kupplung teilweise zu sehr abgenutzt wird. Eine neue Kupplung kostet unter Umständen mehr als das, was man dadurch angeblich an Sprit einsparen soll.

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    Antwort von ncy89 ncy89

    Durch eine clevere Fahrweise kann man Einsparungen im Bereich des Verbrauchs und der Emissionen bis zu 20% erzielen.

    Dir wird allerding schlichtweg nur eine Vorauzsschauende Fahrweise und frühes Hochschalten "gezeigt"! Kann man also auch selber!

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    Antwort von marcel1986 marcel1986

    das kann ja jeder sagen

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    Antwort von Heiko075 Heiko075

    DAs ist alles Theorie und Geldschneiderei. Ich schließe mich meinen Vorrednern an

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    Antwort von DonBrush DonBrush

    Dafür brauchst du keine Ausbildung. Halte dich einfach an die paar Regel für sparsames Fahren. Da schaut eine Menge raus!

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    Antwort von lisa2 lisa2

    Gemütlich und vorrausschauend fahren spart am meisten. Da braucht es keine "Ausbildungen".

    Kommentar von Ruedi RuediRuedi

    Ohne jetzt einen Vorwurf machen zu wollen: "Gemütlich" zu fahren endet oft in dem, was mig112 geschrieben hat und ist teilweise sehr egoistisch. Das trägt nicht wirklich zum reibungslosen Verkehrsfluss bei.

    An dieser Stelle sei gebeten: Denkt auch mal an Eure Mitmenschen. ;-)

    Kommentar von thomasch thomaschthomasch

    ich bin sparfahrer und im stadtverkehr zumeist schneller als die anderen, vor allem geht es darum, schnell - und die betonung liegt bei schnell - auf 50 km (im verkehrsfluss sind es dann meist fast 60...) und damit im 5. gang zu fahren. weitere sparmöglichkeit, ohne den verkehr zu behindern ist, bei einer roten ampel den fuß vom gas zu nehmen und heranzurollen. bei langen rotphasen (man kennt ja die kreuzungen, an denen man lange steht) lohnt es sich sogar, den motor abzustellen (bmw hat dafür jetzt sogar eine technik entwickelt, wo das automatisch geschieht, sobald das auto nur 4 sekunden steht!) ergo: sparsam heißt nicht langsam, sondern in dem fall effektiv alles ausnutzen. daher wäre bei einigen vielleicht doch eine schulung angebracht?

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    Antwort von mig112 mig112

    Man macht sich viele Feinde im täglichen Straßenverkehr...

    Kommentar von Ruedi RuediRuedi

    Nicht unbedingt. Aber man muss die Sache auch richtig angehen und einen geeigneten Kompromiss aus zügigem und spritsparendem Fahren finden.

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