Der Begriff Heuschnupfen ist irreführend denn tatsächlich reagiert der Körper allerdisch auf Industriestaub welcher sich an den Pollen anhaftet. Viel seltener reagiert der Körper auf Pollen selbst allergisch.
Prinzipiell ist von gekauften Nasensprays abzuraten da diese oft abhängig machen und weitere gesundheitliche Schäden auf Dauer verursachen können.
Allerdings ist so ein Fläschchen eine geschickte Sache. Denn Du kannst dir ein Nasenspray selbst herstellen:
1 Liter Wasser mit einer Prise Salz kochen. Fertig.
Da diese Fläschchen eh reichlich klein sind kannst Du den Rachenraum mit dem Wasser säubern und desinfizieren indem Du die Nase damit spülst: Durch die Nase das bestenfalls lauwarme Wasser hochziehen, so lange als möglich darin halten und ablaufen lassen. So oft als möglich wiederholen. Kommt Schmutz mit raus bitte nicht mit Gewalt rausholen sondern lieber so lange spülen bis die Nase sauber ist.
Kurzfristig kannst Du rohe Knoblauchzehen essen. Ich weiß, das schmeckt nicht jedem und der Geruch scheint unangenehm auch für die Umgebung.Mit ein wenig Salz und isst Du anschließend Zitrone legt sich das gerne.
Ebenso lohnt es sich kurzfristig das Immunsystem zu stärken indem Du Säfte von Voelkel zu Dir nimmst. Du kannst sie heiß oder kalt verarbeiten.
Eine gute Apotheke hat Dir Natursäfte gegen Erkältung und Bronchitis. Da sind dann z.B. Spitzwegerich, Thymian drin.
Langfristig beginnst Du Rotbuschtee täglich einen Liter zu trinken. Die Discounter wurden von Öko-Test besser bewertet als die teuren Teeläden und bieten verschiedene Geschmacksrichtungen. Rotbuschtee stärkt das Immunsystem auf längere Zeit besser als Kortison und hat keine Nebenwirkungen. Es wird von Allergien auf diesen Tee berichtet. Allerdings wurde nicht untersucht ob es sich um eine Allergie auf durch bestimmte Herstellungsverfahren in die Ernte eingebrachte Stoffe handelt oder nichjt. Laut der einen oder anderen von der Pharmaindustirie in Auftrag gegebenen Studie wird eine maximale Allergierate auf Rotbusch von 20% genannt. Dabei ist vielleicht zu bedenken dass die Pharmaindustrie lieber ihre chemischen Produkte verkaufen möchte als ein Naturprodukt ohne Nebenwirkungen als Mitbewerber zu akzeptieren.
Zu beachten ist bei Rotbuschtee:
In den ersten Wochen wird er massiv treiben. Es macht also Sinn nicht zu weit weg von einer Toilette zu sein nach dem Genuss. In dieser Phase werden manche Schadstoffe aus dem Körper ausgeschwemmt.
Ingwer enthält über 400 für den Menschen nützliche Stoffe. Sie sind längst noch nicht alle erforscht bzw. ausgeforscht. Sicher liegt dies vor allen Dingen daran dass wir uns darin gefallen zunächst mal selbst Wirkstoffe erfinden zu wollen anstatt nachzuforschen was uns diese Welt anbietet.
Ingwer lässt sich sowohl als Gewürz bei der Zubereitung von Nahrung nutzen als auch als Tee. Sowohl hier unter Tipps als auch auf fast jeder Rezepte- bzw. Kochseite im Netz findest Du eine Menge Anregungen was sich alles damit machen lässt.
Lebensmittel mit Bitterstoffen gibt es viele auf dem Markt. Diese Bitterstoffe helfen dem Körper Schadstoffe abzuwehren und auszuschwemmen.
Ein Arzt sollte zunächst genau feststellen was die Allergie auslöst. Dazu braucht er die entsprechenden Testmöglichkeiten. Hier wird es dann politisch denn das einzige Umweltinstitut Deutschlands in Frankfurt wurde aus Kostengründen geschlossen obwohl der Bedarf enorm war. Dort wurden die auf den Pollen aufsitzenden Umweltgifte ausgetestet.
Nichtsdestotrotz kann auch so eine Desensibilisierung nach diesem Allergieanfall durchgeführt werden. Nicht immer ist die erste Desensibilisierung erfolgreich und es muss wiederholt werden.
Weiter stehen einem normalen Allergologen eine Menge an chemischen Mitteln zur Verfügung um einerseits den Körper zu unterstützen und so die Symptome zu lindern aber anderereseits als Nebenwirkung die Leber anzugreifen.
Ich selbst bin massiv allergisch auf viele Dinge in der Umwelt. Seit ich Rotbuschtee trinke ist dies nur noch hier und da bei sehr starker Luftbverschmutzung durch gelegentliches Niesen bemerkbar. Meine Haut weist keine Vereiterungen mehr auf, die Atmungsorgane sind symptomfrei. Dafür habe ich starke Haare und Nägel, eine gesunde Haut.
Naja. Lindern, aber nicht ganz beseitigen! Ich finde es schon ein bisschen unfair, dass andere das wunderbare Wetter genießen und ich irgendwelche Mittelchen schlucken muss und mit allergischen Beschwerden zu tun habe. :(
ich bin 53 Jahre. Mit 7 Jahren bekam ich Heuschnupfen und Asthma. Damals gab es noch keine Desensiblisierung und keine Antihistaminika, die nicht furchtbar müde machten. Es gab Systral Tabletten, die nach der Einnahme einen mindestens 12-STunden-Schlaf bewirkten. Ich hatte nie einen Sommer. Ich habe meine halbe Kindheit im Sommer in abgedunkelten Räumen verbracht. Als die Desensibilisierung aufkam, hat fast jeder auf diese Immunisierung allergisch reagiert. Ich bekam dreimal die Wochen Spritzen, auf die ich mit Nesselfieber und Asthma reagierte. Es war die Hölle aber meine einzige Chance als kleines Mädchen. Ist das fair? Doch ich wäre nie auf die Idee gekommen, meine Krankheit als "unfair" zu bezeichnen. Betrachten Sie sie als Herausforderung, denn - wie oben beschrieben - können Sie heute eine ganze Menge dagegen unternehmen.