Freud schrieb, dass der Mensch einen Todestrieb besäße. Auf welche Weise bzw. durch welche Verhaltensweisen äußert sich dieser.
Auf welche Weise äußerte sich laut Sigmund Freud der Todestrieb beim Menschen?
Antworten (10)
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3Antwort von
hummelelfehummelelfe
Der Wunsch nach Vernichtung des Lebendigen kann sowohl auf das Subjekt selbst als auch auf andere Personen gerichtet sein. Im ersten Fall nimmt der Todestrieb die Form der Autoaggression oder, auf Umwegen, die Form der Regression an, idealtypisch als Wunsch nach einer Rückkehr in den Mutterleib, also einen vorgeburtlichen Zustand. Regression kann sich aber auch in der fetischistischen Faszination für unbelebte Dinge (Gegenstände, Maschinen) ausdrücken, in extremen Fällen bis hin zur Nekrophilie und Koprophilie. Freud bringt den Todestrieb schließlich auch mit dem analen Charakter in Verbindung. quelle wikipedia
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MagiksMagiks
Indem der Mensch gebannt, wie das Karnickel vor der Schlange auf 2012 wartet. Gruß Magiks :-)
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moccajoghurtmoccajoghurt
Freud hat seine Gedanken dazu selber als "weitausholende Spekulation" bezeichnet.
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DaundwegDaundweg
http://de.wikipedia.org/wiki/Todestrieb
Steht ALLES drin.
Er äussert sich als Aggression, Selbsthass, Selbstzerstörung, Hass, Abstossung oder Vernichtung von anderen Personen.
Kommentar von
moccajoghurtmoccajoghurt Sorry, aber "ALLES" kann man auf Wikipedia nicht finden. Die Themen sind auch nicht so gut recherchiert, dass man sagen könnte, dass dort "ALLES" über ein Thema zu finden ist.
Schau dir mal die Quellen an, die Wikipedia teils angibt. Da sind höchst fragwürde Sachen dabei.
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zitronischkazitronischka
Freud ist aber schon ziemlich umstritten ;-)
look here: http://de.wikipedia.org/wiki/Todestrieb
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GALLARIAOYGALLARIAOY
Auch zu dieser Frage interessiert uns nicht, was Sigmund Freund meinte sagen zu müssen. Wesentlich ist nur, wie wir selbst, als menschlich Irdische diese Frage beurteilen. Es muss noch erwähnt werden, das Sigmund Freut, im Gegensatz zu C.G. Jung keine mystischen Erlebnisse hatte, und somt den menschlichen Tod, nur aus seiner einseitigen Sicht meinte beurteilen zu müssen. Nach unseren Erkenntnissen,gibt es diesen Todestrieb nicht, sondern ehr den Trieb, leben zu wollen. Und, Menschen, die in Erfahrung brachten, was der SINN ihres menschlich, irdischen SEIN's ist, werden keinen Todestrieb entwickeln, sondern genießend dieses irdische Leben durchleben, wissend, dass dies ihr erstes uns letztes irdisches Leben ist. Alles, was nach dem Tod des irdischen Menschen kommt, hat dem gelebten wenig bis nichts mehr gemeinsam, als höchstesns das, dass das Bewusstsein des einmal gelebten Menschen mit dazu beitragen kann, dass das Kollektivbewusstsein (nach C.G. Jung) Spezies Mensch sich weiter entwickeln kann. GALLARIAOY
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Juno58 Die Todestriebtheorie Freuds ist nach aktuellem Stand der Psychoanalyse nicht haltbar! Wie moccajoghurt schon schrieb hatte Freud selbst bereits Zweifel...
nur weil man es nicht versteht, ist es nicht nutzlos