Hallo, ein bekannter von mir hat folgendes Problem. Er wurde vor ca. 4 Monaten mit einer Geschwindigkeit von 110km/h auf einer auf 50km/h begrenzten Landstraße von der Polizei gemessen. (Videomessung). Das ganze geschah mit einem Firmen PKW. Daraufhin wurde ihm ein Fahrverbot auferlegt und er verlor seinen Job. Vom Arbeitsamt bekam er eine Sperre, da die Kündigung seine Schuld war.--->starke finanzielle Probleme und schulden. Er hatte die Messung von Anfang an angezweifelt und in einem Gerichtsverfahren wurde auch durch einen Gutachter festgestelt, dass die gemessene Geschwindigkeit zweifelslos falsch war. (Fehlfunktion des gerätes) (zu schnell gefahren ja, aber "nur" rund 20km/h...klar ist das noch immer zuviel, allerdings gibt das ja beileibe kein Fahrverbot) Sein Arbeitgeber hat bereits angedeutet, dass er die Kündigung zurücknimmt, aber was ist mit dem finanziellen Problem? Immerhin konnte er insgesamt 2 Monate nicht arbeiten und hat deswegen jetzt finanzielle Probleme. (Schulden bei Banken u.a. durch nicht bediente Raten) Kann er gegen jemanden klagen? Immerhin ist ihm ja durch die fehlerhafte Messung ein nicht ganz unerheblicher Schaden entstanden. (Nur als Vorabinfo, rer will auch nochmal zu einem Anwalt)
Danke Gruß Siraaa
aber hätte das gerät funktioniert. dann hätte er doch nicht seinen Job verloren sondern nur eine OWi begangen (max. Im Bußgeldbereich...wenn es denn 21km/ drüber waren, oder nicht?)