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Auferstehung

Frage von zapfenzupfer zapfenzupfer

Hat der auferstandene Jesus so wie im Lukasevangelium berichtet wird, wirklich zusammen mit den Jüngern Fisch gegessen?

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Antworten (12)

  • 4
    Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
    Antwort von GastExZJ GastExZJ

    ich kann mir den Grund für die Frage schon vorstellen. Es gibt nämlich Veganer und Vegetarier, die Jesus in als fleischablehnend einstufen wollen. EInige sind sogar so dreist und sagen, dass Jesus vor seinem Opfertod kein Passah (somit kein Fleisch) mit seinen Jüngern gegessen hätte, sondern nur die Zermonie des ungesäuerten Brotes und des Weins eingeführt habe. Und diese behaupten, dass die katholische Kirche die Bibel an allen des Stellen verfälscht hätte, wo Jesus tierische Nahrung zu sich genommen haben soll oder die Erlaubnis zum Essen von Fleisch enthalten wäre.

    Ich gehe aber schon davon aus, dass Gott der Höchste dafür Sorge tragen kann, dass uns solche Begebenheiten unverfälscht übergeben werden würden, zuviele Beispiele des Essens von Fleisch sind in der Bibel in sich begründbar aufgeführt.

    Ein anderer Grund für die Frage könnte natürlich sein, wenn man behauptet, Jesus wäre als Geist auferweckt worden, wie kann er dann materielle Nahrung in sich aufnehmen?

    Es gibt für uns gegenwärtig nur den Bericht der Bibel und in einem der Berichte sollte der Apostel Thomas seine Finger in die Wunden und Male der Hinrichtung legen, in anderen Berichten kamen Engel und liessen sich bewirten, Jesus sagte seinen Jüngern, dass er - nachdem Trinken von Wein - nicht mehr von den Erzeugnissen des Weinstocks trinken würde, bis er es mit ihnen künftig wieder im Königreiche seines Vaters trinken würde.

    Ich vermute mal, dass Geistwesen wie Engel keine materielle Nahrung zu sich nehmen müssen, dafür aber auch nicht den Geschmackssinn für das kompilzierte Zusammenspiel der Geschmacksnerven besitzen dürften. Andererseits fällt es mir schwer zu glauben, dass Geistwesen außer Gott in der Lage sein sollten, jederzeit aus dem Nichts Materie zu produzieren um einen Fleischesleib zu besitzen und zu steuern. Die Fusion der nötigen Elemente, aus denen Menschen bestehen, ist energieaufwendig und am Ende die Materie einfach wieder verschwinden lassen, ebenso. Ein Wissenschaftler sagte mal, wenn wir wirklich im Stande wären, zu beamen, und jedes einzelne Atom und in seiner Stellung einfrieren und die Information in einen Computer speichern wollten, bräuchte man einen Computer so groß wie die Erde. Das nur wegen der Zell - Information, die in einem menschlichen Körper steckt, dann noch das Wissen und die Erinnerungen etc.. Und dann die Frage des Erzeugens von Atomkernen unterschiedlichichster Elemente an irgendeinem entfernten Platz. Wenn es so einfach wäre, hätte Gott nicht den Weg und die Gesetzmäßigkeit eingerichtet, dass Sterne durch Fusion die schweren Elemente erbrüten.

    Insofern bleibt bei mir die Unsicherheit, ob Engel und Jesus wirklich Geistwesen im absolutem Verständnis sind, oder vielleicht doch körperliche Wesen mit Zutritt in eine höhere Dimension sind. Dann würde der Satz in der Genesis wieder mehr Sinn machen, dass Gott  sprach: "Lasset UNS Menschen machen, gemäß UNSEREM Gleichnis und unserem Bilde", aber auch der Genuß von Fisch, wie in der Frage aufgeworfen, wäre dann kein Problem mehr.

     

    Kommentar von santoberger santobergersantoberger

    Auch mit Abraham aßen drei Engel, warum sollten sie nicht essen können?

    Aber die unreinen (gesundheitsschädliche) Tiere, z.B. Schwein, wurden dem Menschen von Gott verboten, so aß dieser, als Mensch und Auferstandener, nur reine Tiere, z.B. Fisch oder Lamm.

    Siehe meine biblisch fundierte Antwort.

    Kommentar von GastExZJ GastExZJGastExZJ

    der Höchste Schöpfer des Himmels und der Erde, Gott, hat einen gigantischen Kreislauf in Gang gesetzt, als er die Naturgesetze geschaffen hatte. Dadurch kann Energie in Materie und Materie in Energie umgewandelt werden. Es sind gigantische Energien und Temperaturen oder Druck notwendig, um 2 Protonen zum Verschmelzen zusammenzubringen. Gott ist der Quell aller Energie, nicht die Engel. Es fällt mir absolut schwer zu glauben, dass Engel die Fähigkeit haben, die benötigte Anzahl von Atomen und Molekülen herzustellen, um einen Fleischesleib zu erschaffen und diesen wieder verfallen zu lassen, oder sich einen Verdauungstrakt zu schaffen, um Speisen aufnehmen zu können. Viel einfacher wird es für sie sein, den Menschen die Illusion sehen zu lassen, indem auf geistigem Bereich direkt auf das Gehirn so eingewirkt wird, wie es die Augen sonst dem Gehirn vermitteln. Wären die Engel nur als Lichtgestalten, wäre es auch noch verwunderlich, wo die Speise denn dann nach dem Verzehr hineinfällt. Wären die Engel aber teilweise stoffliche Wesen, also aus Materie bestehend, könnte ich, wie schon erwähnt, es mir gut vorstellen, dass sie Speise zu sich nehmen könnten.

    Nur dem Volke Israel wurden einige Tiere als Unrein erklärt. Als Noah nach der Sündflut seine Opfer darbrachte, wurden ALLE Tiere als Speise erlaubt. Auch in den Briefen des Petrus wurde diese Erlaubnis wieder erteilt.

  • 5
    Antwort von Abundumzu Abundumzu

     

    Hallo zapfenzupfer

    Der von Dir erwähnte Text steht in  Lukas 24:42-46  und Johannes 21:12-15 und lautet im Lukasevangelium „Und sie reichten ihm ein Stück gebratenen Fisch; und er nahm es und aß es vor ihren Augen.“

    Interessant ist die Fortsetzung, in der Jesus seinen Jüngern folgendes erklärt:  

    „So steht es geschrieben, dass der Christus leiden und am dritten Tag von den Toten auferstehen werde“  (Vers 45)  Und damit bezog er sich auf den Bibelschreiber Hosea, der rund 700 Jahre zuvor  prophezeit hatte  „Er wird uns lebendig machen nach zwei Tagen. Am dritten Tag wird er uns aufstehen lassen, und wir werden vor ihm leben“ (Hosea 6:2)

    Und auch die Ereignisse um Jona (rund 800 Jahre vor Jesus) der  „drei Tage und drei Nächte im Innern des Fisches“ gefangen war und danach wieder unter den Lebenden weilte (Jona 1:17) sind ein Vorhersage auf die Auferstehung Jesu.

    In Johannes 21:14 gibt es noch den ergänzenden Hinweis:  „Das war nun das dritte Mal, dass Jesus den Jüngern erschien, nachdem er von den Toten auferweckt worden war.“

    Trotz der vielen Zeugen der Auferstehung Jesu  (nach 1. Korinther 15:6 waren es einmal sogar 500 Jünger) gab es immer wieder Zweifler  und schon einige Jahre später stand der Apostel Paulus vor Felix, dem Prokurator der römischen Provinz Judäa Rede und Antwort und erklärte:  „Wegen der Auferstehung der Toten werde ich heute vor euch gerichtet!“ (Apostelgeschichte 24:21)

    In seinem ersten Brief  an die Korinther brachte Paulus das Thema auf den Punkt:  „Wenn nun von Christus gepredigt wird, dass er von den Toten auferweckt worden ist, wie kommt es, dass einige unter euch sagen, es gebe keine Auferstehung der Toten?  Wenn es wirklich keine Auferstehung der Toten gibt, dann ist auch Christus nicht auferweckt worden. Ist aber Christus nicht auferweckt worden, so ist unser Predigen bestimmt vergeblich, und unser Glaube ist vergeblich.“  (1. Korinther 15:12-14)

    Nicht nur damals sondern auch heute stiften sogenannte christliche Lehrer  Verwirrung und unterlaufen die biblische Botschaft von der Auferstehung, indem sie das frei erfundene kirchliche Dogma von einer unsterblichen Seele predigen.

    Viele Menschen sehen darin zu Recht einen Widerspruch, denn entweder lebt eine Seele weiter, dann bedarf es keiner Auferstehung  -  oder es ist so, wie die Bibel lehrt, dass Tote auferstehen werden,  dann kann das mit der angeblich unsterblichen Seele nicht stimmen.

    Die Bibel lehrt klar und deutlich, dass die Menschenseel sterblich ist und zu diesem Thema wurden hier schon einmal die Kernaussagen der Bibel dazu zusammengetragen:

     

    http://www.gutefrage.net/frage/wie-erklaert-man-einem-kind-das-wort-seele#answer...

     

    Vor dem Hintergrund dieser Tatsache ist es auch verständlich, dass Jesus die Auferstehung mit klaren Worten voraussagte:

    „Wundert euch nicht darüber, denn die Stunde kommt, in der alle, die in den Gedächtnisgrüften [Gräbern] sind, seine [Jesu] Stimme hören und herauskommen werden, die, welche Gutes getan haben, zu einer Auferstehung des Lebens, die, welche Schlechtes getrieben haben, zu einer Auferstehung des Gerichts.“  (Johannes 5:28-29)

     

    Der feste Glaube an eine Auferstehung  steht und fällt mit dem Glauben eines Christen an die Allmacht Gottes; an seine schöpferische schöpferischen Fähigkeiten und an seinen erklärten Willen, sein „Schöpfungsprojekt Erde“  zur Verherrlichung seines Namens zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen. 

    (Sie dazu bitte auch die Links in den folgenden Kommentaren)

     

    .

    Kommentar von Abundumzu AbundumzuAbundumzu
    Kommentar von Abundumzu AbundumzuAbundumzu
    Kommentar von waldfrosch waldfroschwaldfrosch

    Allerdings !!

    Kommentar von salzundlicht salzundlichtsalzundlicht

    Teil 1

    Die Sünde gegen den Heiligen Geist besteht in der Unbußfertigkeit bis zum Tode. D.h. der Mensch verweigert sich der Gnade der göttlichen Vergebung definitiv. Es ist dies nach den Worten Jesu die einzige Sünde, die weder in dieser Welt noch in der anderen vergeben werden kann. Vgl. z.B. Lk 12,10: "Jedem, der etwas gegen den Menschensohn sagt, wird vergeben werden; wer aber den Heiligen Geist lästert, dem wird nicht vergeben." Siehe auch Mt 12,31 und Mk 3,28.

    Der Grund dafür liegt nicht in einer Erschöpfung oder Grenze der göttlichen Barmherzigkeit, sondern darin, dass der Sünder bis zum Lebensende definitiv nicht bereut. So gibt er auch Gott, der die Freiheit des Menschen achtet, keine „Chance“, die Sünden zu vergeben.

    "Die Lästerung gegen den Heiligen Geist besteht gerade in der radikalen Verweigerung der Annahme jener Vergebung, deren innerster Vermittler er ist und die eine echte Bekehrung voraussetzt, die von ihm im Gewissen gewirkt wird. Wenn Jesus sagt, dass die Lästerung gegen den Heiligen Geist weder in diesem noch im zukünftigen Leben vergeben wird, dann liegt der Grund darin, dass diese »Nicht-Vergebung« ursächlich mit der Unbußfertigkeit verbunden ist, das heißt mit der radikalen Weigerung, sich zu bekehren. Dies bedeutet eine Weigerung, sich den Quellen der Erlösung zu nähern, die jedoch in der Heilsordnung, in der sich die Sendung des Heiligen Geistes vollzieht, 'immer' geöffnet bleiben." - Johannes Paul II., Enzyklika "Dominum et vivificantem" über den Heiligen Geist, Nr. 46.

    Der Herr JESUS spricht aber nicht vom Tod der Seele, sondern das es weder in dieser Welt noch in der zukünftigen Vergebung gibt für die Lästerung gegen den HEILIGEN GEIST.

    " Auch dem, der etwas gegen den Menschensohn sagt, wird vergeben werden; wer aber etwas gegen den Heiligen Geist sagt, dem wird nicht vergeben, weder in dieser noch in der zukünftigen Welt" Mt.12

    Kommentar von salzundlicht salzundlichtsalzundlicht

    Teil 2

    Wenn also @Abundumzu unser Herr und GOTT JESUS von der Vergebung in der zukünftigen Welt spricht, dann muss doch die Seele doch unsterblich sein, damit sie Vergebung im Ort der Reinigung wie durch Feuer erfahren kann, oder eben die GOTT Verlassenheit spüren , weil keine Gnade der Vergebung angenommen wurde.

    Ciao

    Kommentar von salzundlicht salzundlichtsalzundlicht

    1 Johannes 2

    Die Bewährung des Glaubens: 2,18 - 3,24

    Das Auftreten von Irrlehrern

    18 Meine Kinder, es ist die letzte Stunde. Ihr habt gehört, dass der Antichrist kommt, und jetzt sind viele Antichriste gekommen. Daran erkennen wir, dass es die letzte Stunde ist.19 Sie sind aus unserer Mitte gekommen, aber sie gehörten nicht zu uns; denn wenn sie zu uns gehört hätten, wären sie bei uns geblieben. Es sollte aber offenbar werden, dass sie alle nicht zu uns gehörten.20 Ihr habt die Salbung von dem, der heilig ist, und ihr alle wisst es.21 Ich schreibe euch nicht, dass ihr die Wahrheit nicht wisst, sondern ich schreibe euch, dass ihr sie wisst und dass keine Lüge von der Wahrheit stammt. 22 Wer ist der Lügner - wenn nicht der, der leugnet, dass Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist: wer den Vater und den Sohn leugnet.23 Wer leugnet, dass Jesus der Sohn ist, hat auch den Vater nicht; wer bekennt, dass er der Sohn ist, hat auch den Vater.

    +++

    24 Für euch gilt: Was ihr von Anfang an gehört habt, soll in euch bleiben; wenn das, was ihr von Anfang an gehört habt, in euch bleibt, dann bleibt ihr im Sohn und im Vater.

    +++

    25 Und seine Verheißung an uns ist das ewige Leben. 26 Dies habe ich euch über die geschrieben, die euch in die Irre führen.

    +++

    27 Für euch aber gilt: Die Salbung, die ihr von ihm empfangen habt, bleibt in euch und ihr braucht euch von niemand belehren zu lassen. Alles, was seine Salbung euch lehrt, ist wahr und keine Lüge. Bleibt in ihm, wie es euch seine Salbung gelehrt hat.

    +++

    Kommentar von salzundlicht salzundlichtsalzundlicht

    Teil 2

    @Abunumzu bist du gesalbt mit dem HEILIGEN GEIST GOTTES, der Herr ist und lebendig macht inden Kindern GOTTES lebt und uns alles lehrt und an alles erinnert? Laut 1 Johannes 2 dürft ihr uns Gesalbten Kinder GOTTES, die ihr nicht gesalbt seid, nicht lehren.

    Was sagst du dazu @Abundumzu? Ihr Zeugen J. verleugnet doch den Beistand, den der Vater uns sendet, weil Sein Sohn zurückkehrte zum Vater. Und dieser Beistand ist nun in uns Seinen Kindern GOTTES.

    Ciao

  • 3
    Antwort von stahlhart stahlhart

    ja,warum zweifelst du?am fisch oder an der auferstehung?

  • 2
    Antwort von Fummel Fummel

    Glaube ich nicht, bestimmt ne Frikadelle

  • 1
    Antwort von JosephSmith JosephSmith

    Der Innere Prozeß der Jünger Die Bibel berichtet davon, daß die Anhänger Jesu nur langsam zum Glauben an die Auferstehung gekommen sind, so daß es historisch unwahrscheinlich ist, daß sie selbst die Idee entwickelt hätten, Jesus sei von den Toten auferstanden.

    Mit seinem Tod waren ihre Hoffnungen, Jesus würde das messianische Reich aufrichten, zerbrochen. Für einen Juden war es besonders schlimm, daß Jesus nicht nur von der jüdischen Obrigkeit verurteilt wurde, sondern daß er an die Römer, d.h. Heiden, ausgeliefert worden war. Gott mußte seinen Gesalbten, den sie als den Messias erkannt hatten, verlassen haben. Sie hatten sich Jesus deshalb angeschlossen, weil sie durch seine Predigt und seine Wundertaten überzeugt wurden, daß er der Gesandte Gottes sein mußte.

    Gott konnte seinen Gesandten nicht so schmählich enden lassen. Wenn sie von sich aus nicht in der Lage waren, das Scheitern des Messias in eine Frohe Botschaft umzuinterpretieren, dann müssen sie von außen zu der Vorstellung gebracht worden sein, daß Jesus nicht bei den Toten geblieben ist, sondern lebt. Es war dann auch die Botschaft von der Auferstehung und nicht der Bericht über die Hinrichtung am Kreuz, die Ausgangspunkt des „Neuen Weges“ wurde, den die Anhänger Jesu innerhalb des Judentums gehen wollten, ehe es zur Trennung von Christen und Juden kam.

    Der Sonntag als Feiertag innerhalb der Woche hat von Anfang an die Auferstehung zum Inhalt, Ostern ist das zentrale Fest der christlichen Kirche, das von Anfang an gefeiert wurde, während unser Weihnachtsfest erst im 4. Jahrhundert entstand. „ Wenn aber verkündet wird, daß Christus von den Toten auferweckt worden ist, wie können dann einige von euch sagen: eine Auferstehung der Toten gibt es nicht. Wenn es keine Auferstehung der Toten gibt, ist auch Christus nicht auferweckt worden. Ist aber Christus nicht auferweckt worden, dann ist unsere Verkündigung leer und euer Glaube sinnlos. .... Wenn wir unsere Hoffnung nur in diesem Leben auf Christus gesetzt haben, sind wir erbärmlicher daran als alle anderen Menschen. Nun aber ist Christus von den Toten auferweckt worden als der Erste der Entschlafenen.“ schreibt Paulus im 1.

    Mehr unter http://www.kath.de/lexikon/philosophie_theologie/auferstehung_jesu.php

  • 1
    Antwort von santoberger santoberger

    Nur die unreinen (gesundheitsschädliche) Tiere, z.B. Schwein, wurden dem Menschen von Gott verboten, so aß dieser, als Mensch und Auferstandener, nur reine Tiere, z.B. Fisch.

    In die Arche Noahs sollten siebenmal mehr reine Tiere als unreine Tiere.Denn reines Fleisch wurde dem Menschen erlaubt als Nahrung seit der nachsintflutlichen Welt, in welcher der Ackerbau erschwert wurde, auch erstmalig Winterzeiten und Dürren auftraten, so entstand Nahrungsmangel vor allem bei den überwiegend ärmeren Menschen mit denen sich Gottes Sohn auch identifizierte.

    Petrus Traum ist der Aufruf zur Evangelisierung der Heiden, lediglich symbolisch dargestellt durch unreine Tiere.

    Paulus erlaubt mehrmals mit den Heiden gemeinsames Essen von Götzenopferfleisch, welches zwar Göttern geweiht war, aber ja doch in Wirklichkeit von seinem Gott geschaffen war zum Verzehr.

    Unreine Tiere sind aber nach wie vor nicht von Gott erlaubt, weil sie der Gesundheit schaden, wie auch mittlerweile die Studien der WHO bestätigen.

    Kommentar von salzundlicht salzundlichtsalzundlicht

    Aber diese Studien gelten nicht für hungernde Menschen der dritten Welt, denn die können sich oft keinen Fisch, Lahm oder Kalb leisten. Schwein ist pflegeleicht und günstiger und das Fett liefert genügend Energie.

    Ciao Unsere Studien gelten im Notfall und beim hungrigen Magen nichts mehr.Wie sagte mal ein muslimischer Kollege auf Montage zu mir: ich esse den Leberkäse, weil es mir schmeckt und weil ich Hunger habe, ausserdem sieht es keiner und GOTT versteht mich:-))

    Ich esse auch lieber Lahm und Kalb, oder einen Salzwasserfisch, diesen Luxus gönne ich mir, aber ich würde auch wieder nur noch Schweinefleisch essen.

    Essen bedeutet sat werden, ohne dass einem der Magen "platzt".

    Ciao

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    Antwort von basti4321 basti4321

    Wieso nicht?

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    Antwort von LadySaya LadySaya

    Wie kommst du darauf, dass wir das besser wissen als Lukas? Wir waren ebenfalls nicht dabei. Also ich HOFFE dass niemand hier dabei war, sonst krieg ich Angst.

  • 1
    Antwort von Aaqil Aaqil

    Glaubenssache...

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    Antwort von mha1213 mha1213

    Diese Frage ist wohl sehr schwer zu beantworten, denn die Auferstehungsleiblichkeit Jesu Christi war am Anfang seiner Auferstehung noch so zart, dass er sagte "Rühret mich nicht an". Später hingegen durfte Thomas die Hand in seine Wundmale legen. Insofern ist es auch möglich, dass Christus ab dieser Zeit auch materielle Nahrung zu sich nehmen konnte, obwohl dies z.B. stigmatisierten Christen (bspw. Judith von Halle), welche ebenfalls die Auferstehungsleiblichkeit besitzen, oft gänzlich unmöglich ist.

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    Antwort von Teelicht800 Teelicht800

    Falls es so etwas wie eine Auferstehung Jesus gab, dann kann dir trotzdem niemand sagen, ob er Fisch gegessen hat. Aus einem Reh wird ein Kaninchen aus dem Kaninchen ein Otter aus dem Otter ein Fisch. Niemand kann mit großer Gewissheit sagen, was es da zu essen gab. Das sind Vermutungen und Spekulationen. Aber wer weiß, vielleicht gab es ja wirklich Fisch ;)

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    Antwort von Minerva1234 Minerva1234

    Wie soll man das nach über 2000 Jahren noch herausfinden. Man kann da nur raten und mutmaßen... Vieles ist im neuen Testament eh zusammengeschustert, abgeändert, dazuerfunden worden, das können Historiker und Theologen kaum noch feststellen.

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