Aus welchen Gründen hat die "doppelte Buchführung" ihre Bezeichnung erhalten ?
Aus welchen Gründen hat die "doppelte Buchführung" ihre Bezeichnung erhalten ?
Antworten (6)
-
2Antwort von
GonzoGonzo
Weil keine Buchung ohne Gegenbuchung erfolgt. Was auf der einen Seite als Haben verbucht wird, ist der Soll auf einem anderen Konto, comprende!?
-
1Antwort von
z95959599z95959599
Man spricht von „doppelter“ Buchführung, weil jeder Geschäftsvorgang in zweifacher Weise erfasst wird. In einem Buchungssatz wird grundsätzlich Soll an Haben gebucht und damit jeder Geschäftsvorfall doppelt erfasst, jedoch auf verschiedenen Konten. Gebucht wird jeweils genau der gleiche Wert im Soll und im Haben. Eine andere Auslegung des Begriffs „Doppelte Buchführung“ sieht die Duplizität darin, dass der Erfolg eines Unternehmens auf zweifache Art nachgewiesen werden kann: durch den Vergleich des Eigenkapitals des aktuellen Jahres mit dem des Vorjahres in der jeweiligen Bilanz. durch den Vergleich der Aufwendungen und Erträge des aktuellen Jahres in der Gewinn- und Verlustrechnung Nach einer dritten Auslegung wird der Begriff von den beiden Büchern abgeleitet, in denen jeder Geschäftsvorfall erfasst wird. Das Grundbuch (Journal, Sozialversicherungen: Zeitbuch) hält die Buchungen in zeitlicher Folge fest, im Hauptbuch (Kontenblätter, Sozialversicherungen: Sachbuch) erfolgt eine sachliche Zuordnung durch das Buchen in Konten.
-
1Antwort von
Aventura1Aventura1
3 alternative Erklärungen aus Wikipedia:
Man spricht von „doppelter“ Buchführung, weil jeder Geschäftsvorgang in zweifacher Weise erfasst wird. In einem Buchungssatz wird grundsätzlich Soll an Haben gebucht und damit jeder Geschäftsvorfall doppelt erfasst, jedoch auf verschiedenen Konten. Gebucht wird jeweils genau der gleiche Wert im Soll und im Haben.
Eine andere Auslegung des Begriffs „Doppelte Buchführung“ sieht die Duplizität darin, dass der Erfolg eines Unternehmens auf zweifache Art nachgewiesen werden kann:
durch den Vergleich des Eigenkapitals des aktuellen Jahres mit dem des Vorjahres in der jeweiligen Bilanz. durch den Vergleich der Aufwendungen und Erträge des aktuellen Jahres in der Gewinn- und Verlustrechnung Nach einer dritten Auslegung wird der Begriff von den beiden Büchern abgeleitet, in denen jeder Geschäftsvorfall erfasst wird. Das Grundbuch (Journal, Sozialversicherungen: Zeitbuch) hält die Buchungen in zeitlicher Folge fest, im Hauptbuch (Kontenblätter, Sozialversicherungen: Sachbuch) erfolgt eine sachliche Zuordnung durch das Buchen in Konten.
-
-
0Antwort von
vlaviellevlavielle
Weil jede Buchung doppelt erfasst wird, auf ein Soll und ein Habenkonto. Bevor man z.B. an den Jahresabschluss geht, prüft man ob die Summensaldenliste im Soll und im Haben den gleichen Betrag aufweist. Darum doppelte Buchführung. LG
-
0Antwort von
Buchhalter Hallo, es heist doppelte Buchhaltung wegen Buchungen im Soll und im Haben und werden mindestens zwei Konten angesprochen. Z.B. Kauf der Ware uf Ziel: Soll / an Haben Waren + V-St. / an Verbindlichkeiten
Diese Frage teilen