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aufhören zu kiffen (angst vor veränderung)

Frage von SeviDeluxe SeviDeluxe

hallo, ich habe ca. 4 jahre mehr oder weniger jeden tag 2-5 joints geraucht. Das war quasi mein leben...hat mich immer wieder auf den boden gebracht wenn ich mal agressionen hatte. weed bestimmte eigentlich fast schon mein leben, doch aber in den letzten monaten musste ich fast in ne anstallt wegen hass auf die welt und so.... jetzt habe ich seit knapp 1ner woche aufgehört zu kiffen, bis jetzt merke ich noch nichts, ausser das ich fiter bin. (ich kann ohne probleme aufhören, bin nicht einer von den abhängigen, und konnte immernoch grade laufen und auto fahren und alles) ich habe jetzt eine riesen panik vor meiner veränderung. das ich zum beispiel nie mehr 1 joint rauchen werde. dieses zeug war quasi meine existenz oder mein sinn im leben.

ich hoffe ihr versteht in etwa was ich meine. falls jemand das gleiche mal durchgemacht hat und auch angst vor dieser veränderung hat, kann er mir bitte schreiben wie er es so erlebt hat??? danke

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Antworten (5)

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    Antwort von Spookaindi Spookaindi

    Also ich war auch einmal in einer Klinik aber nicht wegen einem Drogenproblem sondern wegen Panikattacken. Es gab aber auch welche die ein Drogenproblem hatten. Dir muss klar sein, dass nicht nur du dich änderst sondern das sich auch dein Umfeld ändern muss um immer davon wegzubleiben! Neue Freunde, andere Hobbies, Interessen usw. sonst kommst du irgendwann wieder in diesen Kreislauf. Definier dich selbst nicht über die Droge sondern finde heraus was deine Stärken sind und definiere dich da drüber. Der Sinn im Leben ist für mich mein christlicher Glaube, aber davon will heute ja keiner mehr was hören! Ich wünsche dir jedenfalls alles Gute und viel Kraft!

  • 1
    Antwort von Faber91 Faber91

    Also ich kann nur sagen so ne Zeit gabs bei mir auch mal habs zurück geschraubt auf 20g im monat wenn überhaupt und glaub mir das reicht ! Das muss nicht deine Existenz sein ! Viel wichtiger sind freunde(vllt verwirklichst du dich ja auch im Job) ! Denn freunde machen ja auch das gemeinsame kiffen zum besten Erlebnis denn alleine kiffen ist eh langweilig und die intensität des moments mit den Freunden zählt! Wenns gute freunde sind und nicht nur "verballerte kiffer" dann sagen sie dir auch wenn du dich zum nachteil veränderst allerdings,wirst du dich durchs nich kiffen nich ins negative ziehen lassen ! Bleib einfach stark ich habs auch geschafft ;)

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    Antwort von Lorbeerblatt Lorbeerblatt

    Ja, das kann man deutlich herauslesen. Ganz klar, ohne Wenn und Aber: Eine sog. Pause ist Selbstverarsche!! Du bist jetzt schon so abhängig, dass du total lustlos bist und alles andere keinen Spass oder irgendeine Form der Befriedigung bringt. Das Fernsehprogramm sollte auch nicht gerade das sein, was dir hilft. Also: entweder, du gehst zur Drogenberatung und machst einen Entzug- oder dein Leben geht ganz klar den Bach runter. Mach' dir das klar und überlege, ob es dir das wirklich wert ist. Immerhin erkennst du dein Problem und schreibst es hier auf- der erste Weg- gut gemacht! Aber es muss weiter gehen- und das kannst nur du allein in die Wege leiten! Viel Glück!!

    Kommentar von SeviDeluxe SeviDeluxeSeviDeluxe

    http://www.gutefrage.net/frage/aufhoeren-zu-kiffen-aber-wie

    lass dir was eigenes einfallen, aber danke ;)

    Kommentar von Lorbeerblatt LorbeerblattLorbeerblatt

    ;)

  • 1
    Antwort von benklerz benklerz

    Take a hit from the bong :D

    Kommentar von gutefrage6666 gutefrage6666gutefrage6666

    xxD

  • 0
    Antwort von aXXLJ aXXLJ

    ich habe jetzt eine riesen panik vor meiner veränderung. das ich zum beispiel nie mehr 1 joint rauchen werde

    Vielleicht beruhigst Du Dich mit der Vorstellung, dass es auch ein halber Joint sein kann und Dein Leben nicht gleich komplett aus den Fugen gerät, wenn Du hin und wieder mal gegen gute Vorsätze verstößt. Wer Cannabis als "Sinn des Lebens" betrachtet und zum Lebensmittelpunkt macht, der sollte nochmals die eigene Pubertät durchlaufen. Allerdings ohne zu barzen.

    Für Aussteiger und Personen, die mit Cannabis nicht zurechtkommen, ist dieses Buch eine gute Motivation: http://www.amazon.de/Breit-Mein-Leben-als-Kiffer/dp/3499620464

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