Frage von Neutralis, 150

Aus welchem Grund glaubt ihr an Gott?

Ich möchte erstmal darauf hinweisen, dass ihr euch bitte nicht streitet, es interessiert mich einfach nur, was euch denn zu den Gedanken führt, dass ein Gott existieren muss. Wenn ihr Atheist seid und nicht an Gott glaubt könnt ihr auch gerne Gründe nennen bei denen ihr euch vorstellen könnt, dass sie einen zum Glauben führen, aber ich bitte euch keine Grunde aufzuführen wieso Gott denn nicht existiert.

Antwort
von Schoggi1, 25

Hallo 

Also ich bin christlich aufgewachsen. Besuchte als Kind die Sonntagsschule und wir sind als Familie in verschiedene Gemeinden gegangen. Ich glaubte eigentlich schon immer an Gott.

Aber in meiner Jugenzeit kam eine Situation wo wir in der Familie eine Kriesen- Situation hatten. Meiner Mutter ging es richtig schlecht und ich habe mich damals von der Kirche und all dem abgewendet. Ich lebte mein Leben wie jeder andere auch mit allem was dazu gehört. Rauchen, alk, party feiern etc... was jugendliche halt so machen ;) Und irgendwie ging es mir auch ganz gut damit... Ich meine machte ja auch Spass und so ;P 

Irgendwann kam ich aber zum Punkt (so mitte 20) wo ich dachte das kann es doch nicht sein...ich habe wieder angefangen nach Gott zu suchen, den Sinn vom Leben zu verstehen... Ich fing wieder an einzelne Gottesdienste zu besuchen mich mit der Bibel intensiv zu befassen (was ich vorher nie tat). Ich wollte einfach verstehen um was es im Leben geht. Weil ich einfach nicht glauben konnte dass es das sein kann... Arbeiten, Karriere, Familie alles schön und gut aber all diese Dinge sind vergänglich und ich hatte einfach immer das Gefühl dass da mehr ist. 

So kam ich zurück zum glauben und heute kann ich mir ein leben ohne Gott nicht mehr vorstellen. Ich weiss zwar dass man ohne Gott leben kann, aber für mich ist das Leben ohne Gott irgendwie sinnlos... es führt in die irre und führt irgendwie zu nichts. Den glauben an Gott gibt mir hoffnung und sicherheit. Ich weiss dass jemand da ist der mich kennt, der meine wege kennt und der mich immer trägt sei es in tiefen des lebens oder in höhen.

LG Schoggi  

Antwort
von Karinde2000, 26

Das ist eine gute Frage !

Jeder Mensch spürt den Hunger an einer Beziehung. Die Menschen versuchen immer eine perfekte Beziehung zu anderen zu suchen, werde da aber immer wieder enttäuscht und fühlen sich Leer und sie merken dass ihnen etwas fehlt.

Jeder Mensch sucht ein Lebensinhalt für sich, was dem Leben Sinn und Zweck gibt. Aber es befriedigt sie nicht. Geld, Erfolg, Ruhm und Einfluss sind die gängigsten Dinge, die viele als Erfüllung anstreben. Du kannst im allen Erfolg haben, aber es wird dir das eine vorenthalten, was wir alle brauchen: Eine dauerhafte, liebevolle Beziehung.

Ich kann die Argumentation von Menschen verstehen, die nicht an Gott glauben. Wie sollten sie auch. Man kann nur sich etwas wünschen, wenn man annimmt, das da noch etwas besseres gibt.

Wenn wir aber einmal erlebt haben, wie die Beziehung zu Gott aussieht, dann wird uns der Sinn des Lebens klar. Wir erkennen Dinge, die wir nie zuvor gesehen haben. Es erscheint uns sogar als dumm, wenn wir zu unserem alten Leben zurückkehren wollen. Wir verstehen jetzt, warum wir erschaffen wurden.

Warum glaube ich an Gott und seinem Sohn Jesus Christus: Ich kann mich noch sehr genau daran erinnern, als ich mir gesagt habe, dass ich mich mit dem Glauben einmal auseinandersetzen wollte. Also nahm ich eine Bibel und lass das neue Testament. (Man hatte mir gesagt, dass das leichter zu lesen sei.) Man stößt schnell auf die Wunder, die Jesus dort tut. Und als ich dann auch noch zu dem Text kam, wo Jesus über dem Wasser geht, fragte ich Gott. -Wie kann das alles passieren, wie sollte ich so was glauben? Sowas kann doch kein Mensch erklären?- Das war meine erste Erfahrung mit Gott. Er schenke mir die Gewissheit, dass das wahr ist, auch wenn ich es nicht erklären kann. Seine Jünger sind für ihren Glaube in den Tot gegangen.

Wie gesagt, das war mein erstes Erlebnis mit Gott. Seitdem durfte ich ihn immer mehr kennenlernen. Im Rückblick hat er mir nur soviel Wissen über ihn gegeben, wie ich es ertragen kann. Die Beziehung wächst jeden Tag. Ich lerne durch meine Fehler. Gott ist der liebende Vater, der immer seine Arme ausgebreitet hat aber das Kind nicht festhält, wenn es gerade lernt aufzustehen und laufen zu lernen. Er freut sich, wenn ich meine Gehversuche mache und ich freue mich, dass ich so ein liebenden Vater habe, zu dem ich immer kommen darf. Er hat mich über Jahre, auch Finanziell, versorgt. Er hat mich nie eingeengt, damit ich meine eigenen Erfahrungen machen konnte. Ich musste über lange Zeit überhaupt erst mal lernen, was ein liebender Vater überhaupt ist.

Ich danke dir „Neutralis“ ganz Herzlich für deine Frage. Es war sehr erbauend sich daran zu erinnern wo ich Gott in meinen Leben bemerkt habe.

Wenigsten hoffe ich auch dir mit meiner Antwort etwas Klarheit gegeben zu haben.

Liebe Grüße

Karinde2000

Antwort
von Temas, 37

Für mich ist die Existenz von Gott nicht beweisbar, von daher stehe ich der Frage eher kritisch gegenüber. Ich denke, dass es durchaus ein Quelle allen Ursprungs gibt, vielleicht ist sie in jedem von uns, wer weiß. 

Man kann sich gut darüber den Kopf zerreißen, aber was ich wirklich nicht glaube, ist das Gott definitiv nicht in der Form wie es die Bibel oder der Koran vorgibt existiert. Letzteres bezweifle ich vor allem deswegen, da ich das Gefühl bekomme, dass es mehr Schaden als Vorteile geschaffen hat. 

Antwort
von Philipp59, 16

Hallo Neutralis,

nach der Überzeugung vieler - unter ihnen auch eine ganze Anzahl Wissenschaftler- enthält die Natur eine Menge an Beweisen für einen Schöpfer. Vor allem wenn man in die Details geht, wird einem das immer klarer. Was mich immer sehr fasziniert hat, ist die Zellforschung. Modernen Forschungen zufolge ist es gelungen, selbst die kleinsten Details zu erkennen und ihre Funktionsweise zu verstehen. Kurz gesagt, gleicht die Zelle einer ummauerten Stadt mit Ein-und Ausgängen, Kraftwerken, Produktionsanlagen, einer Kommandozentrale uvam. Sie ist also, obwohl winzig klein, ein komplexes Gebilde, das ein großes Maß an Intelligenz erkennen lässt. Faszinierend finde ich auch die Konstruktionsmerkmale gewisser Lebewesen. Diese sind so fein ausgeklügelt, dass es sogar einen Forschungszweig der Wissenschaft gibt, der sich ausschließlich damit beschäftigt und die Verwertbarkeit und Anwendbarkeit für die Industrie prüft, die Biomimetik. Hierzu ein Beispiel.

Für Bauingenieure ist z.B. das Belüftungssystem eines Termitenbaus interessant. Termitenhügel, die in der Regel nur aus Erde und Speichel bestehen und bis zu 6 Meter Höhe erreichen, zählen zu den Meisterwerken der Baukunst. Trotz großer Temperaturschwankungen von über 40 Grad, wird mittels verschiedenen Kammern, Galerien und Gängen, die Temperatur in dem Termitenhügel eine konstante Temperatur von 31 Grad gehalten, die für die Aufzucht einer Pilzart notwendig ist, die den Termiten als Nahrungsgrundlage dient. Die Termiten haben auch an entsprechenden Stellen Belüftungslöcher angelegt, die je nach Außentemperatur, geöffnet bzw. geschlossen werden.

Dieses ausgeklügelte Belüftungssystem haben sich Bauingenieure in Simbabwe zunutze gemacht. Sie haben ein Bürogebäude erstellt, das ähnliche Merkmale wie der Termitenhügel aufweist, wodurch die Energiemenge, die das Gebäude benötigt, um ein Zehntel reduziert werden konnte.

Je mehr man sich mit den Details im Aufbau der Lebewesen beschäftigt, desto faszinierter ist man. Nehmen wir einmal die Gene einer "einfachen" Zelle. Die darin gespeicherten Baupläne enthalten eine solche Fülle an Informationen, dass, würde man sie aufschreiben, ca. 850 Buchbände von je 1.000 Seiten entstünden! Ist es vernünftig anzunehmen, eine solche umfangreiche "Büchersammlung" mit äußerst sinnvollen Informationen könne das Werk natürlicher Abläufe sein?

Ein einzelnes Gen enthält ca. 27.000 Buchstaben. Das Genom besitzt die gigantische Informationsfülle, die in etwa 3 Milliarden Basenpaaren abgespeichert sind. Um sich die Informationsdichte noch besser vorstellen zu können: Nur ein Gramm DNA enthält bereits so viele Informationen, wie auf einer Billion CD`s. Noch plastischer wird das Ganze, wenn man sich einmal klar macht, dass man auf einem einzigen Teelöffel die DNA der aktuellen Weltbevölkerung 350 mal unterbringen könnte! Kein von Menschen entwickelter Datenträger kann auch nur annähernd eine solche Kapazität erreichen. Ist es logisch anzunehmen, dass eine einzelne CD einen intelligenten Konstrukteur benötigt, die gerade beschriebene hoch komplexe DNA jedoch nicht? Wenn man sich klar macht, welche Arten von Informationen in der DNA abgespeichert sein müssen, wird das Ganze noch beeindruckender. Sie enthält nämlich u. a. Informationen für den Bau, die Wartung und die Reparatur komplizierter "Maschinen".

Beeindruckend finde ich auch den sog. Geißelmotor (Flagellum) z.B. eines Bakteriums. Dieser winzig kleine "Motor" im Nanobereich ist ähnlich aufgebaut wie ein Außenbordmotor, bestehend aus Einzelteilen wie einer Antriebswelle, einen Rotor, einem U-Gelenk uvam. Erstaunlich sind auch seine Leistungen: über 20.000 Umdrehungen/min. Trotz dieser schnellen Umdrehung kann er in einer 1/4 Umdrehung zum Stillstand kommen und danach sofort die Drehrichtung wechseln.

Das sind nur einige wenige Gründe, die mich davon überzeugen, dass es einen Gott, einen Designer des Lebens, gibt.

LG Philipp

Antwort
von Tragosso, 65

Ich glaube nicht an einen Gott, weil es für mich eben keinen Grund dafür gibt. Ich schließe es aber auch nicht zu 100% aus, ganz einfach, weil so etwas niemand sicher wissen kann. Für mein Leben spielt es allerdings auch absolut keine Rolle.

Antwort
von Lmorg, 39

Sehe ich extrem zwiegespalten.


Einerseits bin ich (mittlerweile) der Ansicht, dass soetwas Komplexes, wie eine Zelle nicht durch Zufall entstehen kann. Das Beispiel "Keine Uhr ohne Uhrmacher" finde ich da sehr einleuchtend: man packe alle Teile, die man benötigt um eine Uhr zu bauen, in eine Kiste. Wie lange muss man die Kiste nun schütteln, bis man eine Uhr erhält? Natürlich ist das ein sehr vereinfachtes Beispiel.


Außerdem: Materie kann nicht aus dem Nichts entstehen. Glauben wir der Urknall-THEORIE (!) bleibt die letzte Frage trotzdem ungeklärt: wie kann aus dem Nichts irgendetwas passieren, ohne, dass jemand oder etwas es auslöste und: wo kommen die Teilchen plötzlich her? Eine Wirkung muss immer eine Ursache haben aber von nichts kommt nichts, denke ich. Merke: ich rede von dem absoluten Nichts - der völligen Leere. Interessanterweise glaube ich aber, dass es völlige Leere gar nicht gibt. Wo Raum ist, kann keine Leere herrschen, denke ich ... da macht mein Hirn nicht mehr mit, ich bin kein Physiker.



Trotzdem würde ich nicht soweit gehen, zu sagen, dass ich an DEN Gott glaube. Ich glaube schon, dass es irgendetwas geben muss, würde es nur eben nicht als Gott bezeichnen - das ist mir zu persönlich, ich selbst sehe bei "Gott" eine humanoide Gestalt und das ist mir zu absurd. Vielleicht passt eher "Plan" oder "Ordnung". Bleibt nur wieder die Frage, von wem dieser Plan kommt. Mutter Natur? Keine Ahnung.




Antwort
von Andrastor, 43

Als Mann der Wissenschaft glaube ich grundsätzlich nicht.

Der Grund warum selbst heute im 21. Jahrhunder noch Menschen an Märchen und Mythen die von bronzezeitlichen Schaf- und Ziegenhirten erfunden worden waren, welche weder schreiben noch lesen konnten, die Erde für eine Scheibe hielten und an schlechten Zähnen gestorben sind, glauben, sehe ich in dem System der Indoktrination, welches sich die Religionen über die Zeit aufgebaut haben.

Dieses Video erklärt das sehr anschaulich

Kommentar von Neutralis ,

Glaubst du denn nicht an Gott oder glaubst du nicht an Religion ? 

Kommentar von Andrastor ,

Ich glaube grundsätzlich nicht. An nichts und niemanden.

Glaube ist laut Wörterbuch-Definition eine "Überzeugung die nicht auf Fakten und Tatsachen, sondern auf einem Gefühl beruht" und das ist unter jeglichem Intellekt.

Religionen gibt es, das muss man nicht in Frage stellen, aber sie alle basieren auf bronzezeitlichen bis frühmittelalterlichen Märchen und Mythen und haben seit es sie gibt keinen einzigen Beweis für die Richtigkeit ihrer Aussagen liefern können.

Im Gegenteil, hat die Wissenschaft sie immer wieder und wieder widerlegt.

Wie sollte es also Gott geben, wenn nichts dafür aber so viel dagegen spricht?

Kommentar von Neutralis ,

Oh ich habe mich glaube ich falsch ausgedrückt, ich meinte nicht an Religion selber (Die existiert ja offensichtlich) sondern an religiöse Götter. Aber wenn du generell nicht glaubst, hat sich die Frage ja erledigt. 

Kommentar von Andrastor ,

Religiöse Götter, sind wie alle anderen Vorstellungen von Göttern, widersprüchig, unlogisch und sinnlos. Da sie diese Eigenschaften aufweisen und nach wie vor jeden vernünftigen Beweises entbehren, gibt es keinen Grund sie nicht als kindischen Aberglauben anzusehen.

Kommentar von Karinde2000 ,

:-) Natürlich glaubst du an etwas und wenn es nur das ist, dass der Bussfahrer dich auch gut zur gewünschten Stadion fährt oder dass der Statiker die Brücke richtig berechnet hat, die du überqueren möchtest. 

Und mit den Mythen ist es auch immer so eine Sache. Keiner wird bezweifeln über Livius (Römische Geschichte), Abfassungszeit 59 v.-17 n. Chr., 1.Handschrift 900 n. Chr., also eine Zeitspanne von 900 Jahren  und die Anzahl der Handschriften waren ca. 20. Dagegen das Neue Testament, die eine Abfassungszeit von 40-100 n. Chr. ist, wurde die erste Handschrift 130-350 n. Chr. erfasst. Hier liegt die Zeitspanne bei 30-300 Jahren für das komplette Neue Testament. Aber jetzt kommt es: Die Anzahl der Handschriften sind mehr als 5000 griechische, 10.000 lateinische und 9300 andere Handschriften.

Natürlich kann keiner Gott beweisen aber keiner wird das Gegenteil beweisen können. Selbst Thomas, der ein Jünger von Jesus war, konnte es nicht fassen. Der Mensch ist einfach nicht fähig dieses zu erfassen. 

Und zum Schluß: Für einem Christen spricht alles für Gott und nur durch ihn gibt das alles hier einen Sinn, dadurch erklärt sich auch die Welt.

Wie immer kommt es nur auf dem Blickwinkel an.

Kommentar von Andrastor ,

Natürlich glaubst du an etwas

Nein, tu ich nicht.

dass der Bussfahrer dich auch gut zur gewünschten Stadion fährt oder
dass der Statiker die Brücke richtig berechnet hat, die du überqueren
möchtest. 

Das sind keine Dinge mit denen ich mich näher befasse.

Ausserdem haben diese Dinge nichts mit glauben zu tun. Wenn der Busfahrer sen Bus heil zur Haltestelle an der ich stehe gefahren hat, gibt es keinen Grund davon auszugehen dass er es nicht auch zur nächsten schaffen sollte.

Gleiches mit der Brücke. Sie stand schon bevor ich einen Fuß darauf setzte also hab ich keinen Grund davon auszugehen dass sie mich nicht halten würde.

Die Handschriften des neuen Testaments die du da aufzählst, haben nichts mit der Glaubwürdigkeit zu tun. Das Neue Testament ist von Schreibern verfasst worden, so viel wissen wir heute und damaligen Schreibern wurden die Werke die sie zu Pergament bringen sollten, diktiert.

aber keiner wird das Gegenteil beweisen können.

Jeder Widerspruch und jede Logiklücke, sowie jedes Paradoxon in der Beschreibung Gottes und seines Wirken, ist ein Beweis gegen Gott. Die Gläubigen können das nur nicht akzeptieren.

Der Mensch ist einfach nicht fähig dieses zu erfassen. 

Blödsinn. Ist nicht Jesus dem Jünger Petrus, der dessen Auferstehung nicht glauben wollte in physischer Form erschienen? Und hat nicht Petrus die Wunden von Jesus berühren dürfen? (laut Bibel zumindest)

Was hindert Jesus daran jetzt neben mir aufzutauchen und sich von mir befummeln zu lassen?

Für einem Christen spricht alles für Gott und nur durch ihn gibt das alles hier einen Sinn, dadurch erklärt sich auch die Welt.

Klassische Form des Selbstbetrugs, Realitätsverlust durch religiöse Indoktrination und Propaganda.

Nur wer den Blick vor der Wahrheit verschließt kann zu dem Schluss kommen dass auch nur das kleinste Detail für Gott sprechen würde. Die Wissenschaft widerlegt Gott und dessen Einfluss seit Jahrhunderten, man muss wirklich unter einem Stein hausen um das nicht begreifen zu können.

Wie immer kommt es nur auf dem Blickwinkel an.

Ja, der Atheist sieht die Welt wie sie ist, der Theist durch das Kaleidoskop Glauben.

Kommentar von Karinde2000 ,

Sorry, mir ist noch nicht klar, ob du nur andere runtermachen möchtest, die etwas anderes glauben als du oder ob du offen bist für einen Meinungsaustausch.

Ich persönlich wünsche dir und deiner Meinung nur das aller Beste. Egal was du wieder auf meine Zeilen antworten wirst, werde ich dich immer als Mensch akzeptierten. Ich bin der Überzeugung dass Gott uns das Recht auf eine eigene Meinung gewährt. Ist deine Lebensphysiologie ebenso?

Ich versuche wirklich zu verstehen, was dich bewegt so gegen den Glauben zu dein. Wir reden nicht von Religion, sondern vom Glauben.

Vielleicht hinkt das Beispiel mit dem Bussfahrer und der Brücke. Mir geht es vielmehr darum, dass jeder Mensch daran glauben darf, woran er gerne möchte und wenn es der Osterhase ist.

Und zum Thema Neues Testament: „Was Vielfalt und Umfang der Belege anbelangt, steht der Text des Neuen Testaments absolut unangefochten und einzigartig da, weit vor allen anderen antiken Prosaschriften. Dadurch ist die Existenz Jesu sowohl durch Beweise innerhalb wie auch außerhalb des Neuen Testaments belegt. Die Frage, die nun noch erlaubt ist, ist: Wer war er? Auch du dürftest nicht anzweifeln, dass Jesus voll und ganz Mensch war. Er hatte alle Bedürfnisse wir wir. Er war müde, hungrig, durstig, hatte Humor oder war auch wütend, er empfand Liebe und Trauer und er war sterblich. Soweit müssten wir konform laufen.

Welch Belege gibt es dafür auch Gottes Sohn zu sein? Für mich gibt es vier Sachen. 1.) Seine Lehre 2.) Seine Werke 3.) Sein Charakter und 4.) Die Erfüllung der alttestamentlichen Prophetien. Dies aber ein Bereich, wo es nur Sinn macht darüber zu schreiben, wenn es jemand liest, der die Bibel gelesen hat. Oder sagen wir es so: Wenn du ein Abschnitt nicht verstehst, werde ich gerne versuchen dir zu erklären was Christen darunter verstehen.

In anderen Bereichen von deiner Antwort auf meinen Text merke ich, dass du einen runter machen möchtest! Da fällt mir nur die Frage ein: Hast du es nötig? Sind alle Blöd, die nicht deiner Meinung sind? Gestehe ich dir nicht deine Meinung zu?

Wie gesagt, ich möchte dich nicht damit verletzen. Mir ist deine aggressive Art, gegenüber Andersgläubige, nicht verständlich. Hast du vor Christen angst?

Kommentar von Andrastor ,

Ist deine Lebensphysiologie ebenso?

Du meinst, Lebensphilosophie, nicht Physiologie, meine Physiologie ist einem stetigen Wandel unterworfen, durch mein voranschreitendes Alter zum Beispiel, die Philosophie ist meine Einstellung.

Ja, man kann seine eigene Meinung haben, aber dann sollte man diese auch als solche ausgeben und nicht versuchen als Tatsache zu verkaufen.

Ich versuche wirklich zu verstehen, was dich bewegt so gegen den
Glauben zu dein. Wir reden nicht von Religion, sondern vom Glauben.

Das ist schnell erklärt:

Glaube ist laut Wörterbuch-Definition eine "Überzeugung die nicht auf Fakten und Beweisen, sondern auf einem Gefühl beruht."

Und warum sollte ich, wenn ich in der Linken Hand Beweise habe und in der Rechten nichts weiter als ein Gefühl, auf die rechte Hand hören?

Es macht keinen Sinn etwas zu glauben ohne Beweise dafür zu sehen, ganz besonders nicht bei Aussagen wie:

"Er ist übers Wasser gelaufen, hat Tote wiederbelebt und ist selbst nach dem Tod wiedergekommen."

Das ist als würde ich die Aussage:

"Er ist auf einem Besen geflogen, hat einen Kürbis in eine Kutsche verwandelt und dann zwanzig Kätzchen aus dem Nichts herbeigezaubert."

glauben ohne Beweise für ihre Richtigkeit zu verlangen.

Ich hoffe du siehst jetzt wie sinnlos religiöser Glauben ist.

dass jeder Mensch daran glauben darf, woran er gerne möchte und wenn es der Osterhase ist.

Ich spreche hier niemandem das Recht zu glauben ab, aber ich deute darauf hin wie kindisch, sinnlos und unreif solche Glaubensvorstellungen sind.

Dadurch ist die Existenz Jesu sowohl durch Beweise innerhalb wie auch außerhalb des Neuen Testaments belegt.

Das ist nichts weiter als eine Lüge, bzw. ein veralteter Standpunkt. Es gibt nicht einen einzigen ausserbiblischen Beweis für die Existenz einer historischen Person Jesus.

Alle Schriften darüber, die sich nicht in der Bibel selbst befinden, beziehen sich bereits auf die bilbische Figur Jesus Christus, nicht auf eine reale Person.

Wer war er?

Ist inzwischen auch bekannt: Julius Augustus Cäsar und der ägyptische Gott Horus. Vergleicht man Jesus mit diesen beiden, erkennt man recht schnell die Parallelen.

Jesus entstand im Zuge des Julius-Kultes, des Divus Jullus, als Mischung aus Cäsars Biographie und des Horus-Mythos.

er empfand Liebe und Trauer und er war sterblich

und war laut Bibel hässlich wie die Nacht finster. Aber das nur nebenbei.

Welch Belege gibt es dafür auch Gottes Sohn zu sein?

Was du hier aufzählst sind nichts weiter als Indizien und Wunschdenken.

ad 1.) Wenn es nach der Lehre ging, dann müsste Julius Cäsar ebenfalls Gottes Sohn sein. Siehst du ihn auch als solchen an?

ad 2.) Damit meinst du wahrscheinlich "Taten" denn es ist nicht ein Werkstück von Jesus überliefert. Laut Bibel findet sich nicht einmal ein Hinweis darauf dass er jemals gearbeitet hätte.

Er hat sich durchfüttern lassen und sogar Gesetze gebrochen nur um irgendwo schnorren zu können, nicht sonderlich göttliche Taten, wenn du mich fragst.

ad 3.) Der Charakter eines arbeitslosen Schnorrers der meint alle Regeln und Gesetze zu seinen Gunsten verdrehen zu können?

ad 4.) Das schöne an Prophetie ist, dass sie so gestellt wird, dass sie immer zutrifft. Wie Horoskope, sie sind der größte Müll, aber so schwammig formuliert, dass sie irgendwie doch zutreffen.

Die Prophetien in der Bibel jedoch sind ein eigenes Kapitel, weil nämlich die meisten verfasst wurden NACHDEM das "vorhergesagte" Ereignis stattgefunden hat.

Das ist als würde ich jetzt schreiben dass ich den Fall des World Trade Centers vorhergesehen hätte.

Sind alle Blöd, die nicht deiner Meinung sind?

Nein, aber wer heute, im 21. Jahrundert noch an kosmische Zauberer glaubt, ist meiner Meinung nach blöd.

Hast du vor Christen angst?

Eigentlich sollte ich vor ihnen Angst haben, die Geschichte zeigt dass Christen zu schlimmeren Gräueltaten fähig sind als jeder andere, selbst der IS kann sich davon noch eine Scheibe abschneiden.

Aber nein, ich habe keine Angst vor ihnen.

Ich bin ein Mann der Wissenschaft und als solcher verteidige ich die wissenschaftlichen Erkenntnisse gegenüber den Paradoxa der Religionen. Ich belehre die Leute und zeige ihnen wie die Dinge wirklich laufen und versuche ihnen beizubringen ihren Verstand zu benutzen und sich nicht mit Propaganda zumüllen zu lassen und zu glauben weil jemand gesagt hat, da gäbe es kosmische Zauberer.

Die Religionen, sowie ihre "Lehren" sind eine Beleidigung des menschlichen Verstandes!

Kommentar von MarkusGenervt ,

Ein nettes kleines Video, das sich genau der Methoden bedient, welche es selbst anprangert.

Es wird außerdem nicht mal im Ansatz auf den Inhalt einer "lächerlichen Behauptung" eingegangen, sondern nur darauf, wie sich eine "lächerliche Behauptung" verbreitet.

Die Logik der Folgerungen sind prinzipiell richtig und schlüssig, aber sie gehen von einer Grundannahme aus – nämlich das eine Behauptung lächerlich sei – ohne auch zu belegen, warum oder dass eine Behauptung lächerlich sein soll.

Eine logische und schlüssige Beweisführung, welche auf einer Hypothese basiert, macht die Hypothese deshalb immer noch nicht zur Wahrheit. Das nennt man auch Demagogie.

Allerdings kommt dann noch hinzu, dass man einfach mal unter den Tisch fallen lässt, dass unser gesamtes Lernen nur so funktioniert. Ob eine Behauptung lächerlich oder begründet ist, spielt beim Lernen keine Rolle.

Manche Behauptungen bleiben auch immer Behauptungen, denn es fehlen uns einfach die Fähigkeiten und Erkenntnisse sie zu beweisen.

Eigentlich ist dies mal wieder eine der wirklich lächerlichen Behauptungen, denn es werden andere Behauptungen nur dadurch infrage gestellt, indem man die Methodik der Verbreitung infrage stellt, anstatt sich mit dem Inhalt einer angeblich lächerlichen Behauptung auch soweit sachlich auseinanderzusetzen, wie dies dann auch möglich ist.

Aber es ist schon belustigend zu sehen, welcher Aufwand selbst von den Atheisten betrieben wird, um ihren "Nicht-Glauben" zu verbreiten.

Ich denke, dass das Dilemma der Atheisten darin liegt, dass es per se einfach nicht möglich ist, einen Gott zu beweisen, selbst wenn es ihn tatsächlich gibt. Schließlich sind "Beweise" selbst nur physischer Natur, aber ein Gott würde sich jeder Physikalität entziehen. Da man aber mit Beweisen in dieser Diskussion nicht weiter kommt, wird dann ein Gott oder den Glauben an einen Gott diskreditiert.

Na, wenn das nicht lächerlich ist …

Kommentar von Andrastor ,

Du solltest lernen zu verstehen, bevor du meinst unnötig kritisieren zu müssen. Du zeigst unmissverständlich dass du das Video und den Zusammenhang nicht im geringsten verstanden hast.

Natürlich geht es in diesem konkreten Video nur um die Art wie sich derartige Glaubensvorstellungen verbreiten können. Nirgendwo wird behauptet dies sei die einzige Art wie sich ein Glauben verbreiten kann und das Thema den Glauben an Gott ad absurdum zu führen hat dieses Video auch nicht.

Dazu hat der Ersteller andere Videos gepostet.

Du echauffierst dich hier künstlich und penlicher Weise darüber dass eine Fahranleitung dir nicht erklärt wie Autoreifen produziert werden.

Das Video ist durchaus korrekt, denn es erklärt die Methoden der religiösen Indoktrination und ihre Wirkung auf die menschliche Psyche, sehr anschaulich. Dass "Religion" im Video durch "ridiculous claim" ersetzt wurde hat mehrere Gründe, sich daran aufzuhängen ist einfach nur peinlich.

Wenn es nicht möglich ist einen Gott zu beweisen, dann gibt es ihn nicht. Einfache Logik.

Denn woher sollen denn die Menschen überhaupt wissen dass es einen Gott geben soll, wenn es keine Beweise für ihn gibt? Woher überhaupt die Information "Es gibt einen Gott" nehmen, ohne jegliche Beweise oder Anhaltspunkte?

Genau das macht die Behauptung "Es gibt einen Gott" zu der "lächerlichen Behauptung", welche im Video verwendet wird.

Wenn es etwas gibt, dann gibt es Beweise und Indizien. Denn alles was es gibt, hat Auswirkungen auf seine Umwelt. Etwas das keinerlei Auswirkungen hat, gibt es nicht.

Antwort
von Camillotutnix, 36

Ich bin kein Atheist, sondern Agnostiker. (Im übrigen, werden viele als Atheisten bezeichnet, was sie gar nicht sind) Das ist eine gute Frage!!!

Ich denke, man glaubt an etwas (Glaube ist ja nicht Wissen), weil man daran glauben WILL (es gerne so HÄTTE; wie es sein SOLLTE). Und dieser Wunsch prägt sich über Generationen hinweg (vererblich!)  immer fester ins Gehirn, sodass das etwas als absolute Wahrheit empfunden wird, was man eigentlich garnicht wissen kann. Dann wird auf  vermeintliche "Beweise" und Hinweise geachtet, um seinen Glauben bestätigt zu bekommen. Zweifler werden ignoriert oder sogar bekämpft.

Es "darf" einfach nicht sein, dass mein Glaube nicht wahr sein soll, also muss man den Glaube zur Wahrheit erklären. Hirnforscher wissen darüber schon etliches. Nur darf dies nicht zu sehr an die Öffentlichkeit dringen, weil mit extrem Gläubigen in dieser Hinsicht nicht zu spaßen ist....Toleranz gegenüber Andersdenkenden gibt es da nicht wirklich. Gefährliche Sache.


Antwort
von comhb3mpqy, 29

Ich glaube an Gott, ich bin Christ.

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube
nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die
Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine
wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann
ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte
wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet
nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein Leben nach dem Tod zu glauben.

Kommentar von comhb3mpqy ,
Antwort
von chrisbyrd, 17

Ich kann nur beschreiben und erklären, warum ich an den Gott glaube, der sich in der Bibel offenbart und fest davon überzeugt bin, dass die Bibel Gottes wahres Wort ist, was sie von sich selbst behauptet (2. Timotheus 3,16; 2. Petrus 1,21).

Ein wichtiger Punkt, der m. E. für die Bibel spricht, ist z.B. der Bereich "erfüllte Prophetie". Hunderte von Prophezeiungen haben sich im Laufe der Zeit erfüllt, kein anderes Buch der Welt kann auch nur annähernd mithalten. Das zeigt u.a., dass die Bibel mehr als nur ein Buch ist. Weitere Infos darüber, warum die Bibel Recht hat, auf der sehr empfehlenswerten Seite: http://gottesbotschaft.de/?pg=3048

Die Bibel sagt, dass Jesus Christus auferstanden ist. Der verstorbene Simon Greenleaf war ein Experte in Fragen über Rechtsgrundlagen. Nachdem er sich mit den Beweisen für die Auferstehung auseinandergesetzt hatte, kam er zu dem den Schluss: „Also war es unmöglich, dass sie, was sie geschrieben hatten, fortdauernd hätten bestätigen können, wenn Jesus nicht auferstanden wäre, und wenn sie diese Tatsache nicht mit absoluter Sicherheit gewusst hätten.“ Greenleaf, ein Jude, begann dann an Jesus Christus als Messias zu glauben. Nach einer juristischen Überprüfung kam Lord Darling, der ehemalige oberste Richter von England, zu dem Ergebnis: „In ihrer Eigenschaft als lebendige Wahrheit ist die Auferstehung solch ein überwältigender Beweis, durch Tatsachen und Indizien, dass es jeder intelligenten Jury. der Welt gelänge, das Urteil zu fällen: Die Auferstehungsgeschichte ist wahr.“ George Eldon Ladd schrieb in seinem Buch: „Die einzige vernünftige Erklärung für diese historischen Tatsachen lautet, dass Gott Jesus leibhaftig auferweckt hat.“

Dazu kommt, dass die Bibel mir das Leben und und Welt einfach am besten erklärt. Die Bibel beschreibt z.B. im 1. Buch Mose, dass die ersten Menschen am Anfang im Garten Eden in quasi paradiesischen Zuständen gelebt haben. Sie hatten aber schon die Freiheit, die wir heute auch haben: Mit oder ohne Gott leben zu wollen. Irgendwann haben sie sich dazu entschieden, ihr eigenes Ding zu machen und ohne Gott leben zu wollen (bzw. sie wollten sein wie Gott). Auch wenn das nicht ganz einfach zu verstehen ist und durchaus viele Fragen bleiben, aber alles Negative und Böse wie Tod, Krankheit, Schmerz, Leid usw. war das Ergebnis dieser Entscheidung und gewollten Trennung von Gott.

Trotzdem hat Gott die Menschen nicht verlassen, obwohl das vielleicht verdient gewesen wäre. Er hat einen Rettungsanker ausgeworfen, dass sie Menschen, die an ihn glauben, wieder zu ihm finden können. Dafür ist Jesus Christus am Kreuz gestorben, dass die, die an ihn glauben und um Vergebung ihrer Sünden bitten, erlöst werden und das ewige Leben geschenkt bekommen. Wenn man überlegt, dass das Leben nach dem Tod ewig und für immer dauert, sind vielleicht die negativen Dinge, die wir hier erleben, nicht mehr ganz so schlimm (wenn natürlich noch schlimm genug). Aber auch hier zwingt Gott wieder niemanden: Jeder kann entscheiden, ob er nach dem Tod bei Gott sein möchte oder nicht...

Kommentar von KaeteK ,

Interessant, wie wenig dein Beitrag hier von Interesse ist, obwohl die Frage doch deutlich eine christliche Frage ist. Man kennt dich wohl schon zu gut :-) Die Wahrheit will keiner wirklich wissen, aber alle möchten irgendwie mitreden... :-)

Kommentar von Tiefseeschnecke ,

auch wenn es tatsächlich vielleicht wenige interessiert, ist es doch gut, dass Du so klar Stellung beziehst. Die Verheißung gilt, dass auch ab und zu ein Samenkorn auf fruchtbaren Boden fällt und nicht alles auf Dornen, Stein und Weg.....

Antwort
von WrongPlanet2, 9

Glaubst DU denn an Gott?

Kommentar von Neutralis ,

Nein glaube ich nicht.

Antwort
von Sturmwolke, 15

Hier habe ich ein paar Gründe aufgelistet, warum ich an Gott glaube:

https://www.gutefrage.net/frage/frage-an-glaeubigewarum-glaubt-ihr-an-einen-gott...

Antwort
von DUHMHAITTUHTWEE, 33

Ich (Atheist) glaube , man glaubt an Gott , weil dann alles einen Sinn hat & man für gutes belohnt wird.
Wieso böse Menschen aber an einen Gott glauben ist mit ein Rätsel.

Kommentar von Neutralis ,

Herzlichen Glückwunsch, du bist der erste, der es verstanden hat. :) 

Kommentar von DUHMHAITTUHTWEE ,

Jetzt steht mir ein Award zu :D

Antwort
von Rationales, 33

Götter sind was für nomadische Hirtenkulturen vor 3000 Jahren. Für alle anderen menschunwürdiger Betrug.

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