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Auf welche Zahl sollte die Anzahl der Bundesländer reduziert werden und ist es denkbar ?

Frage von fussballfan95 fussballfan95

Auf wieviele soll 16 (die derzeitige Anzahl der Bundesländer) geschrumpft werden ?

Und ist es denkbar ?

P.S: Ich bin froh, dass der föderalismus bleibt. Dass ist ein "Teil der deutschen Politikkultur".

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Antworten (19)

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    Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
    Antwort von Tobias87 Tobias87

    Ich halte das für eine Scheindebatte, da der Zusammenschluss von Bundesländern nur per Volksabstimmungen in den betroffenen Ländern machbar ist. Infolge dessen kann keine zentrale Instanz geplant Bundesländer fusionieren, sondern es wird vielleicht wie zuletzt in den 50ern dazu kommen, dass regional die Landesregierungen einen Zusammenschluss wünschen, die entsprechenden Abstimmungen in die Wege leiten und dann auch noch in beiden der Zusammenschluss angenommen wird. Der Grund für dieses Verfahren ist, dass Deutschland ein Zusammenschluss von Bundesländern ist, kein Staat, der sich selbst in kleinere Einheiten untergliedert hat.

    Zum PS.: Der Föderalismus ist ohnehin im GG vorgeschrieben und unterliegt der Ewigkeitsklausel.

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    Antwort von Wolli1960 Wolli1960

    Also zunächst mal: Der Föderalismus wird schon deshalb bleiben, weil das Grundgesetz dies vorschreibt (Artikel 79, Absatz 3).

    Sinnvoll wäre:

    Natürlich die Eingliederung der Stadtstaaten Bremen und Berlin nach Niedersachsen bzw. Brandenburg.

    Ein gemeinsamer Küstenstaat, bestehen aus Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern.

    Ein Land Sachsen-Thüringen, bestehend aus den beiden Ländern sowie teilweise oder ganz Sachsen-Ankalt. Ob die Anhaltiner sich lieber diesem Land oder Brandenburg anschließen wollen, sollte in einer Volksabstimmung entschieden werden.

    Ein Land Mittelrhein-Hessen, bestehend aus Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Dieses Land hätte mit dem Städteblock Mainz-Wiesbaden-Frankfurt auch ein vernünftiges Oberzentrum.

    Und warum sollen solche Zusammenschlüsse nicht gehen? In Nordrhein-Westfalen ist es auch gegangen, obwohl Rheinländer und Westfalen völlig unterschiedliche Menschentypen sind.

    Kommentar von fussballfan95 fussballfan95fussballfan95

    Saarland und Rheinland-Pfalz gehen nicht, weil es die geschichtlich gewachsene Identität der Saarländer, quasi, ausradieren würde. Aber eine Fusion von Rheinland-Pfalz und Hessen geht.

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    Antwort von jospe jospe

    hessen - rheinland pfalz -saarland = eins

    brandenburg - berlin = eins

    niedersachsen - bremen = eins

    schleswig holstein - hamburg = eins

    dann wären es nur noch 11. das sind immer noch zuviel, gemessen an der größe des landes

    allein montana in den USA ist größer als ganz deutschland

    Kommentar von fussballfan95 fussballfan95fussballfan95

    Rheinland-Pfalz und Saarland gehen nicht. Berlin und Brandenburg (leider) auch nicht.

    Kommentar von Romjia RomjiaRomjia

    Nun ich bin ganz froh das Berlin und Brandenburg nicht gehen.

    Kommentar von kreationer kreationer

    ja klar geht das! baden und württemberg ging doch damals auch obwohl die sich nich so doll mögen

    Kommentar von MarcSu MarcSuMarcSu

    Die Franken sind ja auch bei den Bayern.

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    Antwort von Romjia Romjia

    Warum sollte man das überhaupt machen?

    Kommentar von JanKrohn JanKrohnJanKrohn

    Weil die ganzen Mini-Länder unglaubliche Summen von Geld verschlingen, die durch den Länderfinanzausgleich vollständig von den reichen, großen Bundesländern getragen werden müssen. Für die paar Leut, die da jeweils leben, muss eine komplette Verwaltung finanziert werden.

    Kommentar von Romjia RomjiaRomjia

    Dann sollte man allgemein icht so viel Geld für Schwachsinn ausgeben statt mit so einem Kram zu kommen. Muss vor jedem öffentlichen Gebäude irgendein Kunst Kram stehen? Nein muss nicht also weg damit in den Zeiten wo kein Geld da ist. Nur mal so als Bsp und davon gibt es genug. Oder wenn man einem Bundesland Geld zahlt für den Ausbau von Schulen. Statt sich zu freuen wenn sie in einem Jahr weniger ausgeben und gespart haben, streicht man denen dann im nächsten Jahr das Geld genau um die gesparte Summe. Ist doch kein Wunder das dann nicht mehr gespart wird.

    Kommentar von JanKrohn JanKrohnJanKrohn

    Beides muss gemacht werden, und mit dem "anderen Schwachsinn" wird ja langsam angefangen, dass aufgeräumt wird. Aber Du wirst Dich noch umschauen, was alles noch eingespart werden muss. In 5 Jahren können wir uns noch mal sprechen...

    Kommentar von Romjia RomjiaRomjia

    Auch in 5 Jahren wird sich meine Meinung dazu nicht ändern. Eine Zusammenlegung der Bundesländer ist eine reine Pseudomaßnahme und genauso unsinnig wie das Einsparen an Personal bei der Polizei. Klar kann ich kurzfristig Geld sparen. Langfristig wird sich das aber rächen. Da gibt es wie gesagt ganz andere Baustellen die es zu beseitigen gilt.

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    Antwort von doka12 doka12

    auf 8 das reicht alle mal,und Bayern sollte ein eigener Staat werden

    Kommentar von Hausbootholiday HausbootholidayHausbootholiday

    Das ist auch ein guter Vorschlag?

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    Antwort von Robinek Robinek

    Ich würde alle Stadtstaaten mit ihren aufgeblasenen Amtsapparaten abschaffen und integrieren in das drum rum liegende Land

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    Antwort von Quarksundco Quarksundco

    Auf 9 Bundesländer.

    Bayern bleibt wie es ist. Sachsen bleibt wie es ist. Thüringen + Sachsen-Anhalt werden ein Bundesland, Erfurt bleibt Hauptstadt. Brandenburg + Berlin werden ein Bundesland, Potsdam wird/bleibt Hauptstadt. Mecklenburg-Vorpommern geht mit Schleswig-Holstein + HH zusammen, Lübeck wird gemeinsame Hauptstadt. Bremen + Niedersachsen werden ein Bundesland, Hannover bleibt Hauptstadt. Der nördl. Teil von RLP (außer Westerwald) geht an NRW, Düsseldorf bleibt Hauptstadt. Der Westerwald + Rheinhessen von RLP gehen an Hessen, Wiesbaden bleibt Hauptstadt. Die Pfalz + Saarland gehen an BW, Karlsruhe wird Hauptstadt.

    Kommentar von fussballfan95 fussballfan95fussballfan95

    Saarland und Rheinland-Pfalz gehen nicht. Die Saarländer hängen zu sehr an ihrem Bundesland.

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    Antwort von Hausbootholiday Hausbootholiday

    Liebe Forumsfreunde 9 würden reichen All the best. Holiday

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    Antwort von LegendNumb LegendNumb

    Sowas ist nur per Volksentscheid möglich: Bedeutet: 100.000de Unterschriften damit dieser gemacht wird und dann bleibt trotzdem alles beim alten.....

    Kommentar von Max104 Max104Max104

    Dabei kommt es nicht auf die Unterschriften an, die braucht man nur, um die Abstimmung zu erlauben!

    Es bleibt nicht beim Alten! Die Regierung muss sich dem Mehrheitsentschluss beugen!

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    Antwort von MarcSu MarcSu

    Die Anzahl der Länder könnte bis auf 9 verbleibende Länder geschrumpft werden, allerdings bin ich überzeugt, daß die Kommunalpolitiker dabei nicht mitspielen, weil sie ihre gut dotierten Posten abgeben müßten.

    Insgesamt könnten aber durch die Reduzierung sehr viele Steuer - Euros eingespart werden.

    Kommentar von abibremer abibremerabibremer

    die regierungspolitiker der stadtstaaten als "kommunalpolitiker" zu bezeichnen, ist schon etwas verwegen: die jeweiligen regierungs-chefs haben den status von ministerpräsidenten.

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    Antwort von maunzelkater68 maunzelkater68

    acht stück das reicht aber ich glaube nicht das das kommt

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    Antwort von Redberry Redberry

    Wie wärs mit Süd,Nord,Ost und Westdeutschland?

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    Antwort von flyrobbin flyrobbin

    Ich kenne einige Leute, die würden es auf eins reduzieren: Bayern.

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    Antwort von gruenbaer gruenbaer

    Der Föderalismus ist die Rache der Alliierten an uns, weil wir einen fürchterlichen Krieg begonnen haben. grins

    Kommentar von fussballfan95 fussballfan95fussballfan95

    So ein Quatsch. Den hatten wir schon (glaube ich) im Kaiserreich.

    Kommentar von gruenbaer gruenbaergruenbaer

    Im Kaiserreich den Föderalismus - das widerspricht sich doch in sich...

    Kommentar von fussballfan95 fussballfan95fussballfan95

    Auf jeden Fall hatten wir ihn schon immer (noch vor dem Krieg). Daher wäre es NICHT gut, den Föderalismus abzuschaffen.

    Kommentar von gruenbaer gruenbaergruenbaer

    Was wir immer schon hatten soll also nie abgeschafft werden?

    Und hieß es nicht vor dem Krieg:

    Führer, wir folgen Dir?

    Auch nicht so ein richtiger Föderalismus.. -off-

    Kommentar von JanKrohn JanKrohnJanKrohn

    Du weißt schon, was Föderalismus ist, oder?

    http://bit.ly/a5foV8

    Kommentar von fussballfan95 fussballfan95fussballfan95

    @gruenbaer

    Bessere Quelle wäre Wikipedia (auch wenn manche nichts davon halten).

    Hier: http://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%B6deralismus

    @Gruenbaer

    Föderalismus hat nichts mit dem Nationalsozialismus zu tun. Föderalismus = Organisationsprinzip, bei dem Staaten in Gliedstaaten eingeteilt sind. Deutschland ist einer davon.

    Kommentar von fussballfan95 fussballfan95fussballfan95

    @JanKrohn Bessere Quelle wäre Wikipedia (auch wenn manche nichts davon halten).

    Hier: http://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%B6deralismus

    @Gruenbaer

    Föderalismus hat nichts mit dem Nationalsozialismus zu tun. Föderalismus = Organisationsprinzip, bei dem Staaten in Gliedstaaten eingeteilt sind. Deutschland ist einer davon.

    Kommentar von gruenbaer gruenbaergruenbaer

    Wiki lesen und verstehen, das ist es...

    Der Bundesrat im Deutschen Kaiserreich (1871–1918; bis zur Rechtschreibreform 1902 „Bundesrath“) war, wie bereits im Norddeutschen Bund, das verfassungsrechtlich – zumindest theoretisch – oberste Reichsorgan....

    ...In der politischen Wirklichkeit wurde der Bundesrat trotz seiner Kompetenzen durch den Kaiser und den Reichskanzler in den Hintergrund gedrängt durch die einfache Tatsache, dass einerseits der preußische Ministerpräsident oft gleichzeitig Reichskanzler und der Vorsitzende des Bundesrates war und andererseits ein Veto mit 14 Stimmen gegeben werden konnte, wobei Preußen schon 17 innehatte und somit jegliche Vorschläge, die gegen die Vorstellung des preußischen Königs und Deutschen Kaisers liefen, sofort unterbinden konnte. Somit konzentrierte sich die Macht im Reich auf den Deutschen Kaiser und gleichzeitig beim preußischen König bzw. Preußen.

    Kommentar von JanKrohn JanKrohnJanKrohn

    Mein Link geht auch auf Wikipedia! Bitte erst mal anklicken und lesen!

    Auch das Deutsche Kaiserreich war in Gliedstaaten unterteilt.

    Kommentar von fussballfan95 fussballfan95fussballfan95

    @JanKrohn

    Dass es zu Wikipedia weiterleitet weiß ich. Allerdings beschränkte sich der Link von dir nur auf dass Organisationsprinzip im Kaiserreich. Der von mir zeigt den Föderalismus allgemein.

    Aber egal.

    Kommentar von Wolli1960 Wolli1960Wolli1960

    Doch, sowohl das Kaiserreich als auch die Weimarer Republik waren föderalistisch. Deutliches Erkennungsmerkmal war wohl der damalige Reichsrat (im Kaiserreich Bundesrat), durch den die Länder in der Reichspolitik mitwirkten. Erst die Nazis lösten 1934 alle Reichsländer und den Reichsrat auf und machten Deutschland zu einem zentralistischen Staat.

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    Antwort von kreationer kreationer

    auf jeden fall sollte man die stadtstaaten auflösen, das saarland zu Rheinlandpfalz eingliedern und noch min. zwei neue bundesländer verschmelzen

    Kommentar von janpi21 janpi21janpi21

    hey wie doof hamburg wozu als reichsten stadtstaat zuschlagen auf was und schönste staddt der welt die grösste stadt der republik-berlin ist nichts-eher makulatur und künstlich gewachsen-bayern eher provinz-grüsse an den popen

    Kommentar von fussballfan95 fussballfan95fussballfan95

    Saarland und Rheinland-Pfalz gehen nicht. Dass würde die historisch gewachsene Identität des Saarlandes wegnehmen (sie waren zeitweise auch ein eigener Staat).

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    Antwort von JanKrohn JanKrohn

    Meine bescheidene Meinung: Saarland und Rheinland-Pfalz zusammenmachen, Berlin und Brandenburg, Hamburg und SH, Bremen und NDS, sowie Sachsen und Sachen-Anhalt. Dann wären wir wieder bei 11, so wie vor der Wende.

    Kommentar von fussballfan95 fussballfan95fussballfan95

    Saarland-RHPF gehen nicht. Berlin-Brandenburg auch nicht.

    Kommentar von JanKrohn JanKrohnJanKrohn

    Gehen würde es schon, wenn sich die Betonköpfe nicht Querstellen würden. Spätestens wenn die Schuldenbremse in Kraft tritt, muss neu diskutiert werden.

    Kommentar von janpi21 janpi21janpi21

    also würde hamburg verramscht-armes deutschland

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    Antwort von Praline Praline

    Auf zehn!

    Kommentar von fussballfan95 fussballfan95fussballfan95

    Welche Bundesländer sollen denn integriert/fusioniert werden ?

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    Antwort von hattu53 hattu53

    Ich wäre für 4, habe aber keine Hoffnung, das es in diesem Jahrhundert so weit kommt.

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    Antwort von Robked Robked

    auf 1.

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