Auf der Suche nach Leidensgenoßen?

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7 Antworten

Die psyche ist oft ein komplexeres und schwierigeres Thema als alle körperlichen Dinge, und in deinem Fall vermute ich auch so etwas wie eine entwickelte Angststörung.

In diesem Fall das Thema sterben.

Diesen teufelskreis habe ich damals aufgebaut mit meinen Herzrythmusstörungen ich dachte, was wenns in der Nacht ist und plötzlich bleibt es stehen. Usw.

Somit habe ich mich immer mehr Wachgehalten die Müdigkeit verstärkte alles usw.
Nach abklärung mut hunderten Ärzten konnte ich das anfangen zu ignorieren denn ich fühlte mich wieder sicher.
In deinem Fall besteht die Psychiche Angsg weiter. Und das gehört zumindest gedämpft.
Und das geht nur wenn du viel darüber redest, z.b. einen Psychiater, und merke dir:

Der Psychiater ist keine Schande und bost deswegen nicht anders wie es leider viele immer sagen.

Viel Glück

Lg

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Gegen eine Angststörung kann man eine Therapie machen. Das solltest du mal ins Auge fassen. Hier wird dir keiner wirklich helfen können.

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Mach dir eine Sache klar:

Du wirst deinen eigenen Tod niemals realisieren, du brauchst dich also auch nicht davor zu fürchten.
Es ist als hättest du Angst Einhörnern zu begegnen.

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Kommentar von bluemchenfrau
15.06.2016, 09:27

Interessanter Vergleich :-) :-)

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Ob meine Worte dich aufmuntern können, weiß ich nicht, ich versuche dir aber eine Perspektive aufzuzeigen:

Was du schilderst, lässt eine generalisierte Angststörung vermuten (sogar ziemlich sicher). Dass du versuchen möchtest, diese aus eigener Kraft zu überwinden, ist nur logisch. Aber: wer so lange schon unter Ängsten verschiedener Natur leidet, kann das eigentlich nicht alleine schaffen.

Deswegen ist mein Rat: suche dir einen Verhaltenstherapeuten, mit dem du lernst, wie man das Leben ohne übersteigerte Ängste meistern kann.

Damit hilfst du dir selber, so wie du es formuliert hast.

Viel Erfolg dabei!

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Psychotherapie aufgrund schwerer Hypochondrie.

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So tiefsitzende Ängste kriegst du nicht allein in den Griff. Eine psychiatrische Klinik könnte dir helfen, eine Gruppe, Einzeltherapie und ein geregelter Tagesablauf.

Die Ursache für diese Beklemmung, die zur Panik wächst, muss herausgefunden werden, sie liegt tief in dir vergraben und kommt beim kleinsten Anlass wieder hoch und überschwemmt dich.

Dein Leben ist wertvoll, du willst was draus machen, es genießen und ausfüllen, etwas erreichen und zufrieden/glücklich sein.

All das kannst du nicht mit diesem Stein  am Hals, der dich beschwert und ständig nach unten zieht.

wir leben alle mehr oder weniger erschrocken mit dem Wissen um unseren Tod, die Endlichkeit des eigenen Lebens, der wir nicht entgehen, durch die wir hindurch müssen. Nur belastet uns das viel weniger oder nur zeitweise als dich, die du täglich damit umgehst und fast darunter zusammenbrichst.

Hole dir Hilfe und gib nicht auf. Es kann nur besser werden!

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Ich sehe es eher als etwas worauf man sich freuen kann.

Mich macht neugierig was nach dem Leben auf uns wartet.

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Kommentar von bluemchenfrau
15.06.2016, 09:31

Schön, dass du so denken kannst. :-) Bei mir ists halt eher die Angst vor dem zu früh sterben. Ohne dass ich das Leben auskosten konnte... Oder wenns grad so schön ist. Ist schwer zu beschreiben... Danke für deine Antwort. :-)

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