Frage von AliXGhost, 752

Aus nichts kann ja nichts entstehen wie ist aber der Urknall entstanden?

War das alles nur Zufall oder hat das alles Gott erschaffen

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Philipp59, 335

Hallo AliXGhost,

Du hast völlig recht, es gibt ein "Ursache-Wirkungs-Prinzip" , das auf unsere gesamte materielle Welt anwendbar ist. Somit kann, wie Du schreibst, aus dem Nichts auch nichts entstehen.

Viele Wissenschaftler sind der Ansicht, das Universum habe in einem Urknall seinen Anfang genommen, doch niemand kann zu Recht behaupten, vor dem Urknall sei nichts gewesen. Es gibt zwar verschiedene Versuche der Wissenschaftler, den Ursprung des Universums zu erklären, doch stellen diese nicht unbedingt zufrieden.

Da gibt es z.B. das "Inflationsmodell" des Physikers Alan Guth, eine Theorie, die besagt, die gesamte Materie sei vor dem Urknall unendlich klein gewesen (Singularität) und sei dann mit Überlichtgeschwindigkeit expandiert. Dennoch erklärt diese Theorie nicht, wie das Universum aus dem Nichts entstanden sein soll. . Dr. Andrej Linde drückte es in einem Artikel der Zeitschrift Scientific American so aus: „Eine solche anfängliche Singularität zu erklären, wie der Urknall sie darstellt, ist noch immer das widerspenstigste Problem der modernen Kosmologie.“ Das zeigt also, dass niemand wirklich sagen kann, was vor dem Urknall war.

Tatsächlich bewiesen ist, dass das Universum einen Anfang hatte. Doch kann die Wissenschaft nicht erklären, wie es zu diesem "Anfang" kam. Robert Jastrow, Professor der Astronomie und Geologie an der Columbia-Universität, schrieb:"Der astronomische Beweis für einen Anfang versetzt die Wissenschaftler in eine unangenehme Lage, denn sie glauben, daß jede Wirkung eine natürliche Ursache hat . . . Der britische Astronom E. A. Milne schrieb: ‚In bezug auf den Stand der Dinge [am Anfang] haben wir nichts anzubieten; bei dem göttlichen Schöpfungsakt ist Gott unbeobachtet und unbezeugt‘ “ (The Enchanted Loom—Mind in the Universe). Wie dieser Wissenschaftler selbst sagte, kann niemand ausschließen, dass die Entstehung des Universums letztendlich auf einen Schöpfungsakt zurückzuführen ist.

Wenn man nach den Ursachen fragt, dann wäre es auch interessant, einmal über die im gesamten Universum herrschenden vier fundamentalen physikalischen Kräfte nachzudenken:

1. Gravitation

2. Elektromagnetismus

3. Die starke Kernkraft

4. Die schwache Kernkraft

Alle diese Kräfte sind so fein aufeinander abgestimmt, dass eine geringe Abweichung auch nur bei einer dieser Kräfte dazu geführt hätte, dass Leben nicht möglich wäre.

Als Beispiel möchte ich einmal die Gravitation herausgreifen. Die Stärke der Gravitation ist entscheidend verantwortlich dafür, dass die Sonne überhaupt scheinen kann. Dr. Reinhard Breuer schrieb in dem Buch Das Anthropische Prinzip: Der Mensch im Fadenkreuz der Naturgesetze : „Bei geringeren Schwerkräften würden die Sterne kleiner ausfallen, der Schwerkraftdruck in ihrem Innern würde die Temperaturen nicht genügend hoch treiben, um Kernverschmelzungsreaktionen in Gang zu setzen: Die Sonne könnte nicht scheinen.“

Man könnte sich nun fragen: Warum gibt es diese Feinabstimmung, die für das Leben im Universum unabdingbar ist? Könnte es einen "Jemanden" geben, der diese Gesetzmäßigkeiten festgelegt hat? Die Wissenschaft schließt das im Allgemeinen von vornherein aus. Sie geht einfach davon aus, dass alles ohne eine intelligente Macht entstanden ist, doch nicht etwa, weil entsprechende Beweise darauf hindeuten würden, sondern weil ihnen ihre eigene Weltanschauung den Gedanken an einen Gott verbietet.

Wenn man in der Frage nach Gott bereit ist, Indizienbeweise zuzulassen, stolpert man bei genauerem Hinsehen in der Natur von einem zum anderen. Nicht nur die gerade beschriebenen "vier fundamentalen physikalischen Kräfte" deuten auf Planung und Intelligenz hin, sondern auch vieles Weitere sowohl in der belebten als auch in der unbelebten Welt.

Mit anderen Worten: Wenn man unvoreingenommen ist, dann gibt es auch aus wissenschaftlicher Sicht keinen echten Grund, den Glauben an einen Schöpfer als letzte Ursache abzulehnen. Dass dies dennoch eine ganze Anzahl von Wissenschaftlern tut, zeigt, dass ihre Überlegungen und ihr Denken nicht ausschließlich durch Tatsachen und gesichertes Wissen bestimmt wird, sondern in vielen Fällen auch durch ein atheistisches Weltbild geprägt wird.

LG Philipp

Kommentar von Philipp59 ,

Vielen Dank für den Stern!

Kommentar von Asaplocko ,

Super Erklärung .. Und schon ist man einer anderen Ansicht von allem ...

Antwort
von Jan1303, 50

Nur in der Bibel stand es war nichts aber in wircklichkeit war wircklich was davor
Und eine große Menge anti Materie
(Materie ist alles auf dieser Welt wie zB dein Zimmer alles besteht aus Materie ) traf auf materie(es gibt eine riesengroße Explosion wenn Materie mit antimagnetisch aufeinander trifft)es explodierte gewaltig(mann könnte die ganze Vatikanstadt auslöschen wenn ein Gramm antimaterie auf Materie trifft oder mit ein Gramm könnte man 2 Tage New York mit Strom beliefern) aber der Urknall war eine Masse von über 500.000 Tonnen antimaterie auf Materie also ist unser Universum entstanden

Antwort
von DarkSepia, 192

Die Urknalltheorie besagt in erster Linie, dass das Universum expandiert und früher sehr klein war (möglicherweise eine Singularität). Wie genau das zu interpretieren ist, scheint meines Wissens nicht geklärt zu sein. Nach einigen Modellen hat das Universum keinen Anfang, wie dem hier: https://en.wikipedia.org/wiki/Hartle%E2%80%93Hawking_state

Deiner zweiten Frage nach scheinst du vieles über den Urknall von religiösen Leuten zu hören oder zu lesen. Denen sollte man ernsthaft nicht vertrauen, gerade weil sie religiös sind. Einige attackieren die Urknalltheorie als angeblich atheistische Verschwörung, andere behaupten die Urknalltheorie würde kosmologische Argumente für Theismus stützen.

Antwort
von roboboy, 183

Es wurde errechnet, das vor dem Urknall sämtliche Atome/Moleküle/Materie auf solch einem kleinen Raum gewesen sein müssen, dass dort nur Energie war, da es viel zu heiß war. Jedoch gibt es das "vor" dem Urknall nicht, denn die Zeit ist mit dem Urknall entstanden. Woraus der Urknall entstanden ist, muss noch geklärt werden, der Urknall selbst wurde jedoch schon bewiesen. 

Und dein "Gott hat alles erschaffen" ist eine ganz tolle Idee, und wir landen wieder da, wo die Wissenschaft gerade ist: Und wer hat dann Gott erschaffen? (oder bei der Wissenschaft eben: was hat zum Urknall geführt?). 

LG

Kommentar von AliXGhost ,

Das Thema ist so interessant warum sicken Wissenschaftler nicht eine Drohne so weit ins Universum bis wir wissen was da ist. ;)

Kommentar von roboboy ,

Eine gute Frage.... Ich nehme mal an, dass die nicht ernst gemeint ist, aber hier weiß man nie ^^

LG

Kommentar von Chaos53925 ,

Wahrscheinlich ist die funkreichweite zu kurz oder benötigt auf sehr großen Entfernungen zu viel energie als durch solar u.ä. Erzeugt wird

Kommentar von roboboy ,

Ich bin fest davon überzeigt, dass es dafür noch Lösungen geben wird, aber eben nicht mehr in unserem Leben ;

LG

Antwort
von Philipp59, 45

Hallo AliXGhost,

Du hast völlig recht, es gibt ein "Ursache-Wirkungs-Prinzip" , das auf unsere gesamte materielle Welt anwendbar ist. Somit kann, wie Du schreibst, aus dem Nichts auch nichts entstehen.

Viele Wissenschaftler sind der Ansicht, das Universum habe in einem Urknall seinen Anfang genommen, doch niemand kann zu Recht behaupten, vor dem Urknall sei nichts gewesen. Es gibt zwar verschiedene Versuche der Wissenschaftler, den Ursprung des Universums zu erklären, doch stellen diese nicht unbedingt zufrieden.

Da gibt es z.B. das "Inflationsmodell" des Physikers Alan Guth, eine Theorie, die besagt, die gesamte Materie sei vor dem Urknall unendlich klein gewesen (Singularität) und sei dann mit Überlichtgeschwindigkeit expandiert. Dennoch erklärt diese Theorie nicht, wie das Universum aus dem Nichts entstanden sein soll. . Dr. Andrej Linde drückte es in einem Artikel der Zeitschrift Scientific American so aus: „Eine solche anfängliche Singularität zu erklären, wie der Urknall sie darstellt, ist noch immer das widerspenstigste Problem der modernen Kosmologie.“ Das zeigt also, dass niemand wirklich sagen kann, was vor dem Urknall war.

Tatsächlich bewiesen ist, dass das Universum einen Anfang hatte. Doch kann die Wissenschaft nicht erklären, wie es zu diesem "Anfang" kam. Robert Jastrow, Professor der Astronomie und Geologie an der Columbia-Universität, schrieb: "Der astronomische Beweis für einen Anfang versetzt die Wissenschaftler in eine unangenehme Lage, denn sie glauben, daß jede Wirkung eine natürliche Ursache hat . . . Der britische Astronom E. A. Milne schrieb: ‚In bezug auf den Stand der Dinge [am Anfang] haben wir nichts anzubieten; bei dem göttlichen Schöpfungsakt ist Gott unbeobachtet und unbezeugt‘ “ (The Enchanted Loom—Mind in the Universe). Wie dieser Wissenschaftler selbst sagte, kann niemand ausschließen, dass die Entstehung des Universums letztendlich auf einen Schöpfungsakt zurückzuführen ist.

Wenn man nach den Ursachen fragt, dann wäre es auch nicht schlecht, einmal über die im gesamten Universum herrschenden vier fundamentalen physikalischen Kräfte nachzudenken:

1. Gravitation

2. Elektromagnetismus

3. Die starke Kernkraft

4. Die schwache Kernkraft

Alle diese Kräfte sind so fein aufeinander abgestimmt, dass eine geringe Abweichung auch nur bei einer dieser Kräfte dazu geführt hätte, dass Leben nicht möglich wäre.

Als Beispiel möchte ich einmal die Gravitation herausgreifen. Die Stärke der Gravitation ist entscheidend verantwortlich dafür, dass die Sonne überhaupt scheinen kann. Dr. Reinhard Breuer schrieb in dem Buch Das Anthropische Prinzip: Der Mensch im Fadenkreuz der Naturgesetze: Bei geringeren Schwerkräften würden die Sterne kleiner ausfallen, der Schwerkraftdruck in ihrem Innern würde die Temperaturen nicht genügend hoch treiben, um Kernverschmelzungsreaktionen in Gang zu setzen: Die Sonne könnte nicht scheinen.“

Man könnte sich nun fragen: Warum gibt es diese Feinabstimmung, die für das Leben im Universum unabdingbar ist? Könnte es einen "Jemand" geben, der diese Gesetzmäßigkeiten festgelegt hat? Die Wissenschaft schließt das im Allgemeinen von vornherein aus. Sie geht einfach davon aus, dass alles ohne eine intelligente Macht entstanden ist, doch nicht etwa, weil entsprechende Beweise darauf hindeuten würden, sondern weil ihnen ihre eigene Weltanschauung den Gedanken an einen Gott verbietet.

Wenn man in der Frage nach Gott bereit ist, Indizienbeweise zuzulassen, stolpert man bei genauerem Hinsehen in der Natur von einem zum anderen. Nicht nur die gerade beschriebenen "vier fundamentalen physikalischen Kräfte" deuten auf Planung und Intelligenz hin, sondern auch vieles Weitere sowohl in der belebten als auch in der unbelebten Welt. Mit anderen Worten: Wenn man unvoreingenommen ist, dann gibt es auch aus wissenschaftlicher Sicht keinen echten Grund, den Glauben an einen Schöpfer als letzte Ursache abzulehnen. Dass dies dennoch eine ganze Anzahl von Wissenschaftlern tut, zeigt, dass ihre Überlegungen und ihr Denken nicht ausschließlich durch Tatsachen und gesichertes Wissen bestimmt wird, sondern in vielen Fällen auch durch ein atheistisches Weltbild geprägt wird.

LG Philipp

Antwort
von julia2487, 48

Ich will ja nix sagen aber die Wissenschaftler reimen sich ganz viel sch** zu Samen was den Urknall betrifft... Und die zahl der Wissenschaftler die Christen geworden sind ist sehr hoch ... Weil sie anfangen zu sagen da muss mehr sein ;) mal ganz ehrlich ein knall aus dem nichts ;D und dann entsteht da sowas wie die erde :D haha kann ich nicht glauben

Antwort
von Gondor94, 131

Wenn Gott alles erschaffen hat, dann muss man sich ja zwangsläufig die Frage stellen, von wem Gott erschaffen wurde. Soweit ich weiß lässt sich mit der Quantenmechanik auch erklären, wie das Universum aus dem Nichts entstehen kann.

Kommentar von AliXGhost ,

Wow danke für den link hat mir sehr geholfen mir das etwas vorzustellen;)

Kommentar von uteausmuenchen ,

Na, wenn meine Antwort hier schon verlinkt ist, kann ich mir eine eigene Antwort sparen.

Mach' ich Feierabend.

=D

Antwort
von gamkadi, 50

Also ich sage immer wenn man von 10 runterzählt ist man irgendwann bei 0 , und dann gehts auch einfach nicht mehr weiter zurück. (Ich meine nicht das mathematische -1 , -2 etc.

Antwort
von i8Sn0wZ, 41

Das einzige was wir behaupten können sind kurz und einfach "Theorien"!

Meine Theorie besagt , dass es ein Universum vor unserem bereits exestierte.
Dieses Kolabierte in sich zusammen, da sich das Universum stetig ausbreitet und von Zeit zu Zeit auch noch schneller!

Jedenfalls breitet sich das Universum so schnell aus, sodass es nicht mehr für selbst den kleinsten Atomen möglich ist sich "festzuhalten".

(Wie ich bereits sagte, breitet sich das Universum aus ,aber irgendwann ist es schneller als Licht)

Nachdem es für den winzigsten Partikelichen-Atomen nicht mehr möglich alles zusammenzuhalten, kolabiert das Universum mit allem in sich zusammen und vollendet dies mit einer Prachtvollen Explosion.

Aber halt, wir reden hier nicht von 100 , nicht von 1000 nicht von 1.000.000 selbst nicht von 100.000.000.000.000.000 Megatonnen Atombomben!
Die Explosion ist wahrscheinlich nicht mal in Zahlen darstellbar...

Mit Freundlichen Grüßen

Antwort
von MeisterKlecks, 32

Manche dinge muss man nicht verstehen...
Sowas kann man auch nicht erklären und wir werden es auch nie rausfinden.

Antwort
von NosUnumSumus, 28

Das Problem ist nicht die Welt, sondern der Verstand des Menschen.
Wir können nur in Anfang und Ende denken, die Unendlichkeit ist unvorstellbar.
Aber was, wenn ich sage, alles hat schon immer existiert und wird immer existieren?
Es gibt weder Raum noch Zeit, alles ist JETZT und das IMMER.
Das kannst Du Dir zwar nicht vorstellen, aber das zeigt, dass die Urknalltheorie gar keinen Sinn machen kann. Es gab nie einen Urknall, es gab nie einen Anfang und es wird auch nie ein Ende geben.
LG NosUnumSumus :-)

Kommentar von AliXGhost ,

Wow echt coole und gute Antwort💡. Vllt haben wir ja alle Unrecht und wir sind nur in einem Video Spiel. Das kann leider keiner sagen.

Kommentar von NosUnumSumus ,

Vielen Dank! Ich empfehle Dir, den Film "Matrix" anzusehen, (meines Erachtens) ein Meisterwerk. Denn wer wirklich hinsieht erkennt "versteckte" Nachrichten in ihm. Tatsächlich sind sie ganz offensichtlich, jedoch ist es nur den Menschen möglich, sie zu erkennen, die genau hinschauen und sich nicht von Effekten beirren lassen.

Ich empfehle Dir auch, Videos von "Eckhart Tolle" auf Youtube anzusehen. Gib einfach seinen Namen mit Begriffen, wie "Illusion" oder "Ego" und "Stille" ein. Von ihm gibt es sowohl deutsch-, als auch englischsprachige Videos.

Zum Schluss möchte ich Dir noch gerne einen Gedankengang von mir, den ich mir notiert habe zeigen, vielleicht hilft er Dir weiter. An einigen Stellen scheint es eventuell nicht ganz so viel Sinn zu machen, da es wirklich schwer in Worte zu fassen ist und es mehr wie eine Art "Einblick" war und ich versucht habe diesen in Worten auszudrücken:

Ich konnte das zwanghafte Verstehen-Wollen aufgeben, indem ich verstanden habe, dass ich es durch den Verstand nicht verstehen kann. Dazu gehört auch die Frage, warum das so ist.
Und erst nachdem ich die Antwort auf diese Frage selbst herausgefunden habe, habe ich meinen Frieden gefunden.

Die Wirklichkeit ist ein großes Ganzes, es gibt keine voneinander getrennten Objekte.
Mit unserem Verstand begreifen wir jedoch nur Objekte.
Objekte sind voneinander getrennte Formen.

Wir sehen die Welt also aus lauter einzelnen, voneinander getrennten Objekten zusammengesetzt.
Doch in Wahrheit gibt es keine Objekte, die gedankliche Etikettierung, hat sie erschaffen.

Und ein einzelnes Objekt kann auch nur dann existieren, wenn es sich von anderen Objekten abtrennt.
Das heißt, trenne ich ein Stück vom großen Ganzen ab, zersplittert alles automatisch in viele Stücke.
Auch das ist logisch, da alles nunmal 1 ist. So muss die Abtrennung von einem Stück aus dem großen Ganzen die ganzheitliche, sinnbildliche Zerstückelung zur Folge haben, da das große Ganze zerstückelt ist. Im Kleinen ist das Große, im Großen ist das Kleine enthalten. Sowie in einer einzelnen Zelle des Körpers, alle Informationen über denjenigen gespeichert sind. Und der gesamte Körper aus Billionen von Zellen besteht. Der Mikrokosmos ist Abbild des Makrokosmos. Beide enthalten Gleiches in sich.
Wenn an einer Stelle etwas kaputt geht, muss es überall kaputt gehen.

In der Mathematik versuchen wir nun diese einzelnen Stücke oder auch Objekte wieder zu dem großen Ganzen zusammenzuführen.
Da das große Ganze jedoch nicht aus voneinander getrennten Objekten besteht und keine Trennwände in sich trägt, kann das so gar nicht funktionieren. Da sind keine Objekte, die man zusammenführen müsste oder könnte. Alles ist bereits 1 (EINS) und es war nie anders.
Lediglich die gedankliche, konzeptuelle Welt erschafft die Illusion der gespaltenen Welt.

Brichst Du ein Stück heraus, brichst Du das ganze Stück, da es nicht gebrochen werden kann und ganz ist. :-)

Kommentar von i8Sn0wZ ,

Naja beim Anfang ok.
Aber das es kein Ende geben wird...das bezweifle ich!

Alles um uns herum hat ein Ende :
Der Mensch, Sterne, Geschichten, Videospiele ;)

Alles hat ein Ende sonst wäre es ja nur Vorstellung.

Ich finde deinen Gedanken echt gut :) Vielleicht schau'st du dir meine Theorie an ;)

Kommentar von AliXGhost ,

Danke etwas kompliziert aber verständlich ;) Ich werde mir die Videos angucken.

Kommentar von NosUnumSumus ,

Sehr gerne i8Sn8wZ. :-)

Eckhart Tolle sagt hierzu übrigens
"Was kommt und geht, sind die Formen, Menschen; Tiere; Pflanzen und auch die Sonne wird irgendwann erloschen sein. Und das alles geschieht in dem zeitlosen Raum des einen Bewusstseins, aus dem alle Formen entstanden sind und in das sie wieder einfließen, wenn sie sterben.
Alles, das es gibt, hat Bewusstsein, auch ein Stein.
Woher ich das weiß? Na sonst würde er nicht existieren.
Alles lebt und nur die gedankliche Benennung tötet das Lebendige ab.
So ist es viel leichter, einen Menschen zu töten, wenn man den Schmerz, den das auslöst, nicht spüren kann..."

Das hat er nicht in einem gesagt und auch nicht in genau diesen Worten, aber so ungefähr hat er von all dem schon einmal gesprochen. :-)

Antwort
von grtgrt, 52
Antwort
von BalTab, 141

Der Urknall ist aus Nichts entstanden.

Die Ereignisse vor der Planck-Ära, also auch der eigentliche Urknall, ist nicht erklärbar oder erfassbar.

Antwort
von XAssassinWeedX, 31

Also ich als Christ denke das, irgendwie muss ja der Anfang geschehen sein, der kann nicht einfach mal da sein, ist für mich als einziges logisch^^

Kommentar von XAssassinWeedX ,

Es gibt dazu einen richtig genialen Film, hab ich letztes mal in der schule gesehen, ich glaube der hieß Gott lebt oder so empfehle ich dir

Antwort
von ephrim, 33

Gott hat alles geschaffen!

Antwort
von wespe13, 69

Wer sagt, dass das der erste Urknall war, wir wissen viel, aber längst noch nicht alles, warum sollte Gott uns alles offenbaren?!?!!

Kommentar von Gondor94 ,

Da Zeit und Raum mit dem Urknall entstanden sind, gab es ein vor dem Urknall nicht. Dementsprechend ist ein zweiter Urknall recht unwahrscheinlich.

Kommentar von AliXGhost ,

aber vllt sind wir auch in einer scheinwelt wie im Film matrix

Antwort
von arianator2014, 16

Es gibt Einen Gott . Sein name ist Allah .

Kommentar von AliXGhost ,

Aha

Antwort
von monster2003, 12

Aber selbst wenn wir wüssten was Vor dem Urkanall war dann frage ich mich wieder wie dies entstanden ist und das wieder davor,und wieder davor u.s.w

Antwort
von plutodererste, 30

Aus dem Ur-Zündfunken.

Kommentar von i8Sn0wZ ,

Nicht Polenböller?

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