Mal angenommen, 100 km weit weg von euch explodiert ein Atomkraftwerk. Wie verhaltets ihr euch gegenüber den Strahlengeschädigten und den Evakuierten wenn sie in euren Staat eindringen?
Antworten (19)
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4Antwort von
kp453kp453
wenn es 100km entfernt passiert bin ich auch betroffen und zwar stark genug um es wahrscheinlich nicht zu überleben
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2Antwort von
pacalypsepacalypse
ein kraftwerk explodiert nicht wie eine bombe, ABER der fallout wird ein riesen problem, wenn der wind günstig ist
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2Antwort von
BonhoefferBonhoeffer
So ein konstruierter Blödsinn! In 100 Kilometern Entfernung von meinem Wohnort ist immer noch Deutschland. Von dort wird also niemand in mein Land eindringen.
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1Antwort von
ZagdilZagdil
Sollte es ein atomares Unglück geben, würde ich selbst gar nicht, schwach oder schwer verstrahlt mich an die Vorgaben und Maßnahmen der Obrigkeit halten. Gerade bei einem Unglück am einzelnen Reaktor (ungeachtet, wo und wie das stattfinden sollte) hört die Zivilisation ja nicht einfach auf und der Staat wird seine ganzen Kräfte daraufwenden die Ordnung herzustellen/zu sichern.
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1Antwort von
GreenDayFan97GreenDayFan97
Falls du es überlebst, was nicht sehr wahrscheinlich ist, sollte man den anderen helfen und sich so gut wie es geht um sich selber sorgen.
Es werden viele, die nicht bei der explosion sterben an den Nachfolgen der radioaktivität sterben oder bleibende schäden tragen.
Zu diesem Thema gibt es 2 interessante Bücher: Die Wolke und Die letzten Kinder von Schewenborn von Gudrun Pausewang
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RiverhammerRiverhammer Die Frage stammt aus die Wolke - nun, wie hätten sich die Nicht-Betroffenen verhalten sollen? Die waren im Buch asozial oder nicht?
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GreenDayFan97GreenDayFan97 schon, aber ich denke es ist ganz normal, dass die leute sich dann alles "weg geiern" um selber zu überleben.
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1Antwort von
RayJD keine Kinder kriegen falls du es überlebst!
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pippi60pippi60
Dann kannst Du gar nichts mehr machen. Liebe Deinen Partner und schlaft friedlich ein.
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SprachartistSprachartist
Also wenn bei mir in 100 km Entfernung ein Atomkraftwerk explodiert, dann bin ich selbst ein Opfer. Eindringen? Wie jetzt? Wenn Verstrahlte auf mich zustürmen? Oh man.. was für eine Frage....
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1Antwort von
shino333shino333
Sorry aber bei 100km Entfernung bist DU auch strahlengeschädigt, und zwar noch relativ stark. In den nächsten 8-12 Jahren bilden sich Krebszellen und du stirbst.
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MarubyMaruby
100 km dann sind wir entweder tot oder so verstrahlt, dass alles egal ist.
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ZagdilZagdil 100 km davon entfernt ist die Bedrohung lange nicht mehr so massiv.
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QetanQetan
Wir sind selber tot.
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ZagdilZagdil 100 km davon entfernt ist die Bedrohung lange nicht mehr so massiv.
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QetanQetan Ach ja?
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ZagdilZagdil Ja
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BlubberBernd94 Wenn 100 kilometer weit weg ein Atomkraftwerk in die Luft geht, bist du selbst tot...
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ZagdilZagdil 100 km davon entfernt ist die Bedrohung lange nicht mehr so massiv.
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RiverhammerRiverhammer
Okay...dann sagen wir 500 km,...wie würdets ihr euch verhalten. Die Frage wurde mir in der Schule gestellt, hoffe auf gute Antworten. (100%ige DaumenHochs :) )
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kp453kp453 versuchen von den leuten abstand zu halten aber sie irgendwie zu versorgen vll gibt es ja jemanden mit nem strahlenschutzanzug der sie dann versorgen kann
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ZagdilZagdil 100 km war schon hoch genug, lass dir keinen Schmarrn erzählen. Man wird zwar selbst vielleicht Auswirkungen spüren können, aber sie raffen einen keineswegs innerhalb eine Woche dahin.
100 km davon entfernt ist die Bedrohung lange nicht mehr so massiv.
genug um zu sterben die atomkraftwerke werden immer gefährlicher dadurch das die strahlung höher wird
also erstmal explodieren deutsche KKWs nicht. Der GAU für deutsche Kraftwerke ist das Auslaufen von Kühlflüssigkeit.
Und dann wird eine Explosion eines KKWs hier weit überschätzt. Selbstverständlich ist sie schlimmer, als man verkraften könnte, aber davon auszugehen, dass man 100km davon entfernt noch umfällt wie eine Fliege ist schlicht unwissender Blödsinn. Sorry dafür, aber wenn es gegen Kernkraft geht wird anscheinend immer jeder Schwachsinn, der behauptet wird, begrüßt.