engelhaar am 22.08.2007 um 21:03 Uhr
Ist es eigentlich üblich, das der Auktionator 20% vom Käufer und 20% vom Verkäufer nimmt?

Das sogenannte Aufgeld zahlt der Käufer. Dazu addiert sich nochmal die entsprechende Mehrwertsteuer.
geh doch hier www.auktion-123.com hin da zahlt keiner was
kann ich bestätigen
Ja, genauso hatte ich mir das auch gedacht. Aber ich habe ihm 2 Schmuckstücke zum Verkauf gegeben und auf den Schecks die ich dann zugesand bekam mit einem Brief, auf dem stand
verkauft für 20 €
minus 20% Versteigerungsgebühr
minus 19% auf Versteigerungsgebühr
= Auszahlung 15,24 €
Das machte mich Natürlich auch stutzig, denn beim Käufer schlägt er auch 20% drauf plus 19% Mehrwertsteuer auf den gesamten Preis.
Darum hier meine Frage!
Ich habe das jetzt nochmal genauer recherchiert. Es scheint tatsächlich so, dass Auktionshäuser nicht nur ein sogenanntes Aufgeld vom Käufer sondern zusätzlich eine Provision vom Verkäufer (genannt Einlieferer) verlangen. Die Abrechnung scheint also korrekt zu sein. Die genauen Konditionen müßtest Du in den AGB des Auktionshauses nachprüfen können.
OK Danke, ich bin dummerweise nicht auf die Idee gekommen mich vorher mal zu erkundigen, meine Schuld. Aber alle die ich kenne wußten das auch nicht. Nun ja, man lernt nicht aus und so groß ist der Schaden ja auch nicht.
Hallo Kai, ich habe keine Erfahrung mit Auktionen, wo kann man sich da konkret informieren oder ist das jedem Auktionshaus überlassen ? Meine e-mail: uweidt@gmx.de. Danke im Voraus für Deine Antwort. Ute.