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Ausbildung zum Restaurantfachmann... Falsche oder richtige Entscheidung?

Frage von Peaceman Peaceman

Hallo

Ich habe im letzten Jahr eine Ausbildung zum Restaurantfachmann begonnen und fange langsam an daran zu zweifeln das, dass eine richrige Entscheidung war. Ständige Überstunden, arbeiten wenn Freunde frei bzw feiern und natürlich wenig vergütung und Urlaub wenn man eig garkein Urlaub will bzw nicht bekommt. Was meint ihr dazu?? Hat jemand ähnliche Erfahrungen und kann postive schlüsse ziehen aus seiner Ausbildung?? Achso was ich ebenfalls wissen woltte, warum man in diesem Bereich der Ausblidung einfach nichts an Rechten die einem zusteht spürt. Wer achtet darauf das wir auch 8 Stunden arbeiten?? In andren Berufen arbeitet man doch auch nur 8 Stunden und bekomme Urlaub wann er will.

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Antworten (16)

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    Antwort von wandpilz wandpilz

    "In andren Berufen arbeitet man doch auch nur 8 Stunden und bekomme Urlaub wann er will."

    Du bist noch jung und unerfahren, oder?

    Die Welt ist kein Ponyhof (was gut ist, weil Ponys stinken). Wenn dir dein Job nicht gefällt, mach was anderes. Aber diese Alternative solltest du vorher besser durchleuchten, um nicht erneut auf die Nase zu fallen.

    Kommentar von 77ger 77ger

    ich war in der Gastronomie als koch tätig, habe die lehre nich bereut! heute bin ich zwar nicht mehr als Koch dabei aber immer noch der branche treu. immer noch mit dem nachteil zu arbeiten wenn andere frei haben oder urlaub. bring deine ausbildung zu ende, bau darauf auf, mach das beste daraus... und trenn dich von jenen menschen die nicht akzeptieren wollen das du eine ausbildung machst... sowas nennt sich nicht freunde!

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    Antwort von koira1975 koira1975

    Ich habe jahrelang gekellnert und bin heute noch mit Leuten befreundet, die Deine Ausbildung gemacht haben und seit Jahren in dem Beruf arbeiten. Die Meisten sind glücklich und zufrieden damit. Bei Dir habe ich mit Verlaub das Gefühl, dass Du Dich vor Beginn nicht informiert hast, was Deinen Neigungen entspricht. Vielleicht wäre da ein Praktikum sinnvoll gewesen. Die Nachteile, die Du aufzählst, sind selbst Laien bewusst.Anscheinend war es für Dich die falsche Entscheidung. Brich aber nun die Ausbildung auf keinen Fall ab, sondern versuiche danach darauf aufzubauen: Du könntest zB Rstaurantleiter/Serviceleiter werden, in der Eventbranche arbeiten oder bei grossen Caterern (Sodexho...) als Betriebsleiter etc.

  • 2
    Antwort von Tiefflug Tiefflug

    Es sollte Dir von Anfang an klar gewesen sein, dass es kein Beamtenjob ist.

    Natürlich arbeitest Du im Restaurantbereich dann, wenn andere feiern.

    Das ist aber alles relativ.

    Im Krankenhaus, bei der Polizei etc muß auch nachts gearbeitet werden. Das ist im Restaurant auch später nicht der Fall.

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    Antwort von sunpoint sunpoint

    Als Du die Ausbildung angefangen hast wustest Du doch das ein "Restaurantfachmann" hauptsächlich an den Zeiten arbeitet, an denen andere "Frei" haben. Das ist so und wird immer so bleiben. Es gibt auch keinen geregelten 8 Stunden Tag...dazu sind die "Schwankungen" im Kundenbereich zu groß. Dann hättest Du z.B. am Finanzamt anfangen müssen. Da ist alles geregelt. Wenn es Dir nicht mehr gefällt dann bleibt nur übrig den Beruf zu wechseln....

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    Antwort von Lola25 Lola25

    Generell würde ich dir dazu raten die Ausbildung auf alle Fälle fertig zu machen. Du kannst danach immer noch auf anderen Gebieten weitermachen, wenn dir der Job jetzt doch nicht so liegt. Aber nicht abbrechen! LG Lola

  • 1
    Antwort von Peaceman Peaceman

    Hinschmeißen nicht nur kann man sich ja vllt was andres suchen. Nur bei einer täglichen Arbeiteszeit von 11 bisl 13 Stunden ist das halt bisl mist. Und was die freien Tage anbelangt, man kann sich glücklich schätzen wenn man mal 2 Tage frei hat wenn überhaupt. Es gibt auch Wochen da arbeitet man die Wochen durch.

  • 1
    Antwort von Peaceman Peaceman

    Ich habe mich in diesem Bereich der Ausbildung schon im vorfeld informiert. Nur habe ich mich in der Hinsicht leicht überschätzt. Ich bin nun mal ein Mensch der gerne unter Freunden ist. Die Tätigkeit an sich ist eig nicht das Problem. Ich seh in vielen Betrieben doch auch das man wirklich nur 8 max 9 vllt auch 10 Stunden arbeitet. Selbst in der Schule wird mir gesagt das der Job einfach keine Perspektive hat. Ihr sagt schon man solle sich informieren, hab ich. Wie ihr wisst wird nach einem Ausbildungsrahmenplan ausgebildet wo man struktuiert dies tut was in dem Lehrjahr eig. auch der Fall sein sollte und das ist nun mal nicht der Fall. Ich sag euch es ist und bleibt einfach die Geldsache die in dem Bereich eine sehr große Rolle spielt. Investiert der Chef mehr an Personal kann man auch eine vernünftige Bases schaffen was Arbeitszeit und ausbildung betrifft. Ich kann mich doch selbst schon als Fachangestellter vergleichen weil ich eig schon alles tue was meine Vorgesetzten tun. Wo bleibt die Motivation wenn man schon in solch einer kurzen Zeit schon alles weis. Da fehlt doch die Lust am lernen wenn man schon weis das einem eig. nichts mehr beigebracht wird.

  • 1
    Antwort von ghostwriter ghostwriter

    Ja, ich kann dich gut verstehen. Ich habe vor über 25 Jahren auch eine Ausbildung zur Restaurantfachfrau gemacht.Und schon damals gab´s die von dir geschilderten Probleme (arbeiten wenn andere frei haben etc.)und auch den Jugendschutz interessierte damals niemanden.Dabei war ich damals auch bestimmt sehr viel jünger wie du, ich kam mit grad mal 15 Jahren in die Lehre.Und ich hatte Träume, wollte nach der Ausbildung ins Ausland.Aber dann lernte ich mit 17 meinen heutigen Mann kennen.Er arbeite damals auch schon in 3 Schichten, wir hatten wenig Zeit füreinander.Und so stand sehr schnell für mich fest, nach der Ausbildung den Job zu wechseln.Denn in diesem Beruf sind die Stellen dünn gesät, wo man tagsüber arbeiten kann.Positiv war damals, dass die Leute großzügig mit Trinkgeld waren.Ich habe viele nette u. interessante Menschen damals kennengelernt u. viel für´s Leben gelernt.Aber es ist eben kein familienfreundlicher Beruf.Ich kenne niemanden in dem Job, der nicht geschieden ist.Da bleibt man besser allein, dann kann man es in dem Job, der bestimmt auch schön ist, Karriere machen.Ich finde, es ist ein typischer Beruf, für den man geboren sein muß.Und das ist nun mal nicht jeder.

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    Antwort von Buegelfee Buegelfee

    Bin gelernte Hotelfachfrau. Ganz schwierig für Beziehungen und Freundschaften pflegen. In den 80er hat man aber noch sehr gutes Geld verdient, das ist nicht mehr so. Das hat getröstet, Ich bereue es zwar nicht sonderlich aber ich habe jetzt ein andere Tätigkeitsfeld. Aber mir haben zu Anfang die langen Schichten und die Sonn-und Feiertagsarbeit nichts ausgemacht. Wenn dich das jetzt schon stört dann wechsel doch in ein Cafehaus... Da sind die Arbeitszeiten überschaubar.

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    Antwort von FrankoNero FrankoNero

    Wenn dich dieser Lebensrythmus stört, musst du dir etwas anderes suchen. Gastgewerbe ist ein harte Job. Du kannst aber dafür leicht ins Ausland arbeiten gehen. Und eine Tolle Karriere machen, wenn du wirklich Gas gibst. Aber dazu musst du den Job lieben. Und auch seine Probleme.

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    Antwort von BELLA64 BELLA64

    Voaraussetzungen Wer eine Ausbildung zum Restaurantfachmann bzw. zur Restaurantfachfrau antreten möchte, der muss sich darüber im Klaren sein, dass freie Wochenenden und freie Abende in Zukunft der Vergangenheit angehören. Restaurantfachleute, wie auch alle anderen Berufe in der Gastronomie, arbeiten vorwiegend dann, wenn andere frei haben und ihre Freizeit genießen. Das ist natürlich hauptsächlich abends, am Wochenende und in der Urlaubszeit.

    Der Beruf ist so was von toll und bringt dich in deinem Leben mit vielen Menschen zusammen. Man kann kommunizieren, präsentieren und vieles mehr. Eigentlich weis man vorher, was diese Berufsrichtung mit sich bringt.

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    Antwort von oleandra oleandra

    Also zunächst einmal arbeiten ganz viele Menschen mehr als 8 Stunden am Tag und Urlaub kann man auch nur nach Absprache mit Vorgesetzten und Kollegen nehmen. Aber zu deiner eigentlichen Frage. Lehrjahre sind keine Herrenjahre. Eine Ausbildung als Restaurantfachmann ist doch eine feine Sache. Stell dir vor, wo du später überall arbeiten kannst. Versuch deine Fremdsprachkenntnisse auf Vordermann zu bringen und die Welt steht dir offen.

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    Antwort von danimaus76 danimaus76

    Für mich ist manchmal unfair das man Leute wie euch ausbildet, dann nicht eingestellt wird und einen Tag später jemanden schwarz einstellt der es nicht mal gelernt hat.

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    Antwort von DoktorFaust DoktorFaust

    Meiner Erfahrung nach braucht man in diesem Job keine Ausbildung, da kommt man auch so rein, wenn man das denn will.

    Man sollte sich nur die Frage stellen: Wie viel will ich verdienen? Es gibt in Deutschland Hunderte von Ausbildungsberufen und trotzdem greifen die Leute immer wieder auf Geringverdiener-Jobs wie Friseur oder Restaurantfachleute zurück. Z.B. auf http://www.ausbildungplus.de/azubis/info_zq/abb/101.html gibts einen ersten Überblick. Übrigens: Ich arbeite in der reichsten Branche der Welt (Finanzdienstleistung) und arbeite soviel ich will.

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    Antwort von Peaceman Peaceman

    Was sagt ihr dazu bei 12 Stunden arbeit täglich und bei 2 wenns hoch kommt freien tagen??? Mann kann sich glücklich schätzen mal 2 Tage frei zu bekommen

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    Antwort von kullerkeks16 kullerkeks16

    auf jeden Fall nicht alles hinschmeißen sondern in den sauren Apfel beißen und zu Ende bringen, macht sich sonst schlecht im Lebenslauf, hatte meine Freundin.. Nun ist sie arbeitssuchend..

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