Wie oft sollte man den Augendruck beim Augenarzt messen lassen? Und wie wird das gemacht, tut das weh?
Weitere Fragen zu verwandten Themen finden Sie hier:

das sagt Dir Dein Augenarzt, je nachdem was Du hast! Und nein, es tut nicht weh, wird nur etwas Luft auf das Auge geblasen, passiert nix!
Durch das Messen des Augendrucks kann man den grünen Star frühzeitig erkennen. Bei Normalsichtigen empfiehlt sich eine Messung ab dem 40. Lebensjahr oder spätestens dann, wenn jemand eine Lesebrille braucht.
Je mehr Risikofaktoren Sie haben, desto häufiger müssen Sie den Augendruck messen lassen. Die wichtigsten Risikofaktoren: familiäre Belastung mit grünem Star, Ausflockungen im Auge und ein negatives Resultat bei der Sehnervuntersuchung. Letztere kann nur ein Augenarzt machen. Wenn Sie kein erhöhtes Risiko haben, genügt eine Messung alle drei Jahre.
(http://www.saldo.ch/themen/beitrag/1021031/WieoftsollmandenAugendruckmessen)
Der Augendruck wird mit Hilfe eines Tonometer gemessen. Dabei kann mit einem sogenannten Non-Contact-Tonometer der Augendruck schmerzfrei und ohne direkte Berührung des Auges mit einem Luftimpuls maschinell gemessen werden.
Eine andere und noch genauere Methode ist die Applanationstonometrie. Hierzu wird das Augen mit Augetropfen unempfindlich gemacht. Diese Tropfen können kurz etwas brennen. Danach kann mit einem speziellen Messgerät der Druck gemessen werden indem man die nun unempfindliche Augenoberfläche berührt und so von der Härte der Augen auf den Druck im Auge schliesst.
Ist Augendruckmessen schmerzhaft?Nein. Bei der maschinellen Lufttonometrie muss das Auge zur Druckmessung nicht berührt werden. Dafür kann man durch den Luftstrom, der auf das Auge geblasen wird, etwas erschrecken.
Die Applanationstonometrie ist Dank der anästhesierenden Augentropfen, die man vor der Messung gibt ebenfalls schmerzfrei.
(...augenarzt-daepp.ch/augendruck-messen.cfm)
das tut nicht weh. und wie oft, sagt dir der arzt. wenn es eine auffälligkeit gibt, wird über eionen längeren zeitraum in regelmäßigen abständen gemessen.

es tut nicht weh. und der artzt wird dir sagen wenn er einen erhöten augeninnendruck feststellen sollte wie oft du zu ihm must.
Ab einem alter von 40 Jahren ist eine Tonometrie ( messen des Augendrucks ) jährlich ganz gut, das ganze tut auch nicht weh.
Man sollte nicht mit dem Auto kommen, da man nachher ca. 2 Stunden nicht so gut sieht.

Wenn man bereits Glaukompatient ist oder man Blutsverwandte mit dieser erkrankung hat, dann sollte man das schon prophylaktisch bei jedem Augenarztbesuch machen, auch wenn es Geld kostet; mindestens jedoch 2 mal im Jahr. Peronen, die keiner Risikogruppe angehören und auch keine Augenbeschwerden haben, brauchen es nicht unbedngt.
Es ist auf jeden Fall keine sehr angenehme Prozedur. Bei der manuellen Messung wird das Auge dazu leicht betäubt, damit man bei der Messung nicht zwickert. Und auch ein Kontrastmittel wird auch noch zugesetzt. Die meisten ärzte verwenden dau ein Kombipräparat. Das soart Zeit. Nach einiger Zeitsetzt man sich in den Untersuchungstuhl und presst den Kopf in den Fixierrahmen. Der Arzt legt ans Mikroskop eine Linse, die dann auf den augapfel drückt. Dabei wird die Linse mit Balulicht angestrahlt, dessen Auslenung den ungefähren Druck auf einer nichtlinearen Skala markiert. Es wird auf beiden augen gemessen.
Dann gibt es noch die Automatische Methode, die ohne Betäubung geht: Auch dort hat man ein Sitzgestell und guckt durch eine Art "Fernglas" auf bunte Bilder. Eín prötzlicher Luftdruckstoß trifft auf den augapfel und wird zurückgeworfen. Der Computer errechnet daraus den aktuellen Luftdruck.
Da die computergestützte Methode in Deutschland nicht mit dem abrechnungssatzdes Arztes bezahlt werden kann, wollen fast alle augenärzte manuell messen und kassieren daür zw 12 und 40 euro innerhalb von 2 Minuten.