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Auf was muss ich acht geben beim Kauf eines TFT-Monitors?

Frage von imotep imotep

An dem Rechner, an dem der Monitor angeschlossen werden soll, wird viel gespielt. Was ist hierfür ausschlaggebend?

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Antworten (4)

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    Antwort von bommel65 bommel65

    Da man an Spielen i. d. R. länger dran sitzt, als an Office-Anwendungen, solltest du auf den Kontrast achten: 200:1, wie oben genannt finde ich etwas wenig, unsere TFTs haben 800:1 und kosteten pro Stück etwa 180,- Euro (Fujitsu-Siemens). Auch die Reaktionszeit sollte nicht zu lange sein, sonst gibts "Schatten". Falls möglich über die DVI-Schnittstelle anschließen, dann ist das Bild noch besser...

  • 1
    Antwort von legolas legolas

    Wenn Du hauptsächlich damit spielen willst, würde ich vor allem auf die Reaktionszeit des Monitors achten (kommt drauf an was Du für Ansprüche hast und wieviel Du ausgeben willst, aber um die 10 Millisekunden sollten es schon sein), je niedriger desto besser, ein möglichst großer horizontaler und vertikaler Einblickwinkel ist ebenfalls von Vorteil, und je höher die Auflösung des Monitors ist, desto größer ist der Spielegenuss. Hängt alles von Deinem geplanten Etat für den Monitor ab, und davon wieviel Dir dies Wert ist.

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    Antwort von Computermagic Computermagic

    Das sollte man beim Kauf eines TFT-Monitors beachten:

    Sollte der Kauf eines TFT-Monitors anstehen, so sollte man sich nur für ein Display mit TFT-Technik entscheiden, da andere Flüssigkristallanzeigen (etwa DSTN) inzwischen weitgehend veraltet sind.

    15" -Monitore sind zwar gewisser Standard - und kleinere Displays sind auch günstiger in der Anschaffung, doch der Arbeitskomfort ist erst bei den größeren Bildschirmen ab 17" erheblich komfortabler.

    Die zur Verfügung stehende Bildqualität der Geräte sollte man bei unterschiedlichen Auflösungen überprüfen und dabei besonderen Augenschein auf die Reaktionszeit der Displays legen, die mind. 50 Millisekunden (oder schneller) betragen sollte.

    Der Kontrast hingegen sollte mindestens 200:1, die Heiligkeit 200 Cd/m2 oder mehr betragen.

    Der Betrachtungswinkel sollte mindestens 110 Grad betragen, und bewegt man sich viel vor dem Monitor, sollte sich dieser Wert auf mindestens 150 Grad erhöhen.

    Weiterhin ist auch auf etwaige Pixelfehler zu achten, was man an nicht leuchtenden Punkten erkennt. Laut Rechtssprechung muss man mehr als drei Pixelfehler übrigens nicht akzeptieren - am besten das Display noch im Laden in Betrieb nehmen lassen und nur ein Gerät kaufen, das keinen Pixelfehler aufweist.

    Bei dieser Gelegenheit kann man dann auch gleich noch nachsehen, ob man ein zerkratztes Display angedreht bekommt (der Bildschirm sollte hier also noch mit einer Folie geschützt sein). Das Display sollte weiterhin auch über einen sicheren Standfuß verfügen und sich in der Vertikalen wie Horizontalen verstellen lassen.

    Weiterhin sollte auch ein Blick auf das Bildschirmmenü nicht ausbleiben, denn dieses sollte nicht nur viele Einstellmöglichkeiten bieten sondern auch noch logisch aufgebaut sein.

    Wenn möglich sollte man das Gerät auch erst mit nach Hause nehmen dürfen, um die Funktionalität direkt am eigenen Arbeitsplatz zu kontrollieren.

    Tipp: LCD-Hintergrundbeleuchtung nicht zu oft ein- und ausschalten

    Die Hintergrundbeleuchtung von LCD-Bildschirmen sollte nicht zu oft ein- und ausgeschaltet werden, da ein zu häufiges An- und Ausschalten die Lebensdauer der Hintergrundbeleuchtung verkürzen kann.

    Da bei kurzen Unterbrechungen ein schwarzes Bild immer die beste Alternative darstellt, sollte man unter Windows über einem rechten Mausklick auf den Desktop und dann über die [Eigenschaften] und der Option [Bildschirmschoner] als Bildschirmschoner den "Schwarzen Bildschirm" auswählen.

    Ein richtiges Abschalten des Bildschirms empfiehlt sich also nur bei längeren Arbeitspausen.

    Tipp: Fabrikneue Monitore erhöhen Krebsrisiko

    Laut einer wissenschaftlichen Studie des Berufsgenossenschaftlichen Instituts für Arbeitsschutz in St. Augustin vom April 2004 sollen fabrikneue Monitore zu einem erhöhten Krebsrisiko führen, da sowohl Röhren- als auch Flachbildschirmen im Betrieb giftige Gase entstehen lassen.

    Der schädliche Stoff "Phenol" soll bis zu zwei Wochen nach dem Aufstellen der Geräte ausströmen und das Erbgut schädigen, was wiederum Krebs auslösen kann.

    Wer beim Kauf eines neuen Monitors/TFT-Displays auf Nummer sicher gehen will, der sollte unbedingt auf das Zertifikat für "sichere, ergonomische und emissionsarme Geräte" achten.

    >> Kleiner Auszug zum Thema aus dem Computerguide 2007 by http://www.computermagic.ded

    Kommentar von Tigerjan TigerjanTigerjan

    Sag mal kannst du nicht anders? Der Link genügt doch völlig! Glaubst du wirklich, es zeugt von Wissen, wenn du hier riesen Texte reinkopierst? Daumen runter ...

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    Antwort von klinsi klinsi

    mittlerweile sind eigentlich alles TFT-Monitoren auch fuers spielen geeignet. Ich wuetd mir da eher ueberlegen wieviel Geld ich ausgeben moechte und dann auf die Groesse des Monitors achten. Entscheidender ist dann die Grafikkarte deines Computers.

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