Jesus gibt hier selbst Antwort: Jesu Stellung zum Alten Testament (Dekalog) Matthäus5:
17 Ihr sollt nicht wähnen, daß ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen, aufzulösen, sondern zu erfüllen. (Matthäus 3.15) (Römer 3.31) (1. Johannes 2.7) 18 Denn ich sage euch wahrlich: Bis daß Himmel und Erde zergehe, wird nicht zergehen der kleinste Buchstabe noch ein Tüttel vom Gesetz, bis daß es alles geschehe. (Lukas 16.17)
Hier ist Jesu Bestätigung der zukünftigen Gültigkeit des Alten Testamentes (Bund).
Jesus erfüllt den Alten Bund, da er das prophezeite, unschuldige Sündopfer wurde, infolge kann er bekehrte Christen gerechtsprechen, da er diese durch sein Blut erkauft.
Jesus ergänzt den Alten Bund mit seinem Neuen Bund durch sein Sündopfer, denn dagegen waren Tieropfer nur ein symbolischer Schatten des himmlischen Opferprinzips.
(Siehe genaue Erklärung im Hebräerbrief.)
20 Denn ich sage euch: Es sei denn eure Gerechtigkeit besser als der Schriftgelehrten und Pharisäer, so werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen.
Desweiteren fordert Jesus sogar eine genauere Beachtung von Gottes Geboten,
aber definiert ihren Sinn durch die Liebe zu Gott und zum Nächsten, dem Mitmenschen,
welche die Pharisäer scheinheilig vernachlässigten.
So werden in der Bergpredigt besonders Gebote der Nächstenliebe verschärft.
und hier geht es noch ein wenig weiter:
http://www.gutefrage.net/frage/warum-sollten-wir-alle-10-gebote-der-bibel-befolgen#answer21930306
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