Frage von Lilomi, 15

Auf eingesandte Manuskripte an diverse Verlage erhält man schnell eine Preisliste über Druckkosten. Werden Manuskripte überhaupt gelesen?

Wann werden Manuskripte von Verlagen wirklich gelesen? Wer hat hier Erfahrungswerte? (Bitte antworten Sie mir nicht auf diese Frage mit "Umsatz ist alles, was denen wichtig ist". Das ist klar. Es geht mir um die Kriterien, die mein Angebot attraktiv machen, so dass es vom Verlag selbst übernommen wird incl. Lektorierung , Werbung und Verkauf). Voraussetzung ist, dass mein Angebot orthografisch, strukturell und inhaltlich i.O. ist.

Kommt es an auf: 1. Titel? 2. umsatzversprechende Inhalte (zur Zeit 'Phantasy' und wunderwirksame Therapien)? 3. Autoren, die einen Namen haben?

Natürlich sind alle Punkte wichtig, bin aber nicht sicher, ob der zuständige Sachbearbeiter im Verlag mehr als Titel und irgendeine einzige Seite anschaut. Es kommen natürl. viele Manuskripte pro Tag an, doch man hat dort auch nicht nur einen einzigen Sachbearbeiter.

Antwort
von grisu2101, 15

Was Du da anprichst, das sind scheinbar sog. "Zuschussverlage", die Ihre Kosten dem Autor aufdrücken wollen. Normalerweise trägt ein Verlag die Kosten für Druck, Lektorat etc, wenn er Interesse an Deinem Werk hat.

Zuschussverlage drücken es dem Autor auf´s Auge, und das ist umstritten und teilweise mit hohen Kosten verbunden... Hier eine Liste sogenannter "Zuschussverlage" : http://nein-zu-dkzv.web-hostel.de/link\_79634546.html



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