Also mit einem Corsa kannst du nicht viel verkehrt machen. Der Hubraum oder das Hubvolumen bezeichnet für die Zylinder von Kolbenmaschinen das umschlossene Volumen, das sich aus dem Arbeitsweg des einzelnen Kolbenhubes und der wirksamen Kolbenquerschnittsfläche ergibt. Er definiert also das Volumen, das bei einem Motor durch den Hub aller Kolben insgesamt verdrängt wird. Zusammen mit der PS-Zahl ergibt sich daraus die Autoleistung.
Für ein Auto zahlst du ja einmal die Versicherung und einmal die Steuern. Die Steuern richten sich nach der Leistung des Autos, also nach der PS-Zahl - je geringer diese ist, desto weniger zahlst du an Steuern. Und dann ergibt sich die Frage, warum viel Geld ausgeben ? Auch mit einem kleinen Auto mit wenig PS kommt man von A nach B und dafür wurden Autos ja schließlich gebaut.
Die Umweltplakette zeigt dir, wie schadstoffarm das Auto ist. Diese wurden eingeführt, damit die Städte sauberer werden. Je weniger Schadstoffe das Auto ausstößt, desto besser wird es farblich eingestuft. Ich selber wohne im Großraum Hannover und dort haben sie bei der Einführung alle Autos durchgelassen, egal ob rote, gelbe oder grüne Plakette (welche besser ist, kannst du dir ja denken) Dann wurde die Durchfahrt für Autos mit roter Plakette gesperrt, danach für Autos mit gelber. Rote waren meist alte Diesel oder schon sehr alte Benziner, gelb waren neue Diesel ohne Rußpartikelfilter.
Wichtig um Kosten zu senken ist es, wie der Wagen angemeldet wird, bei der Versicherung. Wenn du Fahranfänger bist und ihn auf deinen eigenen Namen zulässt, dann zahlst du realitätsferne Kosten für die Versicherung, weil du als Fahranfänger auch statistisch die meisten Unfälle baust. Um diesen Kosten zu entgehen kannst du das Auto auf deine Mutter oder deinen Vater zulassen, als Zweitwagen und du selber wirst als Fahrer eingetragen. Dann zahlst du etwa 400 Euro jährlich, je nachdem, welche Versicherungsprozente deine Eltern zahlen. Diese Prozente richten sich nach dem Zeitraum, in dem man unfallfrei gefahren ist, daher fängt man zuerst auch mit so hohen Prozenten an. Diese werden aber Jahr für Jahr gesenkt, wenn nichts passiert.
Zudem solltest du bei der Auswahl deines ersten Autos auch noch auf deine persönlichen Bedürfnisse achten. Brauchst du wirklich ein Auto ? Bist du bereit, Geld für Sprit, Versicherung, Steuern und auch Reperaturen zu bezahlen ? Wie viele Menschen nimmst du mit ? Wieviel Platz brauchst du also insgesamt ? Und ganz wichtig, lasse sich nicht von den Firmen beeinflussen. Bei VW zahlst du das Firmenimage mit. Die Autos sind gut, ja, aber nicht besser als z.B. Opel, welche aber immens billiger sind, bei der anschaffung und auch bei der Versicherung (was daran liegt, das viele Fahranfänger den Golf fahren, deswegen hat der eine höhere Schadensfreiheitsklasse und ist teurer)
Und wenn du dann dir ein Auto ansiehst (einen Corsa) dann achte auf Rost bei den Radläufen und am Tankdeckel, siehe dir den Motorraum genau an - ob Öl rausgedrückt wird und wie verrostet alels ist, nimm eventuell auch die Plastik-Motor-Abdeckung ab. ISt der Sitz durchgesessen ? Sind Teile der Karrosserie nachlackiert ? Macht der Wagen bei der Fahrt (Probefahrt) Geräusche. Dann sind es die Achsmanschetten (Opel-Problem) Und informiere dich über das Modell, manche sind noch nicht vollverzinkt und daher rostanfälliger - wobei ich selber einen Astra BJ 96 fahre und dieser auch nicht vollverzinkt ist, aber auch keinen Rost hat.
LG
was hat es mit euro1 euro2 und euro3 auf sich? die meisten haben e2 oder e3.. was ist günstiger?
Das kann ich dir nicht genau erklären, aber Wikipedia hat hier eine Erklärung, die man am Besten nachvollziehen kann:
http://de.wikipedia.org/wiki/Abgasnorm
Günstiger ist, je häher die Zahl nach dem "Euro" ist. So habe ich ein E4-Fahrzeug, was günstiger ist, weil die Abgasnormen eingehalten werden :-)
LG
Danke für den Stern :-)