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Ausbildung wird in der Schweiz nicht anerkannt! Neue Ausbildung in der Schweiz?

Frage von MegaHerz MegaHerz

Ich habe vor in die Schweiz auszuwandern weil ich dort viele Freunde und Bekannte habe. Ich habe eine abgeschlossene Berufsausbildung zur staatlichen Kinderpflegerin die aber in der Schweiz nicht anerkannt wird. Nun hab ich beschlossen eine neue Ausbildung zu Pflegefachkraft in der Schweiz zu machen. Hat vielleicht jemand damit Erfahrungen machen können und kann mir dazu gute Tipps geben?

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Antworten (4)

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    Antwort von Goodnight Goodnight

    Einen solchen Ausbildungsplatz zu finden ist schwierig und unrealistisch, wie willst du dich finanzieren, mit dem Gehalt einer Schwesternschülerin, wenn du mit dem Gehalt in der Kinderkrippe nicht auskommst. In die Schweiz kannst du nur auswandern, wenn du genügend verdienst um dich selbständig über Wasser zu halten oder einen Bürgen hast.

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    Antwort von Realito Realito

    Die Nichtanerkennung wäre mir neu.

    Kommentar von MegaHerz MegaHerz

    Hab aber mich befragt es wird nicht als Fachkraft anerkannt wie bei uns in Deutschland

    Kommentar von Goodnight GoodnightGoodnight

    In der Schweiz dauert die Ausbildung auch 3 Jahre, wie ich gesehen habe sind es in Deutschland nur 2 und lediglich 16 Wochen Praktikum. Das ist schon bescheiden. Den Beruf Kinderpflegerin gibt es bei uns schon seit Urzeiten nicht mehr, heute sind das Kleinkindererzieherinnen.

    Kommentar von fourxxx fourxxxfourxxx

    welche ausbildung dauert in der schweiz 3 jahre? mit ein bisschen kenntnis hättest du gewusst, dass eine kinderpflegerin nicht mit einer kleinkinderzieherin gleichgesetzt werden kann. pflegerinnen haben ein anderes berufsziel, sie können z.b. später erzieherInnen in einrichtungen durch ihre arbeit unterstützen und habe besondere aufgaben zu entrichten. im prinzip betreuen und pflegen sie - elternergänzend oder elternersetzend - kinder (besonders säuglinge und kleinkinder) und teilweise auch jugendliche im sozialpädagogischen bereich.

    in der schweiz stehen in den krippen hierfür lediglich nur eine menge praktikantinnen/praktikanten zu verfügung, die einer krippenleitung unterstehen. erzieher geniessen eine andere ausbildung und nennen sich dann auch nicht pflegerin sondern erzieherin. genauso wie in der schweiz.

    siehst du den unterscheid?

    Kommentar von Goodnight GoodnightGoodnight

    Zwischen der Krippenleiterin und der Praktikantinnen stehen dann noch die Kleinkindererzieherinnen und die Lernenden. In der Schweiz haben wir meist völlig andere Berufstandards als in Deutschland, deshalb verdienen die Deutschen auch meist weit weniger als Schweizer.

    Kommentar von fourxxx fourxxxfourxxx

    andere verpackung, selber inhalt. also:

    die kleinkinderzieher, die du erwähnst, heissen seit der einführung des neuen berufsbildungsgesetzes 2004, also sozusagen seit "urzeiten":

    "fachfrau/-mann betreuung, fachrichtung kinderbetreuung EFZ"

    und das entspricht dem deutschen berufsbild der/des kinderpflegerin/-pflegers. und das ist nicht meine meinung, sondern die berufsberatung schweiz sieht das ähnlich:

    "Als Kinderpflegerin sind Sie in Deutschland vor allem tätig in der Betreuung von Kindern im Vorschulalter. Wenn diese Annahme richtig ist, dann entspricht das in der Schweiz dem Beruf der Fachfrau Betreuung EFZ, Fachrichtung Kinderbetreuung."

    http://www.berufsberatung.ch/dyn/30495.aspx?id=22

    selbstverständlich gibt es in deutschland auch den beruf erzieher mit fachrichtung kinderkrippe und -garten und dauert z.b. in baden-württemberg sogar 4 jahre.

    p.s. deine schlussfolgerung bzgl. löhnen ch-d ist absurd und das weisst du auch selbst.

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    Antwort von Tigrillo Tigrillo

    "weil ich dort viele Freunde und Bekannte habe"

    Ich habe viele Freunde in Afrika, das ist aber noch lange kein Grund zum Auswandern dorthin.

    Sei doch ehrlich, dir geht es um den Zaster.

    Kommentar von fourxxx fourxxxfourxxx

    ich denke, wenn deine freunde in afrika für die selbe tätigkeit viel mehr geld als du in der schweiz verdienen würden und afrika an die schweiz angrenzen würde, würdest selbst du darüber nochmal nachdenken.

    Kommentar von Tigrillo TigrilloTigrillo

    Klar, der Lohnunterschied wäre etwa 1 : 100, d.h. im Monat würde ich 1 Million verdienen. Also: 4 Monate Afrika, dann zurück in's Muotathal, im Koffer 4 Millionen, was etwa dem gesamten Lebenslohn hier entspräche. Warum gehen SIE nicht zurück?

    Meine Zasterthese ist übrigens bestätigt.

    Kommentar von fourxxx fourxxxfourxxx

    das mit dem tal und dem eigenen horizont hat sich mal wieder bestätigt....

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    Antwort von xece80 xece80

    nicht anerkannt , wenn du eine Firma gefunden hast ist das doch egal.. probezeit usw.. dann bekommst du doch auch so einen arbeitsvertrag .. die werden doch sehn ob du mit kindern umgehen kannst

    Kommentar von MegaHerz MegaHerz

    Das Problem ist wie in Deutschland du wirst dann total unterbezahlt also kann man sich das Leben in der Schweiz abschminken ;)

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