Gibt es den Weg, welche Form von Erziehung dominiert?
Auf elche weise erzieht ihr eure Kinder?
| Abstimmungen | |
|---|---|
| Es gibt keine Grenzen und Regeln, mein Kind kann tun und lassen was es will | 0 |
| Mein Kind wird verwöhnt und verhätschelt | 1 |
| Ich hab zwar das sagen, aber meine Kinder haben Mitspracherecht | 22 |
| Ich hab das sagen und darüber wird nicht diskutiert | 4 |
Antworten (1-30 von 36)
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7Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom FragestellerAntwort von
NudelsternchenNudelsternchen
Ich erziehe mein Kind gar nicht!
Erziehung ist nicht mit der Menschenwürde vereinbar und auch einfach unnötig.
Das bedeutet aber nicht das es keine "Regeln" und "Grenzen" mehr gibt!
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KingBoKingBo "Erziehung ist nicht mit der Menschenwürde vereinbar" tut mir leid aber so einen quatsch habe ich ja noch nie gehört...
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hajottkahajottka lies mal das Profil
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NudelsternchenNudelsternchen Erziehung ist geplante und gezielte Tätigkeit eines Menschen, mit denen er das Denken und Verhalten, eines anderen Menschen verändern will.
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hajottkahajottka und positv beeinflussen kann
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KingBoKingBo deine kinder tun mir wirklich leid!!!
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SlettSlett Meine güte ist das bescheuert!
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NudelsternchenNudelsternchen Mit Menschen wie euch diskutier ich sowas gar nicht aus, ihr seid, wie man euren Kommentaren entnehmen kann gar nicht in der Lage, euch auf andere, neue Sichtweisen einzulassen!
Ich weis nur das ich ein glückliches, zufriedenes Kind habe, das mit seinen jungen Jahren schon sehr gut in der Lage ist Kompromisse einzugehen, weil er von klein auf gelernt hat, das er genauso viele Rechte & Pflichten hat , wie jeder andere auch und seine Meinung und Ansichten genauso viel Wert sind wie Meine oder jedes anderem Erwachsen.
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Jessy74Jessy74 Weil es nicht nur ein KIND sondern auch ein Mensch ist, der eine Meinung, Gefühle und Gedanken hat!DH
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hajottkahajottka dann laß es doch auch und zieh Dich in die Wohnhausbesetzerszene zurück, lehn Dich gegen alles auf und verewige Dich in Deinem Kind!
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SlettSlett Super antwort!
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KolumnaKolumna ** Erziehung ist, Vorbereitung auf das Leben in der Gesellschaft und durchaus mit der Menschenwürde vereinbar! Bevor Du solch einen Blödsinn von Dir gibst, solltest Du Dich sachkundig machen.Deine Kinder tun mir sehr leid, denn sie werden unter diesen Bedingungen sehr viele Probleme bekommen. Du bist eigentlich untüchtig!
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KolumnaKolumna Falsch!! Erziehung ist Vorbereitung aufs Leben in der Gesellschaft und durchaus mit den Menschenrechten vereinbar!! Bevor Du solchen Unsinn verbreitest, solltest Du Dich erst mal mit dem Sachverhalt vertraut machen! Mir tun Deine Kinder leid, denn sie werden viele Probleme bekommen, die Du zu verantworten hast. Mit dieser Einstellung bist Du eigentlich untüchtig mit Kindern umzugehen und der Schrecken jedes Erziehers und Lehrers.
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NordfriesinNordfriesin Als mein Kleiern als Kleinkind auf dem Spieplatz einem Mädchen ienen Stein auf den Kopf geworfen hat( ist zum Glück nichts schlimmes passier) habe ich ihm ganz klare Grenzen gezeigt indem ich ihn zurecht wies wie sehr er dem anderem Kind weh getan hat!!! Wir sind dann SOFORT nach Hause gegangen ohen nochmal zu wippen(was er gerne wollte)!!!
Er hat nie wieder mit einem Stein auf ein anderen Menschen geworfen und ist fast 6 Jahre!
Ja, ich habe sein Verhalten verändert und bin stolz darauf es so schnell geschafft zu haben !!!!
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KolumnaKolumna Ist Dir bewußt, was Du für einen Unfug verbreitest? Jede Regel, jede Norm, ist eine Form der Erziehung und ohne diese machst Du Deine Kinder zu untüchtigen Mitläufern der Gesellschaft!!!
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NordfriesinNordfriesin Regeln und Grenzen durchzusetzen ist auch Erziehung!
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NudelsternchenNudelsternchen Ich frage mich ernsthaft was einige von euch für einen Charakter haben, diese Respektlosigkeit einiger Menschen hier ist unglaublich...
Ich verstehe nicht warum es für einige nicht möglich ist, mit jemandem der eine andere Meinung hat sich sachlich Auseinanderzusetzen?
Alles was ich hier schreibe kann ich begründen und ich bin auch gerne bereit dazu mich auf einer Respektvollen Ebene darüber auszutauschen.
Da das einigen nicht möglich zu sein scheint, wollte ich mich eigentlich auch nicht mehr äußern, bin dann aber für mich dann zu dem Entschluss gekommen das ich so einiges hier nicht so stehen lassen kann/ nicht stehenlassen will.
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NudelsternchenNudelsternchen Wer meinen ersten Satz gelesen hat, der hat auch gelesen das "Nichterziehung" nichts mit der Abschaffung von "Regeln" und "Grenzen" zu tun hat.
Aber ich unterscheide zwischen Aggressiven und Defensiven Grenzen.
Defensive Grenzen, regeln unser aller Miteinander , nicht nur zwischen uns und unseren Kindern , sondern auch zwischen allen Menschen.
Defensive Grenzen entsprechen dem Grundsatz „Freiheit, solange die Freiheit des anderen nicht eingeschränkt wird“. Diese Grenzen sind für ein friedliches Zusammenleben sinnvoll.
Natürlich darf ein Kind nicht mit einem Stein auf ein anderes werfen und natürlich ist Gewalt in jeder Form abzulehnen,das selbe gilt natürlich auch für Eltern die immer noch der Meinung sind ihre Kinder mit Ohrfeigen o.ä. zu "erziehen".
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NudelsternchenNudelsternchen Aggressive Grenzen hingegen werden anderen Menschen gesetzt, um sie zum Beispiel vor sich selber zu schützen und sie zu ihrem angeblichen Glück zu zwingen, diese Form von Grenzen lehne ich ab, da Kinder sie jederzeit umgehen können, wenn sie alleine sind.
Viel schlimmer jedoch ist das diese Form von Grenzen Gegenreaktionen hervorrufen, bei denen die Kinder die Sicherheit ihrer eigenen Person übersehen und so erst dadurch in wirkliche Gefahr geraten.
Außerdem tragen Verbote nicht zum Verständnis von Gefahrensituationen bei.
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NudelsternchenNudelsternchen Das alles ist ein Thema was man lange und ausführlich besprechen kann / diskutieren kann,
bevor ich zu dieser Form von Erziehung kam , habe ich viele Bücher gelesen,mich informiert, mit anderen Eltern gesprochen, das war ein Prozess der mich zu der Erkentniss kommen lassen hat, das es sehrwohl möglich ist das Kinder und Eltern(Erwachsene) gleichberechtigt mit einenander leben können.
Ich denke nicht das eine Ratgeberplattform der richtige Ort für eine Ausarbeitung über (Nicht-)erziehung ist, aber für alle die es intressiert und sich unvoreingenommen mal damit befassen wollen, stelle ich gerne noch mal einen link ein, dort findet man einen guten Grundsatztext zur Nichterziehung der schafft einen guten Überblick auf was ich überhaupt hinaus wollte: http://kraetzae.de/erziehung/erziehenistgemein/
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NudelsternchenNudelsternchen @Kolumna: Dein "Tonfall" ich weis nicht was dich befähigt so mit mir zu "sprechen", ich empfinde das als eine Riesengroße Frechheit, ich bin selber ausgebildete Erzieherin (Auch wenn die Berufsbezeichnung "Er-zieherin", die von der veralteten Vorstellung ausgeht, Kinder müssten nach den Vorstellungen des Pädagogen in eine bestimmte Richtung gezogen werden, nicht meinem Grundempfinden Kindern gegenüber entspricht.Ich verstehe meine Aufgabe darin, Kinder auf ihrem individuellen Weg zu begleiten und zu unterstützen.)
Ich habe also schon "Sachkenntnis", und das du mir Absprichst mit Kinder zu arbeiten ist wirklich schon ein starkes Stück-erzähl das mal meiner Chefin - sie würde dich "auslachen"...
weiter werde ich auf deine Beleidigungen und Unterstellungen aber nicht weiter eingehen, dafür bin ich mir einfach zu Schade.
Bin aber gerne immer bereit auf einer RESPEKTvollen Ebene mich weiter dazu zu äußern/ zu diskutieren, alles andere was in die Richtung Beleidigung geht( siehe auch GF Netiquette http://www.gutefrage.net/policy#Netiquette) wird beanstandet.
Sorry das ich das so stückeln musste(ich weis es stört den Lesefluss) -anders nahm GF aber meinem Kommentar nicht an...
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KolumnaKolumna Ich verbitte mir Deine Art und Weise. Bevor man solchen Schwachsinn von sich gibt sollte man sich erst erkundigen, wen man vor sich hat. Ich bin durchaus Keine Erzieherin von gestern, sondern habe vor 35 Jahren mein Hauptstudium beendet, ständige Weiterbildungen durchgeführt, iEnde der 80er habe ich meine Lehrbefähigung gemacht, 2002 ein weiteres Fachstudium beendet. Außerdem habe ich über 20 Studenten in der Praxis betreut und 2 Studenten der Erziehungswissenschaften der Uni Jena betreut. Ich glaube das mein Wissen etwas fundierter ist als das Deinige, sonst würdest Du nicht so viele Seifenblasen spucken. Du gehörst zu den Menschen, die sich gern reden hören, aber nichts sagen!!! Und das entspricht der Nettiquette.
Kommentar von
KolumnaKolumna Ich verbitte mir Deine Art und Weise. Bevor man solchen Schwachsinn von sich gibt sollte man sich erst erkundigen, wen man vor sich hat. Ich bin durchaus Keine Erzieherin von gestern, sondern habe vor 35 Jahren mein Hauptstudium beendet, ständige Weiterbildungen durchgeführt, iEnde der 80er habe ich meine Lehrbefähigung gemacht, 2002 ein weiteres Fachstudium beendet. Außerdem habe ich über 20 Studenten in der Praxis betreut und 2 Studenten der Erziehungswissenschaften der Uni Jena betreut. Ich glaube das mein Wissen etwas fundierter ist als das Deinige, sonst würdest Du nicht so viele Seifenblasen spucken. Du gehörst zu den Menschen, die sich gern reden hören, aber nichts sagen!!! Und das entspricht der Nettiquette.
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KolumnaKolumna Hallo Nudelsternchen, es hat überhaupt nichts mit Respektlosigkeit zu tun, wenn man sagt, was man über Deine Äußerungen denkt, denn Deine Ergüsse sind eines erwachsenen Menschens nicht würdig - sie klingen, wie von einem noch unerfahrenem 15jährigen. Meine Frage hast Du immer noch nicht beantwortet: Was berechtigt Dich Experte für Schule und Pädagogik zu sein??? Reden alleine und Kinder in die Welt setzen reicht dazu nicht!!
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KolumnaKolumna Was mich befähigt so zu sprechen, ist eine fundierte Ausbildung in diesem Bereich, viel Lebens- und Berufserfahrung und eigene Kinder, die mit beiden Beinen im Leben stehen. Es ist ein >Jammer<, wenn solche Kollegen, wie Du die gute Arbeit von tausenden anderen Kollegen in Verruf bringen. Deine Chefin ist uninteressant, denn die Erzieher, die in der jeweiligen Einrichtung arbeiten sind Spiegelbild der Einrichttung. Ich bin weder respektlos, noch beleidigend- das verbitte ich mir - es ist eine sachliche, fundierte Meinung, auf die Du lediglich mit irgendwelchen Allgemeinplätzen antwortest, ohne fundiertes Wissen. Das ist selbst erkennbar für Menschen, die die Befähigung Experte für Pädagogik zu sein "nur Ihrem Elternstatus" verdanken und trotzdem eine gesündere Einstellung dazu haben.
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NudelsternchenNudelsternchen Es spricht dir keiner das Recht ab, zu sagen was du denkst, aber hierbei macht der Ton die Musik. Und das ich den Ton den du mir gegenüber anschlägst als Respektlos und beleidigend empfinde kannst du mir nicht absprechen. Die Borniertheit die du an den Tag legst ist schon erstaunlich, man kann von seiner Meinung überzeugt sein, (das bin ich auch) aber alles was nicht in die eigene Welt zu passen scheint, auf diese Art herunter zu machen, zeugt schon von nicht von viel Toleranz. Aber im Grunde tust du mir leid , du bist so voreingenommen das du es nicht mal in Betracht ziehst, das es auch anderes geht... das sich das auch in deinen letzten beiden Beiträgen nicht geändert hat, sprich du wieder persönlich geworden bist, werde ich nun auch nicht weiter auf dich eingehen, weil mir die Gefahr zu groß ist das du mich auf dein Niveau runterziehst... Ich werde so weitermachen, weil ich der festen Überzeugung bin das die Gleichberechtigung zwischen Kindern & Erwachsenen der richtige Weg ist und ich bisher gut damit gefahren bin...
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KolumnaKolumna Die Quittung kommt bestimmt!!! Du bist zu jung und unerfrahren, um so reden zu können. Es ist sinnlos, Dich zum Nachdenmken bewegen zu wollen. Richtig ist eher, dass Du >Deine Charakterzüge<auf andere übertragen willst. Dein Gerede ist niveaulos und ohne Hintergrund, deshalb denke ich, dass Du in nicht zu ferner Zukunft mit Deinem Kind arge Probleme bekommen wirst - ev. hebt es sogar die Hand gegen Dich. Viel Spaß noch beim Auskosten der Ernte, die Du gesät hast.
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DanielsGirlDanielsGirl Was genau spricht denn gegen die Würde des Kindes,wenn ich es erziehe? An einer Erziehung ist nichts menschenunwürdig,es sei denn,man wird auf menschenunwürdige Weise erzogen(physische, seelische Misshandlung, etc.)und das ist wirklich nicht die Regel.
Ich sehe es folgendermaßen:Es wäre gegen das "Recht meines Kindes auf Erziehung",wenn ich es nicht erziehen würde.Wenn das Jugenamt diesen Satz von dir lesen würde,wärst du echt dran.Aber ich denke du hast einiges anders gemeint als geschrieben.Trotzdem:Der Tollpatsch muss immer seine eigenen Erfahrungen machen,der Kluge lernt aus den Erfahrungen anderer.Selbstverständlich soll jedes Kind auch seine eigenen Erfahrungen machen,sein eigenes Leben leben & ab einem gewissen Alter immer mehr Entscheidungen selbst treffen.Aber bis dahin liegt es in meiner Verantwortung dem Kind die best möglichen Grundbausteine zu legen.Einem Kind muss doch beigebracht werden,dass Lügen immer Folgen haben & meistens raus kommen,dass es nicht mit Feuer spielen darf,weil schlimme Verletzungen entstehen können,dass es nicht zu Fremden ins Auto steigen darf,weil es böse Menschen auf der Welt gibt,dass man fein mit Messer und Gabel isst,dass es für die Schule lernen & büffeln muss,weil das Auswirkungen auf das ganze Leben haben wird,dass es unter 18 Jahren kein Alkohol gibt,da man bei zu viel Alkoholgenuss ganz schnell 1 Niere weniger hat,u.s.w.
Es ist,wie gesagt,das Recht des Kindes solche Dinge beigebracht zu bekommen & genau das ist Erziehung!
Abgesehen davon gibt es auch Gesetze,die vorgeben,dass unter 16-jährige nicht ohne Begleitung eines Überwachungsberechtigten Volljährigen nach 22:00 vor die Tür dürfen.Der Taschengeldparagraph gibt vor,wie viel Taschengeld einem Kind welchen Alters ZUSTEHT,u.s.w.
Also:An einer Erziehung gibt es nichts menschenunwürdiges.Oder was geht unter die Würde des Kindes wenn ich ihm beibringe Bitte und Danke zu sagen?
Kommentar von
DanielsGirlDanielsGirl Was genau spricht denn gegen die Würde des Kindes,wenn ich es erziehe? An einer Erziehung ist nichts menschenunwürdig,es sei denn,man wird auf menschenunwürdige Weise erzogen(physische, seelische Misshandlung, etc.)und das ist wirklich nicht die Regel.
Ich sehe es folgendermaßen:Es wäre gegen das "Recht meines Kindes auf Erziehung",wenn ich es nicht erziehen würde.Wenn das Jugenamt diesen Satz von dir lesen würde,wärst du echt dran.Aber ich denke du hast einiges anders gemeint als geschrieben.Trotzdem:Der Tollpatsch muss immer seine eigenen Erfahrungen machen,der Kluge lernt aus den Erfahrungen anderer.Selbstverständlich soll jedes Kind auch seine eigenen Erfahrungen machen,sein eigenes Leben leben & ab einem gewissen Alter immer mehr Entscheidungen selbst treffen.Aber bis dahin liegt es in meiner Verantwortung dem Kind die best möglichen Grundbausteine zu legen.Einem Kind muss doch beigebracht werden,dass Lügen immer Folgen haben & meistens raus kommen,dass es nicht mit Feuer spielen darf,weil schlimme Verletzungen entstehen können,dass es nicht zu Fremden ins Auto steigen darf,weil es böse Menschen auf der Welt gibt,dass man fein mit Messer und Gabel isst,dass es für die Schule lernen & büffeln muss,weil das Auswirkungen auf das ganze Leben haben wird,dass es unter 18 Jahren kein Alkohol gibt,da man bei zu viel Alkoholgenuss ganz schnell 1 Niere weniger hat,u.s.w.
Es ist,wie gesagt,das Recht des Kindes solche Dinge beigebracht zu bekommen & genau das ist Erziehung!
Abgesehen davon gibt es auch Gesetze,die vorgeben,dass unter 16-jährige nicht ohne Begleitung eines Überwachungsberechtigten Volljährigen nach 22:00 vor die Tür dürfen.Der Taschengeldparagraph gibt vor,wie viel Taschengeld einem Kind welchen Alters ZUSTEHT,u.s.w.
Also:An einer Erziehung gibt es nichts menschenunwürdiges.Oder was geht unter die Würde des Kindes wenn ich ihm beibringe Bitte und Danke zu sagen?
Kommentar von
RazonRazon Ich glaube, hier wird sich zuviel an einem Begriff aufgehangen. Mir scheint, Nudelsternchen begreift den Begriff Erziehung im Sinne von "Das Kind den eigenen Wünschen anpassen, damit es das eigene Selbst möglichst wenig stört", und möchte mit "Nicht-Erziehung" ausdrücken, dass sie genau das nicht macht, sondern sich bemüht, ihr Bestes zu geben, dass aus dem Kind ein selbstbestimmter und in seinem Inneren freier Mensch wird, wohingegen andere genau das unter "Erziehung" verstehen.
Nudelsternchens Formulierung war provokannt - dies ist trotzdem kein Grund, hier rum zu brüllen wie ein Löwe, wenn nichts anderes als begriffliche Missverständlichkeiten im Weg stehen, die durch ein einfaches Nachfragen hätten ausgeräumt werden können. Ich sehe oft mit Bedauern, wie sich das Anliegen einer konstruktiven Diskussion in einen Schlagabtausch von Meinungen verwandelt. Hier gilt: verloren hat immer derjenige, der die sachliche Argumentation zu Gunsten von persönlichen Angriffen verlässt.
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3Antwort von
Sonja66Sonja66
Ich bin absolut der Meinung, daß es keinen Sinn hat, seine Kinder zu erziehen, da sie einem doch alles nachmachen :-)))
Quengeln sie, nervt mich das natürlich. Ich frage mich dann einfach, was wohl in mir selbst gerade so quengelt. Da findet sich derzeit bei mir immer was. Ich bin ehrlich zu mir. Ich schaue mutig in mich selbst. Aber solange Menschen noch denken, daß die Situationen in ihrem Leben nichts mit ihnen selbst zu tun hätten, werden sie sich wohl noch lange sehr schwer tun, denn das Außen läßt sich wohl ohne eigene Einsicht nur schwer ändern. Warum will jeder immer die ganze Welt ändern und retten, und warum fängt nicht jeder mal bei sich selbst damit an? Weil es da ans Eingemachte ginge. Bei sich selbst schauen wohl die meisten so dermaßen ungern, daß sie lieber ihre ganze Engergie in Kämpfe im Außen verschleudern.
Streiten meine Kinder, nervt mich das auch schon mal - nicht immer. Dann frage ich mich einfach, womit ich mich nicht auseinandersetzen möchte? Wem oder was will ich nicht sehen bzw. wahrhaben? Welchen Konflikt möchte ich nicht die Stirn bieten, um ihn lösen zu können?
Ich nehme meine Umwelt gerne als einen Spiegel für mich selbst. Alles, was mir im Außen begegnet hat irgendetwas mit mir selbst zu tun.
In den letzten Jahren konnte ich sehr viel Verständnis für das Verhalten meiner Kinder aufbauen, da ich mich sehr intensiv damit auseinandergesetzt habe. Sie haben auch ihre Entwicklungskrisen. Auch meine Kinder und alle müssen viel lernen. Sie können das jedoch nur, indem sie ausprobieren und verständnisvolle Eltern an ihrer Seite haben.
Gute Erfahrungen machte ich damit, daß ich mich in die Lage meiner Kinder versetzte. Ich spielte eine Situation nochmals durch und kam dann schnell darauf, wie sich wohl meine Kinder dabei fühlten. Einfühlungsvermögen sagt man auch dazu.
Auch achte ich sehr darauf, daß die Umwelt (Wohnung, Garten) möglichst kindgerecht ist, so daß sie sich ihren "arbeiten" widmen können und von mir nicht ständig gemaßregelt werden müssen, wenn z.B. in der Wohnung von den Kindern nichts genommen werden sollte. Man kann ihnen viel mehr anvertrauen, als man allgemeinhin denkt. Sie sind sehr umsichtig. Und wenn schon mal etwas kaputtgeht, dann ist das mit Sicherheit keine so dramatische Sache - was ist schon Besitz gegen den Wert eines Kindes!!!!! Außerdem ist es für Kinder so wichtig, in die Abläufe und Arbeiten der Erwachsenen integriert zu werden. Sonst leben ja zwei Welten nebenher. Sind Erwachsenen für Kinder doch eh schon so übermächtig, da tut es den Kindern gut, werden sie ernst und als fähig angenommen. Auch den Erwachsenen kommt dies sehr zu gute, müssen Kinder doch dann viel weniger darum kämpfen!
Durch meine Sichtweise und Einstellung konnte mir meine Kinder schon sehr viel vom Leben zeigen. Sie sind für mich wahre Schätze des Glücks. Ich kann ihnen viel verdanken. Ich finde, daß sie durch ihre unbeschwertes, uneigennütziges, freies, mutiges, liebevolles, bewertungsfreie, verzeihendes Handeln die viel besseren und schlaueren Menschen sind, als wir wohl zugeben möchten.
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3Antwort von
kikkerlkikkerl
Abgestimmt für: Ich hab zwar das sagen, aber meine Kinder haben Mitspracherechtmit Liebe, Geborgenheit, aber auch mit Autorität
Kommentar von
nubduknubduk JA genau, DH! schoen, dass du die beiden Pole miteinander verbindest, alles andere sind falsche Widersprueche. Danke!
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2Antwort von
veganAliciaveganAlicia
Ich kann mich leider keiner Abstimmung einordnen, da ich noch keine Kinder habe, jedoch würde ich mich sehr gerne äußern, unzwar finde ich die Aussagen von "Nudelsternchen" wirklich sehr intelligent und einfach klasse. Denn ich bin auch der Meinung, das man seine Kinder nicht "erziehen" sollte, was wirklich nicht heißt, das es keine Regeln und Grenzen gibt. Man sollte Kinder nur nicht nach seinen "Vorstellungen" mitziehen und unselbstständige Marionetten aus ihnen machen. Und gerade WEIL man ihnen die Möglichkeit gibt, selbst Erfahrungen zu machen, Fehler selbst einzugestehen und daraus zulernen, werden sie keine "untüchtigen Mitläufer". Als wenn man ihnen alles vorsagen würde! Kinder orientieren sich ohnehin an dem was die Eltern machen und bilden sich ihre eigene Meinung und die Kinder von Nudelsternchen werden wirklich mal stolz auf ihre Mama sein. Und wenn mal Kinder habe, werde ich auch nach meinem besten Wissen versuchen, alles Mögliche zu tun, sämtliche Zwänge zu vermeiden, jedoch nur so, das die Kinder selbst erkennen, was ihre Pflichten sind, z.B Schule und lernen für das spätere Leben. Und das es auch ohne jegliche Formen von Gewalt bei der Erziehung geht ist schon lange klar, auch wenn viele sagen würden, ein paar auf Po oder ne Ohrfeige haben noch keinem geschadet. Doch! Denn als Kind entwickelt man dadurch Ängste und machen es höchstens nicht nochmal aus dem Grund, wenn sie mal Mist gebaut haben, aber begreifen werden sie das Warum davon auch nicht besser. Und ohne zu behaupten wollen ich wäre als Kind großartig geschlagen worden, kann ich mich sehr gut erinnern, das ich dies bei jeder Ohrfeige ungerecht fand und nichts, wirklich auch nichts dadurch gelernt hätte, höchstens nur noch mehr Auflehnung! Desweiteren an alle die hier so scharf schießen und somit hochgradig respektlos sind scheinen ja nicht besonders etwas von diesen Werten mitbekommen zu haben, ohne das ich jetzt respektlos klingen möchte. Danke fürs Lesen und ich hoffe das ergibt alles Sinn, auch wenn einige meinen werden, ich kann aus mangelnder Erfahrung eh nicht mitsprechen!
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1Antwort von
Jessy74Jessy74
Abgestimmt für: Ich hab zwar das sagen, aber meine Kinder haben MitspracherechtIch möchte nicht über sie herrschen, sondern sie auf ihrem Weg begleiten!Dabei erkläre ich wie ich die Welt sehe, und was richtig ist und was falsch...
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1Antwort von
kimmokimmo
Abgestimmt für: Mein Kind wird verwöhnt und verhätscheltMit dieser Methode habe ich keine Schwierigkeiten mit den Kindern gehabt.
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1Antwort von
chicaBluechicaBlue
Abgestimmt für: Ich hab zwar das sagen, aber meine Kinder haben MitspracherechtWenn sie ihre Grenzen kennen
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1Antwort von
MarylineMaryline
Abgestimmt für: Ich hab zwar das sagen, aber meine Kinder haben MitspracherechtAb einem bestimmten Alter sollen die Kinder mitentscheiden dürfen und dabei lernen, ihre Entscheidungen auch zu begründen. Aber in heiklen Siztuationen behalte ich mir ein Veto vor.
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1Antwort von
alchemist2alchemist2
Erziehung nach Mehrheit ist Blödsinn! In den 60er/70ern meinten alle, antiautoritär erziehen zu müssen, und was hat es gebracht? Kinder müssen Regeln LERNEN, das muss man mit Liebe beibringen!
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1Antwort von
TheDeadTheDead
Bei Umfragen gilt, dass der Ratgeber-Charakter im Vordergrund steht. Nicht erlaubt sind reine Spekulationsfragen, wie „Wer wird deutscher Meister?“, „Wie findet Ihr xy?“ oder persönliche Umfragen nach Vorlieben (bspw. Mode, Auto, Essen).
Kommentar von
TheDeadTheDead Als hilfreicher Ratgeber ist gutefrage.net kein Chat- oder Diskussionsforum. Reine Chat-, Diskussions- oder Spaßfragen, wie „Wie findest du dies oder jenes?", „Was soll ich heute anziehen?", „Was ist deine Lieblingsfarbe?", „Was macht xy?", sind nicht zulässig.
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0Antwort von
TomTom68 Abgestimmt für: Ich hab zwar das sagen, aber meine Kinder haben MitspracherechtWir haben das sagen. ;-)
DIE Antwort von Nudelsternchen am 17. Juli 2009 19:13 ist schon seltsam. Aber vielleicht ist das ja trotzdem möglich.
Ich erziehe mein Kind gar nicht!
Erziehung ist nicht mit der Menschenwürde vereinbar und auch einfach unnötig.
Das bedeutet aber nicht das es keine "Regeln" und "Grenzen" mehr gibt!
Erziehung ist geplante und gezielte Tätigkeit eines Menschen, mit denen er das Denken und Verhalten, eines anderen Menschen verändern will.
Mit Menschen wie euch diskutier ich sowas gar nicht aus, ihr seid, wie man euren Kommentaren entnehmen kann gar nicht in der Lage, euch auf andere, neue Sichtweisen einzulassen!
Ich weis nur das ich ein glückliches, zufriedenes Kind habe, das mit seinen jungen Jahren schon sehr gut in der Lage ist Kompromisse einzugehen, weil er von klein auf gelernt hat, das er genauso viele Rechte & Pflichten hat , wie jeder andere auch und seine Meinung und Ansichten genauso viel Wert sind wie Meine oder jedes anderem Erwachsen.
Ich frage mich ernsthaft was einige von euch für einen Charakter haben, diese Respektlosigkeit einiger Menschen hier ist unglaublich...
Ich verstehe nicht warum es für einige nicht möglich ist, mit jemandem der eine andere Meinung hat sich sachlich Auseinanderzusetzen?
Alles was ich hier schreibe kann ich begründen und ich bin auch gerne bereit dazu mich auf einer Respektvollen Ebene darüber auszutauschen.
Da das einigen nicht möglich zu sein scheint, wollte ich mich eigentlich auch nicht mehr äußern, bin dann aber für mich dann zu dem Entschluss gekommen das ich so einiges hier nicht so stehen lassen kann/ nicht stehenlassen will.
- Uns würden die Regeln interessieren. Dürfen wir ein paar Regeln erfahren? Sagen wir mal 5 Regeln, wenn es nicht zu umfangreich ist.
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0Antwort von
TheAnalyst Abgestimmt für: Ich hab zwar das sagen, aber meine Kinder haben Mitspracherecht -
0Antwort von
weberwfweberwf
Abgestimmt für: Ich hab das sagen und darüber wird nicht diskutiertDat wär' ja noch schöner, dat de Bälger mir auf de Nase rumtanzen!
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0Antwort von
auchmamaauchmama
Mit gegenseitigem Vertrauen, Ehrlichkeit, Offenheit und jeder Menge Liebe! Kinder gehören uns nicht, wir können sie nur begleiten bis sie zu eigenständigen Menschen werden. Lebe so, wie Dein Kind sein soll und vertraue auf die Liebe...;-)))
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0Antwort von
12sonne0412sonne04
Abgestimmt für: Ich hab zwar das sagen, aber meine Kinder haben MitspracherechtIch schließe mich als Mutter dreier Kinder der Meinung an, dass wir als Eltern zwar sagen, wo es lang geht, aber unsere Kinder dürfen ihre Meinung äußern und dann wird auch mal etwas geändert. Kinder brauchen aber GRENZEN - dies ist ganz wichtig, sonst verlieren sie den Halt im Leben!
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0Antwort von
lalaranchlalaranch
Abgestimmt für: Ich hab zwar das sagen, aber meine Kinder haben MitspracherechtMeine Kinder kennen ihre Grenzen und wissen, was sie riskieren, wenn sie über diese Grenze gehen.
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0Antwort von
wallikawallika
Abgestimmt für: Ich hab zwar das sagen, aber meine Kinder haben MitspracherechtEs gibt aber auch Dinge, da ist jede Diskussion sinnlos!
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0Antwort von
NordfriesinNordfriesin
Abgestimmt für: Ich hab zwar das sagen, aber meine Kinder haben MitspracherechtIch bin in bestimmten Situationen SEHR Konsequent aber wenn mein Kind gute Argumente hat dann lasse ich auch mal 5 gerade sein!
In vielen Bereichen des alltäglichen Leben darf er mitentscheiden aber ich bin Konsequent wenn es darum geht mir wichtig erscheinende Normen und Werte zu vermitteln!!!!
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0Antwort von
KolumnaKolumna
Ja, es gibt den Weg, aber nicht, wie es in der Umfrage angegeben. Denn alle drei unteren Punkte schließen sich gegenseitig in einer guten Erziehung nicht aus. Es kommt immer auf die jeweilige Situation an, die Ihr und Eure KInder zu bestehen habt. Eine wirklich gute Erziehung beinhaltet alles und fördert die Kinder, ihre Umwelt mit allen Sinnen zu erfahren und zu erforschen, um im Leben zu bestehen.
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0Antwort von
KolumnaKolumna
Ja, es gibt den Weg, aber nicht, wie es in der Umfrage angegeben. Denn alle drei unteren Punkte schließen sich gegenseitig in einer guten Erziehung nicht aus. Es kommt immer auf die jeweilige Situation an, die Ihr und Eure KInder zu bestehen habt. Eine wirklich gute Erziehung beinhaltet alles und fördert die Kinder, ihre Umwelt mit allen Sinnen zu erfahren und zu erforschen, um im Leben zu bestehen.
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0Antwort von
sternchenausddsternchenausdd
Abgestimmt für: Ich hab zwar das sagen, aber meine Kinder haben Mitspracherechtgrundsätzlich wird schon gemacht, was ich sage, aber es gibt eine sache, wo ich nichts sagen darf. beim thema kleidung lässt sich meine tochter schon seit sie 1 jahr alt ist nicht gern was vorschreiben. sie wird jetzt 4 und darf sich ihre sachen im laden selbst aussuchen. sie geht früh auch allein in ihren kleiderschrank und holt sich raus, was ihr gefällt. mittlerweile passt das auch immer zum wetter, von daher sag ich dazu nichts mehr. sonst hab ich ein ganz liebes mädchen und keinerlei probleme.
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0Antwort von
blumenfraublumenfrau
Abgestimmt für: Ich hab zwar das sagen, aber meine Kinder haben Mitspracherecht -
0Antwort von
Arwen45Arwen45
Abgestimmt für: Ich hab das sagen und darüber wird nicht diskutiertRegeln müssen sein und werden eingehalten.
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0Antwort von
tamagotschi77tamagotschi77
Abgestimmt für: Ich hab zwar das sagen, aber meine Kinder haben MitspracherechtBin auch sehr konsequent, Regeln und Grenzen brauchen sie, sie testen ja jeden Tag aus, wie weit sie gehen können.
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Keks500 Abgestimmt für: Ich hab zwar das sagen, aber meine Kinder haben Mitspracherecht -
0Antwort von
RushourRushour
Abgestimmt für: Ich hab zwar das sagen, aber meine Kinder haben Mitspracherecht -
0Antwort von
gelb75 garnich bin selber noch eins xD
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KeviiinKeviiin
Abgestimmt für: Ich hab zwar das sagen, aber meine Kinder haben Mitspracherecht -
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abiggiabiggi
Abgestimmt für: Ich hab zwar das sagen, aber meine Kinder haben Mitspracherecht -
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Victoria09Victoria09
Abgestimmt für: Ich hab zwar das sagen, aber meine Kinder haben Mitspracherechtbis zu einem gewissen Grad
Anarchie ist ja auch eine Art der Erziehung, herzlichen Glückwunsch!