Hallo Zusammen,
ich habe mit dem AG telefonisch vereinbart, einen Aufhebungsvertrag zu Mitte des Monats, noch in der Probezeit, machen zu lassen, was auf beiderseitigem Einverständnis beruht. Hintergrund war, dass neben diesm Job noch ein 2.Job bestand, so dass beides durch zu viel Arbeitspensum u. Druck nicht mehr zu schaffen war u. körperliche und psych. Probleme nach sich zog. Nach dem Anruf, wolle der AG von sich hören lassen, ich bin danach aber nicht mehr die letzten beiden Tage zur Arbeit erschienen. Hätte ich gehen müssen(da für mich es aber mündlich bereits beendet schien?) Nachdem der Aufhebungsvertrag Tage später von mir unterschrieben war, sagte er mir rumdrucksend ins Gesicht, dass ich quasi dieses Jahr fast nicht bei der Arbeit war, da ich immer wieder krank war . Ob ich denn von dem ausgezahlten letzten Gehalt der an mich geht, für die EInrichtung etwas bar auf die Kralle spenden könnte. Wieviel sei mir überlassen. Aber? Was soll das? !!! Ist er im Recht? Dachte mich verhört zu haben aber können sie mich wegen evtl. unentschuldigtem Fehlen dran bekommen? Und kann mir jetzt nach Unterschreiben des Vertrages etwas passieren?
omaliebmädchen
Man benötigt nie einen Aufhebungsvertrag.
Das stimmt so nicht.