Ich lese immer, dass dabei die Selbstheilungskräfte aktiviert werden sollen. Wie genau soll das aber funktionieren? Muss ich selbst dabei etwas bestimmtes tun?

Du musst normalerweise gar nichts tun. Der Osteopath "tut". Ist eine Art sanfte Physiotherapie, die besonders gut bei Blockaden (von Wirbeln zum Beispiel) hilft. Osteopathen richten auch die (durch die Geburt verschobenen) Schädelnähte von Babys so aus, dass die Dreimonatskoliken direkt verschwinden.
Hallo,
grundsätzlich muss man sagen, dass Schmerzen ja ein Warnsignal des Körpers sind, dass in der betroffenen Region Strukturen überlastet sind und eine Schädigung bei längerem Bestehen entstehen könnte. Besteht das länger, so bedeutet dies, dass der Körper nicht in der Lage ist, dieses Problem zu lösen. Durch die Arbeit mit den Händen werden nun verschiedene Prozesse in Gang gesetzt, die dem Körper helfen, dass er hier wieder dran arbeiten kann. Evtl. ist in diesem Bereich die Durchblutung vermindert oder der Blutabfluss gestört oder der Bereich ist überlastet (z.B. häufig die Lendenwirbelsäule (LWS), wenn Leute durch Computer- Arbeit in der Brustwirbelsäule fixiert sind und die LWS das kompensieren muss- dann ist alleine durch die Mobilisation der Brustwirbelsäule, Lockerung der Muskulatur eine Entlastung der LWS möglich.

Glasknochen?
oder
Ausbildung?
http://de.wikipedia.org/wiki/Osteopathie%28Diagnose-und_Behandlungskonzept%29
Oder meintest Du Osteoporose?