Hallo Familien-Organisatoren,
jeder der eine eigene Familie mit Kindern hat kennt das: Es bleiben Dinge liegen, die eigentlich gemacht werden müssten. Oft sind das keine großen Dinge (Glühbirnen wechseln, Papier/Gelber Sack wegbringen, einkaufen, Putzen, aufräumen etc).
Aber entweder bleibt es phasenweise immer an einem hängen, oder schlimmstenfalls findet sich gar keiner, der zuständig ist .. bei uns wechselt das phasenweise glücklicherweise, hat jeder bei uns mal ne Null-Bock-Phase, wo eben andere mehr machen müssen.
Allerdings denke ich, daß man das ganze auch etwas strukturierter angehen könnte. Ich weiß, daß man das teilweise für etwas übertrieben halten könnte, aber wie seht ihr das, macht eine To-Do-Liste für Familien Sinn?
Ich fürchte so läuft das in den allerwenigsten Familien .. zumindest nicht reibunglos ;)