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auch gute religionen?

Frage von wildertiger wildertiger

gibt es religionen die eurer ansicht nach gut sind? die nichts auf dem kerbholz haben?

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Antworten (22)

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    Antwort von Sally2809 Sally2809

    Die Religionen sind okay. Das Problem sind oftmals die Menschen, die diese Religionen so auslegen, wie sie es möchten.

    Kommentar von Harterkampfer HarterkampferHarterkampfer

    Gute Entlastungskonstruktion: Die Ideologie ist unfehlbar, aber leider, die bösen Menschen gebrauchen sie falsch. Haben auch schon die Päpste versucht: Christentum ist heilig und unschuldig, lediglich die Menschen haben in ihrem Namen 2.000 Jahre lang abgeschlachtet, unterjocht, ausgerottet…

    Leute, so einen Quatsch! Religionen sind eine Spielart des Machtstrebens, nicht umsonst wollen alle, insbesondere die monotheistischen Richtungen, das Individuum sowohl physisch (Beschränkung der Lust, der körperlichen Ausdrucksform…) als auch insbesondere psychisch (Denken, Empfinden, Urteilen…) unterwerfen.

    Wie soll da eine Religion "gut" sein können?!

    Kommentar von Sally2809 Sally2809Sally2809

    Das kannst Du sehen, wie Du willst. Meine Meinung dazu steht oben.

    Kommentar von riara riarariara

    Irgendwie hat das bei mir nicht funktioniert, meine Lust ist grenzenlos, ich tanze bis zum Umfallen und mein Denken, Empfinden und mein Urteilvermoegen sind voellig unversehrt...Kann es sein, dass wir von verschiedenen Religionen sprechen oder kommst Du aus einem Parallel-Universum?

    Kommentar von Harterkampfer HarterkampferHarterkampfer

    Na, warte mal, Ria, im Jenseits gibt es für das extatische Tanzen ein Extrafegefeuer von weiteren 10.000 Jahren!

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    Antwort von Unchrist Unchrist

    Die Kirche des fliegenden Spaghettimonsters ;)

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    Antwort von valentine41 valentine41

    Ich wüsste keine. Alle sind auf Machterhalt aus.

  • 3
    Antwort von hoffnungsglueck hoffnungsglueck

    Gandhi hat gesagt: "Das Christentum ist eine wunderbare Religion. Wenn nur die vielen Christen nicht wären."

    Kommentar von bartsimpson1 bartsimpson1bartsimpson1

    Da kann ich Ghandi nur zustimmen, viele Christen sind einfach zu wenig selbstkritisch. Jemanden bekehren-geht gar nicht finde ich. Jemanden seinen Glauben aufzuzwängen ist einfach nur ekelhaft. Man sollte in religiösen Fragen einfach ein wenig mehr das Gebot der Nächstenliebe beachten und sich daran halten.

    Kommentar von riara riarariara

    Naechstenliebe ist eine Erfindung und das Fundament des christlichen Glaubens...haste schoen uebernommen...DH

  • 2
    Antwort von gottesanbeterin gottesanbeterin

    Die allermeisten Religionern sind sowieso in Ordnung, doch die Menschen treiben argen Mißbrauch mit den ursprünglichen Lehren; sie mißverstehen und verbiegen sie und verwenden sie um andere Menschen zu unterdrücken und auszubeuten.

  • 2
    Antwort von Gritti Gritti

    Da die Anhänger der einzelnen Religionen Menschen sind, und Menschen für gewöhnlich mehr oder weniger "am Kerbholz" haben, "menschelt es" in allen Religionen.

    Kommentar von Harterkampfer HarterkampferHarterkampfer

    Hör mal Grittichen, dann sind einfach Religionen eine Fehlkonstruktion! Denn nach deinen Worten sind sie nicht für den menschlichen Gebrauch geeignet!

    Das erinnert mich an Windows Vista: Es war einfach miserabel und unbrauchbar. Zum Glück hatte Microsoft irgendwann ein Einsehen, und hat diese Fehlkonstruktion abgeschafft. So werden wir es auch mit Religionen machen müssen, wenn wir weiter kommen wollen.

    Nichts gegen deinen Glauben, Gritti-Schatz, die hält und stützt dich. Ist absolut gut! Aber die Ideologie wird irgendwann - hoffentlich bald - umgeschrieben werden müssen : Der Irrsinn, die einzige wahre Ansicht zu sein, muss raus! Die Sicht- und Wahrnehmungsbeschränkung, die den Gläubigen auferlegt wird, muss verschwinden! Die Verpflichtung auf Gehorsam alten nomadischen Gebräuchen und Schriften gegenüber muss gelöscht werden...

    Na, das dauert noch einige Monate bis Jahre, aber danach wir es viel leichter sein, religiös zu sein, wenn der psychiatrische Rucksack abgeworfen ist!

    Kommentar von riara riarariara

    Der Alleinvertretungsanspruch der Kirche ist schon lange nicht mehr...Schon mal was von Oekomene gehoert? Ganz nebenbei spielst Du hier den Frauenrechtler und dann dichtest Du einer gestandenen Dame einen Nicknamen an, sehr angemessen ist das nicht...:-)

    Kommentar von Gritti GrittiGritti

    Danke riara! Harterkampfer @, niemand zwingt dich, nach den Geboten einer Religion zu leben. Du bist frei und entscheidest für dich selber. Aber vergiss nicht zu beobachten, was dir auf die Dauer gut tut und was nicht.

    Kommentar von Harterkampfer HarterkampferHarterkampfer

    Hör mal, Riara, Frauenrechtler bin ich nicht: ich schwärme lediglich für einige Frauen. Vielleicht gelingt es mir, dich dazu zu bringen, deinen Vorwurf umzuformulieren.

    Ich bin ein Mann. Aber gerade deswegen wende ich mich ganz entschieden gegen Kulturauffassungen, die aus Frauen, Dienstpersonal, Muttchen und duldsam Leidende machen will. Und wenn du jetzt gleich rufst, du bist Frau, gläubig und katholisch, aber rotzfrech, trägst keine Schürze, und ob ich aus einem Paralleluniversum komme, dann sage ich dir ruhig : Da siehst du mal, wie richtig es ist, sich keineswegs an die überholten Vorstellungen von heiligen Schriften zu halten, sondern sein eigenes Wesen zu leben! Denn lies mal in der Bibel nach, es graust einem vor dem angeblichen Frauenbild Gottes! Stellenweise überholt der jüdisch-christliche Gott Allah von rechts in Bezug auf seine Erwartungen, wie sich Frauen vor den Hodenträgern klein und nützlich machen sollen! Oder nimm diesen erfolgreichen Abteilungsleiter in der Truppe von Jesus, diesen Paulus! Er meint, die Frauen zum Schweigen mahnen zu müssen, damit der Chef reden kann... Nee, solche Frauen hätte ich nicht gern in meiner Nähe! Sie sind langweilig, und ich weiß aus Erfahrung, dass solche Selbstbeschränkung mit heimlicher Wut und Hass einher geht, die heimlich und offen immer wieder aufbrechen.

    Es ist blanker Egoismus, und kein "Frauenrechtlertum", wenn ich mich gegen die alten religiösen Frauenbilder äußere, denn ich möchte es mit selbstbewussten und interessanten Frauen zu tun haben! Mache mir also bitte diese Egozentrik zum Vorwurf, die akzeptiere ich ohne Zögern!

    Kommentar von riara riarariara

    Dann komm mal nach Afrika...Hier ist das mit dem Frauenbild immernoch ein Problem, allerdings sind selbst erfolgreiche Frauen immer auch Muetter und Ehefrauen, genau wegen der TRadition. Allerdings ist es hier auch leichter, denn sobald Du etwas besser gestellt bist hast Du mindestens ein Hausmaedchen...

    Ich wollte Dich nur ermuntern, die Diskreminierung der Frau nicht auf die Kirche zu beschraenken, die ist naemlich Teil (fast) aller Kulturen...Eine selbstbewusste, erfolgreiche Frau setzt sich aber fast ueberall gegen diese Dogmen durch, bestes Beispiel fuer die Kirche ist die Vorsitzende der EKD Frau Dr. Margot Kaessmann...

    Kommentar von Harterkampfer HarterkampferHarterkampfer

    Hallo Riara, ich nehme dein Angebot an und komme gerne nach Afrika! Allerdings gestehe ich, ich fahre seit meiner Kindheit voll auf blonde Frauen mit heller Haut ab.

    Die Kaessmann imponiert mir, auch wenn ich auch mit bestimmten theologischen Aussagen von ihr nicht einverstanden bin. Habe übrigens gehört, die russisch-orthodoxe Kirche hat die ökumenischen Gespräche mit der evangelischen Kirche Deutschlands abgebrochen, mit der Begründung, der Kontakt mit einem weiblichen und zudem noch geschiedenen Bischof sei für sie unzumutbar. Diese Geisteshaltung meine ich, wenn ich von Ideologierkrankten rede.

    Kommentar von AntiUScout AntiUScoutAntiUScout

    Interessanterweise zeigst Du Dich hier als Vertreter der Ideologie des Humanismus. Die Schärfe mit der Du sie vertrittst, müsste Dich andere Ideologen verstehen lassen.
    .
    Denke irgendetwas, betrachte die Grundsäte Deines Denkens, nenne sie Ideologie und Du erkennst: ideologiefreies Denken ist nicht möglich, auch Emanzipation ist eine Ideologie.
    .
    Werfe niemanden vor, eine Ideologie zu vertreten, streue nur Zweifel. Nicht die Ideologie ist gefährlich sondern "Die sich ihr Sicheren".

  • 2
    Antwort von Peter96 Peter96

    Wenn man des Buddhusmus als Religion bezeichnen will, obwohl er eigentlich eher eine Philosophie ist, würde ich ihn als eine gute Religion bezeichnen. Es gab nie Religionskriege. Niemand will Dich bekehren. Ich bin mit einer Buddhistin verheiratet.

    Kommentar von rubicon66 rubicon66rubicon66

    es gibt aber tendenzen, dass man so langsam einen gott aufbauen will.

  • 2
    Antwort von MarvGraf MarvGraf

    Ich find den FSMism ganz cool. Such mal bei wiki nach flying spaghetti monster. hat mal einer aus spaß bzw kritik an religionen gegründet. ich find das toll =)

    Kommentar von MarvGraf MarvGrafMarvGraf

    Dazu fällt mir auch noch ein Zitat ein, dass ich mal irgendwo gelesen hab: "Religionskriege sind Konflikte zwischen Erwachsenen,wer den coolsten imaginären Freund hat" ;-)

  • 2
    Antwort von gauta gauta

    Die Buddhisten lassen eigentlich alle anderen Religionen und Menschen in Ruhe.

    Der Rest strebt nach Macht und versucht zu missionieren. Das wird oft negativ besetzt.

    Kommentar von Gritti GrittiGritti

    Gar so friedlich sind auch Buddhisten nicht. In Indien und in Ozeanien gibt es gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen Buddhisten und Hindus, auch Christen werden von Buddhisten angegriffen.

    Kommentar von sunnimaturidi sunnimaturidisunnimaturidi

    wieo sollte den missionieren schlecht sein??

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    Antwort von jennyblomma jennyblomma

    Ich finde den Buddhismus sehr angenehm.

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    Antwort von quasimodo60 quasimodo60

    nein, zumindest nicht die grossen weltreligionen

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    Antwort von chicaBlue chicaBlue

    Alle Religionen sind z.B. frauenfeindlich

    Kommentar von Sally2809 Sally2809Sally2809

    Wo ist das Christentum Frauenfeindli?

    Kommentar von Sally2809 Sally2809Sally2809

    "frauenfeindlich" meinte ich.

    Kommentar von wasserschlange wasserschlangewasserschlange

    kannst Du das Gegenteil behaupten? Den Frauen wird nicht der Stellenwert beigemessen, der Ihnen zusteht

    Kommentar von Gritti GrittiGritti

    Es wird der katholischen Kirche nachgesagt, frauenfeindlich zu sein, weil sie keine Frauen zu Priesterinnen weiht.

    Es nun aber so, dass ein katholischer Priester die Sakramente in der Person Jesu Christi spendet, und Jesus war doch eindeutig ein Mann.

    Kommentar von chicaBlue chicaBluechicaBlue

    Die katholische Kirche sieht in Frauen Gebärmaschinen. Na, an wen erinnert uns das?

    Kommentar von Sally2809 Sally2809Sally2809

    Worauf gründet Deine Behauptung bzgl. Gebärmaschinen?

    Kommentar von chicaBlue chicaBluechicaBlue

    Pille + Kondomverbot.

    Kommentar von omikron omikronomikron

    Ich finde es erschreckend, wie du die Aussage eines Bischof verdrehst.

    Kennst du überhaupt den Zusammenhang, in dem das Wort "Gebärmaschinen" gefallen ist?

    Kommentar von Harterkampfer HarterkampferHarterkampfer

    Verteidige lieber nicht so ein überholtes und reaktionäres Weltbild über Frauen, wie die katholische! Leugne nicht, dass kirchentreue Menschen in den Frauen seit Jahrtausenden wirklich nur Gebärverpflichtete sehen!

    Nimm einfach die Wirklichkeit wahr und stelle fest, dieses Bild hat niemals gestimmt : zum Glück waren Frauen immer schon vollwertige Menschen und nicht nur beschürztes Dienstpersonal.

    Ja, Gritti, und wenn Jesus auch ein Mann war : daraus leitet sich kein Vorrecht des Geschlechtes ab! Nein, diese Welt mit ideologisch begründetem Männervorrecht ist doch eine Idiotie - sowohl für Frauen als auch für Männer. (Im Übrigen, als Kind meinte ich, Jesus sei eine Frau, weil er lange Haare hatte!)

    Dieses christliche Denken über die Besserstellung der Männer aufgrund einer dumpfen Ideologie ist sowas wie die "Quote" für die Frauen in den Neunzigern! Irgendwann will man solche künstlichen Hilfskonstruktionen nicht mehr, weil sie nur dazu führen, dass Dummköpfe Rollen bekleiden, denen sie nicht gewachsen sind.

    Und wahrhaftig, ich sage euch : selbst Gott hat es inzwischen eingesehen, dass das Patriachat ein Fehler war!

    Kommentar von riara riarariara

    Komisch ist nur, dass in allen Betrieben, der Politik und auch in der Gesellschaft Frauen jahrzehntelang fuer die Gleichberechtigung kaempfen mussten, selbst die unchristliche Sowjetunion hat niemals auch nur eine Frau in einer hohen Position gehabt, das gleiche gilt fuer China e.t.c....kann es sein, dass die Unterdrueckung der Frau eine ursoziale Erscheinung ist? Oder warum gibt es auf der ganzen Welt nur ganz wenige Gesellschaften mit einem Matriarchat?

    Genauso wie sich die Frauen in den Gesellschaften Ihre Rechte erkaempfen mussten tun/taten sie es in der Kirche...

    Die Unterschiede zwischen Mann und Frau liegen in unseren Genen und lassen sich an zwei unterschiedlichen Hormonen festmachen Oestrogen und Testosteron...das ist so seit mindestens 4 Millionen Jahren...

    Kommentar von chicaBlue chicaBluechicaBlue

    Von der Wertigkeit gibt es keinen Unterschied zwischen Frau und Mann.

    Kommentar von hannnnchen hannnnchenhannnnchen

    nicht alle. Bspw. die Bahaireligion nicht: http://www.bahai.de/bahai-religion/lehren/gleichberechtigung.html

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    Antwort von klausi0808 klausi0808

    nein, die haben alle Mankos

  • 1
    Antwort von sunnimaturidi sunnimaturidi

    NUR DER ISLAM FÜHRT ZUM PARADIS. ein vers aus dem kuran(vor 1400 jahren): Sehen die Ungläubigen denn nicht, dass die Himmel und die Erde eine einzige dichte Masse waren, die Wir spalteten und dass Wir dann aus dem Wasser alles Lebendige entstehen ließen? Wollen sie denn nicht glauben? (Sure 21:30)

    erst 1973 kriegte der entdecker der Urknalltheorie(BING BANG) einen nobelpreis!!

    Kommentar von Harterkampfer HarterkampferHarterkampfer

    Gut, dann sollte Allah im Nachhinein auch einen Nobelpreis erhalten...!

    Kommentar von sunnimaturidi sunnimaturidisunnimaturidi

    nein darum geht es net. man muss ich die frage stellen : wie kann in einem buch etwas stehen wo man das gar nicht in der zeit wissen konnte sondern erst nach 1300 jahren?

  • 1
    Antwort von riara riara

    Auch wenn es nicht viel hilft...

    Gibt es eine Rasse, Volk, Stamm, Land oder Organisation, die immer nur gutes getan hat, kann ein Mensch von sich behaupten, dass er ohne Fehl und Tadel ist (...der werfe den ersten Stein)?

    Klar kann man einem glaeubigen Christen mit den Kreuzzuegen oder den Hexenverbrennungen kommen, dass der eigene Staat Menschen umbringt, Familien zerstoert oder Ungerechtigkeiten vollzieht scheint niemanden zu stoeren...Grosse Konzerne vernichten die Lebensgrundlage einfacher Menschen, nur interessiert es mich nicht, weil mein Auto muss fahren und ich will den neuen Turnschuh halt guenstig kaufen, was stoeren mich da die armen Kinderhaende, die die Teile 12 Stunden am Tag zusammenzimmern...

    Die Heuchelei ist die groesste Religion unserer Zeit, die Boersenkurse geben die Gebote vor, Politiker halten Goetzendienste fuer Ihre politischen Ziele, die ganze Welt huldigt den Gott des Geldes...

    Die Antworten Jesus Christus auf die Probleme der Antike sind heute wie damals die gleichen, der Hass auf die Feinde, das ausgrenzen von Kranken und Armen, die Gewalt die von den Maechtigen ausgeht, alles das sind genau die Probleme, die diesen Planeten bedrohen. Wir sollten uns nicht fragen, was die Religion uns angetan hat, sondern fragt euch selbst, was Ihr taeglich dagegen unternehmt das mehr als 30.000 Kinder sterben, dass die Umwelt mehr und mehr zerstoert wird...

    Ich kann nicht fuer das Christentum, den Islam, das Judentum oder die Hinduisten sprechen, mein einziger Bezug zum Prinzip Religion liegt in meiner lutherischen Gemeinde deutscher Sprache hier in Nairobi. Wir sind rund 100 Menschen, betreiben ein Gemeindezentrum und engagieren uns in diversen Projekten, die die Lebensqualitaet der Menschen verbessern sollen, in einem Land in dem es keine Sozialhilfe, freie medizinische Versorgung und keine Gerechtigkeit gibt, wenn ich dann in die Augen der vergewaltigten Frauen schaue oder in die Augen der Kinder die Opfer von ethnischen Konflikten geworden sind, dann weis ich, dass dieser christliche Glaube Bergeb versetzen kann auch wenn es sich dabei nur um eine Schuessel voll Reis oder ein Dach ueber dem Kopgf handelt...

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    Antwort von diemama40 diemama40

    der liebe Gott ist ganz inordnung..nur das Bodenpersonal ist miserabel..

    ich ,für meinen teil,finde jede religion schlecht in der ein Geschlecht unterdrückt wird,mit weniger rechten, sein dasein als persöhnlicher sklave verbringen muss.wenn im namen gottes,alah oder wie man ihn auch immer nennt"Heilige Kriege "begonnen werden... sprich wenn die religion für fanatische hassorgien missbraucht wird..

    Kommentar von bartsimpson1 bartsimpson1bartsimpson1

    Gott verabscheut Menschen die in seinem Namen Krieg führen zutiefst, das ist sicher..

    Kommentar von bartsimpson1 bartsimpson1bartsimpson1

    Gott verabscheut Menschen die in seinem Namen Krieg führen zutiefst, das ist sicher..

    Kommentar von AntiUScout AntiUScoutAntiUScout

    Sicher?
    Wer möglicherweise nichr existiert, dem kann nicht sichere Einstellungen unterstellen.
    Mohammed hat Kriege geführt, wenn er wirklich ein Prophet war, dann tat er dies mit dem Einverständnis seines Gottes.
    Eine Unzahl von Kriegen finden statt ohne dass ein Gott Einhalt gebietet.
    Sicher ist nur eins, die wirklich gefährlichen Menschen sind sich sicher.

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    Antwort von AntiUScout AntiUScout

    ich werde Nussbaumgärtner hetzen

    zumindest aus dem Heimatort.**

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    Antwort von hannnnchen hannnnchen

    ich glaube, dass alle Religionen in sich gut sind. Aber ja, Gläubige der meisten Religionen haben Fehler gemacht - je länger ihre Geschichte, desto mehr Geschehnisse, die nicht unseren heutigen Werten entsprechen, um es mal so auszudrücken. Oft wurden Religionen aber auch für politische Interessen missbraucht, wobei Religion und Politik lange Zeit einfach nicht zu trennen waren.

    Der Buddhismus wird oft als die friedlichste Religion bezeichnet, wobei er ja eigentlich eher eine Lebensphilosophie ist - kommt auf die Definition von Religion an.

    Wichtig zu nennen wäre noch die Bahá'í-Religion, die noch relativ jung ist (ca. 200J.), aber einen sehr guten Ansatz hat (im Übrigen auch die Wahrheit der anderen Religionen bestätigt) und bisher noch nichts "verbrochen" hat. (http://www.bahai.de/bahai-religion/lehren/einheit-der-religionen.html)

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    Antwort von Drachenlibelle Drachenlibelle

    also, der Buddhismus kommt mir völlig okay vor.. total unschuldig die Leute

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    Antwort von AmaDio AmaDio

    Laut South Park kommen nur die Mormonen in den Himmel - Gott ist dort allerdings ein Buddhist...

    Nunja, ich finde es ist mit den Religionen immer so eine Sache. Glaube ist etwas Gutes, doch mithilfe dessen andere Menschen auszubeuten ist grausam - und in allen Religionen bereits vorgekommen (besonders natürlich in der katholischen Kirche, die ja immer noch Aids-Kranken erzählt, dass ungeschützter Geschlechtsverkehr richtig sei)

    Kommentar von Gritti GrittiGritti

    Nicht ungeschützter Geschlechtsverkehr ist richtig, sondern Treue in der Ehe. Und wo die Ehepartner einander treu sind, müssen sie sich nicht vor AIDS schützen. Und die Zeitwahlmethode zur Geburtenregelung ist genauso sicher wie die Pille und kostet kein Geld.

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    Antwort von quietprof quietprof

    Nein. Da Religion "subjektiv" oder vorbelastet ist. Lediglich der Glaube würde, wenn man denn glaubt/glauben will, "gut" sein.

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    Antwort von Bullit230 Bullit230

    Frag mal bei den Zeugen Jehovas und den Sonnenanbetern nach!

    Stiftung Warentest - Sehr gut!!!

    Kommentar von Gritti GrittiGritti

    Die Zeugen Jehovas üben untereinander ganz ordentlich Druck aus. Und wenn einer die Gemeinschaft verlässt, dürfen ihn die anderen nicht einmal mehr grüßen.

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