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Aufbau des Blues

Frage von mistermarci mistermarci

Ich brauche Infos über den Aufbau des Blues

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Antworten (3)

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    Antwort von toqui toqui

    hast du dir deine frage selbst beantwortet?dieses kauderwelsch hat ja wohl mit blues nix zu tun.blues ist ein gefühl aus dem bauch heraus das du wohl nie bekommen wirst.

    Kommentar von toqui toquitoqui

    sorry leute hatte was missverstanden.mea culpa.aber nicht maxima.

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    Antwort von frooky frooky

    Das Blues-Schema [Bearbeiten] Das Standard-Blues-Schema ist der 12-taktige Blues (12-bar blues) und basiert auf den Akkordfolgen der I. Stufe Tonika, der IV. Stufe Subdominante und der V. Stufe Dominante. Auf vier Takte Tonika folgen je zwei Takte Subdominante und Tonika, je ein Takt Dominante und Subdominante und wieder zwei Takte Tonika. Das Schema in Form eines Chordsheets:

    || I | I | I | I | IV | IV | I | I | V | IV | I | I || Dieses Schema wurde im Laufe der Zeit stark erweitert und modifiziert. Neben der zwölftaktigen Standardform gibt es sehr viele weitere Bluesschemata. Beispiele dafür sind das 8-Takt-Blues-Schema, das 12-Takt-Melodisch-Moll-Blues-Schema, bei dem Tonika und Subdominante jeweils Moll-Akkorde sind, die Dominante allerdings ein Dur-Akkord, oder das 12-Takt-Standard-Jazz-Blues-Schema.

    Quick Change Wird im 2. Takt des Blues-Schemas anstelle der Tonika die Subdominante gespielt, so spricht man von einem Quick Change.

    || I | IV | I | I | . . . Turnaround Der Turnaround kündigt das Ende des Blues-Schemas an und führt melodisch und rhythmisch zum Anfang des Schemas zurück. Der Turnaround kann entweder 1-taktig oder 2-taktig gespielt werden. Bei einem 2-taktigen Turnaround wird häufig in Takt 12 die Dominante anstatt der Tonika gespielt.

    … | I | V || Blues im Jazz

    →Hauptartikel: Jazzblues Im Jazz ist der Blues eigentlich nur noch als Harmonie-Folge bekannt (wie die Rhythm-Changes von G. Gershwin). Häufig wird die klassische Blues-Form um die gängige Jazz-Kadenz II-V-I und um Jazz-Akkorde erweitert und verändert.

    Am nächsten kamen sich Jazz und Blues Anfang der 40er Jahre des 20. Jahrhunderts. Insbesondere Charlie Christian auf Jazz-Seite und T-Bone Walker als Vertreter des Blues brachten diese beiden Musikstile sehr eng zusammen.

    Grund-Schema mit konkreten Akkordsymbolen in F: || F7 / / / | Bb7 / / / | F7 / / / | Cm7 / F7 / |
    | Bb7 / / / | Bdim / / / / | F7 / / / / | Am7 / D7 / |
    | Gm7 / / / | C7 / / / | F7 / D7 / | Gm7 / C7alt / || Grund-Schema Moll-Blues in Cm: || Cm7 / / / | Fm7 / / / | Cm7 / / / | Gm7b5 / C7alt / |
    | Fm7 / / / | Fm7 / / / / | Cm7 / / / / | Cm7 / / / |
    | Ab7b5 / / / | G7alt / / / | Cm7 / / / | Dm7b5 / G7alt / || Grund-Schema im Dixieland-Jazz in Bb: || Bb / / / | Eb7 / / / | Bb / / / | Bb7 / / / |
    | Eb7 / / / | Eb7 / Eo / / | Bb / / / / | G7 / / / |
    | Cm7 / / / | F7 / / / | Bb / Eb7 / | Bb / F7 / ||

    bei Wiki zu finden

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    Antwort von volkri volkri
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