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HB BERLIN. Nach Angaben der Verbände liegt die Quote der Arbeitsunfälle bei Arbeitnehmern zwischen 18 und 24 Jahren um 50 Prozent höher als in allen anderen Altersgruppen. 2004 verzeichneten die gewerblichen Berufsgenossenschaften und die Unfallkassen 197.492 Arbeitsunfälle in der Altersgruppe unter 25 Jahre - zu ihr gehören vorrangig Auszubildende und Berufsanfänger. Das entspreche einem Fünftel aller in Deutschland gemeldeten Unfälle bei der Arbeit.
BERLIN. Insgesamt seien die Eckpunkte „enttäuschend“, urteilt die BDA. Bund und Länder sind sich grundsätzlich einig, dass die Unfallversicherung, die den Betrieben die Haftung bei Arbeits- und Wegeunfällen abnimmt, modernisiert werden soll. Dazu hat eine Arbeitsgruppe Vorschläge gemacht, die bis zum Jahresende in einen Gesetzesentwurf münden sollen. Angestrebt ist neben der Fusion zahlreicher privater und öffentlicher Träger sowie der Bildung eines gemeinsamen Dachverbandes die stärkere Anrechnung anderer Einkommen. Entgegen den Forderungen der Arbeitgeber, die den nach Branchen stark differierenden Beitrag von durchschnittlich 1,31 Prozent alleine tragen, sollen die Wegeunfälle jedoch nicht ausgegliedert werden.







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