Hey, ich wollte mal von euch wissen ob und in wie fern AKWs umweltbelastend sind. Im Internet steht ja eine menga darüber, aber ich will mal von euch wissen wie du umwelt durch die Kernkraftwerke beschädigt wird (:
Danke im vorraus(:
Hey, ich wollte mal von euch wissen ob und in wie fern AKWs umweltbelastend sind. Im Internet steht ja eine menga darüber, aber ich will mal von euch wissen wie du umwelt durch die Kernkraftwerke beschädigt wird (:
Danke im vorraus(:
Ein Atomkraftwerk braucht durchschnittlich jede Minute 1,7 Millionen Liter Wasser zur Kühlung. Soviel, wie Du etwa in 50 Lebensjahren verbrauchst, einschließlich Baden, Duschen, Autowaschen usw. Möchtest Du Wasser trinken, das durch die Reaktoren eines AKW geflossen ist? Alle AKW der Welt brauchen in 25 Minuten soviel Trainkwasser, wie die gesamte Menschheit benötigt um einen Tag zu überleben.
Und das ist noch viel weniger, als das Wasser, das verbraucht wird um Uran zu gewinnen. Die Schlackenseen bleiben als riesige Umweltsünden. Das erhitzte Wasser tötet die Fische oder macht sie unfruchtbar. Menschen in der Umgebung von AKWs haben deutlich höhere Krebsraten. Wenn ein AKW geschlossen wird ist es noch für 30 Jahre gefährlich. Und für die Abfälle haben wir bis heute keine Antwort, denn nur etwas unter den Teppich zu kehren heißt nicht, es zu beweitigen. Und etwas anderes geschieht mit der Atommüllentsorgung nicht. Würde Atomkraft nicht subventioniert und würde man wirklich alle Kosten aufdecken, wäre sie die teuerste Form der Energieversorgung. Und da die Natur mit dieser Formd er Abfälle nicht umgehen kann, ist sie im Grund umweltschädlicher als Energie aus Kohlekraftwerken.
Noch mehr? Man könnte ein ganzes Buch darüber schreiben.
Hier ist mal wieder so ein typischer Fall von Panik-Mache. Sie hätten einen draufsetzen können, wenn Sie die Kühlwassermenge pro Sekunden angegeben hätten. Ferner verbreiten Sie hier den Eindruck, als wenn dieses Kühlwasser dem Fluß entnommen wird und dann ins Nirwana entschwindet Das ist natürlich falsch. Aber erst mal Panik verbreiten. Einfach schrecklich und unverantwortlich ist so etwas. Kühlwassermenge AKW Stade: 107.000 t/h
Das Wasser, welches dem Fluß entnommen und dem Kondensator zugeführt wird, wird durch Kühltürme auf normale Temperatur gebracht und dem Fluß wieder zugeführt. Es handelt sich dabei um das Kühlwasser, welches nötig ist, den Dampf wieder in Wasser, Speisewasser genant, umzuwandeln.
Da sterben keine Fische, auch das ist wieder Panikmache, denn dadurch, daß Ebbe und Flut herrscht, entsteht ein normaler Temperaturaustausch und damit eine normale Temperatur der Elbe, die im Sommer bei ca. 20-25 Grad und im Winter weit drunter liegt. Deshalb vereist die Elbe auch teilweise, bei extremen Wintern.
Hier kann man übrigens wieder schön festestellen, daß es den sog. Treibhauseffekt gar nicht gibt. Auch so ein Gespinnst der Grünen und anderer putziger Organisationen.
Wo ich Ihnen Recht gebe, ist die Verschmutzung durch den Atommüll. Dazu habe ich aber auch etwas geschrieben, was man sich zu Gemüte führen sollte, um zu sehen, wie kaputt im Denken dieses Deutschland mittlerweile ist.
Nun, ich kann mich natürlich nur auf die Aussagen der Wissenschaftler beziehen, wobei ich von AKWs im Allgemeinen spreche. Möglicherweise ist das an der Elbe anders. Aber die Elbe ist nicht der einzige Fluss auf der Welt, wo AKWs stehen. Auch wenn das Wasser wieder heruntergekühlt wird erwärmt es die Flüsse. Ich beziehe mich dabei auf Aussagen von Wissenschaftlern. Ich selbst habe es nicht nachgemessen.
Und was den Treibhauseffekt betrifft, so gibt es heute eigentlich keinen ernst zu nehmenden Wissenschaftler mehr, der dies in Abrede stellen würde.
Auch ich habe darüber geschrieben. Den 1. Band meines Werkes "Und 2013 bist du tot!!! Wetten ....?" stelle ich kostenlos zur Verfügung und wird auf Anforderung zugeschickt. E-Book mit 80 Seiten. PDF ca. 4,6 MB. Darin finden sich auch alle Querverweise, in denen man die Aussagen selbst nachprüfen kann. Anfordern über info@pro-erde.org.
Ich hätte es auch gerne anders, denn mein Konzept hatte eine andere Zeitplanung. Aber man sollte Fakten nicht versuchen weg zu denken, nur weil man Angst davo hat.
Vielen Dank für den Kommentar. Nur muß ich sagen, daß AKWe nicht an stehenden Flüssen gebaut werden, es also immer einen Wärmeaustausch gibt.
Sie sollten nicht so sehr auf gekaufte oder sog. Wissenschaftler hören, sondern Ihren Verstand gebrauchen. Wenn es einen Treibhauseffekt gäbe, warum wird es abends kühler? Richtig, weil die Sonne weg ist. Wenn es diesen Treibhauseffekt gäbe, mußte es doch so warm bleiben, weil die Wärme nicht weg kann, weil die angebliche Glocke diese Wärme festhält.
Merken Sie den Unsinn, der da von angeblichen Wissenschaftlern verbreitet wird? Selbst die angebliche Physikerin Merkel glaubt solchen Unsinn. Na ja...
Ich habe übrigens keine Angst irgendwelche Fakten weg zu denken. Ich gehe die Sache nur anders an, hinterfrage sie und laß mich nicht einfach vollsülzen. Einen schönen Tag noch.
Es ist interessant, dass es außer bei gewissen gute-frage, Teilnehmern niemanden gibt, die meinen Verstand anzweifeln und dass diese immer schnell mit ebensolchen Eltern-Ich-Argumenten bei der Hand sind.
Dazu braucht man keine gekauften Wisenschaftler, denn es geht ja nicht darum, dass sich der Fluss so erhitzt, dass sämtliche Fischarten aussterben, denn dann könnten sich selbst die nicht herausreden, dessen Spirit sich am Alkoholpegel ausrichtet. Es geht darum, dass sich der Fluss um so viele Grade erhöht, dass die bestehenden Fischarten dort nicht mehr leben können und sich der Algenbewuchs erhöht.
Sie benutzen in einem einzigen Kommentar die Worte - sog. Wissenschaftler, Verstand gebrauchen, angebl. Wissenschaftler, Unsinn. Typisch für Menschen mit der Eltern-Ich-Problematik.
Ich habe Fakten gebracht und auf Infoquellen hingewiesen. Solche Argumentatioen brauchte ich nicht. Aber was soll man vom Verstande eines Menschen halten, der die Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht als Argument gegen den Treibhauseffekt benutzt?
Deine Aussage ist doch etwas zu emotional und verzerrt völlig die technische Realität. Natürlich entnehmen Kraftwerke (KKW, Verbrennungs-Kraftwerke, Pumpspeicherwerke, ...) Wasser aus Flüssen oder Seen,.... Mit diesem Wasser wird z.Bs. das kraftwerksinterne "Arbeits"-Wasser gekühlt. Nach dieser Tätigkeit wird das Fluss-Wasser wieder zurück in die Flüsse oder Seen geleitet. Ergo: Es wird kein Wasser verbraucht, unnötig radioaktiv kontaminiert. Wo Deine doch recht emotionale "Analyse" richtig liegt, ist die zusätzlich eingetragene Wärme. Hier gibt es berechtigten Grund zum Nachdenken nach Alternativen. Nebenbei, in der chemischen Industrie, Textilindustrie, Lebensmittel-Industrie, Agrar-Industrie, „Solarzellen-Industrie“,... werden jede Menge Wasser benötigt, welches jedoch nicht verbraucht wird sondern nur GEBRAUCHT. Das tun wir Menschen übrigens auch. Oben Wasser rein, unten wieder raus ... :-) . Das es hier unglaubliche Missstände gibt (Bsp. Austrocknung des Aralsees durch die Textilindustrie), ist unbestritten. Jedoch sollte man sich hier BITTE objektiv ein Bild machen. Emotionen waren noch nie hilfreich...
Ich habe nie etwas anderes behauptet. Ich habe lediglich auf die verursachte zusätzliche Erwärmung des Flusswassers hingewiesen und auf die Verseuchung bei der Gewinnung von Uran. Emotional gefärbt war lediglich meine Frage, ob jemand das Wasser, das zum Kühlen von AKWs benutzt wurde, trinken möchte. Eine Qualitätsaussage darüber habe ich nicht gemacht. So wenig wie über mögliche weitere gesundheitliche oder Umweltschäden.
Ich habe einen winzigen Teil des Umweltszenarios herausgegriffen und dabei die Fakten über - wie es immer so schön heißt - keine gesicherten Werte gibt, außen vor gelassen. Die Forschung brauchte ja auch über 60 Jahre bevor sie die Schädlichkeit von Zigaretten nachweisen konnte.
Und andere Umweltsünden der Menschen standen bei der Fragestellung nicht zur Debatte. In meinem Buch "Und 2013 bist du tot!!!" Schneide ich weitere Themen an. Schreibe darin auch, dass die AKWs im Moment das geringere bzw. das Problem sind, das erst später kommt.
Das ist immer so eine Sache, etwas völlig separat heraus zu greifen und dann so in Szene zu setzten, als sei dieses Etwas das Problem schlecht hin. Der Mensch verursacht überall schwere Eingriffe in die Natur. Diese Tatsache ist aber auch nicht verwunderlich, da wir ja unsere Energie/Rohstoffe aus der Natur beziehen. Und wie sollte das von statten gehen, ohne das wir Menschen die Natur beeinflussen/schaden? Es kann nur Ziel sein, diesen Schaden so gering wie möglich zu halten, also z.Bs. so wenig Schaden pro erzeugte kWh Strom zu verursachen. Weiter sollte man nicht vorschnell davon ausgehen, das die zurzeit so politisch übervorteilten Energieformen, welche zum Teil zu den ältesten Formen gehören die der Mensch kennt (Wind, Wasser), so völlig frei von schädlichen Einwirkungen sind. Als beste Beispiele sei hier die Staudamm-Tchnik genannt. Alleine dieser Technik sind seit 1975 schon über 200 000 Menschen zum Opfer gefallen (siehe Wiki "Listen von Talsperrenunglücken"). Trotz dieser Tatsache bin ich kein Gegner der Staudamm-Technik, da sie immer noch besser ist als fossile Energiequellen. Ein weiteres Bsp. ist die Geothermie. Durch Schlamperei und viel Dummheit ist es hier schon zu erheblichen Schäden durch ausgelöste lokale Erdbeben gekommen. Was ist, wenn durch solch eine Schlamperei mal ein Chemie-Werk kaputt geht, oder ein Staudamm bricht? Aber auch hier bin ich kein Gegner der Geothermie! Jede Technik hat ihre Risiken. Es gilt mit Technik behutsam umzugehen und aus bitter erkauften Erfahrungen zu lernen und Techniken zu verbessern. Es gibt nicht den idealen Weg. Weder mit der Kernenergie, noch mit den Regenerativen Energien und schon garnicht mit den fossilen Energiequellen. Es wird langsam mal Zeit, dass in der BRD nicht nur eine Technik im Fokus steht, was ja generell nicht falsch ist. Es gehören alle Formen der Energie-"Gewinnung" unter die Lupe und unter einen objektiven VERGLEICH, welche den geringsten Schaden pro erzeugte kWh verursacht. Nur mit relativen Beziehungen/Vergleichen (z.Bs. Tote pro kWh, CO2 pro kWh, Atom-Müll pro kWh,...) wird man zum Ziel kommen. Alles andere ist ineffizient, und schürt nur Panik. Leider ist in der BRD die politische Elite weit mehr mit ihrem Machterhalt als mit der realen Problemlösung beschäftigt. Übrigens, Uran kann man auch direkt aus dem Meerwasser gewinnen, natürlich mit resultierend geringeren Gewinnen. Weiter steckt recht viel Uran, Thorium in Kohle-Asche. In Süd-Afrika wird neben Gold auch gleichzeitig Uran abgebaut. Wenn man so manche Leute reden hört, könnte man denken, dass die liebe Mutter Natur einen Berg nur mit Uran, einen Berg nur mit Kohle, einen mit Kupfer,... unterfüllt hat. Das ist jedoch nicht der Fall. Die Kohle ist z.Bs. durch geo-chemische Prozesse sehr mit Schwermetallen (also auch Uran, Thorium allerdings auch Quecksilber) angereichert. Das die aktuelle Uran- , Gold- oder Kupfer-Förderung recht hohe Umweltrisiken birgt, liegt auch an der angeblichen Wirtschaftlichkeit. Es gibt sehr wohl Techniken, welche bei weitem nicht so umweltschädlich sind, wie jene, welche zudem meist in Dritte-Welt-Länder angewandt werden. Es steht nun mal eine Industrie hinter all diesen Dingen. Und die Industrie will Geld verdienen. Es liegt am Staat/Konsument, der Industrie Ketten an zu legen, auf das die Industrie gezwungen ist sich umweltbewusster zu verhalten. Von selbst macht sie das bestimmt nicht. Wir brauchen nun einmal Gold/Kupfer für unsere Elektro-Gerät, Neodym für starke Magneten (z.Bs. In Windrädern), die Seltenen Erden generell für die Halbleiter-Technik und Uran für die Kernenergie. Man könnte diese Liste endlos weiterführen. Bei diesen ganzen Hintergründen ist es wohl nur als unfair zu betrachten, wenn man hier nur „einen winzigen Teil des Umweltszenarios heraus“-greift. Wie soll ein nicht so informierte Bürger da einen Vergleich anstellen können oder den angesprochen Schaden einordnen/relativieren können? Das einzige was dem Bürger übrig bleibt ist sich emotional beeinflussen zu lassen. Und dein Satz „ob jemand das Wasser, das zum Kühlen von AKWs benutzt wurde, trinken möchte“ ist bestimmt keine objektive Kritik, zumal es vorher wie nachher normal verdrecktes Flusswasser ist, welches ich sowiso nicht trinken würde! Weiter möchte ich auch nicht in den Salzsäure-Tanks der Photovoltaik-Industrie baden, geschweige den daraus trinken. Also was soll diese emotional anstiftende, sonst inhaltslose Aussage?
Das ist richtig, doch war dies nicht die Fragestellung und so habe ich auf die Frage geantwortet und von der Fülle von Möglichkeiten einige Wenige herausgegriffen.
Ich halte auch keineswegs die alternativen Methoden für eine Lösung. Im Gegenteil halte ich sie für mindestens ebenso schädlich wie Kohlekraftwerke. Allerdings auf andere Weise.
Die Natur zeigt uns, wie man Energie ohne schädliche Nebenwirkungen produzieren kann und von ihr sollten wir mehr lernen. Ich gehe mit Windkraftanlagen genauso in Gericht, doch war dies nicht die Fragestellung. Und meine "emotionale" Fragestellung sollte zum Nachdenken anregen. Ich mache selten etwas ohne Hintergrund.
Allerdings werde ich dennoch den Diskurs beenden und nicht mehr darauf antworten, da ich mir für gutefrage ein bestimmtes Zeitlimit stecke und deshalb nicht ausufern möchte.
Die meisten Menschen in dem mehr und mehr verblödenden Deutschland wissen überhaupt nicht, was sich hinter einem AKW verbirgt. Die sind durch die Einheitspresse, Medien, der Politik und hier besonders der Grünen sowie deren Angst verbreitenden Vasallen und Speichellecker verdummt worden oder haben sich verdummen lassen. Alternative Atomkraft, das ist die Idee, die in vernünftig, rational denkenden Ländern erforscht wird. Nur in Deutschland nicht.
Mit der Forschung an Konstruktionen, mit denen selbst beim größten anzunehmenden Unfall (GAU) der Kern nicht schmelzen kann wie einst in Tschernobyl oder nun in Fukushima. Oder an Meilern, die Strom, aber keinen Atommüll erzeugen. Im Visier haben die Experten sogar eine Methode, mit der die Jahrtausende dauernde Strahlung abgebrannter Kernbrennstäbe auf ein paar Jahre verkürzt werden kann.
In allen großen Industrienationen hat die Entwicklung neuer Ideen und Konzepte einen regelrechten Boom ausgelöst. Mit Ausnahme von Deutschland. Dabei waren die Deutschen noch vor wenigen Jahren führend an der Forschung beteiligt, mit Pilotprojekten und Versuchsreaktoren, was dann leider durch die einfältigen Grünen und auch Teilen der nicht durchblickenden SPD regelrecht verhindert und eingestampft wurde.
Die Zukunft heißt wahrscheinlich Transmutation. Bei der Transmutation geht es darum, lange strahlenden Atommüll in solchen umzuwandeln, der nach wenigen Jahren schon alle Gefährlichkeit verloren hat. In kleinen Versuchsanordnungen funktioniert es bereits, durch Neutronenbeschuss in Teilchenbeschleunigeranlagen, allerdings mit enormem Energieaufwand. Es könnte aber auch in Anlagen funktionieren, die durch diesen Prozess sogar Strom produzieren. Dies freilich wird hierzulande nicht funktionieren, jedenfalls nicht nach bestehender Gesetzeslage, obwohl der Atommüll gerade in Deutschland als eines der größten Umweltprobleme angesehen wird. Eine Anlage zur Transmutation, die Strom erzeugt, würde als Atomkraftwerk angesehen, was nach dem deutschen Ausstiegsbeschluss nicht einmal erforscht werden darf!!!
Zur Kühlung hat MrPuch schon alles gesagt. Und zum CO2: Das AKW selbst produziert kein CO2, wie das hier jemand behauptet hat. Allerdings wird im Vorfeld, z.B. zum Bau eines AKWs, CO2 produziert. Allerdings sollte man sich von dieser CO2 Hysterei auch nicht verrückt machen lassen.
Das ist ein relativ heikles Thema, was du hier ansprichst.
Bei der nutzung des Atomkraftwerkes ansich wird die Umwelt in erster Linie gar nicht belastet, höchstens vielleicht durch einen gewissen CO2 Ausstoß... Das belastende an Atomkraftwerken sind ja in erser Linie die Brennstäbe die, nachdem sie "verbraucht" sind irgendwo gelagert werden müssen, sowie der ganze resltiche radioaktive Müll, der anfällt, wie zum Beispiel diverses Verbrauchsmaterial aus Kernkraftwerken (Schutzbekleidung, etc.) was auch in gewissem Maße radioaktiv kontaminiert ist.
Am schlimmsten umweltbelastend sind Kernkraftwerke allerdings dann, wenn eine Fehlfunktion vorliegt und irgendetwas nicht genau so läuft, wie es sollte! Dann treten im schlimmsten fall Strahlungslecks auf und kontaminieren die Umgebung bzw. bei einer Detonation würde auch radioaktiver Staub austreten, der mit dem Wind weiter getragen wird und so auch weit entfernte Gebiete verseucht.
Ist schon richtig aber damit hast du eher die Gefährlichkeit eines AKWs beschrieben, nicht die normale Umweltbelastung
und warum soll das AKW CO2 ausstoßen? o_O
Ein Kernkraftwerk selbst stößt kein CO2 aus. Berechnet man allerdings Abbau, Aufbereitung, Antransport und Abtransport mit ein, kumuliert sich das was zusammen. Allerdings ist das nur Statistisch, denn der Abbau kann ebenso durch elektrische Bagger erfolgen, die immer öfter eingesetzt werden. Der Transport zum Kernkraftwerk Selber muss auch nicht zwangsläufig mit Verbrennungsmotoren geschehen, mit der E-Lok gehts auch, ebenso der Abtransport ;)
Beim Arbeiten stößt es nur Wasserdampf aus, nix Umwelt gefährliches, SOBALD ABER die Brennstäbe verwertet sind müssen sie getauscht werden, und die alten Brennstäbe (Immer noch Radioaktiv) müssen in ein Endlager, denn vernichten, weiterverwenden usw. haben wir noch nicht gelernt.
Die Befürchtungen sind einfach dass z.b. so ein Endlager (dass sich unter der Erde befindet) Vom Grundwasser überschwemmt werden kann, und dieses Würde dann Radioaktiv werden, Das gesamte Wasser könnte dadurch "vergiftet" werden
Außerdem bleibt radioaktiver Müll für mehrere Jahrtausende immer noch radioaktiv!
grobe Müll-Bilanz der BRD:
Atommüll: In einem deutschen KKW ergibt sich jährlich etwa 23 t hoch radioaktiver Müll ("abgebrannte" Brennelemente). Die deutsche Industrie produziert jährlich 800 Mio. t CO2 und 50000 t chemisch hoch giftigen/krebserregenden Sondermüll, welcher nicht verbrannt werden kann. Dieser Sondermüll wird endgelager in der Untertage-Sondermülldeponie Herfa-Neurode (siehe Inter-Net bei Wiki). Sämtliche Flugasche, Verbrennungs-Stäube der Filteranlagen von Kohle- , Müllverbrennungs- oder Sondermüllverbrennungs-Kraftwerken landet ebenfalls in einem chemischen Endlager, nochmals verbrennen ist nicht sinnvoll. In Herfa-Neurode haben sich so schon 700 000 t hoch krebserregendes-giftiges dioxin- und furanhaltige Filterrückstände angesammelt. (http://www.toxcenter.de/artikel/Herfa-Neurode-groesste-Sondermuelldeponie-der-We.... Es stehen also 17 mal 23 t (etwa 400t) hoch aktiver Nuklear-“Müll“ den etwa 50 000 t hoch chemisch giftigen Abfällen der Chemie- und Verbrennungs-Technik gegenüber. Die 800 Mio. t CO2 (1/3 für Strom) die quer über den Planeten verschmiert werden seien auch erwähnt.
Abgebrannte Brennelemente sind nach 10^7 Jahren auf ein radioaktives Niveau von natürlichem Uranerz (Pechblende) abgeklungen. Der nukleare Abfall aus aktuellen Wiederaufbereitungsanlagen (Sellafield, Le Hage) ist nach 10^4 Jahren auf dem radioaktiven Niveau von Pechblende abgeklungen. Durch das Abtrennen von Uran und Plutonium verbleiben nur noch die hoch radioaktiven Spalt-Produkte und die mittel-radioaktiven Minor-Actinoide (ohne U, Pu). Somit wird der nukleare Müll der KKW um den Faktor 20 reduziert (siehe bei Wiki nach „Wiederaufarbeitung“). Wendet man das auf die 17 KKW der BRD an, fallen nicht mehr 400t Atom-Müll pro Jahr an, sondern nur noch 20t pro Jahr (hoch radioaktiver Abfall jetzt aber nur noch Spalt-Produkte + Minor-Actinoide). Weiter verringert das Abtrennen (Wiederaufarbeiten) die Lagerzeit des Abfalls um den Faktor 1000. Bei einer alternativen Reaktortechnik (Flüssigsalz-Reaktor, homogene Fluid-Reaktoren) würden nur noch die Spalt-Produkte als Abfall anfallen. Der nukleare Müll solcher alternativen Reaktor-Typen ist bereits nach etwa 500 Jahren auf das radioaktive Niveau von Pechblende abgeklungen. Das ist möglich, da alle Transurane (Minor-Actinoide) im Reaktor verbleiben und dort vom epithermischen Neutron-Fluss gespalten werden. Somit nutzt man die Minor-Actinoide wie das Uran-235 oder das Plutonium-239. Siehe hierzu mal Netz unter "Energyfromthorium.com". Bei den chemischen Giftstoffen, wie den hoch krebserregenden Dioxinen, Furanen,... der Verbrennungs-Technik ist nicht mit einer Zersetzung zu rechnen. Chemikalien zerfallen leider nicht wie radioaktive Stoffe. Somit verbleiben diese hoch gefährlichen Abfälle für immer.
Also, die Endlagerung ist bei weitem nicht nur ein Problem einer schlechten Kerntechnik.
EINSPRUCH, das kontaminierte Kühlwasser wird vom Anderen Wasser (nicht kontaminiert) gekühlt, sie befinden sich in verschiedenen, NICHT VERBUNDENEN Systemen, deine Aussage ist demnach falsch!
Die Gefährlichkeit eines AKWs ist aber selbst nach dem Ausschalten nicht weg und bleibt für mehrere Jahrzehnte erhalten, da hast du recht.
Einspruch abgelehnt. Ich spreche vom Kühlwasser, nicht vom kontaminierten Wasser.
Dann noch mal Einspruch, denn genau wie das Wasser durch die Kondensatoren strömt, kommt es wieder heraus. Dass Fische davon Schaden nehmen ist bisher nicht belegt worden, denn tatsächlich entwickeln sich die Fische aufgrund der wärmeren Gewässer prächtiger als in anderen Regionen, zumal Temperaturen, die Fische unfruchtbar machen könnten oder Schwärme beeinflussen, können und dürfen gar nicht erreicht werden, denn hierfür gibt es eindeutige Gesetze, zumal sich hier Kernkraftwerke nicht von Öl-, Gas- oder Kohlekraftwerken unterscheiden.
Was vielleicht außer acht gelassen wurde sind die Emissionen durch Tritium, die in Gewässer abgegeben werden. Das geschieht jedoch nicht über das Kühlwasser, sondern über ein separate Einleitung die unten im Flussbett angebracht ist. Der Sinn dahinter ist, dass der Schlamm und die Sedimente am Flussboden diese Partikel absorbieren. Sofern die Grenzwerte nicht Überschritten werden, ist das Wasser einhundert Meter nach dem Kernkraftwerk so rein und Luftdurchsetzt, wie vor dem Kernkraftwerk, wobei die Luftdurchsetzung sofern Kühltürme vorhanden sind weitaus besser ist und den Lebewesen innerhalb des Flusses sogar eher nützen als schaden, dadurch die Wasserqualität angehoben wird.