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Auf welche Art könnten Rentner für eine Rentenerhöhung in Streik treten?

Frage von RolfHoegemann RolfHoegemann

Vielleicht provokant, diese Frage, aber was könnten Rentner tun, um eine Rentenerhöhung einzufordern (vorausgesetzt, alle wären sich einig). Mir fällt da spontan nur ein, die Weigerung, auf die Enkel und Haustiere der Kinder aufzupassen und/oder als Nothelfer in allen Lebenskatastrophen einzuspringen.

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Antworten (9)

  • 5
    Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
    Antwort von demosthenes demosthenes

    Rentner sollten "massenhaft" bei allen öffentlichen Auftritten von Politikern (Wahlkampf, Wahlkreisbereisung, Sprechstunden,...) aufmarschieren und die fehlenden Rentenerhöhungen thematisieren - solange, bis keiner das mehr hören kann und endlich etwas passiert.

  • 6
    Antwort von gri1su gri1su

    Nicht viele kleine Interessengemeinschaften bilden, sondern eine Einzige, Große, hinter der dann auch eine entsprechende Lobby und damit Macht steht.

    Kommentar von Knowledge KnowledgeKnowledge

    Gute Idee. Vielleicht könnte man da Interessengemeinschaften mit den "Grauen Panthern" schließen.

    Kommentar von gri1su gri1sugri1su

    ja, so in der Richtung. Das wäre ein guter Ansatz.

  • 3
    Antwort von Niklaus Niklaus

    Eine Partei wählen, die sich für sie einsetzt!

    Kommentar von fender fenderfender

    Also "Die Grauen"? oder welche hättest Du in petto?

    Kommentar von Niklaus NiklausNiklaus

    Richtig.

  • 2
    Antwort von Benjy Benjy

    Bei den Rentnern sitzt ja nach wie vor das Kapital. Sollten die mal eine Woche lang z.B. nicht einkaufen gehen macht sich das bemerkbar.

    Kommentar von GustavGans01 GustavGans01GustavGans01

    Das macht sich aber auch bei den Rentnern bemerkbar, wenn sie ne Woche lang nix essen...

  • 2
    Antwort von fourseasons fourseasons

    Sehr provokant deine Frage! Das siehst du doch schon an der höchst intelligenten Gänse-Antwort!

    Was können denn deine Kinder/Enkel/Haustiere für deine Rentenhöhe?

    Das Minimum wäre doch, bei der nächsten Wahl darüber nachzudenken, wer dafür verantwortlich ist, - und wer es eventuell ändern könnte!

  • 2
    Antwort von GustavGans01 GustavGans01

    Sie könnten aufhören zu rentnen.

    Kommentar von gri1su gri1sugri1su

    Tolle Antwort. Vielleicht solltest Du dann mal Vorbild sein und nie Rentner werden.

    Kommentar von GustavGans01 GustavGans01GustavGans01

    War nicht ganz ernstgemeint ;-)
    Ich fand bloß die Idee amüsant, dass nicht arbeitende Leute in den Streik treten sollen.

    Kommentar von RolfHoegemann RolfHoegemannRolfHoegemann

    Und genau das wollt ich wissen - auch nichtarbeitende Menschen können etwas bestreiken... Aber was?

  • 1
    Antwort von bommel65 bommel65

    Es sollte doch selbstverständlich sein, daß wenn über Erhöhungen von Hartz IV diskutiert wird, die Rente auch mit ansteigt. Aber Politiker machen sich dann unbeliebt bei ihren "Kollegen" und dem einen oder anderen Wähler - und die nächste Wahl kommt ja bestimmt...

    Die Politik schlägt eben dort zu, wo die Gegenwehr am geringsten ist.

    Eine Schande, daß die Rentner diese Anpassung (denn eine wirkliche Erhöhung ist das auch nicht) einfordern müssen...

    Viel machen können sie selber nicht, aber die Angehörigen vielleicht?

  • 1
    Antwort von thebrain thebrain

    tja, fass mal nem nackten mann in die tasche. vor 20-30 jahren wurde das geld mit vollen händen zum fenster rausgeworfen. witwen von beamten bekommen heute noch weihnachtsgeld. wo nix is kann ma nix holen.

  • 0
    Antwort von Bedburdyck Bedburdyck

    Nicht mehr wählen gehen.

    Kommentar von Benjy BenjyBenjy

    Buuuh! Das ist der Falsche Weg, denke ich.

    Kommentar von Bedburdyck BedburdyckBedburdyck

    Das darf man nicht, das gehört sich nicht.

    Nicht umsonst sagen die Franzosen von uns Deutschen: Die stellen sich an und lösen eine Eintrittskarte, bevor sie auf eine Demo gehen!

    Kommentar von RolfHoegemann RolfHoegemannRolfHoegemann

    @Bed: Pfui... das ist KEINE Lösung!

    Kommentar von Bedburdyck BedburdyckBedburdyck

    Mit Verlaub, es muss doch Gründe dafür geben, dass viele Wähler auf ihr Recht verzichten und nicht mehr wählen gehen. Nur einige Gründe: Die Selbstbedienungsmentalität unserer Politiker (Dem Volk predigt man Wasser, man selber trinkt Wein)Hierzu gehört auch, dass ein Bundesminister nach nur 2 Jahren Dienstzeit Anspruch auf eine lebenslange Pension hat.

    Die soziale Ungerechtigkeit Man senkt massiv den Spitzensteuersatz von 53 auf 42 %, und führt fast zeitgleich Hartz IV ein. Jemand der länger arbeitslos ist, muss erst seine Altersrücklagen verbrauchen, bevor er Unterstützung vom Staat erhält, selbst wenn er -zig Jahre in die Sozialsysteme eingezahlt hat.

    Bevor man Pfui sagt, sollte man sich vorher mal ein paar Gedanken machen!

    Kommentar von RolfHoegemann RolfHoegemannRolfHoegemann

    Trotzdem Pfui - durch "Nichtwählen" wählt man die Partei, die an die 'Macht' gerät. Was wäre denn, wenn alle Menschen über 60 Wählen gingen und ALLE mal endlich die Abgeordneten der "Grauen Panther" wählen würden....?

    Kommentar von Niklaus NiklausNiklaus

    Jawohl

    Kommentar von Niklaus NiklausNiklaus

    Jawohl

    Kommentar von Niklaus NiklausNiklaus

    @Rolf o. Högemann. Jawohl Die Grauen wählen.

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