Ich habe mir am 08.12.2009 bei einem "normalen" Augenarzt mit Anschluss an ein Laserzentrum die Augen lasern lassen. Nach 5 Voruntersuchungen gab der Arzt grünes Licht - man könne jetzt lasern, da die Werte - 8 Dioptrin stabil wären. Einen Tag nach dem Lasern sah ich eher schlechter wie vorher, hatte eine große Unschärfe auf beiden Augen. Der Arzt erklärte das mit Oberflächenproblemen vom starken Lasern her kommend. Sein Lieblingssatz ist nach wie vor: Das kriegen wir schon hin! Nach fast 15 weiteren Untersuchungen, wochenlangem träufeln mit Cortison-Tropfen und unzähligen Überprüfungen der Augen mit ganz tollen Geräten, ging ich auf Anraten meines Arztes zu einem weiteren Augenarzt in einem anderen Laserzentrum. Dieser bestätigte mir nach 15 Minuten, dass ich überlasert wäre und jetzt bei +1,75 stehe. Wie das kommt, konnte er mir nicht erklären. Lösung wäre ein Nachlasern, das bei +Bereich bis 3,0 gehen würde. Mein erster Arzt konnte mir das auch nicht erklären und schlägt weitere Untersuchungen, eine vorrübergehende Brille vor um nach seinem Urlaub (6 Wochen) dann noch einmal zu lasern.. Was würdet Ihr tun? Gutachten erstellen lasen und Arzt wegen Behandlungsfehler auf Schmerzensgeld verklagen? Weiteren Arzt konsultieren? Das Ganze hat noch dazu 6000 Euro gekostet!
Danke für Antworten!
hatte man mir damals auch gesagt, aber 1.75 ist schon ganz schön extrem