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Audi A3 Versicherung als Fahranfänger?

Frage von AktivBass AktivBass

Hallo,

Ich habe frisch meine führerschein bekommen und möchte nun ein den nächsten Monaten ein Auto kaufen. Ich interresiere mich stark für einen Audi A3 Attraction 1.6. Nun weiß ich nicht wie ich das mit der Versicherung mache. Meine Mutter hatte mal ein Auto versichert gehabt, aber nur relativ kurz. Sie hat mir erzählt sie wäre unter 100% aber genau kann sie das nicht sagen. Eine andere möglichkeit wäre mein Onkel. Er fährt seit dem er 18 ist und hatte immer ein Auto angemeldet gehabt. Er ist 40 Jahre alt. Bei wieviel % er ist weiß ich nicht.

Würde es auch gehen wen ich die Versicherung über jemanden anderen laufen lasse, obwohl ich nicht mit dieser Person verwandt bin. War einer von euch in dieser Situation? Wie habt ihr das mit dem 1. Auto gemacht? Bei welcher Versicherung seit ihr und was habt ihr als Anfänger gezahlt?

Ich habe mal ausgerechnet wenn ich es auf meine Mutter machen würde (bei 70%) Würde ich jährlich 3000€ zahlen. Bevor ich im Jahr 3000€ zahle laufe ich lieber.

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Antworten (7)

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    Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
    Antwort von srami srami

    Um mal alle Diskussionen über die Höhe der versicherungen beiseite zu lassen: Es gibt genügend Onlinerechner, die dir einen ungeführen Preis für eine Versicherung sagen.

    ich nutze für abzuschätzende Kosten in der Autoversicherung www.huk24.de. Der Onlinerechner ist wirklich gut.

    Allerdings kannst du auch mitunter günstiger kommen, wenn deine Eltern den Wagen als Zweitwagen zulassen. Das sind aber meist Verhandlungssachen mit dem jeweiligen Versicherungsvertreter. Und diese ausgehandelten Preise können odt stark vom Normalpreis abweichen. Allerdings muss in der Police angegeben werden, dass auch personen unter 23 Jahren das Auto fahren, dann kannst du damit fahren, zugelassen ist es dann aber auf einen Dritten.

    Hast du außerdem noch andere Policen bei einer Versicherung abgeschlossen, kannst du auch noch einmal 5-10% nachlass auf die Kosten der kfz-Police bekommen.

    Also jetzt keine Zahlen aus dem Himmel holen, sondern das ganze auch mal mit Fakten unterlegen. Billig wird es nicht, aber 3000 EUR ist zu hoch gegriffen.

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    Antwort von stefan1004 stefan1004

    Für Fahranfänger ist der Audi A3 nun wirklich nicht geeignet. Wenn Du die Versicherungsprämie für 2 bis 3 Jahre mal zusammenrechnest, kannst Du in die Karibik fliegen.

    Hier kann man mal schauen: http://www.autoversicherung-tarife.de/audi-a3-versicherung.php

    Als Fahranfänger würde ich eher einen VW Polo oder Opel Corsa empfehlen und dann später auf den A3 umsteigen.

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    Antwort von thorsty thorsty

    Hier siehst Du mal eine Reihe von Versicherungstarifen für einen Audi A3 1.6 BJ 1996-2003: http://www.autokostencheck.de/Audi/Audi-A3/A3/audi-a3-1-6-8l_5773/versicherung-t... => wenn ich unter Einstellungen 70% eintrage, kostet der Wagen im Jahr etwa 600 EUR (Haftpflicht + Teilkasko). Selbst, wenn bei dem Vertrag deiner Mutter oder deines Onkels ein junger Fahrer mit eingetragen wird - was die Prämie schon deutlich erhöht - kommst Du niemals auf 3000 EUR.

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    Antwort von CJ1991 CJ1991

    Lass es besser sein. Bloß weil ein Grundschüler das Einmaleins gerade gelernt hat, macht er nicht gleich mit dem Potenzrechnen weiter .... Mein erstes Auto war auf mich angemeldet, mein zweites auch. Und zwischen beiden lagen nur 6 PS Unterschied. Ich zahle nach wie vor nur so 550 Euro Versicherung für etwa 60 PS: Das ist vollkommen ausreichend. Der A3 startet bei 90 PS, da aber nru als Turbodiesel der sehr anfällig ist. Daher sollte man zum Benziner greifen, und der hat mehr PS und kostet mehr. Schon bei 90 PS zahlst du an die 900 Euro Versicherung im Jahr. Dazu kommt aber noch dre Anschaffungspreis, der beim A3 in der Regel nicht unter 6000 Euro liegt. Also: Lass es sein und kauf dir ein preiswerteres Auto. Ich selber fahre trotz weniger PS eine Limousine und fühle mich wohl. Nimm dir nichts was mehr als 55 KW hat, damit du mit deinem Geld gut über die Runden kommst. Auf andere anmelden muss der letzte Ausweg sein, denn: das Auto gehört dann eigentlich jemand anderem, du leihst es nur, Abmelden ist umständlicher, und: wer nicht angemeldet ist bleibt ewig in der teuersten Versicherungsstufe. Das willst du sicher nicht. Liebe Grüße

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    Antwort von KanDoo91 KanDoo91

    Wie willst du denn dann selber jemals mit der Versicherung runter kommen? Willst du dein Auto immer auf jemand anderen angemeldet lassen? Stell dir vor du fährst das Auto 5 Jahre aber nach 5 Jahren willst du ein größeres Auo, bist aber noch immer bei 240%. Das ist fast unbetahlbar. 3000 Euro ist mit 70% völliger Blödsinn. Ich habe ca. 65 Euro im Monat für einen Audi a6 2.4 bezahlt. Bei 60%... Ich schätze du wirst etwas mehr als 100 Euro im Monat zahlen für einen a3. Google mal nach Versicherungsrechner oder ruf einfach mal bei der HUK an. Die sind am günstigesten.

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    Antwort von amigo06 amigo06

    Also ich bezweifle mal stark, wenn deine Mutter vor Jahren bei 70% lag, ob sie diese nach Jahren wieder so bekäm. Sie (du) würde bei 125% wieder anfangen.

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    Antwort von MichaDD MichaDD

    3000 Euro Versicherung bei 70% ? Halte ich für sehr unwahrscheinlich.

    Also wenn deine Mutter kein eigenes Auto mehr hat und vorraussichtlich auch keins mehr haben wird, dann ist es das einfachste die Versicherung über sie laufen zu lassen. Im Schadensfall wird dann von den 70% ausgegangen und nach oben gestuft. Dein Onkel müsste das sicher als Zweitwagen machen, die fangen auch (je nach Versicherung) recht hoch an.

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