Die Lasik-Methode soll ja die neueste Variante des Augenlaserns sein. Wo ist der Unterschied zu der bisherigen Methode? Ließ das jemand schon machen?
Augenlasern mit der neuen Lasik-Methode: wer hat schon Erfahrung?
Antworten (4)
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4Antwort von
MorrisMorris
Ich bin generell der Meinung, dass man den menschlichen Körper nicht aufschneiden sollte, wenn es nicht medizinisch notwendig ist. Es gibt tolle Kontaktlinsen, sehr gute Brillen und nur aus Bequemlichkeit oder kosmetischen Gründen würde ich mir nie an meinen Augen herumschneiden oder lasern lassen. Dazu ist mir meine Sehkraft viel zu wertvoll. Aber vielleicht bin ich mit dieser Meinung altmodisch...
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3Antwort von
dock69dock69
Neu war die Methode wahrscheinlich vor 10 Jahren. Meines Wissens ist es die am meisten durchgeführte Operation Deutschlands. Ich kenne persönlich jemand, der sich erfolgreich operieren ließ. Trotz einer guten Erfolgsquote bleiben jedoch Risiken. Ich würde mich auf jeden Fall auf eines der vielen OP-Sonderangebote einlassen, sondern nur in einer spezialisierten, angesehenen Augenklinik operieren lassen.
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skydiver33 http://www.augenlaser-ratgeber.net/welche-lasermethode.html hier siehst du die Unterschiede...
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Carla32Carla32
Die neueste Methode ist die sog. FEMTO-LASIK. "Bei der Femto-LASIK kommt neben dem Excimer Laser ein so genannter Femtosekundenlaser zum Einsatz. Bisher wurde bei der LASIK mit einem speziellen "Mini-Hobel", dem sogenannten Mikrokeratom, eine dünne Lamelle (sog. Flap) der Hornhaut des Auges abgetrennt und aufgeklappt. Bei der modernen Femto-LASIK ersetzt der Femtosekundenlaser das Mikrokeratom und ermöglicht somit erstmals, die LASIK-Behandlung komplett ohne den Einsatz mechanischer Geräte durchzuführen" (Quelle: http://www.femto-lasik-pro.com/femto-lasik/index.html). Generell gilt: Eine LASIK am Auge ist nicht mehr rückgängig zu machen. Langzeitstudien existieren noch nicht. Bei fast jeder LASIK enstehen zusätzlich sogenannte "Fehler höherer Ordnung", die das Sehen, vor allem bei Nacht erschweren können (z.B. Blendempfindlichkeit höher als vor der OP, Lichtkreise um Lichtquellen,...). Außerdem wird die Hornhaut bei der OP verdünnt, was u.U. ein Risiko darstellen kann (z.B. beim Sport-Ball auf's Auge oder so). Eine gute Alternative stellen die Intraokularlinsen dar. Sie werden anstatt, bzw. zusätzlich zur vorhandenen Augenlinse implantiert und gleichen so eine Fehlsichtigkeit aus, ohne etwas an der Form der Hornhaut, und damit an den Abbildungseigenschaften des Auges, zu ändern.
nein, keineswegs! DH
Altmodisch bestimmt nicht, aber das sieht halt jeder anders. Ich werde es auch machen lassen, weil Brillen und Kontaktlinsen mir einfach lästig sind und mir die Lebensqualität zu sehr einschränken.