Die Vermögensberatung stezt vorraus , das man eine gewisse Anzahl von Kunden Aquieriren muss um eine Ausbildungsvertrag zu erhalten. Sehr nur ich das es nicht rechtens ist oder bin ich falsch informiert?
Ausbildung bei der Vermögensberatung
Antworten (11)
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3Antwort von
Mariposa68Mariposa68
Ich rate dir, lass die Finger davon.
Außerdem ist es mir neu, das man da ne Ausbildung machen kann. -
2Antwort von
Moritz111Moritz111
Diese Frage solltest du besser dem Vermögensberater oder besser noch seinem nächst höher gestellten Partner stellen, der dir diese Auskunft gegeben hat. Sie ist so nämlich absolut falsch! Und ja, man kann bei der Deutschen Vermögendberatung eine staatlich anerkannte Ausbildung machen- und sie ist am Ende mehr wert, als jede Bankausbildung.Das du zuerst in deinem Bekannten-Freundes-und Verwandtenkreis Hilfe anbieten sollst liegt schlichtweg nur daran, dass du zu diesen Menschen schon Vertrauen aufgebaut hast und ihnen zuerst Hilfe zuteil kommen lassen darfst/kannst/sollst. Das gibt dir selbst dann das nötige Selbstvertrauen um diese Hilfe auch dir fremden Menschen anbieten zu können. Schade, dass die prozentual gesehen wenigen schwarzen Schafe dieser Branche den Ruf so nachhaltig schädien und Menschen mit keiner oder wenig Ahnung hier "gute Tipps" vom Stapel lassen.
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TinaSorge Danke für deine Antwort. Ich würde gerne eine Ausbildung ohne Aquise machen. Warum geht das denn nicht. Diese Frage habe ich im Unternehmen mehrfach geäußert aber eine richtig Antwort bekomme ich nie!
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Moritz111Moritz111 Ohne wird deshalb nicht gehen, weil du von der Aquise leben wirst- und natürlich von den Empfehlungen, die sich daraus ergeben. Je mehr Empfehlungen du von deinen Kunden bekommst, desto weniger betreibst du selber Aquise. Das ist die Hauptvorgehensweise. Die Arbeit der DVAG ist Weltklasse, Kunden die mit deiner Arbeit zufrieden sind empfehlen dich immer weiter!Sprich einfach nochmal mit jemandem, wenn du dich damit so schwer tust, dann gibt es eigentlich immer gute und gerngeleistete Hilfe. Darf ich fragen wo du wohnst?
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TinaSorge Kleve. Aber es betrifft mich nicht selbst, sondern die Tochter meiner besten Freundin. Das Mädchen ist eine recht gute Schülerin und steht kurz vor dem Abitur. Aber es feht noch an Lebenserfahrung. Auserdem möchte man bevor man einen solchen Weg geht eine "normale" Ausbildung Absolvieren. Das leuchtet doch ein?
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Moritz111Moritz111 Ja das leuchtet ein. Die Tochter einer Freundin macht gerade ihre Ausbildung zur Bürokauffrau im Büro eines mir gut bekannten Vermögensberaters. Sie ist inzwischen auch schon Vermögensberaterassistentin und sehr interssiert, schliesslich bekommt sie alles aus erster Hand mit. Das wäre für das Mädchen, das du beschreibst doch auch eine gute Idee, zumal es sie ja anscheinend interessiert. Meine Frage nach dem Wohnort zielte daraufhin, euch vielleicht jemanden nennen zu können, der euch da entscheidungsfähigere Antworten geben kann. schliesslich muss auch und gerade in diesem Beruf das Gegenseitige Vertrauen stimmen!
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TinaSorge Es ist nur Schade das man ein Abitur für eine Ausbildung zur Bürokauffrau einsetzt. Eigentlich reicht schon der Realschulabschluß für die Bürokauffrau.
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Moritz111Moritz111 Ich hab meinem Mann heute von diesem Dialog berichtet, er sagte, dass es inzwischen auch eine Duale Ausbildung gibt, sogar mit Unibesuch.Ich kann also nur empfehlen euch nochmal genauestens zu informieren, denn das ist ein Beruf mit Zukunft und großen Aufstiegschancen. Und das Abitur zu machen ist immer gut, und wenn es für das Ego ist. Lernen schadet nie.
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TinaSorge Könntes du mir noch einwenig über diese "Duale Ausbildung" mitteilen. Und wenn man vor Ausbildungsbeginn schon Kundenaquirieren muß was lernt man dann in der Ausbildung und vor allen wie soll man immer neue Kunden finden. Schöner wär die Option ohne die Verpflichtung der Kundenaquiese. Auserdem finde ich die Reihenfolge nicht in Ordnung. Warum lernt man nicht alles notwendige und nach dem eine gut Basis vorhanden ist begeleitet man einen Kollegen bis auch das Top sitz. Und im 2 Ausbildungsjahr beginnt mann mit Kundengesprächen. P.S. Danke für die Infos.
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emseremser
Finger weg, such dir einen anderen, seriösen Ausbildungsbetrieb! Sonst hast du die ganze Zeit nur Ärger mit denen, weil du nicht genug Neukunden ranbringst! Du möchtest ja uch noch andere Sachen lernen, als nur Zwangsaquise!
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2Antwort von
Moonlight1903 Leider aber wahr. Und das zieht sich so weiter...mit zwischenprüfung...abschlussprüfung...übernahme....
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TinaSorge Aber warum. Kann man keinen ganz normalen Azub-Vertrag bekommen?
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Moonlight1903 gute und seriöse vermögensberatungen machen das. Der Ausbildungsberuf nennt sich dann Kaufmann für Versicherung und Finanzen
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KaemmererKaemmerer
ist leider oft so und ist absolut unerfreulich! Damit sollen erstmal alle Verwandten mit ins "Boot" genommen werden.......
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TinaSorge Danke für die Info.
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2Antwort von
KaffeetrinkerKaffeetrinker
Auf jeden Fall genauso üblich wie unseriös. Hatte auch mal mit so einem Laden zu tun und habe nie Geld gesehen! Mach das nicht!
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TinaSorge Danke für den Tip
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RamonaRa hi also ihr habt doch echt keine ahnung was da abgeht aber ich finds toll und ihr solltet echt die Finger davon lassen wenn ihr so oder so nur schwachsinn schreibt.
Erst mal selbst machen und dann...
LG Mona
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1Antwort von
Zveyffel Hallo meine Frau sagte, Du hatteste eine Frage zur Ausbildung für die Tochter einer Freundin von Dir. Wer ein gutes Abitur hat kann z.B. ein Duales System nutzen, evtl. auch mit Stipendium. Die Fachhochschule der Wirtschaft in Bergisch Gladbach (FHDW) in Kooperation mit der Deutschen Vermögensberatung bietet ein Kombistudium an. Einsteiger erwerben gleich drei Abschlüsse und qualifizieren sich damit bestens für den Beruf des Vermögensberaters:
-Bachelor of Arts in Business Administration -Kaufmann/-frau für Versicherungen und Finanzen -Vermögensberater/-in Das wäre auch eine Möglichkeit Ausbildung und Beruf zu verbinden. Fragen, bitte immer ran damit.
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TinaSorge Ein Studium möchte das Mädchen auf keinen Fall, welche anderen Optionen hat man außer dieses Duale System. Denn das hört sich gut an, kommt aber auf keine Fall in frage. Bezogen auf eine Ausbildung zum Versicherungskaufman/-frau. Wie sieht es aus ohne, als Grundvorraussetzung erst Kunden anschaffen zu müssen, um einen Seriösen Ausbildungsvertrag zu bekommen. Und was beinhaltet die Ausbildung außer Kundenaquise und die Kalkulation der aufgenommen Daten?
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1Antwort von
lenzing42lenzing42
Der Sinn und Zweck ist,dass du erst mal deine Verwandten und Bekannten für die Firma gewinnst. Danach kommt nämlich eine Durststrecke und dann kommt ein vergelts Gott und tschüss.
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1Antwort von
anjannianjanni
Wenn Du erst Kunden gewinnen mußt, um dann einen Ausbildungsvertrag zu bekommen, ist da was faul.
Handelt es sich denn überhaupt um eine staatlich anerkannte Ausbildung? - Vermutlich eher nicht. Und womöglich sollst Du dafür auch noch bezahlen...
Da ist es wohl besser, Du machst eine Ausbildung in der Bank. Da lernst Du Vermögensberatung gleich mit!
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raco07 Hallo TinaSorge, hallo liebe Kritiker,
zunächst kurz zu mir. Ich bin seit 14 Jahren Vermögensberater der DVAG, betreue über 600 Kunden, habe eine Angestellte im Büro und eine Auszubildende, die in diesem jahr erfolgreich Ihre Ausbildung zur Kauffrau für Versicherungen und Finanzen, Schwerpunkt Finanzberatung, abschließen wird. Darüberhinaus bin ich Prüfer im Prüfungsausschuss der IHK für dieses Berufsbild. Mein Tätigkeitsbereich liegt am Niederrhein.
Ich würde jeden Auszubildenden (aus Vereinfachungsgründen verzichte ich auf geschlechtliche Ansprache) immer erst in einem Praktikum als Vertrauensmann, wie das bei uns heißt, testen. Derjenige soll auf den Schwerpunkt Finanzberatung ausgebildet werden. Also soll er/sie nachher auch von diesem Beruf leben können. Wer in unserem Beruf keine Neukunden gewinnen, also akquirieren, kann, ist einfach nicht geeignet für unser Berufsbild. Dann soll er lieber Bürokaufmann oder Bankkaufmann lernen. Auch bei vielen Versicherungsunternehmen müssen die Azubis in den Außendienst zur Kundengewinnung.
Da wir bei der DVAG zwar für den großen Konzern DVAG arbeiten, aber alles Einzelunternehmer sind, wird kaum einer von uns Vermögensberatern es sich einfach so leisten wollen, einen Azubi auszubilden und rund 25.000 bis 30.000 Euro dafür zu investieren, ohne zu wissen, ob der Azubi sich für unseren Beruf eignet.
Einen Praxistest halte ich also für absolut sinnvoll und notwendig. Der Azubi möchte ja auch ungern nach einem Jahr schon feststellen, "Das war nix." oder womöglich nach drei Jahren. Als Prüfer sehe ich genug solcher Schicksale.
Die Ausbildung ist sehr umfangreich und anspruchsvoll. Es gibt dazu ja einen Rahmenlehrplan der IHK. Parallel dazu werden die Azubis in den meisten Fällen auch sicherlich noch über die DVAG im Rahmen unseres Karrieresystems ausgebildet. Das ist aber eine Entscheidung des jeweiligen Vermögensberaters. Ich würde mir jedenfalls keinen Azubi suchen, der nur Knicken, Lochen und Heften lernen möchte. Bei unserem Beruf geht es um Beratung in allen Finanz- und Versicherungsbereichen, nicht nur um Akquise und Datenerfassung. Das ist nur der Anfang. Beim Kfz-Mechaniker-Azubi geht es ja auch nicht nur um Werkstattfegen oder Ölwechsel.
Dennoch möchte ich auch kritisch werden. Sie haben zu Anfang dieses Themas gefragt, ob das rechtens ist. Es ist weniger die Frage des Rechts sondern der Moral. Ich bin aber der Meinung, wenn jemand als Ausbilder sich die Mühe gibt, die Gründe für diese Handlung genau darzulegen, dann halte ich das für in Ordnung. Wenn das ganze alledings nicht klar dargestellt wird, fände auch ich das bedenklich. Ausschließen möchte ich das nicht, denn es gibt bei fast 40.000 Vermögensberatern der DVAG auch bei uns leider immer wieder einmal das ein oder andere schwarze Schaf. Natürlich werden solche fehlgeleiteten "Schäfchen" möglichst schnell aussortiert, wenn sie auffallen. Diese hasse ich nämlich auch, weil sie meinen Ruf mit schädigen.
@Mariposa68 und sonstige Kritiker: Hat sich wohl erledigt mit meiner Aussage, ob diese Ausbildung staatlich anerkannt ist. Also bitte nicht immer gleich alle von uns in "Sippenhaft" nehmen. Dankeschön. Die DVAG ist für viele Menschen eine tolle berufliche Heimat und/oder eine Riesenchance. Aber dennoch ist der Beruf nicht für jeden geeignet. Aber es gilt wohl für alle Berufe, dass dazu nicht jeder geeignet ist.
Sollten Sie noch mehr wissen wollen zum Thema Ausbildung und Berufs-Chance, dann wenden Sie sich gerne direkt an mich: http://www.cormaux.de . Gerne dürfen Sie auch meine Auszubildende sprechen.
Gruß vom Vermögensberater aus Willich
Ralf Cormaux
Danke