hallo, ich habe ca. 4 jahre mehr oder weniger jeden tag 2-5 joints geraucht. Das war quasi mein leben...hat mich immer wieder auf den boden gebracht wenn ich mal agressionen hatte. weed bestimmte eigentlich fast schon mein leben, doch aber in den letzten monaten musste ich fast in ne anstallt wegen hass auf die welt und so.... jetzt habe ich seit knapp 1ner woche aufgehört zu kiffen, bis jetzt merke ich noch nichts, ausser das ich fiter bin. (ich kann ohne probleme aufhören, bin nicht einer von den abhängigen, und konnte immernoch grade laufen und auto fahren und alles) ich habe jetzt eine riesen panik vor meiner veränderung. das ich zum beispiel nie mehr 1 joint rauchen werde. dieses zeug war quasi meine existenz oder mein sinn im leben.
ich hoffe ihr versteht in etwa was ich meine. falls jemand das gleiche mal durchgemacht hat und auch angst vor dieser veränderung hat, kann er mir bitte schreiben wie er es so erlebt hat??? danke
http://www.gutefrage.net/frage/aufhoeren-zu-kiffen-aber-wie
lass dir was eigenes einfallen, aber danke ;)
;)