ich hatte hunde schon gehabt aber das waren keine welpen also dann wo ich sie bekommen habe;) ich möchte mir jetzt einen kaufen!meine frage wie erziehe ich ein welpen am besten und auf was muss ich am meisten achten?

Bevor du dir einen Welpen holst, lese dich bitte erst mal im Netz oder Bücher durch... http://www.hunde-welpen.de/erziehung/welpenerziehung.htm
BITTE

Stell dich schon mal drauf ein, dass du schlaflose Nächte haben wirst, denn der Welpe muß nachts öfter mal Pipi.
stimmt nicht immer hab meinen mit 10 wochen gekriegt und musste nicht einmal nachts mit ihm raus
moon73 am 22. März 2008 17:20 Dann hast du Glück gehabt, der Welpe meines Nachbarn wollte Nachts des öfteren raus, außerdem hat er vor Freude und Aufregung auch ständig gepinkelt.
unsuesslich am 22. März 2008 17:18 ... er wird dies bei fehlender und ständiger Aufmerksamkeit ebenso wie seine Stinkerle aber erst mal auf dem Teppich - besonders gerne im Schlafzimmer - machen.
Hallo taiger18, ich würde Dir auch raten: ZUERST ein Buch über Welpenerziehung lesen, dann den Hund holen. Aber auch in Büchern steht nicht alles geschrieben, und manches ist wiedersprüchlich, darum vertraue auch auf Dein Gefühl. Baue eine Beziehung zu Deinem Hund auf. Jeder Hund ist ein Individuum, und keiner benimmt sich so wie der andere. Mein Söckchen zum Beispiel hat als Welpe gar nichts kaputt gemacht, heute zerlegt sie dafür gerne Stofftiere (aber auch nich jedes, Madame ist ja wählerisch). Sie hat sofort gelernt, auf den Balkon zu machen und nicht in die Wohnung, aber dass sie DRAUSSEN machen darf, hat sie zuerst nicht verstanden. Das mag nicht gerade typisch sein, ich weiß es nicht, aber Hunde verhalten sich alle unterschiedlich, und ich finde, man sollte ihnen einen gewissen Eigenwillen auch zugestehen.
Zwei Tipps für die erste Zeit habe ich: 1 wenn Du Dir einen Hund holst (am schönsten natürlich, Du entscheidest Dich für einen "Hund in Not" aus dem Tierheim oder von einer privaten Tierrettung, frag mal beim Tierarzt), dann achte darauf, dass der Hund AUF DICH zukommt, d.h. dass die Kontaktaufnahme durchaus auch vom Hund ausgeht. Ich glaube, das ist für die Psyche des Hundes sehr wichtig (vergiss nie: ER oder SIE kann sich DEINEM Willen letztlich nicht widersetzen, also liegt es an Dir, ihm nicht blind etwas aufzwingen zu wollen!)
2 steht in jedem Hundebuch: sei konsequent! Setze Deinem Hund vom ersten Tag an feste Regeln und achte darauf, dass er sie immer einhält. Nichts ist für einen Hund schwieriger zu verstehen als Willkürlichkeit, wenn es um Regeln geht. Entweder er darf aufs Sofa, oder er darfs nicht. Punkt.
Ich habe einmal gelesen, dass ein Hund nicht denjenigen akzeptiert, der laut schimpft und schreit und nervös wird, sondern denjenigen, der auch in der Hektik souverän, möglichst ruhig und gelassen bleibt. Ein leises, mit Nachdruck gesprochenes Wort ist viel mehr Wert als eion gebrülltes.
So, das war ein kleines bisschen von dem Grundsätzlichen, das ich durch meine Hunde über Hunde gelernt habe...
PS: Man lernt nie aus... es tut immer gut, auch zwischendurch mal ein Buch über Hundeerziehung zur Hand zu nehmen. Es gibt auch interessante Ansätze von Verhaltensforschern, z.B.:
Der Wolf im Hundepelz. Hundeerziehung aus unterschiedlichen Perspektiven (Autor: Günther Bloch)
Angela2305 am 3. Juli 2008 13:32 Dicken Daumen hoch. LG
Was hast Du mit Deinen anderen Hunden gemacht? Ein Welpe, ist wie ein Baby - also, bitte genau überlegen, ob er in Dein Leben passt. Er ist sehr verspielt, macht durch aus alles kaputt, was herumliegt oder erreichbar ist (auch Elektrokabel und Schuhe)! Deshalb ist es wichtig eine Art "Laufgitter" anzuschaffen, denn besonders, wenn Du nicht jede Minute Zeit für ihn hast, sollte ein welpensicherer Platz zur Verfügung stehen - denn Du brauchst auch mal eine Pause (...). Dein Hundebaby ist unruhig, auch in der Nacht fängt er an, Dich zu suchen...oder kann sein Geschäft noch nicht halten (...). Belohne ihn, wenn er draußen pischert!Er braucht Dich für tägliche Spazierlehrgänge, um die Welt und (D)einen gesunden Rythmus kennenzulernen. Das alles kann bis zu einem Jahr dauern, dann hat er sich auf Dich eingespielt und Du Dich auf ihn...dann seit ihr hoffentlich Freunde fürs Leben geworden...meiner wurde gestern 8 Jahre alt... manchmal noch ein "großer Welpe".
ja ich hatte bis vor einen jahr ein boxer hund und das 11 jahre lang mit 7 monaten habe ich ihn zu mir geholt aus dreckigen verhältnissen er hatte ein schönes leben bei mir ich kenne mich sehr gut mit hunde aus aber ich denke man kann immer noch dazu lernen oder etwa nicht?! naja danke für eure antworten
Angela2305 am 3. Juli 2008 13:30 DH für diesen super Kommentar, lebenplus

Er sollte entwurmt und geimpft sein! Dann auf die Welpenschule. Da lernt man alles!

Bitte keinen aus Osteuropa! Der Welpe sollte mindestens 10 besser 12 Wochen alt und entwurmt und geimpft sein. Zur Erziehung suchst Du Dir am besten geeignete Literatur, das würde hier den Rahmen sprengen. Und noch ein Hinweis: Welpen haben nur "Unsinn" im Kopf, unser hatte damals zahlreiche Schuhe angefressen! Also plane kleine "Verluste" mit ein.
Angela2305 am 3. Juli 2008 13:29 Da kann ich Dir nur zustimmen. Wir haben einen Welpen, nichts ist vor ihr sicher. Vorgestern hat sie das Antibiotikum meiner Tochter geklaut und irgendwo im Garten versteckt. LG
ich empfehle dir kauf dir ein gutes welpen buch zb von GU verlag. da kannst du alles in ruhe lesen und auch immer wieder nachlesen. denn da gibt es einiges zu beachten.

Ihn Ostern nicht mit den Knickel zu verwechseln.
manni1937 am 22. März 2008 17:46 kein Kommentar, DR
Ich habe mal gehört das man welpen am vormittag zu sich holen soll.weil es dann noch hell ist und sie die umgebung besser kennenlernen können
keine angst ich kenne mich sehr gut mit hunden aus und habe vieles gelesen ich möchte halt noch mehr erfahren nicht von büchern sondern von menschen :)
Wenn du dich "sehr gut" auskennst, brauchst du hier ja keinen Rat mehr...Oder magst du nur plaudern, dann geh rüber ins Forum!