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Ausbildung bei der Bundeswehr?

Frage von Honey91 Honey91

Ich muss mich dieses Jahr bewerben und bin am überlegen ob ich das nicht bei der Bundeswehr machen soll. Die bieten ja auch verschiedene Ausbildungsplätze an. Hat vielleicht jemand von euch schon Erfahrungen gemacht? Kann man den Führerschein auch dort machen? Ich wohne in Oberfranken Raum Kulmbach, gibt es da in der Nähe vll. was?

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Antworten (6)

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    Antwort von BesserwissHoch3 BesserwissHoch3

    also die idee ist grundsätzlich nicht verkehrt. allerdings wird eine ausbildung nicht während des grundwehrdienstes angeboten (außer die zum soldaten...). solltest du dich allerdings länger verpflichten, z.B. saz 8, dann hast du gute chancen auf eine gute, fundierte berufsausbildung, evtl. sogar studium...

    .

    den führerschein kannst du auch machen (kleiner tipp, geh zum einstellungsberater der bw und versuch als mkf (militärkraftfahrer) unterzukommen, dann hast du die chance auf einen lkw-schein...)

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    nähere infos bekommst du beim kreiswehrersatzamt, die haben einstellungsberater...

    Kommentar von Honey91 Honey91Honey91

    Vielen Dank für den guten Rat!!!

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    Antwort von Koby2332 Koby2332

    Als erstes solltest du dir und deinem Partner die frage stellen, zu welchen Einschränkungen ihr beide bereit seit. Warum fragst du dich?!? Also sagen wir es mal so: Ein Standort in der nähe ist schön und gut, aber was ist es wenn dieser auf Gurnd der Struktur geschlossen wird.Was dann!

    Wie steht ihr beiden zu der Thematik "Auslandseinsätze". Es kommt dabei aufdeine Verwendung (Arbeitsplatz) an sollte dieser für Einsätze gefragt sein würde ich mal sagen Popokarte gezogen. Diese kann zur Folge haben, dass du oft für 3 Monate im Einsatz bist (keine Telefon, Internet. Nicht leicht für eine Beziehung.

    Anhand der nachfolgend aufgeführten Punkte zeige ich dir kurz dir am Beispiel der Luftwaffe deinen Ausbildungsverlauf in der Laufbahn der Unteroffiziere allgemeiner Fachdienst SaZ 08 Jahre (Fluggerätemechaniker. Du wirst eingestellt im Dienstgrad Flieger UA (Unteroffiziersanwärter). (Nenne dir nur mal die Großstädte die in der nähe deiner Ausbildungseineheiten befinden) - allgemeine Grundausbildung / Hamburg(2Monate) - Uffz- Lehrgang / Hamburg(3Monate) - danach Versetzung zu deiner Einheit(1-6 Monate) stehzeit dort. - Teilnahme an deiner zivilen Aus-/ Weiterbildung / BRD(21 Monate/ IHK-Abschluss - technischer Lehrgang / München oder Hannover (3Monate) - Ausbildung für dem Typ des Luftfahrzeuges / München, Hannover oder Eineheit(3-6 Monate) - Englischlehrang (abhängig von den Vorkentnissen)/ Hamburg (2-6 Monate) Das war es so im großen und ganzen. Wenn du rechnest sind wir bei guten ca. 41 Monaten!!!!

    Einen LKW- Führerschein bekommst du nur, wenn dieser auch für deine Verwendung benötigt wird. Deinen Autoführerschein musst du dort aber bereits haben. Sonst schaust du in die Röhre)

    So nun musst du schauen was du zusammen mit deinem Partner machst. Es wird hart werden für euch! Aber wo Liebe ist gibt es immer eine möglichkeit.

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    Antwort von Sambatreter Sambatreter

    Ist schon schade, dass bei der Beantwortung dieser Frage immer noch so viele subjektive Eindrücke die Oberhand gewinnen. Die Bundeswehr ist sicherlich kein Arbeitsplatz für jeden, denn gerade für Zeit- und Berufssoldaten - und nur die kommen in den Genuß einer wirklich guten Ausbildung - ist der Beruf wirklich sehr anspruchsvoll. Wenn man aber etwas "in der Nähe" seines Wohnortes sucht, ist man eigentlich schon falsch beraten sich um eine solche Stelle zu bemühen, denn man wird doch dort eingesetzt, wo man gebraucht wird. Dafür ist das Einstiegsgehalt schon nicht schlecht. Also: Zunächst einen Termin beim Wehrdienstberater des zuständigen Kreiswehrersatzamtes machen, alle Zusagen schriftlich geben lassen(!), danach noch mal mit einem sprechen der "dabei" ist und schließlich alles mit dem Partner besprechen, denn ohne dass der mitziehttaugt entweder die Beziehung oder der Berufswunsch nicht. Das scheint meiner Meinung nach der Beste Weg.

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    Antwort von Lloyds Lloyds

    http://www.bundeswehr.de/portal/a/bwde

    Viellleicht unter Jugend und Karriere.

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    Antwort von Plumbum Plumbum

    Es muß hier unbedingt eine Unterscheidung getroffen werden. Sich verpflichten und dann ein Studium, Ausbildung zu beginnen oder eine ganz normale Ausbildung. Bei einer normalen Ausbildung hat man als Lehrbetrieb die Bundeswehr. In vielen elektronischen, mechanischen Berufen wird in vielen Gerätedepots Ausbildungen angeboten. Man besucht dazu eine normale Berufsschule. Man sollte sich bei den nächsten Gerätedepots, bei Marinearsenal informieren. Was ein großer Vorteil die Ausbildung ist nicht darauf ausgelegt das der Betrieb einen Profit daraus ziehen will, sprich man macht nur seine Ausbildung. Folglich sind die Vorraussetzung seinen Prüfungen zu bestehen sehr hoch. Ich würde mal dazu mit den BIZ (Berufsausbildungszentrum) des Arbeitsamts reden.

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    Antwort von Mallemann Mallemann

    Bist du dir denn wirklich sicher das du zum Bund willst??? Ich bin da und ich muss sagen das es bisher das schlimmste Jahr in meinem Leben war...Du hast kein Privatleben mehr ,wenn du eine Freundin hast wirst du die auch nicht mehr lange haben, du wirst ständig gedemüigt und lebst mit verschiedenen Idioten auf engsten Raum (wenn du dir keine Wohnung holst)Mein Tipp wenn du unbedingt zum Bund willst dann mach den "Freiwillig länger Dienender 23(FWDL23) dann bekommst du normalerweise auch den LKW Führerschein.

    Kommentar von Mallemann Mallemann

    Oh sorry ich hab grade erst gesehen das du eine Frau bist. Dann würde ich mir es erstrecht überlegen ob du zur Bundeswehr gehst...Wenn du das "Lustobjekt" der Soldaten sein willst.Sorry aber so ist es halt immer noch beim Bund.

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