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AbduuuulAbduuuul
*Es ist gar nicht so leicht zu erklären, warum der Himmel blau ist! Man muss es sich so vorstellen: Das Sonnenlicht landet nicht direkt auf der Erdoberfläche. Es muss zunächst die Atmosphäre durchqueren. Auf dem Weg zur Erde trifft das Licht auf die verschiedensten Teilchen: Staub, Wassertröpfchen, die in der Luft schweben usw. Das Licht wird an diesen Teilchen umgeleitet, quasi in verschiedene Strahlen zerlegt. Diesen Vorgang bezeichnet man als Lichtstreuung.
Dass das Sonnenlicht keineswegs nur weiß ist - wie wir es wahrnehmen -, sondern ein ganzes Farbspektrum bietet, sieht man an dem Naturphänomen des Regenbogens. Das Licht wird hier an den herunterfallenden Regentropfen in seine einzelnen Farben zerlegt. Diese Farben (Rot, Orange, Gelb, Grün, Blau und Violett) werden übrigens Spektralfarben genannt.
Die Stärke der Streuung des Lichts hängt von seiner Wellenlänge ab. Blaues Licht ist kurzwelliger als beispielsweise rotes Licht. Daher wird das blaue Licht stärker gestreut als das rote - der Himmel sieht blau aus. Intensiver leuchtet es blau, wenn die Luft sauber und trocken ist, also wenige Partikel oder Wassertröpfchen darin vorhanden sind. Diese Bedingungen herrschen meist bei Kaltlufteinfluss. Bei feuchter Witterung und vielen Dunst- und Staubpartikeln werden dagegen auch die langwelligen Anteile des Lichts stärker gestreut: Ein weißlicher oder trüber Himmel ist die Folge.*
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finkelstein das nenne ich mal Punktlandung ;)
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viragosviragos
Frag doch mal die Maus oder Google:
http://www.wissen.de/wde/generator/wissen/ressorts/natur/weltraum/index,page=1307358.html
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1Antwort von
janiboy durch die brechung des lichts im Ozon.(CH4)
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0Antwort von
Duygu17 Der Himmel erhält seine scheinbar blaue Färbung infolge der Streuung des Sonnenlichts an den Molekülen der Erdatmosphäre. Hierbei wird das kurzwelligere blaue Licht am einen Ende des sichtbaren Lichtspektrums etwa 16-mal stärker gestreut als das rote Licht am anderen Ende. Je nach Winkel zur Sonne ist das Streulicht unterschiedlich stark polarisiert.
Leistungsverteilung von direktem und gestreutem Sonnenlicht Warum ist der Himmel blau? a) Direktstrahlung von der Sonne, b) diffuse Strahlung des Himmels, c) Direktstrahlung bei niedrigem SonnenstandDie Sonnenstrahlung, die uns normalerweise weiß erscheint, ist aus einem Lichtspektrum verschiedener Wellenlängen zusammengesetzt. Dieses Spektrum wird vom Menschen aufgrund seiner Farbwahrnehmung als weiß empfunden, ist jedoch keine Eigenschaft des Sonnenlichtes selbst. Wird das weiße Licht in seine verschiedenen Wellenlängen aufgeteilt, nimmt der Mensch das Licht in Spektralfarben wahr. Dies wird zum Beispiel mit Hilfe eines Prismas sichtbar. Auch die Farben des nun monochromatischen Lichts sind keine Eigenschaft des Lichtes, sondern ist eine Zuordnung der menschlichen Farbwahrnehmung. Man muss nicht notwendigerweise monochromatisches Licht verwenden, um Licht farbig erscheinen zu lassen. Es genügt, wenn einige Wellenlängenbereiche des Sonnenlichts stärker oder weniger stark vertreten sind, als beim weißen Licht.
Beim Himmelsblau wird das Sonnenlicht an winzigen Molekülen der Luft gestreut, die erheblich kleiner sind als die Wellenlänge des Lichtes (Rayleigh-Streuung) und kann aus beliebigen Richtungen in unsere Augen gelangen. Das Bild zeigt, dass das Intensitätsmaximum der direkten Sonnenstrahlung im grünen Spektralbereich liegt, das Maximum des Streulichtes aber weit in den UV-Bereich wandert. Das genügt für ein Sonnenbad, das menschliche Auge ist dafür aber unempfindlich. Der Himmel scheint zu leuchten und dies vorzugsweise mit kurzwelligem Licht, das der Mensch als blau empfindet.
Der Ort mit dem blausten und klarsten Himmel der Erde, also dem intensivsten Himmelsblau, ist nach Messungen des britischen National Physical Laboratory Rio de Janeiro. In den oberen Schichten der Atmosphäre über der Stadt des Zuckerhuts gibt es nur sehr wenig kondensierte Flüssigkeit (Wassertröpfchen) und Staubpartikel, die den Durchtritt des kurzwelligen blauen Lichts stören könnten, was in einem besonders strahlenden Blau resultiert. Ungünstige Streuungseffekte der Atmosphäre sind es, die den Himmel andernorts eher weißlich-blau erscheinen lassen.[
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DomDom99DomDom99
wegen der erdatmosphäre, wenn da die lichtstrahlen durchtreffen erscheint der himmel blau
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MisterMinMisterMin
also die sonne schickt weißes licht und weißes licht enthält alle faben (experimet kannst mit prisma machen) und dsie Athmosphäre die bricht das weiße icht und die bunten farben treffen auf die erde und wenn wir dann schräg in den himmel schauen dan ist da blau weil des schräg gebrochen wir und wenn du mit dem kopt imer höher gehst dann wirt es immer heller
deshalb giebt es auch das abendrot da kommen die strahlen so das weiß so gebrochen wird das rot so kommt das wir rot sehen
hoffe man versteht des bin kein guter erklärer
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grasgruengrasgruen
lichtbrechung.
blaues licht wird stärker gebrochen und gestrahlt. rotes licht marschiert quasi ungebrochen durch. dh, jeder sonnenstrahlt, der in die erdatmosphäre spaltet sich auf. blaues licht wird gestreut. rotes licht läuft gradeaus(so fast^^) sonnenstrahlen, die gar nicht direkt auf die erde gerichtet sind, sondern eigendlich nur durch die luft an der erde vorbeigehen würden, geben so ihr blau "ab" - und wir sehen es.
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finkelstein Es ist gar nicht so leicht zu erklären, warum der Himmel blau ist! Man muss es sich so vorstellen: Das Sonnenlicht landet nicht direkt auf der Erdoberfläche. Es muss zunächst die Atmosphäre durchqueren. Auf dem Weg zur Erde trifft das Licht auf die verschiedensten Teilchen: Staub, Wassertröpfchen, die in der Luft schweben usw. Das Licht wird an diesen Teilchen umgeleitet, quasi in verschiedene Strahlen zerlegt. Diesen Vorgang bezeichnet man als Lichtstreuung.
Dass das Sonnenlicht keineswegs nur weiß ist - wie wir es wahrnehmen -, sondern ein ganzes Farbspektrum bietet, sieht man an dem Naturphänomen des Regenbogens. Das Licht wird hier an den herunterfallenden Regentropfen in seine einzelnen Farben zerlegt. Diese Farben (Rot, Orange, Gelb, Grün, Blau und Violett) werden übrigens Spektralfarben genannt.
Die Stärke der Streuung des Lichts hängt von seiner Wellenlänge ab. Blaues Licht ist kurzwelliger als beispielsweise rotes Licht. Daher wird das blaue Licht stärker gestreut als das rote - der Himmel sieht blau aus. Intensiver leuchtet es blau, wenn die Luft sauber und trocken ist, also wenige Partikel oder Wassertröpfchen darin vorhanden sind. Diese Bedingungen herrschen meist bei Kaltlufteinfluss. Bei feuchter Witterung und vielen Dunst- und Staubpartikeln werden dagegen auch die langwelligen Anteile des Lichts stärker gestreut: Ein weißlicher oder trüber Himmel ist die Folge.
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AbduuuulAbduuuul Lol kpoert er meien aNTWORT
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finkelstein selbe seite gegooglet g
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WolfsklerikerWolfskleriker höchstens du seine, er war schneller ;P
oh, von: http://www.wissen.de/wde/generator/wissen/ressorts/natur/weltraum/index,page=1307358.html