Frage von CelinesVlog, 119

Ausbildung bei der eigenen Frauenärztin?

Meine Frauenärztin sucht noch Azubis zur Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten. Da ich diesen Beruf ausüben wollte habe ich mir überlegt mich dort zu bewerben aber bei der eigenen Frauenärztin? ist das nicht vielleicht etwas komisch ? Ich meine die weiß was bei mir am Körper los ist haha. Was meint ihr ?

Antwort
von Unicorn2403, 69

Ich denke wenn es für dich ok ist und du da kein Problem mit hast ist das gar kein Problem :) deine Frauenärztin wird keine doofen Bemerkungen machen oder so und vllt kann das auch ein Vorteil sein wenn du einfach mal da vorbei gehst und halt sagst das es dir in der Praxis sp gut gefallen hat und du dich wohl fühlst und du deswegen dich bewirbst und so :)

Antwort
von lenaaafuchs, 62

Wenn es dir unangenehm ist, würde ich zu einem anderen Frauenarzt. Aber wie die anderen schon sagen, kann das auch das Verhältnis zwischen euch fördern und Vertrauen aufbauen.

Antwort
von ClaudiaM96, 37

Guten Tag,

ich habe die Frage gelesen, also ich finde wenn Du Dich für einen medizinischen Beruf entscheidest und Du es auch willst, wqrum sollst Du Dich nicht bei Deiner Frauenärztin bewerben. nur Mut. Du kennst die Ärztin hast sie kennengelernt und vielleicht kennst Du auch schon die restlichen Mitarbeiterinnen?. So kannst Du Dir doch ein Bild von dem Ganzen machen.

Unabhängig jetzt ob Du bei Deiner Frauenärztin in Behandlung bist.

Gruss Claudia

Antwort
von Healzlolrofl, 68

Nein. Meine Schwester arbeitet ebenfalls bei einem Frauenarzt, ihr Chef ist ebenfalls ihr Frauenarzt.

Sie haben ein wirklich gutes Verhältnis und es ist halt so wie es ist.

Jede Angestellt von ihm, ist auch bei ihm in Behandlung.

Keine Ahnung ob's überall so ist.. aber ich denke das ist keine Ausnahme. :-)

Antwort
von Siraaa, 42

Ich würde es prinzipiell machen. Hausärzte finde ich immer etwas kritischer, weil sie als "Vermittler" ja meist wirklich viel mitbekommen. Aber beim Gyn ist man ja (sofern nicht Vorerkrankungen bestehen) oft wirklich nur zur Vorsorge und möglicherweise bzgl. der Verschreibung von Verhütungsmitteln.

Wenn man in der Ausbildung merken sollte, dass es nicht passt, kann man ja immer noch den FA wechseln. Aber ich kenne durchaus den ein oder anderen, der beim eigenen Facharzt arbeitet.

Antwort
von HelpfulMasked, 56

Das ist nicht unbedingt komisch. Wenn dir der Beruf an sich gefällt - warum nicht?

Ich würde es aber wohl nicht machen wollen.

Lg

HelpfulMasked

Antwort
von IrnesK, 63

Machst du mit deinen Freunden schluss wenn sie dich das erste mal nackt gesehen haben? In den meisten fällen nicht. Das ist ja im prinzip nichts anderes. Bewirb dich einfach. :D

Kommentar von HelpfulMasked ,

Deine "Erläuterung" ergibt überhaupt keinen Sinn.

Wie willst du ein Vorgesetzten-Angestellten-Verhältnis mit einer intimen Partnerschaft vergleichen?

Kommentar von IrnesK ,

Es ist nur um das Prinzip. Natürlich ist es nicht das selbe...

Antwort
von Sunnycat, 41

Warum nicht? Das muss dir nicht peinlich sein, ist alles menschlich.

Antwort
von Carlystern, 28

Würde ich an deiner Stelle nicht machen, genauso wie beim eigenen Hausarzt

Antwort
von SSiMmMone, 43

ich würde bei ihr die ausbildung machen, jedoch ab sofort zu einer anderen fa gehen

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