Auf Mathematik Studium vorbereiten?

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6 Antworten

Uni-Mathematik ist komplett anders als Schul-Mathematik.
Auf das Mathe-Studium kann man sich nicht wirklich vorbereiten und schon gar nicht in der 9. Klasse.
Freu dich, dass dir Mathe Spaß macht, das ist hilfreich für dein ganzes Leben :-)
Nimm in der Oberstufe Mathe als LK; viel mehr kannst du nicht machen als Vorbereitung.
Viel Erfolg!

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Kommentar von ralphdieter
13.09.2016, 14:13

Auf das Mathe-Studium kann man sich nicht wirklich vorbereiten

Doch: https://www.mathe-wettbewerbe.de/bwm :-)

  • 9. Klasse: "Vielen Dank für die Teilnahme, aber leider ..."
  • 10. Klasse: erste Runde, dritter Preis - Juhuuh!
  • 11. Klasse: Weiterkommen bis in die zweite Runde.
  • 12. Klasse: dritte Runde, und vielleicht ein Stipendium.

Klingt doch nach einer guten Vorbereitung! Und es macht Spaß.

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“nach kurzer Zeit“, bitte warte noch ein bisschen ob es was für dich wäre ich wollte auch Mathe studieren aber dann hatt ich plötzlich keinen Bock mehr. Ansonsten könntest du dich ja mal mit Stoff aus höheren Klassen beschäftigen um zu gucken ob dir sowas liegt.^^

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  Zu dem Kommentar des Glitzergirls auf meine Antwort. Die folgende Aussage stimmt wohl zu 99 % . Noch nie habe ich einen Rat von Mädchen angenommen, die nicht wenisten mit mir ins Bett sind ( Ich kann mich aber auch nicht  erinnern, dass mir je eine einen Rat gegeben hätte - sie alle haben Angst vor dem Echo, würde ich sagen. )

    Wenn du den Weg in die Uni wirklich schaffst. Die Erfahrung wirst du noch machen, dass am Ende einer Seminarveranstaltung alle Studentinnen, also Mädchen, fluchtartig den Raum verlassen, weil sie genau wissen, dass sonst vielleicht du als Nachzügler her gehst und sie anbaggerst.

   Das ewig Weibliche ziehe uns hinan, spricht Goethe. Rasend hatte ich mich in die Mathestudentin " Claudia " verliebt, weil ihre Kenntnisse Vorbildfunktion für mich hatten. Hoch hat sie gepokert; die setzte sich in jeder -vorlesung auf den Platz genau hinter mir, weil sie für Denkbar hielt, dass ich  ihr in der Vorlesung einen Heiratsantrag mache - müsst ich dir genauer erklären. Wahrscheinlich wäre doch besser  gewesen, die Eltern beider Seiten hätten uns mal ins Gewissen geredet, wir sollten doch endlich mal diesen  Starrsinn aufgeben.

   Als ich sie 30 Jahre später im Internet wieder fand - sie war immer noch Assistentin; ein Traumjob für Viele immerhin - gestand ich ihr, meine ===> Beatrice sei sie gewesen. Claudia typisch schnippisch

    " sowas gibt's ja gar nicht. Du sprichst da von Phantastereien, die nicht mal dir etwas bedeuten ... "

   Und jetzt zu dir. Was hast du für Ziele? Willst du D & I lernen oder Kurvendiskussion? Hast du Angst vor dem Abi, oder redest du dir ein, dass ein jeder Lehrer verpflichtet sei, dir in allen Klausuren eine Eins zu geben? Schon mal von ===> Damasio ===> Amygdala gehört? Ich meine; alles was  du sagst, hat doch ein Motiv. Ich diskriminiere dich nicht; wenn du erklärst, du hast die Absicht, Mathe zu studieren. Dann stelle ich die ===> Sokratische Gegenfrage: WARUM? Soll ich dir jetzt berichten, was dich da erwartet, oder willst du mir Fragen stellen?

    Also ich erkläre dir jetzt, was das Mathestudium ist. Bitte nimm zur Hand ( vielleicht gibt's den Text ja online )

    ===> Curd Lasswitz " Prost - eine Parodie auf Goethes Faust "

    " Prost " ist eine Komödie über den gleichnamigen Bier trinkenden Mathestudenten, der seine Seele dem Mefisto verkauft, weil ihm Mefisto als Gegenleistung verspricht, seine Hausaufgabe zu lösen: Eine ===> DGL zu integrieren so wie Stetigkeit und Eindeutigkeit der Lösung zu zeigen.

   Ich führte den Text mit mir als Reiselektüre im Intercity. In Gegenwart der ganzen Fahrgäste im Großraumabteil prustete ich los vor Lachen, bis mir die Tränen herunter liefen ...

   Warum? Über diese Komödie kann nur lachen, wer das Mathestudium DURCHLITTEN hat; wer weiß, wie sich die Kommilitonen so verhalten ( womit ich nicht gemeint haben will, dass mir viele Dinge auch großen Spaß machten - du tust nur dann etwas, wenn das Positve überwiegt. )

    Ich fürchte nur. dir erklären zu wollen, wovon Lasswitz spricht. Das wäre, wie wenn du einem Blinden Farben erklärst oder danach trachtest, dir die 4. Dimension anschaulich vorzustellen.

   Mein Doktorvater spracxh zu mir also:

   " Sie können nicht abstrahieren, wenn Sie nichts haben, WOVON Sie abstrahieren können. "

   Kennst du Lortzing; Waffenschmied

    " Auch ich war ein Jüngling mit lockigem Haar. "

    Ich war ja auch mal jung und dumm; erzähl DU mir, wie Schüler von Kl. 9 ticken. Und du, der du nix weiter bist als ein typischer Tertianer, der - und das hat man nicht oft - alles zur vollsten Zufriedenheit leistet, was die Lehrer fordern ( mehr aber auch nicht ) ich glaub einfach nicht, dass du je in deinem bisherigen Leben den Grad von Abstraktion aufgebracht hast, den  man im Mathestudium erwartet. Abstrakt denken - das können ja noch nicht mal die ersten Semester; wir waren alle gleich dumm. Wenige hab ich gesehen, die schlauer gewesen wären wie ich.

    Ach weil ich hier gegen ein Mädchen anschreiben muss. Rosa-Linda war die Tochter unserer Nachbarn; sie ging in die 10b ins Lyzeum in die Klasse von Herrn Herbst ( 50 )

    rosa-Linda sah ja nicht schlecht aus; und Herbst  war auf dem Trip. Der erlebte grad seinen zweiten Frühling; die übliche Beziehungsfalle, von der die PsychoAnalyse spricht.

   Nie darf sich der Vater in die Tochter oder der Lehrer in die Schülerin verlieben. Ich sehe ja auch nur ein Motiv, das eine solche Liebe rechtfertigen könnte. Hier kennste den Feministenwitz

   " Warum schauen Männer bei Mädchen immer auf Rock, Lippen, Busen, Po? "

   " Weil Männer besser sehen als denken können ... "

    ( Doch; ich KANN über mich selbst lachen. )

    Dieser Herbst weiß also, was im Mathestudium gefordert wird. Und dass er keiner seiner Elevinnen D & I abverlangen darf, weil das in den Rahmenrichtlinien für die 10 noch nicht vorgesehen ist. Und da macht Herbst vor der ganzen Klasse  jede Stunde, die der Herrgott ins Land kommen  lässt, die -rosa-Linda an

   " Rosa; Sie sind wunderbar begabt; Sie sollten später mal Mathematik studieren. "

   ( Dir als Jungen sagt das natürlich  keiner. weil die schmierigen pädophilen guten Onkelz unter den Lehrern wollen dich immer unterwerfen, dass du nach dennen ihrer Pfeife tanzt. )

   Vergebens suchten Rosa-Lindas Verwandte gegen zu steuern. Wenn sie schon nicht in der Lage sei, hold selig zu lächeln und geschmeichelt die Augen zu verdrehen, solle sie wenigstens ihren Charme spielen lassen, dass er ihr die Eins im Zeugnis gibt.

    " Besser du machst eine Goldschmiedelehre oder studierst Zahnmedizin. Dann nämlich hast du eine realistische Aussicht, Millionärin zu werden ... "

   allein es half nichts. Zu allem Überfluss trat Rosa-Linda dem Feministinnenverein bei

   ( Kennst du " Mme Cravailles-Bussage " aus dem Franzkurs ===> les Gammas? MCH ; Mouvement contre les Hommes. )

    Denen beichtete rosa-Linda ihre Erlebnisse mit dem Herbst. Ei da wurden die ganzen Dämlichkeiten richtig messianisch wurden die; sie psycho-programmierten die arme Rosa-Linda, sie sei vom Schicksal ausersehen, in Mathematik besser zu werden als alle Männer vor ihr ...

   sie ließ sich überreden; ihr Studium endete in einer Katastrofe.

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Vor der tatsächlichen Mathematik wirst du dann schon noch genug stunden sitzen.

Deswegen würde ich lieber "lernen zu lernen"  um sich das Leben leichter zu machen, und ein Gefühl für den Umfang deines Vorhabens zu bekommen.

Viel lesen  wikipedia --> was "leichteres"  wie : Primzahl , eulersche zahl , exponentielle wachstum aber auch Gesetze der Physik und Chemie .... und wenn du nur den Abend damit verbringst, und nicht weit kommst, dann nimmst du einen anderen Artikel und versuchst es später nochmal.

Da bekommt man auch ein Gefühl für sachliche,fachliche wissenschaftliche Texte.  Wie z.B. das Nutzen von Absätzen (ja, das war auf dich bezogen)


Und dann noch das "lernen" digitaler Tools und Hilfsmittel :

Fang mit leichten Programmen wie "geogebra" an , und bleib technischen ,informatischen Dingen stehts aufgeschloßen.  In der heutigen Zeit rechnet nunmal der Rechner mit dir.

https://www.wolframalpha.com/   diese Seite z.B. sollte dir ein Begriff sein, und wird unter umständen dein einziger Freund sein, mit dem du noch die nächsten >30 Jahre teilst.  (ok , das war hart  ;D   )  

aber einfach mal davor setzen, und lernen damit Probleme zu lösen.

Das Lernen einer Programmiersprache ist auch mehr als ratsam, und hilft eben nicht nur für das Studium.


Na dann, viel Erfolg, und sieh dich wie gesagt, auch etwas in anderen Bereichen um.

mathe ist wirklich ein Spezialfall.

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Am Besten wäre es, wenn du dir im Vorfeld einfach schon mal das Abiturrelevante Zeug nahebringst.

Dafür reicht es eventuell schon, wenn du Lernmittel aus diesem oder den vergangenen Jahren gebraucht kaufst und mal durcharbeitest.

Das ist dann so die Grundlage für das weitere Studium. Den Teil solltest du also nicht weg lassen.

Erst dann solltest du dich weiter darüber informieren, was alles auf dich zukommt bezüglich abstrakter Mathematik. Ist definitiv nicht jedermanns Sache hab ich mir sagen lassen.

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  Wenn du ein kleiner Gernegroß bist - und ich wüsste wirklich nicht weshalb - dann lass dir gesagt sein, dass jemand, der noch nicht mal Differenzialrechnung beherrscht, die Matematik ansieht mit den Augen eines Kindes, das noch an Weihnachtsmann und Klapperstorch glaubt.

   Ich setze daher voraus, dass du zu den Genies gehörst, die schon in Kl. 9 eine intime Bekanntschaft mit D & I besitzen; Courant und Mangoldt sind durchaus lesbar als weiter führenbde Texte.

   Wichtig wäre auch, wenn du dich in Funktionenteorie einarbeiten könntest.

   Das einzige, was komplott anders wird: Das Fachgebiet AGULA ; Kowalsky bzw. Greub - je 2 Bände. Solltest du zu diesen Empfehlungen weitere Fragen oder Anmerkungen haben - lass von dir hören.

   Ach mir fällt grad noch ein; wenn du das Studium ernst nimmst. tu irgendwann mal was für Topologie; z.B. Franzbändchen.

   Aber zu allen Disziplinen, die ich erwähnt habe, wirst du sachdienliche Regale im Hugendubel finden.

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Kommentar von girlyglitzer
13.09.2016, 10:43

Hallo!

Ich bin Mathestudentin und ich bin mit deiner Meinung überhaupt nicht einverstanden.

Begründung:

  • Du nimmst mit deinem demotivierenden und unsachlichen Ton ("kleiner Gernegroß", "Weihnachtsmann und Klapperstorch") dem Fragesteller die Lust an der Mathematik.
  • "[W]enn du das Studium ernst nimmst. [T]u irgendwann mal was für Topologie". Man hat in der 9. Klasse noch keine Bekanntschaft mit Differential- oder Integralrechnung und muss sie auch gar nicht haben; oder gar mit Topologie oder Funktionentheorie. Das wird alles sowieso Schritt für Schritt in verschiedenen Vorlesungen eingeführt und ich sehe keinen Grund, warum man das schon so früh forcieren soll.
  • Gerade das Ansehen der Mathematik "mit den Augen eines Kindes" halte ich für eine sehr gute Eigenschaft! Manche Probleme lassen sich nur durch den richtigen Blickwinkel lösen und da ist die Unvoreingenommenheit und Neugier - wie sie Kinder selbstverständlich haben - eine große Hilfe. Außerdem läuft im Mathestudium selten etwas nach Schema F ab und man muss sich viele, viele eigene Gedanken zu einer Sache machen, bis man sie wirklich versteht.

Also, lieber Fragesteller, lass dich bitte nicht demotivieren und erfreue dich an der Mathematik! Sicher sind auch überdurchschnittliche Leistungen im Schulfach Mathe keine Garantie dafür, dass einem das Studium gefällt oder dass man es schafft, aber es ist schon einmal eine gute Voraussetzung.

Zu Beginn des Mathematikstudiums ist es völlig ausreichend, wenn du den ganzen Schulstoff verstanden hast und gut anwenden kannst. Die "Härte" im Mathematikstudium ist aber gerade der Anfang, wo man mit dem typisch mathematischen Formalismus (Quantoren, Aussagenlogik etc.), den vielen Beweisen und dem kontinuierlichen Arbeitsaufwand (Hausübungen und Vorlesungsstoff verstehen) konfrontiert wird.

Wenn man sich aber ordentlich reinhängt und Spaß und Interesse daran hat, kann man auch Spitzenleistungen erzielen. Es steht weniger das Auswendiglernen als vielmehr das Verständnis im Vordergrund.

Das Mathematikstudium war für mich am Anfang einerseits äußerst interessant und faszinierend, andererseits schwierig und teilweise frustrierend. Mit der Zeit hat sich das aber eingependelt und jetzt bin ich froh, dass ich Mathe studiere :D

LG girlyglitzer

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