Wie ist es als Radfahrer bei Glatteis und Schnee? Ist man bei diesem Wetter versicherungstechnisch genauso eingebettet, wie bei "normalem" Wetter? Oder erlischt jeglicher Versicherungsschutz wegen Unfahrbarkeit?
Antworten (3)
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2Antwort von
Det1965Det1965
Du mußt Schneeketten aufziehen!
Nee im Ernst, unter normalen Umständen verlischt dein Versicherungsschutz nicht. Dann müßtest du schon wirklich vorsätzlich mit Rennradreifen auf ner vereisten Piste fahren. Ein Fußgänger, der bei Glätte ausrutscht wird ja auch nicht bestraft.
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1Antwort von
CosmosDirektCosmosDirekt
Hallo Jarred,
als Radfahrer ist man über die Privathaftpflichtversicherung auch bei Glatteis und Schnee versichert, wenn man einen Dritten schädigt. Es gibt hier keine Unterscheidung zwischen “normalem Wetter “ und “ schlechtem Wetter “. Ob der Radfahrer für den entstandenen Schaden haftbar gemacht werden kann, ist eine Frage des Einzelfalles.
Auch der Versicherungsschutz in der privaten Unfallversicherung ist unabhängig von den Witterungs- und Straßenverhältnissen. Daher ist man als Radfahrer ebenfalls bei Glatteis und Schnee über die private Unfallversicherung abgesichert.
Viele Grüße
Marion Wommer, CosmosDirekt -
1Antwort von
suessfsuessf
Von welcher speziellen "Radfahrer-Versicherung" redest du hier denn? Ich meine, der allgemeine Unfallschutz, den du ja wohl hast, gilt natürlich auch beim Riverrafting, Bungy Jumping .... Risikosportarten sind ja auch versichert. Also frage ich mich, wo denn da ein Unterschied sein soll, wenn es bloss um ein wenig Schnee oder Glatteis beim Radfahren geht? Ich würde einfach darauf achten, dass ich nicht stürze, also Achtung vor schräg verlaufenden Gleisen auf der Strasse und solchen Dingen...... :-)
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