Guten Tag und erstmal ein herzliches Willkommen von meiner Seite aus!
Ich war heute beim Augenarzt nachdem ich vor 6 Wochen einen Termin erfragt habe, (Schon am Telefon wurde ich gefragt ob ich privat/gesetzlich versichert bin) weil ich auf meinem rechten Auge eine Kurzsichtigkeit feststellen konnte.
Dann war ich heute meinen Termin wahrnehmen, wurde erst einmal von der Azubine einem Sehtest unterzogen und kam dann auch relativ flott zum Chefarzt. Erstmal wurden meine Werte vertauscht (Auf einmal war das rechte Auge das "gute").
Natürlich wurde mir nicht geglaubt und das ganze Prozedere mit lustigem Zahlen & Buchstaben raten ging von vorne los (Diesmal durchgeführt von der Ärztin) die dann am Ende wohl selbst feststellte dass da was vertauscht wurde (Was ein Wunder).
Diagnose - 1,75 Dioptrin auf dem rechten Auge, ich brauche eine Sehhilfe und ich sollte nochmal zu einer Netzhautspiegelung in 3 Monaten kommen. Erst dann würden die Werte für den Optiker etc. fertig gemacht.
Nun meine Frage, bei solch einem "Akut-Fall" kann es doch eigentlich nicht sein das die Folgeuntersuchung erst so weit in der Zukunft liegt? Ich mein immerhin dürft ich rechtlich gesehn nicht mal Auto fahren im Moment! Kann es sein, dass der Termin extra ins nächste Quartal gelegt wird dass die Praxis mehr abrechnen kann?
Wie soll ich vorgehen?
Danke für alle Ratschläge!
Habe heute gleich einen anderen Augenarzt kontaktiert (der übrigens beide Untersuchungen an einem Tag machen würde...). Ich fühl mich auf Deutsch gesagt verarscht bzw. benachteiligt wenn ich mir Diagnose <-> Folgeuntersuchungstermin anschaue.
Gut so :) Es zwingt dich ja niemand, zu einem ganz bestimmten Arzt zu gehen. Er bekommt ja Geld für die Behandlung, also muß er sich auch kompetent zeigen. Wenn du beim Einkaufen über den Tisch gezogen wirst, gehst du ja auch nicht mehr in den Laden, sondern suchst dir einen Anderen.