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Augen auf beim Welpen kauf.?!

Frage von Chrannika Chrannika

Hallo, Ich finde Hunde sehr interessant und habe 2 Fragen zu einer Anschaffung eines Welpens.
1. Woran sehe ich das der Züchter ein guter ist?
2. Woran erkenne Ich und muss Ich achten das der Welpe gesund ist ?

Danke, schon mal im Vorraus.
MFG Chrannika

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Antworten (17)

  • 7
    RatgeberHelden Antwort von inicio inicio

    gehe auf dei website von www.vdh.de und dann die rasse eingeben -dort findest du alle seriosen zuechter, die nachbestimmten richtlinien zuechten

    : die huendin darf nicht zu jung sein -wenn sie gedeckt wird- und nicht zu alt. die huendin entspricht dem rassestandard und hat keine erbkrankheiten. sie darf hoechtesns einmal im jahr gedeckt werden. der zuchtruede wurde auch auf erbkrankheiten untersucht. die aufzucht der welpen ist vom zuchtwart geprueft worden die welpen und die mutter wachsen im engen kontakt mit der familie auf.

    die welpen sind gut entwickelt, sind regelmaessig entwurmt worden, haben die impfungen erhalten(ab 8.woche) und sind gechipt.

    der zuechter ist aufgeschlossen und beantworten dir alle fragen. er zeigt dir alles. er sucht einen guten besitzer fuer seine welpen und ist nicht auf schnellste abgabe und gewinn aus. er erklaert dir ausfuehrlich di besoderhiet der rasse und fragt dich aus nach deinen lebensumstaenden und deiner hundeerfahrung.

    beobachte die welpen genau. es gibt immer die etwas stuermischen und vorwitzigen -liebenswert, aber manchmal auch dominant und nicht so leicht erziehbar... dann die kleinen zurueckhaltenden - die muss man nicht paeppeln sondern bestaerken. und dann alle die zwischenstufen... ueberlege dir gruendlich was dir selber am liebsten ist vom charakter. die zuechter kennen ihre welpen genau und versuchen den passenden menschen fuer den welpen zu finden... zumindest habe ich das immer so gemacht(bin zuechter fuer shiba inu)

    Kommentar von Juliiana JuliianaJuliiana

    DH :) super Antwort

  • 4
    Antwort von Tibettaxi Tibettaxi

    1. Es ist dort sauber, ordentlich du lernst das Muttertzier kennen er gehört einem zuchtverband (VDH) an (damit ne Überwachung wegen erbkrankheiten stattfindet) Der Vdh hat das mal zusammengeschrieben: http://www.vdh.de/welpen/

    2. wenn er aufgeweckt ist und gesund aussieht (deiun eindruck zählt) das ist der erste schritt. Dann nach dem Kauf zum TA der kann alles weitere checken und welpi lernt TA ist nett weil da passiert ja nix schlimmes.

  • 3
    Antwort von arabella70 arabella70

    wenn im garten ganz viele Tunnels und Planschbecken und Katzen usw. aufgebaut sind, das ist bestimmt ein Pluspunkt, weil der Züchter dann darauf achtet, die Welpen zu prägen, oder was meint ihr`? Ich denke mir das, weil mein Vater, bei dem ich bis zum 5. Lj. lebte, Schäferhunde züchtete und eben diese Dinge nicht hatte, meine Mutter wusste nicht mal, dass Prägung nötig ist ..das erschien mir aber erst komisch, als ich mich mal näher informierte..

  • 3
    Antwort von Angeline112 Angeline112

    Ja, also erst mal musst du darauf achten das du genug zeit für ihn hast. du trägst nun die Verantwortung, und musst dich um in kümmern. ( welche hunderasseß kann ich dir noch mal was zu sagen;))

    Also: 1. Wenn du nach welpen suchst, schau im internet, du findest eine Menge Züchter, aber entscheide dich erstmal für den erstbesten ( erstmal) dann vereinbare per mail einen festen termin und treffe dich ( mit deinen eltern,am besten ;)) mit ihm...Ihr werdet ja sehen wie di kosten sind, wie die haltung ist...Dann merkst du schon ob er gut ist oder nicht ;) Wenn nicht suche im Internet nach einem Neuen...;)

    2.Einen Welpen aufzuziehen ist eine wunderschöne Erfahrung. Die Welpenzeit kann jedoch die anstrengendste Zeit im Leben Ihres Hundes sein, da einige Situationen und Umstände Stress auf den noch unausgereiften Körper Ihres Welpen ausüben. Die folgenden Tipps helfen Ihnen dies zu erkennen und die richtigen Maßnahmen zu treffen.

    Lassen Sie Ihren Welpen „Kind sein“ und verhelfen Sie ihm zu mehr Selbstbewusstsein indem Sie ihn verschiedenste Dinge erfahren und entdecken lassen. Seien Sie sich aber darüber bewusst, dass dies eine Belastung seines Immunsystems bedeutet.

    Nur wenn Sie Ihrem Welpen jetzt die Möglichkeit geben, so viel wie möglich zu entdecken und Erfahrungen zu sammeln, kann er später zu einem ausgeglichenen und sicheren und damit angenehmen Begleiter werden.

    Ihr Welpe sollte, bevor er drei Monate alt wird, möglichst mit „100“ verschiedenen Leuten Kontakt gehabt haben und hierbei so viel wie möglich positive Erfahrungen sammeln.

    Es ist sehr wichtig mit Ihrem Welpen ausgiebig zu spielen. Dies stimuliert seine Sinne, er kann seine Instinkte ausleben und es fördert die enge Bindung zwischen ihm und Ihnen. Spielerisch und ohne Druck lernt ein Welpe dabei am schnellsten.

    Welpennahrung mit einem Zusatz von präbiotischen pflanzlichen Fasern - wie in Pedigree Junior – hilft, das Immunsystem zu stärken und bietet Ihrem Welpen einen wertvollen Schutz in dieser erlebnisreichen Zeit.

    Welpen haben einen sehr speziellen Nahrungsbedarf – sie wachsen bis zu 12 x schneller als ein menschliches Baby. Aus diesem Grund ist es sehr schwer diesen Bedarf mit selbst zubereitetem Futter zu erfüllen.

    Bitte füttern Sie Ihren Welpen nicht mit Hundefutter für ausgewachsene Hunde, da Welpen deutlich mehr Protein, Fett und Eisen benötigen als erwachsene Hunde und eine exakt eingestellte Menge an Kalzium und Phosphor brauchen.

    Welpen kleiner Rassen müssen für mindestens 9 Monate mit Welpennahrung gefüttert werden und Junghunde großer Rassen brauchen darüber hinaus bis zu 24 Monaten eine spezielle Juniornahrung. Nur so kann der Aufbau des Skelettsystems, der Muskulatur und ein optimales Wachstum Ihres Hundes gewährleistet werden.

    Während der ersten 20 Wochen sollten Sie Ihren Welpen mit einer Kombination aus Trocken- und Feuchtnahrung füttern. So gewährleisten Sie Ihrem Welpen eine ausgeglichene Zusammenstellung seiner Ernährung mit einem hohen Fleischanteil in der Feuchtnahrung zum Aufbau seiner Muskeln und durch energiereiche Brocken zur Sicherung seiner Leistungsfähigkeit.

    Große Rassen durchlaufen eine verlängerte Wachstumsphase, zu vergleichen mit der Entwicklung bei Jugendlichen. In dieser Zeit ist auch Ihr Hund nervöser und reizbarer. Speziell abgestimmtes Junior-Futter wie Pedigree Junior hilft ihm diese schwierige Zeit leichter zu überwinden.

    Feuchtnahrung ist nicht nur ideal als Entwöhnungsfutter zum Absetzen der Welpen von der säugenden Hündin, sondern in der gesamten Wachstumsphase. Es ähnelt in seiner Zusammensetzung eher der des Beutetieres in freier Natur.

    Vielen Welpen, vor allem denen kleinerer Rassen, kann durch die alleinige Fütterung von Trockenfutter nicht genügend Flüssigkeit zur Verfügung gestellt werden. Auch deshalb ist die Gabe von Feuchtnahrung empfehlenswert.

    Über- oder Unterfütterung Ihres Welpen hat einen negativen Einfluss auf die Gesundheit Ihres Welpen und kann eventuell sogar ihre Lebenszeit verkürzen.

    Regelmäßige Spaziergänge sind sehr wichtig für Ihren Welpen – sowohl für die Bewegung als auch um sein Selbstbewusstsein und Sozialkontakte aufzubauen. Allerdings kann eine Überanstrengung, vor allem bei größeren Hunderassen, die Gelenke längerfristig schädigen. Wenn der Welpe seine Müdigkeit deutlich signalisiert, ist er schon überanstrengt – denn beim Spielen merkt er es nicht sofort und außerdem will er im Rudel kein Zeichen von „Schwäche“ zeigen. Hier müssen Sie ganz genau hinschauen und frühzeitig mäßigend eingreifen.

    wenn du das beachtest, bist du ein guter Welpen bzw. Hundehalter ;)

    Ich hoffe ich konnte helfen

    Kommentar von Portbatus PortbatusPortbatus

    toll

    Kommentar von Angeline112 Angeline112Angeline112

    Oh, sorry ;) stimmt

    Kommentar von Julschen89 Julschen89Julschen89

    Wäre gut, wenn du zu dem Text die Quelle angeben würdest, da er eindeutig nicht von dir ist ;) Guti lässt grüßen.

    Kommentar von Chrannika Chrannika

    Haha, ja sie hätte die Quelle angeben können :D

    Kommentar von Chrannika Chrannika

    Danke, der Text ist sehr hilfreich. Ich finde die Rasse Malteser sehr süß und sie sind auch 'wenn' als guter "Anfangs" Hund gegeignet. Ich habe gehört das sie sehr liebenswert seien sollen.
    Danke.! MFG Chrannika

    Kommentar von arabella70 arabella70arabella70

    ISt das aus ner Pedigree-Werbung? :)

    Kommentar von chynah chynahchynah

    sieht so aus ;-)

    Kommentar von arabella70 arabella70arabella70

    ISt das aus ner Pedigree-Werbung? :)

  • 3
    Antwort von xxEselchenxx xxEselchenxx

    wenn du noch ganz hundeunerfahren bist, dann würde ich dir raten mal einen TA aufzusuchen und dich über eine passende rasse für dich, deine bedürfnisse und deinen gegebenheiten aufzuklären. jede rasse hat so ihre "tücken", sowohl im charakter als auch anfälligkeiten für erkrankungen, die meist von der überzüchtung herrühren. kennt man z.b. dass schäfehunde zur hüftdysplasie neigen, labradore zur arthrose etc. pp.

    einen "guten" züchter erkennt man meist nicht auf den ersten blick. da kann man sich aber nützliche tips und erfahrungen von hundeschulen oder TA besorgen.

    wenn du dir einen züchter anschaust, dann hör einfach auf deinen menschenverstand. schau dir an wie die elterntiere so drauf sind, wie der züchter mit den welpen umgeht, wie sie gehalten und versorgt werden. viele züchter lassen vorab von einem TA ihre welpen schon durchchecken. ansonsten gilt vorort: ist ein welpe verhaltenasauffällig, wie sehen augen, schleimhäute und gebiss aus. aber darüber würde ich bei völliger ahnungslosigkeit mal einen TA befragen.

    viel erfolg beim projekt hund

  • 2
    Antwort von Janill Janill

    Hast denn bereits Hundeerfahrung? Denn die Aufzucht eines Welpen ist ziemlich anspruchsvoll. Gibt genug Leute die bereits bei der Stubenreinheit verzweifeln. Ein Welpe muss erst an das Alleine bleiben gewöhnt werden, deswegen sollte in den ersten Monaten immer jemand zu Hause sein.

    Ich würde euch eher empfehlen mal im Tierheim zu schauen. Auch dort gibt es liebe Hunde, auch Welpen. Die Mitarbeiter werden dich beraten können, welcher Hund für euch in Frage kommt. Ein ausgewachsener Hund der bereits einige Grundkommandos beherrscht und stubenrein oder leinenführig ist, wäre doch gut geeignet.

    Aber um deine Fragen zu beantworten: Zu allererst würde ich auf jeden Fall einen VDH-Züchter aussuchen. Aber auch da solltest du natürlich immer schön die Augen offen halten. Der Züchter sollte sich sehr genau über euch informieren. Ich solltet die Elterntiere besuchen, danach die Welpen und das mehrmals. Die Hunde sollten natürlich nicht in Zwingern gehalten werden, sondern im Familienverband aufwachsen. Alle Hunde sollten freundlich und offen sein. Nicht ängstlich oder sogar aggressiv. Die Wurfkiste sollte sauber sein. Die Welpen sollten munter sein und gesund aussehen. Daz gehören klare und saubere Augen, schönes Fell, saubere Ohren, keine Parasiten. Sie sollten nicht unterernährt sein aber auch keinen Blähbauch haben. Die Welpen sollten gut ernährt werden. Pedigree wird ein guter Züchter seinen Hund eher nicht geben. Der Züchter muss auch unbedingt auf Nachteile der Rasse hinweisen, z.B. einen starken Jagd- oder Wachtrieb. Ein gesunder Welpe sollte außerdem einen Heimtierausweis (EU, Deutschland) besitzen, geimpft und entwurmt sein. Stammbaum braucht er natürlich auch, wenn er schon vom Züchter sein soll. Ich glaube das war jetzt das wichtigste. Falls du Zweifel hast, ob der ausgewählte Züchter wirklich seriös ist, frag lieber noch einmal nach, bevor ihr euch dem Charm der Welpen hingebt :)

  • 2
    Antwort von gkyFFM gkyFFM

    Es gibt auch Hundeschulen (spätestens zur Welpenschule solltest Du da auch hin), die einen bei der Anschaffung eines Welpen oder Hundes beratend zur Seite stehen.

  • 1
    RatgeberHelden Antwort von Portbatus Portbatus

    Die meisten deiner Fragen wurden hier ja schon gut beantwortet.

    Wenn du auch etwas über die vielen, sehr unterschiedlichen Rassen kennenlernen willst, dann schau mal bei Wikipedia rein. Da wird sehr neutral, sowohl das Wesen, der Ursprung, wie auch Erbkrankheiten gesprochen.

    Dann solltest du dir darüber klar werden, welche Rasse passt zu mir?

    Willst du eher eine Arbeitshunderasse, die dich zeitlich voll auslastet, wenn sie sich gesund entwickeln soll oder besser einen ruhigeren Vertreter einen kleinen Schnauzer?

    Wieviel Zeit hast du, deine Familie für den Hund, auf Dauer?

    Bist du hundeerfahren?

    Willst du einen aktiven oder eher ruhigen Hund?

    Was sagen deine Familienmitglieder dazu?

    Passt zu euch eher ein Alpha-Hunde, also der Stärkste des Wurfes oder eher der Ruhigste des Wurfes?

    Kannst du mit einem Alpha fertig werden?

    Was traust du dir zu, bist du zu liebevoller Konsequenz/Strenge bereit, wirst du da von der Familie unterstützt?

    Wenn du dir alle diese Fragen klar beantworten kannst, hast du schon viel für ein gutes Gelingen getan.

    Kommentar von arabella70 arabella70arabella70

    Portbatus, Du bist ein heimlicher (Mittel)Schnauzer-Fan! Weiß das Dein Hund? ;)

    Kommentar von Portbatus PortbatusPortbatus

    ;-)), ich werde ihm hier doch nicht untreu.

    In meiner unmittelbaren Nachbarschaft leben ein paar Mittelschnauzer, die gut mit Ihren "Hundeanfängern" zurechtkommen ;-)).

    Da ich die Rasse schon sehr lange kenne, traue ich mir da ein Urteil zu.

    Meinen Hund kann ich nur in erfahrene Hände empfehlen, grundsätzlich, nicht diesen speziell. Er ist ein ganz lieber, leidgeprüfter, aber durchtriebener Hund ;-)).

    Kommentar von arabella70 arabella70arabella70

    .............

    Kommentar von arabella70 arabella70arabella70

    .......

    Kommentar von arabella70 arabella70arabella70

    ogott, warum ist bei mir alles verdoppelt!

    Kommentar von arabella70 arabella70arabella70

    .....

  • 1
    Antwort von Andrea2009 Andrea2009

    Es sollte auf dem Hof/in der Wohnung sauber sein. Die Elterntiere bzw. die Mutter sollte vor Ort sein. Alles Impfpapiere müssen vorhanden und auf dem neuesten Stand sein. Der Züchter sollte ein sehr umfangreiches Vorgespräch mit dir und der ganzen Familie führen, in der der Welpe aufgenommen wird. Du solltest Info´s und Tipps bekommen. Oft geben die Züchter eine "Erstausstattung" des bekannten Futters mit... Ob der Welpe wirklich gesund ist, kann dir nur ein Tierarzt zuverlässig sagen.

    Warum schaust du nicht im Tierheim vorbei - was meinst du, wieviele Welpen auf DICH warten.

  • 1
    Antwort von cUrLyPrInCeSs cUrLyPrInCeSs

    Fahr zu dem Züchter und schau dich dort gut um! Wenn du siehst dass die kleinen gut aussehen und in einer guten umgebung gehalten werden, dann kannst du davon ausgehen dass der züchter die kleinen gut behandelt hat! und ganz wichtig: Lass dir die eltern das hundes zeigen!!!!!! Naja und dann wärs gut wenn die kleinen gechipt sind und die ersten impfungen bekommen haben!

  • 1
    Antwort von Julschen89 Julschen89

    Wenn man mit Hunden bisher noch nichts zu tun hatte, sollte man sich keinen Welpen anschaffen.

    Außerdem solltest du dich lieber an ein Tierheim wenden. Da wirst du gut beraten und tust auch noch etwas Gutes.

    Kommentar von Chrannika Chrannika

    Ich habe ncht gesagt das ich mir undbedingt einen Hund kaufen möchte.

    Kommentar von Maro95 Maro95Maro95

    Wenn man mit Hunden bisher noch nichts zu tun hatte, sollte man sich keinen Welpen anschaffen.

    Sinn?

    Außerdem solltest du dich lieber an ein Tierheim wenden. Da wirst du gut beraten und tust auch noch etwas Gutes.

    Wer seriöse Züchter unterstützt, tut auch etwas Gutes.

  • 0
    Antwort von Maro95 Maro95

    Gute Züchter gehören einem Zuchtverein an - bei uns ist das für gewöhnlich der VDH, bzw. die ihm angestellten Rassezuchtvereine. Es gibt auch noch andere Vereine, aber da würde ich vorsichtig sein - es gibt teilweise auch recht unbekannte und ebenso dubiose Vereine. Mit dem VDH bist du schonmal auf der sicheren Seite.

    Leider aber natürlich gibt es jedoch auch im VDH schwarze Schafe. Schau dir den Züchter also genau an. Kein Züchter verkauft oder verspricht dir einen Welpen, ohne dich persönlich kennengelernt zu haben. Er interessiert sich für deine Lebensumstände, die Mutter (die der Welpen, nicht die des Züchters wohlbemerkt) lebt bei ihm im Haus und reagiert selbstsicher auf deinen Besuch. Die Welpen haben, wenn sie alt genug sind, Auslauf und Spielzeug und reagieren in der Regel neugierig. Nicht immer alle, manchmal hat man halt mal nen Eigenbrötler dabei oder ein Welpe ist gerade müde. Er beantwortet dir ohne zu murren sämtliche Fragen, egal wie bescheuert sie sind (okay - wenn sie ZU bescheuert sind, kriegst du keinen Welpen). Spätestens auf Wunsch zeigt er dir auch die Zuchtzulassung sowie die Ahnentafel der Mutter. Die Ahnentafel der Welpen kann er jedoch noch NICHT haben.

    Das waren sicher nicht alle Kriterien, aber wenn der Züchter dem VDH angehört und in das obige Muster reinpasst, kanst du davon ausgehen, dass alles in Ordnung ist.

  • 0
    Antwort von Jennapfote Jennapfote

    Hallo, Lege bitte alles daran, einen guten Züchter zu finden. Pluspunkte für einen Züchter sind folgende: Erstens müssen Wohnung und Garten ordentlich aussehen (aber pieksauber und so nicht unbedingt, denn der Züchter verwendet dann seine Zeit eben eher auf die Hunde). Zweitens sollten die Welpen nicht verzärtelt werden. Bei zu viel Hygiene können sie ihr Immunsystem nicht richtig trainieren, also: besser eine Aufzucht im Stroh als unter einer Wärmelampe! Drittens sollte stets jemand zu Hause sein, der den "Babydienst" verrichtet. Viertens sollten die Kleinen in der Familie aufwachsen und liebevoll betreut werden. Die Welpen sollten auch Kontakt zu Kindern haben, ggf. auch zu Katzen oder Kaninchen und so. Der Züchter muss seine Hunde souverän unter Kontrolle haben und nie laut werden. Er sollte auch deine Fragen gerne beantworten können und dir eine Menge über die Rasse erzählen können. Er soll seine Hunde aber nicht schönreden (die Welpen sprechen für sich) und nicht zum Kauf drängen. Bei so einem Züchter kann man nichts falsch machen. Ob der Züchter eher schlecht ist, kannst du an folgenden Punkten erkennen: Hat er ständig Welpen, auch zweimal im Jahr von derselben Hündin? Gibt er sie so früh wie möglich ab, um Futterkosten zu sparen, womöglich mit 6 Wochen oder noch eher? Drängt er zum Kauf? Ist es ihm egal, ob der Hund in die Familie passt Ist das Umfeld nicht sauber und stinkt es nach Kot und Urin? Ist die Mutterhündin in einem erbärmlichen Zustand? Haben die Welpen allzu dicke Bäuche oder wirken schlecht ernährt? Sind die erwachsenen Hunde krank oder aggressiv? Triff einer dieser Punkte zu, verabschiede dich sofort. Ein Hund von schlechteren Züchtern wird nacher schwerer zu erziehen sein.

  • 0
    Antwort von kalinka007 kalinka007

    der "vdh" ist nur einer vieler züchterverbände...grundsätzlich merkst du das ein züchter seriös arbeitet an folgenden punkten:

    1. Keine Emailvorbestellungen, sondern ein erstes Kennenlernen am Telefon.
    2. Zu jedem seiner erwachsenen Hunde kann er dir die Papiere und die Geschichte des Hundes vorlegen.
    3. Er legt großen Wert auf eine Hausgeburt der Welpen (kein Stall, keine Garage oder ähnliches)
    4. Er ist durch eine Internetseite, eigene Homepage tranzparent. Du kannst dort die Hunde und Welpen sehen.
    5. Er lässt Besucher nicht vor der 4 Lebenswoche an die Welpen und die Mutter. Die Welpen sind vorher noch zu klein und die Bindung zur Mutter ist das wichtigste in dieser Zeit.
    6. Du kannst einen Welpen nicht direkt nach dem ersten Besuch einfach mitnehmen, sondern kommst öfter vorbei und dann ab der 8ten Woche darfst du deinen Hund mit Heim nehmen.
    7. Der Welpe ist geimpft, untersucht und hat einen Chip, bei dem du als zweiter Besitzer namentlich genannt wirst...ebenso stehst du als zweiter Besitzer in der Ahnentafel des Hundes.
    8. Er gibt dir Tips und Welpenpakete die er kostenlos erhält mit auf den Weg. Darin ist Spielzeug, das richtige Futter usw.
    9. Oft muss man bei seriösen Züchtern eine Anzahlung machen.
    10. Ein Welpe vom guten Züchter kostet ab 900 Euro bis 1.600 Euro (normalfall, natürlich gibt es auch noch sehr viel teurere Hunde. Von billigeren Angeboten ist unbedingt beim Züchter abzuraten. Die könnten sonst ihre eigenen Kosten nicht decken und du siehst da stimmt was nicht.
    11. Die Welpen sind gut sozialisiert. Haben keine Scheu und freuen sich fröhlich über jeden Besucher. Die Augen, die Nase und das Fell sieht schön und gesund aus. Dicke Bäuche sind normal, da die Welpen zwar entwurmt werden, dennoch wie Babies oft unter einem aufgeblähten Bäuchlein leiden...
    Kommentar von kalinka007 kalinka007kalinka007

    ja und was mein vorgänger schreibt, die hündin darf nicht zu jung oder zu alt sein. 3-7 Jahre sind ein gutes Alter für einen Hund, der gedeckt wird. Davor sind sie selbst noch Kinder und zu jung dazu. danach sind sie zu alt.

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    Antwort von siquirres siquirres

    Tja, leider musst du da wohl etwas im net surfen. Schau mal unter Züchterverbänden nach. - Vorher solltest du dir aber über die von dir gewünschte Rasse klarwerden. Dann beim entsprechenden Züchterverband surfen. Gute und verantwortungsvolle Züchter haben fast alle eine eigene website, auf denen du alle infos bekommst, besonders Stammbäume der Hunde und Champions unter ihnen. Ansonsten kannst du dich sehr wahrscheinlich auch direkt vom Züchterveband beraten lassen, wo ein guter Züchter in deiner Nähe ist. Die geben dir auch Details, unter welchen Voraussetzungen du einen gesunden Welpen kaufen solltest. Viel Glück also..

  • 0
    Antwort von rapunzellocke rapunzellocke

    in einem hunde buch stand mal man kann es meistens am preis erkennen kann also man sollte keinen hund unter 700 euro kaufen

    Kommentar von cUrLyPrInCeSs cUrLyPrInCeSs

    Das ist schwachsinn... der preis richtet sich nach hunderasse und ob das tierchen nen stammbuch hat !!!

    Kommentar von Janill JanillJanill

    Unter 500 Euro bekommt man keinen gesunden Hund von seriösen Züchter. Aber es gibt natürlich auch Vermehrer die dann "Mixrassen" (sprich solche Labrapoodlemoodles) als "besete Familienhunde überhaupt" ausgeben und die auch für 1000 Euro verkauft bekommen. Abwohl es natürlich absoluter Schwachsinn ist.

  • 0
    Antwort von KleinesMiau KleinesMiau

    Der Hund muss einen Impfpass haben und gechipt sein.

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