an die die schon in der ausbidung sind oder schon arbeiten gehen!!!-... welchen beruf habt ihr erlernt bzw lernt ihr?..seit ihr zufrieden damit?und wie habt ihr es geschafft euch für diesen beruf zu entscheiden?..hab nämlich echt ka was ich als ausbildung machen soll,deswegen geh ich noch ein jahr zur schule...will nämlich nicht eine ausbidung machen,wenn ich dann nach nem jahr oder so merke ne das liegt mir nicht...versteht ihr,was ich meine...bin da immer am hin und her überlegen und trd fällt mir nichts passendes ein wo ich denke ok das kann ich mein leben lang machen...
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quietscheratschquietscheratsch
Ich habe Fleischfachverkäuferin gelernt und auch einige Jahre in dem Beruf gearbeitet, jetzt bin ich bei einem Bäcker und nebenbei kellner und koche ich in einer Kneipe. ;) Du solltest zumindest im Ansatz wissen, was Dich interessiert. Hast Du in der Schule kein Praktikum gemacht?
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huegelchenhuegelchen
Solange Du Spaß an der Schule hast, dann mach Schule und Deine Abschlüsse dort. Dann ist wieder ne Menge Zeit vergangen und vielleicht kennst Du dann ja Deine Richtung. Falls Du Dich für irgend etwas interessierst, dann solltest Du dort ein Praktikum machen, das hilft oft bei der Berufswahl.
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Lumos Hallo :-)
Die Frage ist zwar schon etwas älter, aber ich antworte trotzdem mal noch ;-)
Ich habe eine Ausbildung zur Tierwirtin gemacht. Vielleicht wäre das ja etwas für Dich?
Du kümmerst Dich dabei um Landwirtschaftliche Nutztiere. Es gibt verschiedene Fachrichtungen wie z.B.: Rind, Schwein, Schaf, Fisch und Bienen
Ich kannte den Beruf selbst überhaupt nicht und bin nur durch Zufall darauf gestoßen. Aber es ist wirklich mein Absoluter Traumberuf und ich bereue es keinesfalls. Zukunftsorientiert ist dieser Beruf ebenfalls, denn Landwirtschaft wird es immer geben. Achja und die Möglichkeiten zur Weiterbildung und Qualifikation, nach der Ausbildung sind ebenfalls sehr gut.
Viele Grüße Lumos
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MaarfMaarf
ich kann jedem raten eine ausbildung zu machen. man lernt viel, und es sind nur 2-3 jahre. ich selbst hab keine richtige gemacht, bin jetzt zwar freiberuflicher fotograf, es macht mir unendlich spass, aber die finanzielle unsicherheit kann auch sehr schlecht sein. mit einer ausbildung hat man einen gewissen sicheren standpunkt, der sehr gut ist. selbst, wenn einem die ausbildung bei der hälfte nicht mehr gefällt, einfach durchziehen. ;)
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EineMuttiEineMutti
Ich habe mehrere Ausbildungen gemacht, weil ich auch nicht zufrieden war. Am besten du informierst dich im biz (Berufsinformationszentrum) und fragst deine Eltern auch mal um Rat. Denn die sind sehr Lebenserfahren und können dir die Vor- und Nachteile der einzelnen Berufe nennen. Mache dir eine Tabelle mit den Berufen,die für dich in Frage kommen könnten und schreibe dahinter Vorteil / Nachteil und siehst du dann klarer.
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ZwuckelleZwuckelle
Ich habe Heilerziehungspflegerin gelernt.
Der Grund liegt wahrscheinlich in meinem Opa, der seit dem 2. Weltkrieg (mit 19 Jahren) beidseitig Unterschenkelamputiert ist.
Ich wuchs mit seiner Behinderung auf und es hat mich immer fasziniert. Also hab ich ein Vorpraktikum in einer Behinderteneinrichtung gemacht und erkannt, dass ich viel mehr aus dieser Tätigkeit mitnehme, wie ich investiere.
Sich selber einbringen und seinen Erfolg zu sehen, die Dankbarkeit und Freude der Bewohner und das Gefühl, etwas sinnvolles zu tun, haben mich schliesslich die Ausbildung machen lassen.
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xindralol Im Moment Studiere ich Lehramt, habe aber vor danach auf eine Law School in Amerika zu gehen.
Die Entscheidung fuer Lehramt war ziemlich einfach: (1) man braucht fuer die Law School einen sogenannten undergraduate Abschluss dh entweder 3 Jahres Bachelor oder Staatsexamen; (2) in Deutschland ist Studieren guenstig, das heisst ich kann meinen ersten Abschluss ohne Schulden bekommen und (3) ich habe meine Leistungskurs-Faecher als Studienfaecher dh ich war mir sicher dass es Spass macht und dass ich schon ein gewisses Vorwissen habe. Vielleicht sollte ich noch erwaehnen dass ich durch das Lehramtsstudium noch einen Ausweichberuf haben werde wenn mir Law School doch nicht gefaellt.
Wenn du noch nicht weisst was du machen sollst, such dir doch erstmal ein Studienfach aus das dir gefaellt und mache einen Bachelor. Dann kannst du darauf spaeter noch aufbauen. Viel Spass bei deiner Entscheidung !
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apolda345apolda345
hab damals den traumberuf aller jungs, kfz-fritze gelernt,und finds heute zum kot-zen. die eltern haben damals gesagt mach erst mal ne lehre hinterher kannst du immernoch alles machen.
war ne glatte lüge!
also aufpassen ,zeit nehmen und nicht auf die eltern hören!
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wollyunowollyuno
Würde mir schon überlegen was Dich zufriedenstellt,dazulernen musst Du lebenslang.Gutbezahlte aber auch stressige Jobs sind Versicherungs oder Bankkaufmann/Frau.Alles was mit Verkäuferin,Tierpflegerin usw.zu tun hat,da krebst Du immer am Minimum und es reicht auch nicht zu einer guten Rente.Einfach mal googeln was verdient wer usw.entscheiden musst immer Du,da gibt es keine Hilfe
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NaschkatzzNaschkatzz
Bin gelernte Bäckereifachverkäuferin...macht echt Spaß und ist immer wieder was neues;DDD Die Ausbildung war auch leicht..manchmel etwas zäh....aber ich bin froh es gemacht zu haben.
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SiraaaSiraaa
Berufskraftfahrerin angefangen zu lernen, habs aber nur 20 monate geschafft...dann bin ich krank geworden, seidem darf ich die Ausbildung nimma machen. Will jetzt Physiotherapie machen (alternativ ergo) aber am liebsten Physio. (Habe mich schon immer für Medizin interessiert)
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Futzi01 Zunächst - ich kann Deine Bedenken verstehen!!! Das Wichtigste ist zunächst eine gute schulische Ausbildung. Oft fehlt es an der Einsicht zu lernen, was sich später negativ auswirkt. Dann solltest Du vllt sehen, wo Deine Interessen liegen, was Du Dir vorstellen könntest. Besuch das BIZ beim Arbeitsamt und mach Dir ein Bild über versch. Berufe. Ich schreib mal kurz, was ich gemacht habe, damit Du siehst, dass nicht immer alles gleich für die Ewigkeit sein muss. Ich bin damals mit 12 Jahren in die Jugendgruppe einer Hilfsorganisation gegangen. neben der Schule, klar. Dort hab ich klein angefangen und immer mehr Lehrgänge besucht. Neben der Schule. Mein Schulpraktikum habe ich dann im Krankenhaus gemacht. Nach der Schule (Real-) habe ich zunächst eine Ausbildung zum Rettungssanitäter gemacht. Dann kam da auf dem Gebiet eine Umstrukturierung und ich habe eine Ausbildung zum Rettungsassistenten gemacht. Nebenher bzw. im Anschluss auch hier immer wieder weitere Lehrgänge, um mich fortzubilden. Letztendlich habe ich dann im Rettungsdienst gearbeitet, meinen Ausbilder zunächst für Erste Hilfe, später dann für Rettungsassistenten gemacht (also Lehrrettungsassistent) Dort unterrichte ich nebenher in allen möglichen Fächern der (Notfall-)medizin. Anatomie, Pharmakologie u.v.m. Zu Schulzeiten habe ich noch eine Ausbildung zum Pflegediensthelfer gemacht, ebenfalls sehr interessant. Dadurch, dass ich über die Jahre recht viele Ausbildungen und Lehrgänge, auch nebenher, gemacht habe, standen mir immer mehr Türen offen. Nach über 20 Jahren rettungsdienst habe ich mich mit 39 nochmal aufgerafft und habe eine Ausbildung in Gerontopsychiatrie gemacht (psych. Erkrankungen im Alter) Jetzt ist es so, dass ich als Sozialarbeiter in einem Altenheim arbeite, wo es halt ruhiger und gelassener zugeht. Nebenher fahre ich aber nachwievor Rettungsdienst, bin first-responder (wohne am Land) und unterrichte regelmäßig an versch. Schulen i medizinischen Bereichen. Ich kann sagen, so hab ich alles, was ich will. Die Sozialarbeit macht sehr viel Spass und ist ein eher ruhiger Job, brauch ich Adrenalin, fahr ich Rettungsdienst und will ich mein Wissen weitervermitteln, unterrichte ich halt. Natürlich sind das auch alles Geldeinnahmequellen und ich kann sagen, ich bin zufrieden. Nicht nur vom Geld her, sondern auch auf mein "ich" bezogen. Das alles bringt mir eine große Erfüllung, egal, was ich davon mache. Für´s leben habe ich dabei auch unendlich viel gelernt. Gut, ich musste auch viel lernen, aber es war jetzt nicht so, dass es unbedingt in Stress ausgeartet ist. ich muss aber abschließend auch gestehen, dass mir gerade in den letzten 2 Jahren der reinen Schulzeit und in den ersten Jahren der Ausbildung zum Rettungsassi etc. wenig Zeit für eine Partnerschaft blieb. Dennoch habe ich mit 28 geheiratet und habe zwei Töchter im Alter von 15 und 11 Jahren, für die noch genügend Zeit bleibt. Also mein zusätzlicher Rat: du musst u.U. Prioritäten setzen, um Deine Ziele zu erreichen. Manchmal auch auf etwas verzichten. Das wichtigste ist aber neben einer ordentlichen Schulausbildung, dass Du bei dem, was Du nachher mal machen willst, Dich auch wohl fühlst, es gerne tust. Sonst kannst Du u.U. psych. daran kaputtgehen, wenn Du morgens mit Bauchschmerzen zur Arbeit gehst, weil Du in Wirklichkeit keine Lust dazu hast. ich wünsche Dir für Deinen weiteren berufl., wie auch privaten Weg alles Gute. Solltest Du Fragen haben, stell sie ruhig.
VG
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rolandratzrolandratz
Tatsache ist, das der Beruf im sozialen Bereich (z. B. Altenpflegerin, Erzieherin etc.) immer noch mit annährend 70000 nicht besetzten Stellen aufwartet. Darunter auch viele Ausbildungsplätze.
Als zweiter - sehr gesuchter Beruf kann man den Ingenieur nennen.
Erkundige Dich mal beim Jobcenter nach den meistgesuchten Berufen der Zukunft.
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multihostermultihoster
ich z.b. bin gelernte fachkraft für schutz und sicherheit (IHK) joa wieso hab ich das gemacht... die tätigkeiten in den beruf sind sehr vielfältig man hat kein monotonen arbeitsablauf man erlebt immer was neues und mit 13€ die stunde auch nicht schlecht bezahlt
ABER! du musst belastbar sein in der sicherheitsbrange geht nichts unter 12 stundenschichten wäre eine option
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sheegoon Ich wollte etwas mit Sport machen und bin Fachangestellte für Bäderbetriebe geworden. ...Nachteil: Es gibt wenig Stellen
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JamesJonesJamesJones
Ich mach grad ne Ausbildung zur Industriekauffrau.
Auch wenns nicht ganz mein Ding ist. Hat sich halt so angeboten. Auf jeden besser als jetzt noch in der Schule zu hocken.
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Paula25Paula25
Hallo Vilulein. Zuerst einmal würde ich in verschiedenen Bereiche was dich interessiert ein Praktikum machen. Ich bin Lehrerin und Diplom Psychologin Warum?
Ich wollte eigendlich Ärztin werden. Abe raus Kostengründen war es nicht möglich. So habe ich auf`s Lehramt studiert. Mathe, Geschichte und Musik. Die Musik prakzistierte ich shcon als Kind und war mir immer wichtig. So entschied ich mich nach der Referendarzeit eine eigene Musikschule zu gründen was mir heute noch viel Freude bereitet. Da ich nur an Nachmittagen unterrichtete ( Kinder gehen morgens zur Schule) strebte ich das Studium Psychologie an mit Diplomabschluss. So bin ich Morgens in meiner Praxis tätig und am Nachmittag in meiner Schule. Mittlerweile bin ich 29 Jahre in beiden Berufen tätig und sehr zufrieden damit.Wie ich das geschafft habe? Viel Fleiß - brauchte ich nicht - aber ich musste zusätzlich arbeiten um das alles bezahlen zu können. Ich kellnerrierte, Zimmermädchen, Im Servicebereich eben alles was sich so anbot. Ja jedes Wochenende eben Geld dazu verdienen. Zumindest beim Lehrerstudium. Die Psychologie, fiel mir sehr leicht und ich hatte das Geld, weil meine Musikschule gut läuft. Aber auch das Lehrerstudium fiel mir leicht. Auch die Schule fiel mir so zu. ich brauchte nicht viel zu lernen.Hatte eben Glück. Paula
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annneeeannneee
hotelfachfrau ... aber war bei mir auch nur zufall ... wollte des eig gar nicht machen aber die stelle wurde mir angeboten und denn hab ich halt gesagt ich mach lieber das als wenn ich ewig zur schule gehe ...
ich habe schon mehrere praktiken gemacht auch in meinen ferien...habe nen praktikum für vier wochen im krankenhaus gemacht...drei wochen im kindergarten und drei wochen beim friseur...aber nichts damit hat mir wirklich zugesagt...jetzt mache ich in 3 wochen nochmal ein praktikum und das bei einem koch...ich weiß ja auch was mich interessiert würde lieben gerne was mit tieren machen am liebsten mit pferden mit tiren kenn ich mich auch wenigstens aus...aber das gibts hier nirgendswo in der nähe und mein dad sagt das hätte sowieso keine zukunft :-(
Ich wollte auch immer was mit Tieren machen, hab ich ja am Ende beim Fleischer *gg .. Diese Ausbildungsplätze sind ganz schwierig zu bekommen und die Ausbildungen sind auch nicht einfach. Aber als Verkäuferin mit Interesse an Tieren könntest du zB in einem Zooladen arbeiten. ;)