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Aus Schenkungsvertrag austreten!

Frage von iselhatnefrage iselhatnefrage

Hallo Leute!

ich habe am 26. Mai meinen Hund mit einem Schenkungsvertrag abegeben!

Ich befinde mich zurzeit in einer Psychatrie. Mein Psychologe hat jetzt gemeint, dass die Suizidgedanken wegen des Verlustes meines Hundes zusammenhängen!!

Ich habe die Familie Freundlich darum gebittet mir meinen Hund zurück zugeben!!

Im Anhang findet ihr den Vertrag!

Darmals war ich noch 17.

Ist dieser Vertrag gültig (wegen des alters)?? Und komme ich aus dem vertrag raus?? Und habe ich laut des vertrages ein recht auf meinen Hund??

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Antworten (8)

  • 4
    RatgeberHelden Antwort von inicio inicio

    es kommt weniger auf den vertrag an -als auf das was vernuenftig ist. der hund lebt seit einiger zeit in einer neuen familie. solange er es da gut hat, sollte er da bleiben. es ist nicht gut, den hund durch einen staendigen besitzerwechsle zu irritieren.

    es kann eine der vielen uraschen fuer suzidgedanken sein, dass du den hund abgegeben ist. aber ein hund braucht vorallem auch einen stabilen selbstbewussten besitzer. das kannst du ihm nicht bieten und eine vernuenftige theraphie kann dir auch ohne reuckgabe des hundes zu einer neuen lebensperspektive helfen.

    Kommentar von Dackelmann888 Dackelmann888Dackelmann888

    Ich bin ganz Deiner Meinung.

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    RatgeberHelden Antwort von adventuredog adventuredog

    sorry aber wenn Dir soviel an Deinem Hund liegt, warum hatte er dann nicht einmal einen Impfpass????????

    Dein Psychologe sollte seinen Beruf wechseln! denn dieser ist eindeutig falsch für ihn. Antatt mit Dir zu arbeiten, muss ein Hund als "Sündenbock" herhalten. Nicht zu fassen!

    ps. ausserdem hattest Du die Psych.Probleme doch bereits vor der Hunde-Abgabe! sonst hättest Du ihn ja nicht abgegeben/abgeben brauchen........

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    Antwort von Tibettaxi Tibettaxi

    Geschenkt ist Geschenkt, wiederholen ist gestohlen. Sagt der Volksmund.

    rechtlich ist die Frage ob du als berschränkt Geschäftsfähiger so einen Vertrag abvschließen durftest. Aber da deine Eltern nicht wiedersprochen haben wird das schwierig. Kann nur ein Gericht entscheiden.

    Du bist suizidgefährdet und hast offensichtlich erhebliche Psychische Probleme. Meinst du es wäre richtig deine Probleme dem Hund aufzubürden ? Meinst du eiun erneuter wechsel wäre gut für Hund ?....Ich denke nicht. Von mir würdest du Hund nicvht wiederbekommen ohne Klage.

    Werd einfach erwachsen, bekomm deine Probleme in den Griff und dann denk über nen neuen Hund nach.

    Bestell deinen Psychologen mal nen Gruß: er soll bei seine n tollen Ratschlägen auch die anderen Betroffenen berücksichtigen.

    Kommentar von adventuredog adventuredogadventuredog

    Werd einfach erwachsen, bekomm deine Probleme in den Griff und dann denk über nen neuen Hund nach.

    Bestell deinen Psychologen mal nen Gruß: er soll bei seine n tollen Ratschlägen auch die anderen Betroffenen berücksichtigen.

    1000 x DH!

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    Antwort von MaranAlsdorf MaranAlsdorf

    Meinst Du das wirklich ernst? Was willst Du dem armen Hund denn jetzt antun? Er hat sich nach mehr als sieben Monaten an sein neues Rudel gewöhnt; willst Du ihn wirklich da rausreißen? Und was willst Du der Familie antun, die den Hund längst in ihr Herz geschlossen hat?

    Könntest Du wirklich mit den Folgen dessen leben, was Du eben zu tun im Begriff bist - oder würde es dich nur in eine neue Depression stürzen?

    Verantwortung zu übernehmen heißt, dass man nicht immer sein Recht durchsetzen muss, selbst wenn man formal im Recht ist. Aber auf die juristische Seite dieser Angelegenheit will ich gar nicht eingehen.

    Warum hattest Du dich entschlossen, deinen Hund wegzugeben? Was hat sich seither geändert? Warum wäre es nun doch möglich, einen Hund zu halten?

    Frag' dich ganz ehrlich, ob es wirklich um diesen speziellen Hund geht - oder nicht vielleicht doch um ein Wesen, das dich bedingungslos liebt und das Du umsorgen kannst.

    Sprich mit deinem Psychologen über diese Fragen und werd' dir über deine Gefühle klar.

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    Antwort von Goodnight Goodnight

    Der Hund gehört dir sicher nicht mehr, er befindet sich schon länger als 2 Monate nicht mehr in deiner Obhut, du hast keine Chance den Hund zurück zu bekommen.

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    Antwort von Liesche Liesche

    Normalerweise bist Du unter 18 Jahre nicht berechtigt, einen Vertrag abzuschließen. Deshalb könnte es sein, daß der Vertrag ungültig ist, und Du Deinen Hund zurück bekommen könntest. Das wirst Du wohl selbst schlecht schaffen, evt. nur mit Unterstützung eines Anwalts, wenn der jetzige Hundebesitzer sich weigert, den Hund Dir wieder zurückzugeben. Ein Schreiben Deines Psychologen wäre gut, um die Wichtigkeit für Dich zu erkennen, den Hund wiederzuhaben, daß er Deinen Gesundheitszustand verbessern könnte, da Du Suizidgedanken hast. Ich wünsche Dir viel Erfolg beim Zurückholen Deines Hundes.

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    Antwort von Urwaldschmiede Urwaldschmiede

    Dein Recht oder Unrecht? Denk doch mal an den Hund wie oft willste den denn noch rumschupsen? Lass ihn da wo er ist.

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    Antwort von trixieminze trixieminze

    Schenkung ist ein Eigentumswechsel ! Der Vertrag ist unter Umständen anfechtbar , oder sogar ungültig !

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