wollte mal wissen, wie viele leute aus überzeugung gläubig sind und wie vielen das "anerzogen" wurde. natürlich sind auch atheisten (wie ich einer bin) willkommen^^
Aus Überzeugung gläubig?
| Abstimmungen | |
|---|---|
| Aus Überzeugung | 9 |
| Eltern legten mir die Religion nahe | 0 |
| Atheist | 14 |
| nie drüber nachgedacht | 0 |
| andere Antwort, weil... | 16 |
Antworten (1-30 von 41)
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5Antwort von
frank1968frank1968
Abgestimmt für: AtheistVersuche doch mal, ein wenig selber darüber nachzudenken, was die Leute so glauben.
Nehmen wir zum Beispiel das Christentum: Glaubst Du wirklich, irgendein Mensch würde von sich aus auf die Idee kommen, dass Gott seinen Sohn zu den Menschen schickt, um ihn kreuzigen zu lassen, damit er die Sünden der Menschen auf sich nimmt?
Erzähl die Geschichte mal jemandem, der erwachsen ist, und noch nie davon gehört hat. Der wird sich wahrscheinlich sehr darüber wundern, wie man derartiges glauben kann, und bestenfalls den Kopf schütteln.
Um Menschen dazu zu kriegen, das zu glauben, muss man ihnen dies schon als Kleinkinder einbläuen, oder aber auf sehr leichtgläubige Erwachsene treffen.
Und das gilt für alle Glaubenswahrheiten. Von sich aus kommt da keiner drauf.
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5Antwort von
veraeva12veraeva12
Abgestimmt für: Atheistund das aus überzeugung - aber meiner eigenen!
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4Antwort von
J1986J1986
Abgestimmt für: Aus ÜberzeugungAuch Atheisten glauben aus Überzeugung, dass sie nichts glauben! Keiner weiß was wirklich Sache ist und keiner wird es wissen! Ich denke keiner ist jemals fertig und solange mir Atheisten mit so einer Abneigung begegnen, und keine guten, neuen Argumente bringen, werde ich aus Überzeugung gläubig bleiben!
Kommentar von
frank1968frank1968 Die Argumente der Atheisten sind sehr gut, auch wenn Du sie bis jetzt nicht wahrgenommen hast.
Und sie "glauben" auch nicht aus Überzeugung, sondern finden die verschiedenen Gottesvorstellungen der Religionen nicht überzeugend. Das wars auch schon.
Kommentar von
J1986J1986 Ich habe mich sehr wohl mit dem Atheismus befasst und denke trotzdem, dass auch dieser Weg nur ein Weg ist sich die Welt zu erklären, aber nicht einen Absolutheitsanspruch haben kann. Es ist nun mal einfach nicht zu beweisen ob es nun wirklich Gott gibt oder nicht- es wird immer eine Glaubensfrage bleiben. Bei Atheisten fehlt mir häufig der Respekt vor den Menschen die eben ihre Meinung nicht teilen.
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3Antwort von
Befra1980Befra1980
Abgestimmt für: andere Antwort, weil...Beides! Einerseits von Eltern gefördert, andererseits selbst überzeugt! Eine Person kann der anderen keinen Glauben an etwas geben. So etwas kommt von einem selbst und muß selbst erarbeitet werden!
(2. Timotheus 3:14-17) 14 Du aber, bleibe bei den Dingen, die du gelernt hast und zu glauben überzeugt worden bist, da du weißt, von welchen Personen du sie gelernt hast, 15 und da du von frühester Kindheit an die heiligen Schriften gekannt hast, die dich weise zu machen vermögen zur Rettung durch den Glauben in Verbindung mit Christus Jesus. 16 Die ganze Schrift ist von Gott inspiriert und nützlich zum Lehren, zum Zurechtweisen, zum Richtigstellen der Dinge, zur Erziehung in [der] Gerechtigkeit, 17 damit der Mensch Gottes völlig tauglich sei, vollständig ausgerüstet für jedes gute Werk.
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3Antwort von
Jane007Jane007
mir ist religion völlig peng... ich bin nicht gläubig, meine eltern auch nicht... hätte aber auch niemanden gestört wenn ich jetzt buddhist hätte sein wollen...
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2Antwort von
notelooknotelook
Abgestimmt für: AtheistDas Gläubige immer mit dem Argument kommen, Atheisten glaubten ja auch an was, kann ich nicht nachvollziehen. Ja sie behaupten sogar, Atheismus sei auch so etwas wie eine Religion. Nur weil wir Atheisten unser Gehirn einschalten und uns nicht jeden Blödsinn erzählen lassen, sind wir doch keine Gläubigen. Natürlich kann weder der eine noch der andere beweisen, dass er Recht hat, aber darum geht es ja auch gar nicht. Die Frage ist doch, warum soll es einen Gott geben. Ich lebe ohne einen Gott, und das nicht mal schlecht. Was also sollte mich veranlassen, an die Existenz eines Überwesens zu glauben? Etwa eine Katastrophe? Quatsch. Etwa ein Schicksalsschlag? Quatsch. Das Leben bietet genügend Facetten. Ich brauche keine Belehrungen, wie ich mein Leben zu gestalten habe. Ich brauche auch keinen Halt in irgendeiner Gemeinde, die mich nur solange schützt, wie ich mich dem Glauben unterordne. Ich komme ganz gut alleine klar. Schwache Menschen brauchen vielleicht so einen religiösen Halt, aber das ist nur ein Trostpflaster und eine Illusion. Die ist schnell aufgebraucht, wenn es mal wirklich zu einer Katastrophe kommt. Dann ist sich jeder selbst der nächste.
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2Antwort von
AlexaAhmadAlexaAhmad
Abgestimmt für: Aus ÜberzeugungReligion vermittelt Werte! Werte sind für das miteinander elementar!
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2Antwort von
CecchettoCecchetto
Abgestimmt für: AtheistDas war schon immer so und ich bin höchst zufrieden damit.
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2Antwort von
redlabelredlabel
Abgestimmt für: andere Antwort, weil...Ich persönlich würde mich nicht als gläubig bezeichnen. Jedoch habe ich immernoch Respekt davor, mich selbst als Atheisten zu bezeichnen weil einfach eine gewisse Ehrfurcht da ist, falls doch so etwas wie Gott existieren sollte.
Kommentar von
frank1968frank1968 Das heißt Du glaubst nur, weil es eventuell einen Gott geben könnte, der Dich dafür bestraft, wenn Du nicht an ihn glaubst?
Und was ist, wenn Du an den falschen Gott glaubst? Wird dann die Bestrafung nicht noch um Einiges heftiger ausfallen?
Kommentar von
rubicon66rubicon66 @redlabel, dann bist du ein agnostiker. google mal nach der pascalschen wette, darin müsstest du dich wiederfinden...
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2Antwort von
eyesclosedeyesclosed
Abgestimmt für: andere Antwort, weil...die ersten beiden Antwortmöglichkeiten sich nicht ausschließen.
Meine Mutter hat mit mir abends ein kleines Gebet gesprochen beim zu Bett gehen und wir feiern auch (wie wohl auch die meisten ATHEISTEN :D...) Weihnachten und Ostern, usw. und ich wusste auch als kleines Kind schon, warum.
Trotzdem bin ich ein selbstständig denkender und reflektierender Mensch, der sich Gedanken um sein Weltbild macht. Ich habe mich bewusst für meinen Glauben entschieden, weil er sich mit mir entwickelt hat.
Niemand, der heute an Gott glaubt, wird sagen, dass er das nicht aus ÜBerzeugung tut, sondern weil seine Eltern das wollen.
Und nur, weil Eltern etwas nahelegen, heißt es ja nicht, dass es dann auch so umgesetzt wird.
Komische Antwortmöglichkeiten!
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1Antwort von
basti4321basti4321
Abgestimmt für: Aus ÜberzeugungTotal aus Überzeugung, jedoch mehr weil ich von Gott persönlich überzeugt.
Meine Eltern waren Zeugen Jehovas.
Doch das war nur eine Religion, wo man Gott selber nur aus der Bibel kannte.
Jetzt bin ich ein Zeuge Christi und freue mich über jeden Tag den ich in Gemeinschaft mit meinen Gott verbringen darf.
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1Antwort von
Florian33Florian33
Abgestimmt für: andere Antwort, weil...Ich bin "Überzeugt" von der Existenz Gottes (kann man bei Glauben wirklich davon sprechen?).
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Andererseits ist Religion ein Glaube und keine Wissenschaft. Wenn ich also nicht im Christentum, sondern in einer anderen Religion die mir nicht widerspricht erzogen worden wäre, wäre ich vermutlich von der anderen Religion "überzeugt".
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1Antwort von
NowkaNowka
Abgestimmt für: andere Antwort, weil...überzeugung hat immer etwas mit denken, verstand zu tun.
glaube hat immer etwas mit gefühl zu tun.
aus überzeugung kann man also niemals gläubig sein.
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alle bisherigen userantworten haben keine klare logig im hintergrund .
trifft da vielleicht der spruch zu: ETWAS ZU VIEL MATSCH IN DER BIRNE zu? oder ist das noch zu milde ausgedrückt?
Kommentar von
soustsoust Gefühl hier - Verstand da, das ist der alte Gegensatz aus dem griechischen Drama; auch Pflicht - Neigung ist so ein traditioneller Gegensatz. Wenn es Dir nicht anders möglich ist, gläubige Menschen als unbedarft, gedankenlos und emotional übersteuert zu sehen, sei es so.
Ironiemodus an Gut, dass Du selber so sachlich und verstandesbetont bist! Mit "Matsch in der Birne" beschreibst Du ganz neutral und präzise die Geisteslage eines religiösen Menschen. Ironiemodus aus
Kommentar von
NowkaNowka ironiemodus an:
.
lol
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ironimodus aus
Kommentar von
GenusssuchtGenusssucht Man kann sich aber auch bewusst und nachdem man darüber nachgedacht hat, dem Gefühl hingeben. Glauben ist zwar bei vielen Menschen gleichbedeutend mit Verblendung, aber nicht bei allen!
Kommentar von
NowkaNowka so ist es.
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1Antwort von
maunzelkater68maunzelkater68
Abgestimmt für: andere Antwort, weil...wie schiller sagte welcher religion gehörst du an keiner warum wegen des glaubens.
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1Antwort von
dejavuedejavue
Abgestimmt für: andere Antwort, weil.....ich an mich glaube. das ist schließlich glaube genug
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0Antwort von
Muzak Abgestimmt für: Aus ÜberzeugungWer Recht und wer im Unrecht ist werden wir nach dem Tod sehen.
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0Antwort von
GockelineGockeline
Abgestimmt für: Aus ÜberzeugungIch stehe hier und kann nicht anders! Ich glaube ! Ich weiß aber auch, dass der Glaube immer weniger wird. Die Atheisten siegen ! Alles Christliche wird ausgemerzt werden. Sind dann die Atheisten glücklich? Die christlichen Werte haben sie dann auch nicht mehr,statt dessen haben sie dann Kummer und Leid durch Sodom und Gomorrah. Keine Sicherheiten mehr ,nur noch alles kreuz und quer.Streit und Gerichte sind ihr Alltag.Sex ist dann Muß! Liebe ist nur Wort! Denn Liebe haben sie nie gelernt und werden es nicht lernen.
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0Antwort von
italylovesririitalylovesriri
Abgestimmt für: Aus Überzeugungmeine eltern sind zwar auch gläubig,aber sie haben mir immer alles offen gelassen...ich habe von mir aus angefangen mich mit dem glauben auseinander zu setzen .
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0Antwort von
Griswo Abgestimmt für: Atheist -
0Antwort von
lily1979 Abgestimmt für: andere Antwort, weil...Religion scheint ein schimpfwort zu werden in bei manchen..Religion :lat: religio, zurückgeführt
aber zurückgeführt auf was? Auf die Vorstellung vom Glauben an eine "Religion" oder zurückgeführt zu Gott selbst zur Liebe selbst...?
Ich für meinen Teil habe als ich nur einen Moment inne hielt in meinem Leben und nur einen Türspalt offen hielt für Jesus, ihn nur die Möglichkeit der Möglichkeit gab nach 20 Jahren Leidens zu wirken ... naja mir passierten echte Wunder und Heilungen...
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0Antwort von
lily1979 Abgestimmt für: andere Antwort, weil...Religion scheint ein schimpfwort zu werden in bei manchen..Religion :lat: religio, zurückgeführt
aber zurückgeführt auf was? Auf die Vorstellung vom Glauben an eine "Religion" oder zurückgeführt zu Gott selbst zur Liebe selbst...?
Ich für meinen Teil habe als ich nur einen Moment inne hielt in meinem Leben und nur einen Türspalt offen hielt für Jesus, ihn nur die Möglichkeit der Möglichkeit gab nach 20 Jahren Leidens zu wirken ... naja mir passierten echte Wunder und Heilungen...
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0Antwort von
coelestecoeleste
Abgestimmt für: andere Antwort, weil...ich habe erfahren
ist besser als glauben
Kommentar von
frank1968frank1968 Und ich habe das Gegenteil erfahren! Was machen wir denn jetzt?
Kommentar von
coelestecoeleste nichts
weiterleben!
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0Antwort von
WhiteTaraWhiteTara
Abgestimmt für: andere Antwort, weil...Es ist unmöglich zu das so aufzutrennen. Niemand kann beurteilen welche Rolle die Erziehung bzw. äußere Einflüsse gespielt haben und was innere Veranlagung ist. Außerdem gibt es kein weder oder. Du kannst religiös erzogen worden UND aus Überzeugung gläubig sein. Solchen Menschen kann man nicht einfach den freien Willen absprechen.
Kommentar von
frank1968frank1968 Der entscheidende Einfluss der Erziehung ist hinreichend bekannt und gut dokumentiert.
Wer nicht mit Religionen konfrontiert wird, wird auch nicht religiös. Das ist Fakt, auch wenn es viele Gläubige nicht gerne hören.
Kommentar von
WhiteTaraWhiteTara Ich bin heute Buddhistin und habe in meinem Kaff - äh idylischem Dorf - in dem ich aufgewachse bin nie was davon gehört. Erst als Erwachsene bin ich religiös geworden. Fast alle westliche Buddhisten geht es ähnlich. Klar wird man nur Christ, Moslem oder Buddhist weil es das Christentum, den Islam und den Buddhismus gibt. Ich kann nur sagen, dass mir bevor ich den Buddhismus "gefunden" habe mir etwas gefehlt hat, was ich nicht benennen konnte.
Kommentar von
rubicon66rubicon66 @whitetara, dann weisst du auch, dass der buddismus keine religion ist sondern eine weltanschauung, das ist ein immenser unterschied zu einer jeden religion... weiterhin gab es schon immer religiöse unterdrücker, um ihre macht durchzusetzen, kam ihnen die religion gerade recht.. religiöse sind leichter zu führen...
Kommentar von
WhiteTaraWhiteTara Für mich ist es ganz klar eine Religion. Da es für Religion keine allgemeine anerkannte Definition gibt, kann man auch andere Meinung sein. Meine Definition von Religion erfüllt der Buddhismus eindeutig: 1.Kriterium: ethische Regeln für dieses menschliche Leben 2.Kriterium: Heilsversprechen für die Existenz nach diesem menschlichen Leben Rituale und der ganze Firlefanz drum rum sind ganz nett, gehören aber nicht zu den primären Merkmalen einer Religion. So seh ich das. Außerdem steht der Buddhismus "in Konkurrenz" mit anderen Religionen. Ich kann nicht Moslem und Buddhist sein. Hätte der Buddhismus nicht religiöses an Sich müsste das doch möglich sein.
Kommentar von
WhiteTaraWhiteTara Wenn Menschen nicht "von sich aus" religiös werden können... Woher kommt dann die Religiösität der Menschen ursprünglich?
Kommentar von
frank1968frank1968 Na, das ist doch mal ein gutes Argument! Speziellen Dank dafür, dass Du selbst nachgedacht hast, und das ist nicht sarkastisch gemeint, aber mir hängen die ewig gleichen Pseudoargumente zum Hals raus.
Das Bedürfnis nach Anerkennung, nach Liebe und nach dem Verständnis der Welt und des Lebens ist universell. Dass sich Menschen dann was zusammenreimen, insbesondere wenn es noch keine Naturwissenschaften gibt, ist völlig normal. Dass sich dann die Erklärungen weit verbreiten und durchsetzen, die den Bedürfnissen am Nächsten kommen, ist klar.
Aber auch Du hast ein Konzept übernommen, und nicht etwa ein eigenes Konzept entwickelt. Ist ja auch viel einfacher, und sollte kein Vorwurf sein.
Kommentar von
WhiteTaraWhiteTara @frank1968 Jetzt anworte ich übrigends auf Deinen zweiten Kommentar - ich hoffe Du bist noch bei mir... Wenn Religion offensichtlich ein grundlegendes universelles Bedürfnis des Menschen ist - dann muss es dem Menschen an sich doch nicht anerzogen werden. Die kulturelle Prägung mag im Iran etwas anders aussehen als in Texas, aber quantitativ macht das kaum einen Unterschied. Ich weiß -gewagte These -aber ich sag das einfach mal so.
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0Antwort von
Tobias87Tobias87
Abgestimmt für: andere Antwort, weil...Der Gegensatz zwischen "anerzogen" und "aus Überzeugung" ist falsch. Woher stammen denn die Überzeugungen? ("Erziehung" wird hier i. S. v. "Sozialisation" verwendet.)
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0Abgestimmt für: Aus Überzeugung
Warum sonst? Gruß, q.
Kommentar von
frank1968frank1968 Aha, ihr beiden habt euch also selbst und unabhängig voneinander ausgedacht, dass Jesus für eure und anderer Sünden am Kreuz gestorben ist... Interessant, aber nicht sehr glaubwürdig.
Kommentar von
Raubkatze45Raubkatze45 Wieso ausgedacht? Jeder Mensch kann durch Vernunft und Verstand auf die Existenz Gottes kommen. Die Offenbarung durch Jesus Christus ist jedem zugänglich. Entweder man glaubt ihr oder man lehnt sie ab. Und wer sich auf den Glauben einlässt, wird sehr bald durch persönliche Gotteserfahrungen nicht nur glauben, sondern wissen. Und wenn das so ist, kann man wohl von sich sagen, dass man überzeugt ist. Und denken kann man auch, weil kluge Leute immer denken.
Also in meine Gemeinde kommen jedes Wochenende neue Gesichter (Ja Erwachsene).
Es ist eine FEG (siehe Baptisten.org).
Es ist so ein großer Zuwachs das wir mitlerweile den Hauptsaal von 350 Plätzen auf 500 vergrößern.
Auch wenn es den Ungläubigen unglaublich erscheint:
Ich erlebe wie sich immer mehr Menschen für Jesus entscheiden, oder sich aber dabei von den konservativen Kirchen abwenden.
Auf Leichtgläubigkeit ist es ebensowenig zurückzuführen, da auch viele ehemalige Atheisten zu uns finden.
Obenstehende Aussageb kann ich also nicht als richtig beurteilen - vielleicht liegt es daran, das man zu sehr auf eine Religion schaut, als auf Gott selber.
Erstens: Was hat dieser Kommentar mit meiner Antwort oder mit der Frage zu tun?
Zweitens: Und wenn 10000 Menschen zu den Baptisten finden, so ist das noch kein Argument gegen Leichtgläubigkeit. Dann sind eben 10000 Leute leichtgläubig. Das ist nichts Besonderes, das gibts öfter.
Außerdem ist es nicht legitim Atheisten mit areligiösen Menschen in einen Topf zu schmeißen. Die weitaus meisten Atheisten haben sich íntensiv mit den Behauptungen diverser Religionen auseinandergesetzt, und für sich beschlossen, dass sie diesen Behauptungen keinen Glauben schenken wollen.
Es wird zwar von religiösen Gruppierungen gerne behauptet, sie seien sogar für Atheisten attraktiv, das entspricht aber nicht der Wahrheit. Wie war das noch mit dem 8 Gebot?
Wie kann man auf Gott selber schauen, wenn man nicht mal weiss, was das sein soll, schließlich interpretieren ihn alle Gläubigen anders.
Man kann nur die Religionen betrachten, Gott hat sich bis jetzt noch nicht manifestiert, auch wenn viele Leichtgläubige davon überzeugt sind.
Sie haben doch in Ihrer Antwort eine Frage gesteltt, die ich lediglich beantwortet habe!
Guter Mann, es sind hunderttausende Jahr für Jahr die zu Jesus finden.
Dies einfach mit Leichtgläubigkeit wegzudiskutieren ist sehr oberflächlich, wenn ich nur an die gläubigen Wissenschaftler denke welche im Laufe ihrer Tätigkeit als solche zum Glauben kamen, wenn nicht sogar aufgrund ihrer Tätigkeit.
Des weiteren können sie gerne meine Gemeinde mal besuchen kommen, damit ich Ihnen mal die ehemaligen Atheisten vorstellen kann - aber bitte erst nach den Renovierungsarbeiten:
treffpunkt-leben.com
Als Christ kenne ich das 8. Gebot und werde mich gerade auch hier in GF.net dran halten!
Sie können zu Gott mit dem in Ihnen wohnenden Geist begegnen.
Dazu bedarf es des Wollens und des aufrichtigen Gebetes!
Des weiteren:
Bei einem Gott der den Individualismus liebt, darf jeder Gläubige sich sein eigenes Bild von Gott machen.
Gott ist ein Geist, sagt die Bibel.
Er wird sich auch nicht manifestieren, da er für Gläubige seine Präsenz als hl. Geist versprochen hat.
Wenn man nur Religionen betrachtet, dann wird man Gott jedoch nie finden!
Für weitere Gespräche empfehle ich einen Seelsorger Ihrer Wahl aufzusuchen.
Gut, Sie glauben also an einen Geist, der sich sowieso nie manifestieren wird.
Es sind, wie ein berühmter Mann zu sagen pflegte, schon Menschen für weitaus weniger abgefahrene Vorstellungen in die Psychiatrie eingewiesen worden.
Sie scheinen meine Argumentation nicht im Geringsten nachvollziehen zu können, also versuche ichs lieber gar nicht mehr.
Sie können mich übrigens gerne einladen: Ich halte Ihnen, wenn Sie das wünschen, einen Vortrag über das Wesen des Atheismus. Bei anderen religiösen Gruppierungen ist er bis jetzt immer sehr gut angekommen.
Ehe ichs vergesse, noch eine Bitte: Lassen Sie die Kinder mit ihrer Ideologie in Frieden. Sehr junge Menschen können sich gegen solche Gedankenkonstrukte von Erwachsenen noch nicht wehren, und sind ihnen hilflos ausgeliefert. Lassen Sie sie selber denken!
Sehr geehrter Herr,
Wenn eine Argumentation stattfinden würde, dann könnte man auch darauf eingehen.
Aber bisher kam Ihrerseits nur das übliche Schubladendenken.
Baptisten, im Sinne der Bezeichung, vollziehen die Glaubenstaufe, aber nie eine Kindertaufe!
Ihre Sorge ist daher unbegründet, auch schon deshalb weil in unseren Lande Religionsfreiheit herscht.
Sehen Sie, genau das meinte ich!
Jedem außer Ihnen dürfte klar gewesen sein, dass ich nicht die Taufe meinte, sondern die religiöse Erziehung!
Tut mir leid, mir wurde als Kind zwar eine Religion aufgebrummt, jedoch glaube ich an Gott weil ich ihn selber erlebe - und nicht wegen den Gedanken anderer Leute.
An Gott glauben kann man nur, wenn man ihn selber erlebt - alles andere ist Religionszugehörigkeit, aber kein Glaube!
Und darauf erst wird man, so soltte es zumindest sein, getauft.
Man lässt sich wegen Gott taufen, aber nicht wegen den Menschen!
Wie schon gesagt: So sollte es sein.
Wer Gott nicht selber erlebt hat, der wird in authetischen Kirchen auch nicht getauft.
Wahrscheinlich haben Sie da andere Erfahrungen gemacht.
Sie haben weiter oben gesagt, dass Gott ein Geist ist, der sich nicht manifestiert. Jetzt aber wollen Sie ihn plötzlich erlebt haben. Was denn nun?
Wegen was oder wem Sie sich taufen lassen, ist mir schnurzpiepe.
Aber Sie sollen die Kinder nicht mit Ihrer Ideologie vollstopfen! Das finde ich nicht entschuldbar!
Ganz einfach:
Man erlebt Gottes heiligen Geist, der in einen wohnt.
Allgemein bekannte biblische Lehre.
Ich finde es auch furchtbar wenn Kinder mit Ideologien vollgestopft werden.
Dazu können Sie gerne meinen Blog lesen.