Hallo,
ich habe die Ausbildung zur Kauffrau in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft gemacht. Kurz danach wurde sie umbenannt in Immobilienkaufmann/-frau. Danach die Immobilienfachwirtin und anschließend die Diplom Immobilienwirtin Du musst dich gerne mit Gesetzen auseinandersetzen, denn das ist das A und O. Du lernst natürlich alles über Mietrecht, Betriebskostenabrechnungen, Mietverträge, Kaufverträge, was du beim Notar brauchst, Grundstücksrecht und vieles mehr. Es schadet nicht gut in Rechnungswesen zu sein, das ist nämlich auch ein Prüfungsfach. Danach kannst du bei einer Miethausverwaltung, bei einer WEG Verwaltung bei einem Bauträger, einem Makler oder auch großen Versicherungen und Banken arbeiten. Das Thema Immobilien ist wirklich weit gefächert und in der Ausbildung lernst du alles Wesentliche dazu. Danach kannst du wie gesagt den Fachwirt machen, ein Diplom anhängen und viele andere Fortbildungen, das geht dann alles neben dem Beruf. Kann man, muss man nicht.
super, danke für die Antwort. Ich bin mir nur nicht sicher ob mir die Ausbildung liegt. Ich denke der Beruf des Maklers wäre sehr kompatibel mit meinen Talenten, aber als Immokfm. macht man ja ganz viele andere Sachen. Wie ist der Alltag so? Sitzt man beinahe nur im Büro und macht Abrechnungen etc. oder hat man auch oft Besichtigungen? Ich möchte nämlich gerne mehr Abwechslung als beim Beruf des Bankkfm., bei dem sich alles um nicht wirklich greifbare Verträge handelt. Ein paar Besichtigungen und Termine nebenher würde ich besser finden. Hoffe, du kannst mit nochmal weiterhelfen :)