aus künstlichen Koma, Ärzte sagen sich verabschieden?

... komplette Frage anzeigen

7 Antworten

Ich denke auch, das es sein Wunsch war nicht zu leiden und so schwer es auch ist sollte man das akzeptieren. Sei für ihn da, halte seine Hand,damit er merkt das jemand da ist.  Du könntest ihm auch was vorlesen.
Alles Liebe!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

So schwer das für euch ist, aber wenn dein Vater sich in gesunden Zeiten Gedanken über dieThematik gemacht hat und eine entsprechende Verfügung verfasst hat, so solltet ihr seine Wünsche auch respektieren! Das ist ja der Sinn einer Patientenverfügung

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von lilmania12
02.03.2016, 06:19

okay danke. 

0

Eine Patientenverfügung m u s s von den Ärzten umgesetzt werden.Wenn du als Tochter mitbestimmen willst, musst du eine Vorsorgevollmacht deines Vaters haben.Aber auch ein Bevollmächtigter kann immer nur im Sinne des Vollmachtgebers entscheiden bzw. handeln. So ist nun mal die gesetzliche Regelung.

Ich hoffe sehr, dass ihr deinen Vater in Frieden gehen lassen könnt. Er geht ja nur einen Schritt vorraus. Ihr alle werdet ihm eines Tages folgen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

dein vater hat sich das ganze vorher überlegt und es war ihm so wichtig, dass er seinen willen schriftlich festgehalten hat.

diese verfügung ist nach meinem wissen rechtsverbindlich- also könnt ihr gar nicht entscheiden.

ich würde für mich wünschen, dass meine angehörigen meine wünsche in bezug auf medizinische Behandlung und ähnliches respektieren. denn gegen meinen willen zu handeln würde bedeuten, dass mein wille für jemanden, der mich angeblich liebt und respektiert, unerheblich ist; und das würde mich an liebe und Respekt zweifeln lassen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Niemand kann in einen anderen Menschen hineinschauen.

Du musst einfach darauf vertrauen, was die Ärzte sagen und was dein Vater, als er noch bei Sinnen war, als letzten Willen vereinbart hat.

Aus genau diesem Grunde, nämlich um dir eine Entscheidung abzunehmen, hat er ja eine Patientenverfügung unerschrieben.



Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Versetz dich doch mal in seine Lage. Er kann nur noch rumliegen & nichts weiter, nichtmal essen. Das ist kein Leben mehr, das ist nur noch vor sich hin vegetieren. 

Wenn in seiner Verfügung steht, dass er keine Magensonde will, hat kein Mensch auf der Welt das Recht, ihm trotzdem eine zu setzen. Außerdem würde sie sein Leiden nur verlängern.

Also, so schwer es auch ist, genieße die kurze Zeit, die dir mit deinem Vater noch bleibt. Denke nicht zu oft an den bevorstehenden Abschied, verdränge ihn aber auch nicht komplett.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

dein Vater hat sich ganz klar gegen eine Magensonde entschieden , darum die Patientenverfügung.....

Abschied nehmen solltest du und ihn in Frieden gehen lassen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?