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Augen-Operation um Brille zu vermeiden relativ ungefährlich?

Frage von enquirymaster enquirymaster

Sind Augen-OP´s heutzutage ausreichend sicher? Gibt es bereits genug langfristig wissenschaftliche Studien über die Folgen einer solchen OP? Ich würde gerne endlich meine Brille für immer loswerden. Ich bin kurzsichtig.

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Antworten (7)

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    Antwort von DocChicago DocChicago

    Wenn es bisher noch keine Sehschärfenkorrektur gäbe, und jemand würde die Brille erfinden, er würde wahrscheinlich den Nobelpreis bekommen.
    Die Brille ist die einzige Sehschärfenkorrektur, die völlig ohne Risiko und Nebenwirkungen ist und bei der das Ergebnis zu 100% sicher vorhersagbar ist. Vom Preis (im Vergleich mit OP)mal ganz abgesehen.

  • 1
    Antwort von Imbecillitas Imbecillitas

    kommt ganz auf die art des sehfehlers und auf das ausmaß der brechungsanomalie an.

    außerdem gibt es verschiedene verfahren die eingesetzt werden. prk (heute seltener), lasik, einsetzen künstlicher linsen.

    welche sehschwäche hast du denn?

    so richtig gute langzeitstudien gibts bei keinem der verfahren denk ich, da die noch nicht zu lange in der heutigen form praktiziert werden.

    Kommentar von Imbecillitas ImbecillitasImbecillitas

    lasik sollte man zum beispiel nur bei kurzsichtigkeit bis -7 oder -8 dioptrien einsetzen. mal angenommen es gäbe keine hornhautverkrümmung sondern eine reine kurzsichtigkeit...

    je stärker die zu behebende kurzsichtigkeit desto mehr wird von der hornhaut weggelasert, desto geringer ist ihre dicke, desto höher wiederum das risiko dass gravierende langzeitkomplikationen auftreten.

    Kommentar von Imbecillitas ImbecillitasImbecillitas

    die uni-augenärzte die bei uns diese operationen durchführen tragen jedenfalls ausnahmslos brillen. fand das selbst ganz überzeugend obwohl sie natürlich für ihre ops geworben haben.

    Kommentar von Janni1979 Janni1979Janni1979

    Lasik lohnt sich echt nur bei hohen stärken. Wenn du zum beispiel Lenigläser brauchst also so was um die -20 ist das schon ne erleichterung wenn die sich Lasern lassen ;)

    Kommentar von Imbecillitas ImbecillitasImbecillitas

    Möglich ist eine LASIK von max. -10 bis +4 Dioptrien sowie einer Hornhautdicke von ≥500 µm.

    Behandelbar sind Kurzsichtigkeit bis ca. -6 D, Weitsichtigkeit bis ca. +3 D und/oder Astigmatismus (Hornhautverkrümmung) bis ca. 4 D. mit lasek

    Kommentar von enquirymaster enquirymaster

    Ich habe 1,5 Dipotrin auf beiden Augen.

    Kommentar von Janni1979 Janni1979Janni1979

    1.5 dpt ? lass das mit dem Lasern !!!!! Kontaktlinse oder Brille. 1.5 dpt ist doch nen witz. Da sind die Brillengläser doch noch echt dünn

    Kommentar von Imbecillitas ImbecillitasImbecillitas

    n hochrisikopatient bist damit jedenfalls nicht. trotzdem bestehen halt risiken. kannst ja hier mal nachlesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Refraktive_Chirurgie

    wenn man bedenkt, daß selbst bei gelungener operation eine abweichung von bis zu 0,5 dioptrien normal ist, würd ich s mir bei 1,5 dioptrien überlegen.

    Kommentar von Imbecillitas ImbecillitasImbecillitas

    Ein gewisses Risiko bei einer LASIK stellt der Flap während als auch nach der OP dar. Bei ca. < 1 % aller Patienten von LASIK kommt es zu Komplikationen während der OP. Der Flap hält anschließend über adhesive Kräfte. Die Schnittstelle wird kurz nach der OP wieder vom Epithel überwuchert – es sei denn, das Epithel wächst in den Flapspalt hinein, was eine behandelbare Komplikation darstellt. Das Anheben des Flaps ist selbst noch nach sieben Jahren möglich.[6] Der Flap ist normalerweise äußerst stabil. Eher selten sind Dislokationen mit nur geringer äußerer Einwirkung (Reiben am Auge, Kontaktlinsen). Häufiger sind Sportverletzungen (z.B. Ball im Auge), Kontakt mit Haustieren oder Autounfälle mit Airbag-Auslösung. Nur bei korrekter Behandlung durch einen Spezialisten [7] kann im Unglücksfall wieder ein akzeptabler Visus hergestellt werden.

    würd mir zum beispiel ständig angst machen.

    Kommentar von Janni1979 Janni1979Janni1979

    sag mal raffst du eigentlich selbst was du da schreibst ? und glaubst du enquirymaster versteht das ??? Flap ist übrigens die Horhaut Lamelle

    Kommentar von Imbecillitas ImbecillitasImbecillitas

    äh... du scheinbar nicht. sonst würdste nicht so was schreiben wie oben, nachdem ich den link schon gepostet hab.

    Kommentar von Janni1979 Janni1979Janni1979

    gg och doch ich weiß wo von ich rede ;) nur was brings wenn du halb wiki hier rein kopiest reicht doch der Link zu dem Wiki eintrag. übrigens wird Lasik auch noch bei mehr als - 8 dpt angewendet dann aber nur im kombei pack mit austausch der Augenlinse

    Kommentar von Imbecillitas ImbecillitasImbecillitas

    wird wohl angewendet ist aber nicht unbedingt ratsam. ich selbst hab zum beispiel 8 dioptrien und verzichte drauf.

    hast du mal ne quelle zu diesem kombi-pack? ich hätt jetzt fast gedacht, die neue linse allein würd schon ausreichen bis -20 dioptrien http://www.med.uni-magdeburg.de/fme/kauge/PIOL.pdf

    Kommentar von userd userduserd

    ist hier jemand dabei der sich die augen hat lasern lassen??? Wenn ja kann er sich gerne an mich wenden. ich habe es von 1 1/2 jahren machen lassen. war vorher auf -8 auf beiden augen und sehe nun wieder wie ein adler. hat mich hier in Deutschland zwar 5000 euronen gekostet aber 30 jahre brille und linsen?? nein Danke

    Kommentar von Imbecillitas ImbecillitasImbecillitas

    warum soll der sich jetzt nochmal an dich wenden, wenn er sich die augen schon hat lasern lassen? (???)

    Kommentar von Janni1979 Janni1979Janni1979

    Link hab ich nicht steht in meinem schlauen Buch. Das Verfahren nennt sich Bioptics

    Kommentar von Imbecillitas ImbecillitasImbecillitas

    http://www.freevis.de/laser/bioptics.html

    lasik wird scheinbar nur zur beseitigung einer restfehlsichtigkeit eingesetzt, wie z.b. astigmatismus

    Kommentar von Imbecillitas ImbecillitasImbecillitas

    http://www.augen-laserzentrum-halle.de/?id=406

    Kommentar von Imbecillitas ImbecillitasImbecillitas

    Deshalb kombinieren wir in diesen Fällen zwei Methoden, die Implantation einer Kunstlinse, mit anschließender LASIK, miteinander (Bioptik). Die Linse ist sozusagen für die grobe Korrektur der Fehlsichtigkeit, die anschließende LASIK für den Feinschliff z.B. die Korrektur von Astigmatismen oder Aberrationen. Das Verfahren ist geeignet, selbst extrem fehlsichtige Patienten von Brille oder Kontaktlinse zu befreien, wobei die Naheinstellungsfähigkeit der körpereigenen Linse erhalten bleibt.

    Kommentar von Janni1979 Janni1979Janni1979

    beim Austausch der Linse hat einen großen einfluss auf die Fehlsichtigkeit. Wenn du z.b einen grauen Star hast wird ja auch deine Linse durch eine neue ersetzt und du kannst die dpt der neuen Linse so wählen das du nach der Op in der Ferne wieder ohne brille sehen kannst..sollte du dennoch eine Brille brauchen kannst dann immer noch lasik anwenden..daher meine ich das Bioptics nicht nur bei einem hohen Asti zum einsatz kommt.

    Kommentar von Imbecillitas ImbecillitasImbecillitas

    neh. steht ja in den drei letzten kommentaren: zur beseitigung einer restfehlsichtigkeit.

    für die ganz oben erwähnten -20 dioptrien, um die es ging, würd eine IOL schon reichen, solang kein astigmatismus vorhanden ist, und man mit der brechkraft der linse die augapfellängenabweichung relativ genau ausgleicht.

    Kommentar von Janni1979 Janni1979Janni1979

    ja das stimmt kommt aber schon mal vor das die linse nicht ordentlich sitzt und die Fehlsichtigkeit nicht auskorrierirt wurde oder verschlimmert wurde. Dann mußt noch mal ne Op machen lassen oder halt lasern lassen.

    Kommentar von Imbecillitas ImbecillitasImbecillitas

    jaja, ist klar. genau das sagt ich in den letzten 4 kommentaren meinerseits.

  • 1
    Antwort von tyrael tyrael

    wie wäre es mit kontaktlinsen?

    ich würde behaupten das es laseraugenoperationen noch nicht lang genug gibt um spätfolgen in 40,50 jahren abzuschätzen...

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    Antwort von Dienstmann Dienstmann

    Der Wille allein ist nicht entscheidend. Der verantwortungsvolle Umgang/Zustimmung eines Arztes/Operateurs zur Durchführung einer Augen-OP ist von vielen Voraussetzungen und Umständen beeinflußt. Zum Beispiel: bestehen bereits Augenerkrankungen, wie trockene Augen, Grauer oder Grüner Star, gibt/gab es Augenverletzungen/Narben, frühere OP wegen Netzhautablösung, etc. Auch Allergien können einen, wenn auch seltenen, Einfluß auf eine zufriedenstellende OP haben. Im Großen & Ganzen sind die heutzutage angewandten OP-Methoden sehr ausgereift und nach OBJEKTIVER Abwägung !! aller individueller, augen-anatomischen Besonderheiten des jeweiligen Patienten eine FÜR oder GEGEN - Entscheidung verlässlich. Man wende sich bzgl. solcher Fragen an Fachinstitute/Augenkliniken (TÜ, Stuttgart, Mannheim, . . . .)

    Servus, bis nächstes Mal

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    Antwort von aline1507 aline1507

    Meine Freundin, hat sich wegen Kurzsichtigkeit vor 5 Jahren lasern lassen - neulich sagte sie, sie müsse mal wieder zur Kontrolle, denn sie sieht wieder schlechter. Wenn´s dir also dein Geld für ca. 5 Jahre ohne Linsen/Brille wert ist, dann lass es machen! Es SOLLTE ungefährlich sein.

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    Antwort von Janni1979 Janni1979

    Risiko hast du dabei immer. Du solltest dich auch vorher informieren das man es bei dir auch lasern kann. Es geht nicht bei jedem und es ist auch nicht gesagt das du wieder Normalsichtig" wirst. Das solltest du vorher mal abklären.

    Wenn du eine hoche Fehlsichtigkeit hast würde ich dir mal raten über Kontaktlinsen nachzu denken.

    Langzeitstudien ok was ist lang ? Der Laser ist an sich zwar schon seit über 10 Jahren im einsatz.

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    Antwort von Klaus080859 Klaus080859

    Augen OP`s sind mittlerweile fast risikolos, aber warum willst Du Deine Brille loswerden? Ist heutzutage chik und modern.

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